Wissenschaftler stellten fest, dass - entgegen der bisherigen Annahme - nicht nur verarbeitete, also gepökelte Fleisch- und Wurstprodukte, sondern auch unverarbeitetes rotes Fleisch wie z. B. Steak, Schnitzel, etc. zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Diabetes Typ 2 führen kann.

Ausserdem stellten die Wissenschaftler fest, dass sich das Diabetesrisiko signifikant verringert, wenn das Fleisch durch andere (gesündere) eiweissreiche Lebensmittel ersetzt wird, wie etwa durch Nüsse und Vollkorngetreide.

Schon 100 Gramm Fleisch pro Tag seien - so heisst es - riskant. (Lesen Sie mehr zu diesem Thema: Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten)

Mit all den genannten Massnahmen purzeln die möglicherweise überflüssigen Kilos ganz automatisch. Gerade im Hinblick auf das Bauchfett und dessen Entzündungspotential ist ein Abbau dieser "Fettreserven" in Bezug auf die Diabetes-Therapie unumgänglich.

Bei Diabetes sollten Sie wenigstens kurweise für mindestens 3 Monate ein hochwertiges Probiotikum einnehmen – besser länger.

Probiotika stellen eine bestimmte Kombination nützlicher Darmbakterien dar. Sie können Diabetes nicht nur vorbeugen, sondern auch bestehenden Diabetes verbessern. Ja, man weiss sogar, dass – umgekehrt – eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora die Diabetes-Entstehung geradezu fördern kann.

Probiotika nun harmonisieren die Darmflora, lindern Entzündungsprozesse (die mit Diabetes in Zusammenhang gebracht werden) und verbessern die Insulinsensibilität, reduzieren also die bei Diabetes Typ 2 vorliegende Insulinresistenz.

Probiotika können jedoch auch bei Diabetes Typ 1 hilfreich sein. Diabetes Typ 1 gehört bekanntlich zu den Autoimmunerkrankungen.

Hier kommt es zu überschiessenden Immunreaktionen gegen körpereigenes Gewebe, in deren Verlauf dieses Gewebe zerstört wird.

Im Falle des Diabetes Typ 1 richten sich die Autoimmunreaktionen gegen die Insulin produzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse, so dass deren Zahl immer geringer wird und immer weniger Insulin produziert werden kann.

Im Verlauf des Typ-1-Diabetes führen nun Veränderungen der Darmschleimhaut (sinkende Expression sog. Zelladhäsionsmoleküle im Darmepithel) zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (= das oben erklärte Leaky-Gut-Syndrom).

Dies wiederum resultiert in einer noch stärkeren Immunantwort und gleichzeitig in höheren Entzündungswerten, was die Zerstörung der Betazellen in der Bauchspeicheldrüse beschleunigt.

Da Probiotika direkt an der Darmschleimhaut arbeiten, diese schützen und zu deren Regeneration beitragen und überdies entzündungshemmend wirken sowie oxidativen Stress reduzieren (der stets mit Entzündungen einhergeht), lag der Verdacht nahe, dass Probiotika selbst bei Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1 hilfreich sein könnten.

In wissenschaftlichen Studien hat sich diese Vermutung nun bestätigt. Es zeigte sich nämlich konkret, dass Probiotika in der Lage sind, die oben genannten Veränderungen der Darmschleimhaut positiv zu beeinflussen.

Sie erhöhen nämlich die zuvor gesunkene Expression der Zelladhäsionsmoleküle im Darmepithel. Die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut geht somit zurück und Autoimmunprozesse werden vermindert.

Ab Tag 3 bin ich im Prinzip auf der 72.2 Marke stehen geblieben…

Das Mal davor hatte ich binnen fünf Tagen eine Reduktion von ganzen 10 Kilo. Von 82.6 Kg auf 72.5 Kg!

Ich hab nämlich die Heilkur, die ich gleich besprechen werde, an Weihnachten (vom 23.12.2011 – 27.12.2011) gemacht.

Während alle anderen um mich herum die fette Tante Gans in sich reingeschoben haben, hab ich mir meine grünen Säfte reingeballert.

War das einfach? Ging so. Hab ich mich danach besser gefühlt? Darauf kannst du wetten.

Ich fühlte mich danach leicht wie eine Feder und energetisch wie ein Tiger. Während die anderen noch Tage danach mit schwerem Geflügel im Magen herumliefen und sich schlecht fühlten, an Weihnachten wieder so viel gefressen zu haben…

Wie funktioniert diese schnell abnehmen Heilkur?

1. Schnell abnehmen: Grüne Drinks und Wasser

Du trinkst über fünf Tage hinweg ausschließlich grüne Säfte (welche und wie genau, siehst du weiter unten). Du isst NICHTS anderes, du TRINKST nur. Und zwar entweder grüne Säfte oder reines, gefiltertes Wasser.

Das hier ist eine entgiftende Saftkur. Du wirst massiv an Körpergewicht verlieren und dich dabei engiften. Die beste Kombination überhaupt.

