Frau Christina Ries schrieb am 09.02.2017 um 19:40 Uhr:

Es ist noch keine 3 Wochen her,dass ich in Neckarsulm war.Aber von meinen 35 Kilo Übergewicht sind schon 6 kg weg!! ! Obwohl ich sehr skeptisch war,hatte ich noch keinen Fressanfall!Dieses Mal halte ich durch!

Frau Theodora Himmler schrieb am 11.11.2016 um 06:58 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kaufmann, herzlichen Dank nochmal für alles.

Manchmal kommt es mir selber noch wie ein Traum vor. und dann merke - spüre und fühle ich : es ist real.

Der 06.10.2013 veränderte mein Leben, 3 Jahre glückliche Nichtraucherin und nun auch endlich 27 kilo leichter nach Ihrem Abnehmseminar.

mit jedem Kilo dass schwindet ( es folgen noch 20 kilo *ich weiß es*). fühle ich mich noch leichter. es beflügelt !

Ich werde niemals müde Sie und ihr ausgezeichnetes Team weiter zu empfehlen, denn Ihre Arbeit ist einfach wundervoll.

Herr Timo Kurze schrieb am 11.09.2016 um 10:34 Uhr:

Ich habe in 3 Monaten ohne Sport 16,3 Kilo abgenommen. Mehr muss ich wohl nicht sagen. Bin positiv überrascht und hoffe auf noch mehr purzelnde Kilos. :)

Frau Silke Urban schrieb am 03.06.2016 um 14:02 Uhr:

Ich war am 10.Januar 16 im Seminar von Jochen Kaufmann. Sehr skeptisch da ich schon x Abnehmversuche aber außer viel Geld nichts verloren hatte. Also dachte ich, ich kann es mir nicht vorstellen, dass es funktioniert, aber ich möchte es unbedingt! Ich habe in der Zeit von Januar bis Ende März 10 Kg abgenommen. Ich konnte mir im Leben nicht vorstellen, Kartoffeln, Reis, Nudeln oder gar Pommes wegzulassen ! Es ist unglaublich, nichts davon reizt mich mehr, hätte ich nie geglaubt wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Ich fühle mich wie ein neuer Mensch. Dankeschön :D

Frau Karin Filus schrieb am 16.04.2016 um 14:16 Uhr:

Ich habe am 07.04.2016 am Abnehmkurs teilgenommen.

Ich habe jetzt im ersten Monat 5 kg abgenommen. (von 73 kg auf 67,8 kg).

Hatte im Kurs versprochen, keinen Zucker mehr (bewusst) zu mir zu nehmen. Habe keine Gelüste auf etwas Süßes. Die Schokolade weglassen fällt mir absolut leicht. Kein Problem. Sport fällt mir auch sehr leicht. Bin richtig motiviert. Ich werde weiter berichten wie es weiter geht/ging.

wenn man Gewicht verlieren In Wirklichkeit spielt Zimt jedoch in der allerersten Liga der Naturheilmittel mit. Einst hielt man den Zimt wie das nach einem.

Doch welche ist die beste Methode zum Abnehmen ohne Jojo Effekt? Und wie schnell kann man abnehmen? Geht das auch an bestimmten Stellen? Kann man etwa gezielt am Bauch abnehmen?

Zeigt die Waage gerade anfangs eine schnelle Gewichtsabnahme an, die bei radikalem Fasten nach einer Woche durchaus 5 kg betragen kann, so denken Sie daran: das meiste ist verlorenes Wasser, gefolgt von Muskelverlust und weniger Inhalt im Verdauungstrakt. Fettabbau durch Fettverbrennung macht den geringsten Teil aus.

wie man den Hormonhaushalt, insbesondere die Blutzucker/Insulin Regulation beeinflusst, um den Fettabbau zu beschleunigen,

was man isst (Nahrungsmittel und Fette, die nicht dick machen).

