Der eine hat fünf Stück Käse bei sich, der andere drei Stück. Da kommt ein Wanderer vorbei und fragt, ob er mit ihnen zusammen den Käse essen darf. Die beiden sind einverstanden. Bei dieser Mahlzeit essen alle drei Personen gleich viel Käse. Nach dem Essen steht der Wanderer auf und bezahlt acht Euro als Entschädigung für den Käse. Wie muss dieser Betrag unter den Hirten aufgeteilt werden, damit ihr Beitrag gerecht berücksichtigt wird?

Wer hier anfängt, ein Gleichungssystem aufzustellen, wird zwar auch zum Ziel kommen, macht sich aber die Lösung unnötig schwer. Schneller und sicherer kommt man bei diesem Brainteaser zu einer Lösung, wenn man verbal vorgeht: Bei acht Stück Käse und drei Personen isst jeder 8/3 Stück Käse. Der erste Hirte hat drei Stück Käse, also 9/3, isst davon 8/3 Stück selbst und gibt 1/3 an den Wanderer ab. Die restlichen 7/3 Stück Käse bekommt der Wanderer folglich vom zweiten Hirten. Der erste Hirte hat also einen Teil zur Mahlzeit des Wanderers beigetragen, der zweite Hirte sieben Teile, also bekommt der erste Hirte einen Euro und der zweite Hirte sieben Euro.

Sie fahren mit dem Auto durch eine stürmische Nacht. Sie kommen an einer Bushaltestelle vorbei und sehen, dass dort drei Menschen warten:

1. Eine alte Dame, die kurz davor ist, zu sterben.

2. Ein alter Freund, der einmal Ihr Leben gerettet hat.

3. Der perfekte Mann/die perfekte Frau Ihrer Träume.

Sie wissen, dass Sie in Ihrem Auto nur eine weitere Person mitnehmen können. Wen würden Sie wählen? Sie könnten die alte Dame mitnehmen und ihr Leben retten. Wenn Sie den alten Freund mitnehmen, der schon einmal Ihr Leben gerettet hat, könnten Sie sich dadurch dafür bedanken. Aber in beiden Fällen würden Sie vielleicht nie wieder Ihre große Liebe treffen. Wie würden Sie antworten?

„Ich würde meinem alten Freund die Autoschlüssel geben, damit er die alte Dame ins Krankenhaus bringt. Ich würde zurückbleiben und zusammen mit der Frau meiner Träume auf den Bus warten.“

Das Ziegenproblem, Drei-Türen-Problem, Monty-Hall-Problem oder Monty-Hall-Dilemma ist eine Aufgabe mit Bezug zur Wahrscheinlichkeitstheorie. Die Aufgabenstellung ist lose der Spielshow Let’s Make a Deal nachempfunden, die Bezeichnungen beziehen sich auf Monty Hall, den Moderator von Let’s Make a Deal.

Das Ziegenproblem wird oft als Beispiel dafür herangezogen, dass der menschliche Verstand zu Trugschlüssen neigt, wenn es um das Bestimmen von Wahrscheinlichkeiten geht, und ist Gegenstand einer lang anhaltenden öffentlichen Diskussion.

Bekannt wurde das Problem durch eine Publikation in Marilyn vos Savants Kolumne „Ask Marilyn“ im Magazin Parade im Jahr 1990. Die dortige Version beruht auf einem Leserbrief, den vos Savant von Craig F. Whitaker aus Columbia, Maryland, erhalten hatte.

„Nehmen Sie an, Sie wären in einer Spielshow und hätten die Wahl zwischen drei Toren. Hinter einem der Tore ist ein Auto, hinter den anderen sind Ziegen. Sie wählen ein Tor, sagen wir, Tor Nummer 1, und der Showmaster, der weiß, was hinter den Toren ist, öffnet ein anderes Tor, sagen wir, Nummer 3, hinter dem eine Ziege steht. Er fragt Sie nun: ‚Möchten Sie das Tor Nummer 2?‘ Ist es von Vorteil, die Wahl des Tores zu ändern?“

Die Fragestellung in dieser Form ist unterbestimmt, die richtige Antwort hängt davon ab, welche Zusatzannahmen getroffen werden. Vos Savant gab die Antwort „Ja, Sie sollten wechseln. Das zuerst gewählte Tor hat die Gewinnchance von 1/3, aber das zweite Tor hat eine Gewinnchance von 2/3“. Vos Savants Antwort ist, obwohl unter Zusatzannahmen richtig, auch unter diesen Zusatzannahmen für viele Menschen kontraintuitiv. In der Folge erhielt Vos Savant nach ihrer eigenen Schätzung zehntausend Briefe, die ganz überwiegend die Richtigkeit ihrer Antwort bezweifelten.