Über diese grünen Drinks hinaus, trinkst du MASSIV Wasser.

Jep. Richtig gelesen. 6 Liter Wasser am Tag! Und wenn’s geht, noch mehr.

Das mag sich am Anfang viel anhören, aber es ist ABSOLUT ESSENTIELL für diese Kur.

Hier geht es darum, deinen Körper auszuwaschen, von all den Giften, den er über die Jahre angesammelt hat und dabei schnell abzunehmen.

Und das geht dadurch, dass du deinen Körper mal so richtig „auswäscht“.

Zum Wasser: Das sollte gefiltert sein. Leitungswasser kann zum Teil verschmutzt sein und das wollen wir auf keinen Fall in unserem Körper haben (es macht den Körper sauer).

Du willst den Körper hier entsäuern und auf ein basisches Level bringen. Und da willst du ihm nur das Beste vom Besten geben. Verstanden?

Ob du übrigens während der Tage zu wenig Wasser zu dir nimmst, kannst du daran erkennen:

Der Heilfasten Masterkurs: Mit allen Rezepten + Ablaufplan + Einkaufsliste + Facebook Support Community & allen wichtigen Infos, worauf du beim Fasten achten musst, hier: Der Heilfasten Masterkurs – Gesund und leicht durch’s Leben!

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schnell und dauerhaft abnehmen mit haferflocken

Bei mir ist eine Insulinresistenz festgestellt worden. Wie kann ich einer drohenden Zuckererkrankung vorbeugen?

Sie müssen also nicht vollständig auf Alkohol verzichten, allerdings sollten Sie exzessiven Alkoholkonsum meiden.

Zur Zeit ist die gängigste Definition nach den NIH-Kriterien. Es gibt aber auch eine neuere Definition nach den Rotterdam Kriterien, deren genaue Kriterien unten näher erläutert werden. (Siehe „Wie wird die Diagnose PCOS gestellt?“)

Ich bin trotz PCOS schwanger. Gibt es ein erhöhtes Risiko für mich, einen Schwangerschaftszucker zu bekommen?

Ich bin unter Metformin schwanger geworden. Ich habe gehört, dass einige Frauen Metformin auch in der Schwangerschaft weiternehmen. Was halten Sie davon? Gibt es irgendwelche Erfahrungen?

Die ersten Studien zu Metformin in der Schwangerschaft zeigen positive Erfolge mit einer Reduzierung der Zahl an Schwangerschaftszucker und Frühaborten. Wir nehmen an, dass es in Zukunft immer mehr Frauen geben wird, die Metformin in der Schwangerschaft fortführen. Aufgrund der bislang jedoch fehlenden großen kontrollierten Studien zu Metformin in der Schwangerschaft halten wir den Einsatz noch nicht für gesichert, so dass wir das Absetzen in der Schwangerschaft empfehlen.

In Deutschland gibt es einige Zentren, die sich eingehend mit dem PCOS beschäftigen, z.B. an den Unikliniken Aachen, Dresden, Essen, Hannover, Lübeck und Münster. Ansonsten sind viele Endokrinologen, Reproduktionsmediziner und Gynäkologen mit endokrinologischem Schwerpunkt mit PCOS vertraut.

Im allgemeinen sind Dermatologen sehr erfahren in der Behandlung der Hauterscheinungen des PCOS, wie Hirsutismus, Akne oder Alopezie.

Ich habe das PCO-Syndrom und eine Schilddrüsenunterfunktion. Haben diese beiden Erkrankungen etwas miteinander zu tun?

Ich habe gehört, dass eine „Laserstichelung“ der Eierstöcke bei meinem PCOS helfen kann. Soll ich es bei mir durchführen lassen?

Im Rahmen des PCOS sollte die Chirurgie nicht die Therapie der ersten Wahl sein, weil die möglichen Spätfolgen nicht abzuschätzen sind. Ein guter Zeitpunkt für diese Behandlungsmöglichkeit kann während einer diagnostischen Laparoskopie oder im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation sein.

Das Gewicht pendelt sich irgendwann ein. Sie brauchen keine Angst haben, zuviel Gewicht zu verlieren.

Wir empfehlen generell drei Säulen zur Gewichtsreduktion:

Erstens sollten übergewichtige Frauen mit PCOS ihre körperliche Bewegung erhöhen. Bei jüngeren Frauen ist „walking“ allein nicht ausreichend, um eine größere Menge an Kalorien zu verbrennen, obwohl es die Herz-Kreislauf-Funktion deutlich verbessert. Sie sollten Ihr Bewegungspensum deutlich erhöhen, aber trotzdem langsam beginnen und steigern, am besten unter professioneller Betreuung.

Zweitens sollten Sie Ihre Kalorienzufuhr beschränken. Dies ist im Allgemeinen als „Kalorien zählen“ bekannt. Im Allgemeinen beträgt der tägliche Kalorienbedarf zwischen 1400 –2000 kcal.