Für diese Metastudie durchforsteten die beteiligten Wissenschaftler das PubMed-Archiv mit dem Ziel entsprechende Studie zu finden, welche den Gewichtsverlust von mehreren „Markendiäten“, wie z.B. Weight Watchers, Atkins Diet, South Beach oder ZONE, untersucht haben. (Anmerkung: Die entsprechende Diätform musste nicht namentlich erwähnt werden; typische LowCarb/High Fat Diäten wurden beispielsweise unter „Atkins“-ähnliche Diätformen kategorisiert, sofern die Studien von Atkins finanziert wurden).

Bewertet wurde auch die Studienqualität mit Hilfe eines entsprechenden Werkzeugs (dem Cochrane Risk of Bias Tool) und es flossen auch einige Untersuchungen mit ein, welche verhaltensverändernde und sportliche Interventionen beinhalteten. Für die Berücksichtigung sollte die Studiendauer mindestens 6 Monate betragen (die Längste ging über 12 Monate).

Insgesamt schafften es schließlich 59 Studien aus 48 randomisierten kontrollierten Versuchen in die Metastudie, welche die Daten von 7.286 Individuen und 11 Diätformen berücksichtigt.

Die nachfolgende Tabelle listet die jeweiligen Diätkonzepte auf. Neben den bekannten Platzhirschen wie Weight Watchers und Atkins finden sich auch die „Biggest Looser“ Diät sowie der HighCarb-Ansatz der Ornish Diet wieder.

Konzepte wie LEARN (= Lifestyle, Exercise, Attitudes, Relationships, Nutrition), welche auf eine Verhaltensänderung und Lebensumstellung abzielen, oder Nutrisystem, welche spezielle Mahlzeitersatzprodukte nutzen, sind zwar in Deutschland nicht so bekannt, doch der Vollständigkeit halber seien diese hier auch aufgeführt. Andere, wie z.B. Volumetrics, kennen wir hierzulande unter anderem Namen (z.B. nach LOGI Art). Wiederum andere Konzepte, wie z.B. Jenny Craig oder Rosemary Conley, sagen sogar mir recht wenig (sind wohl solche typischen „Celebritydiäten“).

Die Tabelle liefert kurz und knapp die Eckpfeiler sowie eine Klassifikation der Diätformen (Low Carb Vs. Moderat (weder wirklich fettarm noch kohlenhydratarm) Vs. Low Fat)

Tabelle 1: Diätkonzepte, die in der Metastudie von Johnston et al. hinsichtlich ihrer Effektivität berücksichtigt wurden. Adaptiert nach ERD Issue 1 [1][2].

Für die Auswertung der Daten nutzte man eine Methode, die als Bayessches Netz („Bayesian Network Approach“) bekannt ist. Hierdurch ließen sich die Wahrscheinlichkeiten für Schlüsselvariablen herausrechnen, welche z.B. klären können, wie viel Gewicht eine Person mit Diät X am ehesten abnehmen kann.

Die Forscher kamen zu folgenden Ergebnissen:

  • Jedwede Form der Diät war effektiver, wenn es um die Gewichtsreduktion ging, als keine Diät (es gab entsprechende Kontrollgruppen in den Studien, welche keine gezielte Diät durchgeführt haben) [1][2].
  • Am effektivsten erwiesen sich die AtkinsDiät (Low Carb & High Fat) mit einem durchschnittlich möglichen Gewichtsverlust von -10,14 kg sowie die Ornish Diät (High Carb & Low Fat) mit einem durchschnittlich möglichen Gewichtsverlust von -9,03 kg innerhalb von 6 bzw. 12 Monaten [1][2].
  • Auf eine Periode von 12 Monate gesehen, erwies sich die Low Carb Methodik mit -7,27 kg und die Low Fat Methodik mit -7,25 kg am effektivsten [1][2].
  • hashimoto abnehmen ernährung