Zur Abwechslung mal eine Frage, auf die es tatsächlich eine Antwort gibt: Die meisten Gullydeckel sind aus praktischen Gründen rund – ein runder Deckel kann nicht durch die Öffnung fallen, da die Diagonale in einem Viereck länger ist als seine Seiten, könnte das aber mit einem eckigen Deckel passieren. Zudem ist ein runder Deckel einfacher wieder einzusetzen, weil er halt immer passt und kann außerdem auch rollend von A nach B bewegt werden.

  • der Zeitpunkt der rechtlichen Entstehung (z.B. Scheffler, BeckHdR, B 233, Rz. 141),
  • Bakterielle oder virale Infektion (z.B. FeLV, FIV, FIP)
  • Wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten, dann sollten Sie die folgenden 5 Tipps beherzigen. Sie sind die Basis, um tatsächlich schnell, gesund und dauerhaft gezielt am Bauch abzunehmen.

    Wollen Sie gezielt am Bauch abnehmen, dann sollten sie auf jeden Fall einen großen Bogen machen um Fertiggerichte und künstliche Lebensmittel.

    Weshalb? Gerichte wie Tiefkühlpizza und Süßigkeiten enthalten nicht nur Unmengen an Zucker und Weißmehl, die bei jeder Diät gemieden werden sollten, sondern sie sind auch angereichert mit jeder Menge chemischer Zusätze.

    Ernähren Sie sich stattdessen mit natürlichen und gesunden Lebensmitteln wie Salat, Obst und Gemüse.

    Am besten ist es natürlich, wenn Sie alle Mahlzeiten von Grund auf selbst zubereiten. Dann können Sie sicher sein, dass keine chemischen Zusätze enthalten sind.

    Eine gesunde Ernährung ist tatsächlich die beste Basis zum schnellen Abnehmen am Bauch.

    „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“. Sie haben sicherlich diese Weisheit bereits gehört und wissen, was damit gemeint ist. Diese Aussage gilt auch, wenn Sie am Bauch abnehmen möchten.

    Sie werden definitiv keine offensichtlichen Ergebnisse sehen, wenn Sie sich erst ein paar Tage gesund ernähren und sich sportlich betätigen.

    Einen flachen Bauch zu erlangen, das dauert eine Weile und erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen.

    In jedem Fall sollten Sie die Finger von Abnehmtabletten lassen oder dem Rat dubioser Diät Gurus folgen, die Ihnen versprechen, dass Sie innerhalb weniger Wochen einen flachen Bauch erzielen werden.

    Dass Sport und Bewegung unabdingbarer Bestandteil einer gesunden Lebensweise sind, das ist Ihnen mit Sicherheit bewusst. Doch macht so mancher, der am Bauch abnehmen möchte, den großen Fehler, von einem Tag auf den anderen exzessiv zu trainieren.

    Ein grober Fehler! Gerade, wenn Sie vorher so gut wie keinen Sport betrieben haben, sollten Sie Ihr Sportprogramm langsam steigern.

    Stellen Sie auch hier nicht zu große Ansprüche an sich selbst. Ansonsten geht die Motivation schnell verloren.

    Um am Bauch abzunehmen, ist es wichtig, dass Sie viel trinken. Warum? Führt man dem Körper ausreichend Flüssigkeit zu, dann werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt und der Stoffwechsel wird angeregt.

    Wer einen aktiven Stoffwechsel hat, der verbrennt mehr Kalorien. So einfach ist das! Für maximale Effekte sollten Sie am Tag rund 2 Liter Flüssigkeit trinken.

    Und die Rede ist hier nicht von Alkohol oder gezuckerten Getränken! Alkohol und Limonaden sollten unbedingt gemieden werden. Stattdessen sollten Sie reines Wasser zu sich nehmen. Auch ungezuckerte Tees sind geeignet.

