und setzen uns noch ziele ich habe auch noch so viel vor im leben,

kommt bestimmt und deinen Papa geht es dann wieder besser und er kann auf sein Bike

erst mal zu deiner frage mit Kreon kenn ich mich leider nicht aus,

vieleicht kennt sich Thomas damit aus,wenn er mit liest wird er bestimmt etwas dazu schreiben.

im krankenhaus Pepeln sie ihn schon wieder auf da ja dein papa den willen hat wieder gesund zu werden.ja dein papa muss wirklich ein starkes herz haben

minus 21 grad nur gut das ich nicht raus muss

Wie ich sehe ist dein Papa da wo Er jetzt ist, richtig gut aufgehoben und soweit ich das beurteilen kann wird Er dort richtig gut versorgt.

Sein Problem war, dass er immer zu den Mahlzeiten getrunken hat, dies hat er seit heute eingestellt.

nun zu deiner Frage mit der Nahrung kann ich dir leider nur von meinen

durchfall und mein Blutdruck war zu der zeit auch im keller und mir war

schwindelig da ich die meiste zeit nur im bett lag da es mir sehr schlecht ging

Magen da ist das ja mit der Nahrung wieder etwas anders.

und noch was ich freu mich immer riesig wenn du schreibst und ich von dir

Bis zu 30x sollten Sie jeden Bissen kauen. Dadurch speicheln Sie den Speisebrei gut ein

Es ist sehr schwierig zu sagen, was Er essen kann und was nicht, vielmehr geht es darum heraus zu bekommen was am besten vertragen wird und da gibt es kein Patentrezept vom Prinzip her kann Er alles Essen, es kommt auf die Dosierung an.

Auch für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang gibt es keine ausdrückliche "Stoma-Diät".

In der ersten Zeit nach einer Operation reagiert der Darm meist sehr "ungnädig" auf schwer verdauliche, blähende Speisen oder auch schlicht auf zu viel Nahrung in zu kurzer Zeit. Fachleute empfehlen, so früh wie möglich nach einer Operation wieder mit Trinken und Essen zu beginnen. Allerdings sollten Betroffene langsam wieder mit einem normalen Kostaufbau beginnen. Es kann für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Nährstoffaufnahme durch eine vorübergehende enterale Ernährungstherapie zu unterstützen. Welche Form des Kostaufbaus sich bei einem Einzelnen am besten eignet, erfahren Betroffene von ihren behandelnden Ärzten. Bis sich der Darm wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnt hat, ist es sinnvoll, Speisen mit Bedacht auszuwählen. Ein typisches Beispiel sind Ballaststoffe: Sie sind eigentlich ein wichtiger und empfohlener Bestandteil der täglichen Ernährung. Für viele Darmkrebspatienten sind sie zumindest anfangs jedoch zu schwer verdaulich. Ihnen tut es meist gut, den Darm erst langsam wieder an Vollkornprodukte, rohes Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches zu gewöhnen.

Die meisten Patienten müssen auch dann keine Angst vor einer Mangelversorgung haben, wenn der Dickdarm bei der Operation verkürzt werden musste oder nach einer Bestrahlung seine volle Funktion nicht wiedererlangt: Im Dickdarm findet kaum Nährstoffaufnahme statt, dies geschieht im Dünndarm. In den bei Dick- oder Enddarmkrebs betroffenen Abschnitten wird der Stuhl lediglich eingedickt.

Je nachdem, wie viel Dickdarmanteile fehlen, neigt man zumindest anfangs zu Durchfall. Grund dafür ist: Der Wasseranteil im Stuhl bleibt höher als zuvor, deshalb wird er schneller in den Enddarm transportiert. Der Darm muss sich erst an diese neue Situation "gewöhnen". Fachleute sprechen von der sogenannten "Adaptationsphase".

In dieser Zeit benötigen Betroffene viel Geduld. Was man verträgt und was nicht – das herauszufinden, erfordert noch mehr Aufmerksamkeit, als man sie nach Darmoperationen sowieso schon benötigt. Einige Fehler sollten Patienten jedoch vermeiden: Es nützt nichts weniger zu trinken, um den Stuhl einzudicken. Das kann im Gegenteil sogar schaden: Um nicht auszutrocknen und zu vermeiden, dass der Mineralstoffhaushalt durcheinandergerät, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Durch den dünnflüssigen Stuhl verliert man aber nicht nur Flüssigkeit, sondern unter Umständen auch Mineralsalze: Der Arzt kann anhand einer Blutuntersuchung klären, ob es zu Mineralstoffmangel kommt.

Er ist außerdem der Ansprechpartner für die Frage, ob stuhlverdickende Medikamente sinnvoll sind – mit der Selbstmedikation sollte man hier vorsichtig sein. Für alle Betroffenen mit Darmkrebs bietet außerdem die Ernährungsberatung während einer Rehabilitationsmaßnahme einen guten Einstieg. Alltagstaugliche Tipps gibt es auch von den Selbsthilfegruppen, insbesondere von der Deutschen ILCO, Kontaktdaten und Informationen unter www.ilco.de.