    was bedeutet adipositas wikipedia shqip

    Ist der Hirsutismus das führende klinische Merkmal wird bislang eine orale kontrazeptive Therapie insbesondere mit antiandrogener Komponente (z.B. Cyproteronacetat) favorisiert. Diese wirkt sich ebenfalls günstig auf Akne und Haarausfall aus. Zur Aknetherapie werden zudem Präparate mit höherem Östrogen- und niedrigem Progesteronanteil empfohlen. Bei Frauen bis zum 20. Lebensjahr werden die Kosten für orale hormonelle Kontrazeptiva generell von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei älteren Patientinnen werden die Kosten auch bei entsprechender medizinischer Indikation, z.B. PCOS übernommen. Eine Verbesserung des Hirsutismus kann in einigen Fällen auch durch den Einsatz von Spironolacton (z.B. 100 mg täglich) erreicht werden, dabei ist jedoch ein Konzeptionsschutz zur Vermeidung fetaler Missbildungen unerlässlich. Niedrig dosierte Glukokortikoide (z.B. Dexamethason 0,25 mg täglich) können in Einzelfällen zur Hemmung der adrenalen Steroidsynthese genutzt werden. Die Kombination von Spironolacton mit Steroiden soll die Remissionsphase des Hirsutismus verlängern.

    Im Falle anovulatorischer Zyklen (d.h. Zyklen ohne Eisprung) ist eine synthetische Ovulationsauslösung mittels Clomiphencitrat möglich. Clomiphen wird seit 1967 in Deutschland zur Ovulationsinduktion eingesetzt und bewirkt eine Ovulation in ca. 70-85% der Patientinnen, wobei die Konzeptionsrate hiernach nur bei 40-50% liegt. Zudem geht die Behandlung, besonders bei PCOS-Frauen, mit einem erhöhten Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft (bei ca. 10% der Patientinnen) einher. Clomiphen darf bislang nur über einen Zeitraum von insgesamt 6 Zyklen erfolgen, da sonst gegebenenfalls das Risiko steigt an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Im Falle eines Therapieversagens bleibt einigen Patientinnen als ultima ratio nur noch die In-Vitro-Fertilisation (IVF).

    Invasive Verfahren wie die Keilresektion der Ovarien, die erstmals 1935 von Stein und Leventhal beschrieben wurden, werden nur selten angewandt. Heutzutage wird dazu die Minilaparotomie favorisiert. Die Laser-Stichelung der Ovarien kann in einigen Fällen von therapeutischem Nutzen sein. Minimal invasive chirurgische Verfahren wie z.B. die transvaginale Hydrolaparoskopie sind in Erprobung.

    Neue Therapieverfahren (in Deutschland nicht zugelassen!):

    Der Wirkstoff Finasterid, ein sogenannter 5-α-Reduktase Inhibitor, ist in Deutschland in der Behandlung des Hirsutismus bislang nicht zugelassen. Internationale Studien belegen einen positiven Effekt auf den Hirsutismus in einer Dosierung von 5 mg täglich bereits nach 6 Monaten Therapie. Flutamid, ein potentes Antiandrogen, zeigte in Studien eine moderate Besserung der Alopezie nach 12-monatigem Einsatz in einer Dosierung von 250 mg pro Tag und eine positive Beeinflussung des Hirsutismus. Hinsichtlich der Akne zeigt Flutamid ähnlich gute therapeutische Effekte wie eine antiandrogene Ovulationshemmertherapie. Neuere orale Kontrazeptiva, bestehend aus Ethinyl-Östradiol und Drospirenon konnten ebenfalls effektiv in der Behandlung der moderaten Akne eingesetzt werden.