    Essen Sie sechs Mal am Tag, wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten. Natürlich sollte es sich nicht um große, sondern vielmehr um kleine Mahlzeiten handeln.

    Und wie weiter oben angesprochen, sollten die Mahlzeiten aus gesunder Kost bestehen. Auf diese Weise vermeiden Sie die gefürchteten Heißhungerattacken und sorgen dafür, dass Ihr Körper über den gesamten Tag optimal versorgt ist.

    Immer wieder machen Abnehmwillige gleich zu Beginn ihres Abnehmens einen großen Fehler: Sie essen zu wenig.

    abnehmen mit hypothyreose ursachen niedriger

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    Zu meinem eigenen Erstaunen habe ich so viel Obst und Gemüse eingekauft und gegessen wie seit mehr als 3 Jahren nicht mehr.

    Ja, ich denke Ihr Abnehm Seminar ist erfolgrich und habe es schon einige Male weiter empfohlen, auch die Raucherentwöhnung.

    Herr Hans-Peter Deigner schrieb am 17.10.2014 um 11:46 Uhr:

    Sehr geehrter Herr Kaufmann, ich habe am 13.9.14 Ihr Powerseminar im Arcadia Hotel besucht. Jetzt ist es knapp 5 Wochen her und ich muss sagen …. es hat sich wirklich gelohnt. Dank Ihres Seminares und der Hypnose bin ich bis heute noch immer Zucker, Alkohol und Kohlenhydratfrei. Ich trinke nur noch Wasser und Bewege mich deutlich mehr.

    Das alles ist ja gut und schön und andere machen das vielleicht auch so ….. aber jetzt kommt das wo ich Ihnen einen großen Respekt zollen muss …. Mit Ihrem Powerseminar hab ich es bis jetzt geschafft knapp 10 kg in diesen fast 5 Wochen zu verlieren und das absolut völlig stressfrei und ohne Zwang. Ich höre fleißig die CD`s und bis jetzt hab ich keinerlei Probleme mich fast ausschließlich gesund zu ernähren. Danke !! Herr Kaufmann, Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Hans-Peter Deigner

    Frau Gabriele Raschdorf schrieb am 25.09.2014 um 17:10 Uhr:

    Ich war am 21.September 2013 in Neckarsulm zum Abnehm-Seminar und kann ehrlich sagen, dass seitdem ein neuer lebensabschnitt für mich begonnen hat.

    Anfangs war es nicht immer einfach auf Kohlenhydrate und Leckerlie zu verzichten und man musste starken Charakter zeigen, doch es hat sich gelohnt! Meine Ernährung habe ich völlig umgestellt, wobei mir die erhaltenen Unterlagen und vor allem die CDs sehr hilfreich waren. In Gedanken, sehe ich jetzt immer noch, die beiden Tische vor mir. - Auf der einen Seite mit den gesunden Lebensmitteln und auf der anderen Seite, die verlockenden aber ungesunden Dickmacher.

    Auch bin ich eine motivierte Sportlerin geworden. Jeden Tag geht es, begleitet mit flotter Musik, auf den Stepper oder ich mache Übungen mit den Hula-Hoop-Reifen. Außerdem habe ich mich einer Nordic-Walking-Gruppe angeschlossen.

    Mein Ziel war es, über 10Kg abzunehmen und es auch zu halten.

    Nach 4 Monaten hatte ich 14Kg geschafft und bis auf kleine Schwankungen, durch Urlaub oder Feierlichkeiten, ist das Gewicht konstant geblieben.

    Mir geht es super! Durch viel Lob von meinen Kindern, Enkeln und Freunden habe ich mein Selbstwertgefühl wiedererlangt und schaue auch wieder gern in den Spiegel.

    Für sie, Herr Kaufmann und ihr Team ein groooßes DANKESCHÖN.

    Durch sie bin ich ein neuer Mensch geworden und es hat mir gezeigt, dass man auch mit 63 Jahren noch fit und motiviert sein kann. -

    Seit Februar 2013 bin ich durch sie "glückliche Nichtraucherin" und nun auch noch eine "lebensfrohe, sportliche Oma"!