Fachleute empfehlen allen Betroffenen, die sich wieder erholt haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Auch ein möglichst normales Gewicht sollte man anstreben. Das bedeutet:

  • Wer untergewichtig ist, sollte mit dem Arzt über mögliche Ursachen sprechen. Wenn möglich sollte er versuchen, wieder auf ein normales Gewicht zu kommen.
  • Wer Übergewicht hat oder sogar langfristig wieder "zulegt", sollte dagegen auf eine weniger energiereiche Ernährung und mehr Bewegung achten.
  • Untergewicht ist zwar nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich. Wiegt man zu wenig, ist man jedoch oft körperlich weniger belastbar und erholt sich nach anstrengenden Therapien schlechter. Ein geringes Körpergewicht kann jedoch auch ein Hinweis auf eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen sein. Vitamine und Spurenelemente oder andere Nahrungsergänzungsmittel sollte man als Darmkrebspatient nicht auf eigene Faust einnehmen, sondern nur, wenn der Arzt es ausdrücklich empfohlen hat. Besser ist es, zunächst die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogener als bisher zu gestalten.

    Übergewicht und seine Auswirkungen auf das Rückfallrisiko der Krebserkrankung sind zurzeit ein viel diskutiertes Thema. In einigen Studien deutet sich an, dass Übergewicht allein das Rückfallrisiko bei Patienten mit Darmkrebs erhöht. Aber: Der Zusammenhang konnte bisher nicht zweifelsfrei belegt werden.

    Mehrere neuere Studien weisen dagegen auf die Rolle der Energiebilanz hin und beachten daher auch die Auswirkungen von Bewegung und Sport: Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten.

    Forscher hatten Patienten mit Darmkrebs nach ihren Bewegungsgewohnheiten befragt und über mehrere Jahre nachbeobachtet. Ein deutlich niedrigeres Rückfallrisiko zeigten Studienteilnehmer, die sich trotz ihrer Erkrankung viel bewegten und diese Gewohnheit danach beibehielten. Dies war auch dann der Fall, wenn sie vor der Diagnose unsportlich gewesen waren. Ob die Ergebnisse dieser Studien allerdings auf alle Gruppen von Darmkrebspatienten übertragbar sind, lässt sich zurzeit noch nicht abschätzen. Offen bleibt: Gelten diese Ergebnisse sowohl für Männer als auch Frauen oder für Betroffene jeden Alters? Welche sportliche Aktivität ist besonders geeignet? Spielt die Dauer der Bewegung eine Rolle?

    Für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang ist es noch aus einem anderen Grund sinnvoll, Übergewicht zu vermeiden: Das Stoma reicht durch die Muskulatur der Bauchdecke hindurch. Diese Öffnung beeinträchtigt die Haltefunktion der Muskeln. Drückt viel Gewicht auf das Stoma, kann es leichter zu einem Bauchwandbruch kommen, oder der Darm wölbt sich durch das Stoma hindurch nach außen. Wenn die Bauchdecke flach ist, lässt sich zudem die Stomaversorgung leichter befestigen.

    Anders sieht es für Darmkrebspatienten aus, wenn die Erkrankung nur zeitweise kontrolliert werden kann, etwa über längere Zeit eine Chemotherapie notwendig ist oder Metastasen festgestellt werden. In dieser Situation können auch noch andere Faktoren wie etwa Schmerzen oder Übelkeit den Appetit und das Essverhalten beeinflussen. Dann benötigen Betroffene eine auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Situation ausgerichtete Behandlung und Ernährung. Die Ernährung soll einerseits den Darm und andere an der Verdauung beteiligten Organe so wenig wie möglich belasten. Andererseits benötigen Patienten ausreichend Kalorien, um einen krankheitsbedingten Gewichtsverlust möglichst in Grenzen zu halten. Mehr zu diesem Thema hat der Krebsinformationsdienst im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

    fisch bei hashimoto

    hashimoto homeopathische mittelschmerz disease

    Wie sieht es eigentlich mit Eiweißbrot aus, kann man das auch mit in die Ernährung einbauen? Ganz ohne Brot, ein leben lang, kann ich mir nicht vorstellen :O und kann ich als Abendmahlzeit auch erst um 19 Uhr oder später noch einen EW-Shake zu mir nehmen?

    Eiweißbrot nehme ich auch manchmal (in der Rubrik "Lebensmittel" gibt es zum Beispiel Adamsbrot oder den Schoko-Aufstrich Nunux, den ich mit Eiweißbrot gegessen habe).