    Auch wenn die Insulinresistenz nicht die alleinige Ursache für die Entstehung eines PCOS darstellt, so verstärkt die begleitende Hyperinsulinämie durch eine Steigerung der ovariellen und adrenalen Androgenproduktion den Teufelskreis des PCOS. Das Verständnis dieser pathophysiologischen Zusammenhänge führte zum Einsatz der Insulinsensitizer in der Behandlung betroffener Frauen. Internationale Studien zeigten unter Therapie mit Metformin eine signifikante Senkung der Androgene, eine Erhöhung des SHBG und eine Normalisierung des Menstruationszyklus mit Verbesserung der Fertilität. Obwohl unter Metformintherapie eine signifikante Senkung der laborchemischen Hyperandrogenämie erreicht wurde und sich eine deutliche Besserung der Akne fand, zeigte sich der Hirsutismus-Score in vielen Fällen nur moderat gesenkt. Als mögliche Erklärung des mangelnden Therapieerfolgs kann eine erhöhte 5-α-Reduktase Aktivität in der Haut angenommen werden. Der offensichtlich bessere Effekt der Ovulationshemmer, insbesondere mit antiandrogener Komponente, auf den Hirsutismus wird jedoch mit einer Verschlechterung der metabolischen Parameter und einer Gewichtszunahme erkauft. Positive Effekte der Metformin-Therapie lassen sich auch in Kombination Ethinyl-Östradiol/Cyproteron-Acetat oder mit Clomiphen dokumentieren. Erste Daten belegen, dass auch nicht-insulinresistente PCOS-Patientinnen von einer Metformintherapie profitieren (Nestler et al.; Hahn & Janssen). Ähnliche Effekte wurden in klinischen Studien für die Glitazone (Rosiglitazon, Pioglitazon, Troglitazon) gezeigt.

    Orale Antidiabetika und somit auch Metformin werden allgemein als potentiell fruchtschädigend und in der Schwangerschaft als kontraindiziert angesehen. Eine Fortführung der Metformingabe in der Schwangerschaft ist zur Zeit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Erste Studien zum Einsatz von Metformin bei schwangeren PCOS-Frauen ergaben keine erhöhte Rate an Entwicklungsverzögerungen oder Missbildungen der Feten. Es zeigt sich jedoch eine Reduzierung der Gestationsdiabetes-Fälle und eine signifikante Senkung der Frühabortrate von 62 auf 26%. Eine Empfehlung zur Fortführung der Therapie in der Schwangerschaft besteht jedoch noch nicht.

    Metformin verbessert erwartungsgemäß auch die Parameter des Metabolischen Syndroms, insbesondere die Insulinresistenz. Besonders hervorzuheben ist auch die Gewichtsabnahme bei adipösen PCOS-Patientinnen, im Mittel etwa 6 – 10 kg in sechs Monaten. Zudem ergibt sich eine Senkung der Triglyceride, des systolischen Blutdrucks und eine Erhöhung des HDL-Cholesterins.

    Metformin sollte zur Minimierung der gastrointestinalen Nebenwirkungen (Übelkeit, Diarrhoe) in der ersten Woche nur in halber Dosierung eingenommen werden. Eine Dosissteigerung kann ggf. auch langsamer erfolgen. Die Therapie ist langfristig in mit einer Dosis von 2 x 850 mg täglich zu empfehlen. Die Gabe sollte jeweils zu einer Mahlzeit erfolgen. Bei Eintritt einer Schwangerschaft ist die Medikation zu beenden. Auch bei normalgewichtigen Frauen treten unter Metformingabe keine Unterzuckerungen (Hypoglykämien) auf.

    Was ist der Unterschied zwischen PCO und PCOS? Gibt es überhaupt einen? Ich komme da ganz durcheinander.

    - vorbestehender, bisher nicht bekannter Typ 2 Diabetes

    - passagere Insulinresistenz durch die Schwangerschaft

    Hapo-Studie: (Hyperglycemia and Adverse Pregnancy Outcome) 2004

    - Screening mit 50 g Glukose bei allen Schwangeren (pathologisch > 140mg/dl)

    - oder besser oraler Glukosetoleranztest mit 75g Glukose in der 24 - 28 SSW