    Bei Heike schreibst du,- Für den Einstieg alle 4 Stunden einen Shake. kann man dann noch zusätzlich Gemüse, Salat, Gemühsebrühe oder ähnliches zu sich nehmen? Oder nur Shakes?

    Zusammen mit dem Shake kann man zusätzlich Lebensmittel mit wenig Kohlenhydraten nehmen. Ich esse auch mal einen Apfel zu meinem Shake. Gemüsebrühe darf man sogar zwischendurch essen, dass dämpft den Hunger.

    Super, danke. Deine Antwort war sehr hilfreich für mich. Dann werde ich das mal versuchen.-schauen ob ich das alles so umsetzen kann!

    Gibt es auch Erfahrungsberichte mit Raucherentwöhung und gleizeitiger Ernährungsumstellung?

    Vielleicht findest du im Internet etwas dazu.

    Echt ein super Blog, den du da aufgebaut hast!

    Ich bin gestern durch Zufall (Thema: Krautsuppe) drüber gestolpert und konnte mich gar nicht davon trennen :D

    Deine Geschichte (und die deines Bruders) ist wirklich super motivierend und auch ich habe mich gestern dann gleich gefragt: Was kann ich heute essen um KHs zu reduzieren?

    Ich bin eigentlich auch eine Kandidatin die dauernd am Abnehmen ist und habe von „Abends nur Salat“ über „Weigt Watchers“ bis hin zu „Dukan“ schon sehr viele Diäten hinter mir.

    Momentan bin ich am Kalorien zählen, was mit Hilfe einer App auch ganz gut klappt. Ich trage nicht nur die kcal ein, sondern halte mich auch an Fett und KH vorgaben (und Eiweiß geht immer, sagt meine Schwester ;D). Das hat mich letztes Jahr 10Kg verlieren lassen, allerdings habe ich auch so gut wie jeden Tag Sport gemacht, was auch ziemlich anstrengend war. Und gerade jetzt im Winter und mit dem neuen Haus (wir sind über Weihnachten umgezogen), ist es einfach immer schwerer die Motivation für Sport zu finden! Deine Vorgaben klingen da echt verlockend (vor allem dein selbstgemachtes Low-Carb Eis sieht verdammt lecker aus!), allerdings habe ich mit „Dukan“ auch schon ein paar schlechte Erfahrungen mit „keine Kohlenhydrate mehr!“ gemacht. Mir war den Tag über meistens schlecht und ich habe lieber gar nichts gegessen, als noch mehr Eiweiß in mich rein zu stopfen. Außerdem wird Dukan ja auch nur mit Sport empfohlen und man muss zusätzlich noch auf Fett verzichten. Das lese ich bei dir jetzt gar nicht und auch wenn ich dir hierbei nicht wiedersprechen will (denn deine Geschichte spricht ja für sich!), ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es doch so einfach ist! :D

    Ich werde mich aber auf jeden Fall noch weiter hier um schauen! Meine Favoriten sind bis jetzt deine Artikel zu „Schlank im Schlaf“ (habe ich heute gleich Probiert :D), die „Appetithemmer“, natürlich der Artikel über Krautsuppe (habe gestern Abend Fisch dazu gegessen, um wenigstens ein bisschen Eiweiß im Magen zu haben) und einfach generell wie du Dinge beschreibst und erklärst, es macht richtig Spaß alles zu lesen :)

    So, eine konkrete Frage hätte ich jetzt auch noch, nach diesem ganzen Geschwafel da oben: Wie viele Stunden Schlaf würdest du als „lange genug“ bezeichnen? Ich schaffe nämlich meistens nur (wenn es gut läuft) 6-7h pro Nacht, was aber unter der Woche ganz gut ausreicht und am Wochenende sind es dann meistens etwas mehr.

    Ich finde es ist sehr schwierig das Fett richtig einzuschätzen, wahrscheinlich schon allein wegen dem bösen Namen. Schließlich will ich es ja los werden und das soll ich schaffen indem ich es zu mir nehme?? :D Da muss ich erst mal umdenken lernen Für mich wären alleine schon Nüsse, Naturjoghurt, Saure Sahne (als Dressing oder Dipp) und fettigeres Fleisch wie Schwein oder Ente ein Traum, Käse würde ich wenn, dann nur ab und zu essen. Und ausreichend Butter/Öl zum Braten sind mir auch sehr wichtig, denn ich bin nicht gerade die beste Köchin und mit nem Teelöffel bei nem Steak komm ich nicht weit :‘D

    Auch sind mir die Rezepte für die selbstgemachten Low Carb Pralinen und das Low Carb Eis natürlich sofort ins Auge gesprungen, weil sie zum einen super lecker aussehen, aber zum anderen auch Sahne oder reines Kokosfett enthalten. Es ist natürlich klar, dass man die „Süßigkeiten“ nicht in Massen essen sollte, jedoch klingt es für mich trotzdem noch zu schön um wahr zu sein! :D