Sobald die Lilien die ersten Knospen zeigen, können Sie die Pflanze mit einem organischen Dünger versorgen. Dazu eignen sich beispielsweise Hornspäne. Die einmalige Gabe der Nahrungsergänzung ist vollkommen ausreichend für das gesamte Jahr.

Den ersten Schnitt können Sie vornehmen, wenn die Lilien ausgeblüht haben. Benutzen Sie zum Schneiden grundsätzlich scharfe und saubere Gartenscheren. Ansonsten verletzen Sie die Pflanze unnötig – verdreckte Schneidewerkzeuge können Krankheiten von einer Pflanze zur nächsten schleppen. Die Blüten sollten Sie allerdings nur dann entfernen, wenn Sie keine Verwendung für die Samen haben. Diese bildet die Pflanze aus, wenn die Blüten nicht abgeschnitten werden.

Im Herbst scheiden Sie die Lilien ein weiteres Mal. Sobald die Pflanze komplett verwelkt ist, schneiden Sie direkt über dem Boden sämtliche Stängel ab. Mit diesem Schnitt bereiten Sie die Pflanze auch gleich auf die Überwinterung vor.

Auch wenn die Lilien recht winterhart sind, können die Zwiebeln bei zu starken Frösten und in sehr rauen Lagen Schaden nehmen. Aus diesem Grund sollten Sie für einen Winterschutz sorgen. Eine Abdeckung aus Tannenzweigen oder Reisig erfüllt diesen Zweck.

Wenn Sie die Lilien selbst vermehren möchten, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: die Vermehrung durch eine Teilung oder die Samen.

Direkt nach der Blüte können Sie die Zwiebeln teilen, indem Sie sie behutsam trennen. Im Spätsommer oder Frühherbst können Sie die geteilten Zwiebeln in den Boden setzen.

Bei der Vermehrung durch die Samen müssen Sie damit rechnen, dass Sie keine sortenreine Nachzucht haben werden. Je nachdem, welche Sorte bei der Bestäubung mitgemischt hat, wird das Ergebnis wahrscheinlich anders ausfallen, als Sie es sich erhofft haben. Und Geduld müssen Sie aufbringen. Oftmals dauert es ein paar Jahre, bis die so aufgezogenen Lilien überhaupt erst einmal blühen.

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Vor einiger Zeit wurde ich im Interview auf der Webseite Fitnessgurus.de gefragt, welches meine 3 schlimmsten Fehler beim Muskelaufbau waren.

Angeregt durch diese Frage habe ich beschlossen den folgenden Artikel zu schreiben, um dem Mysterium auf den Grund zu gehen, warum manchmal, trotz hartem Training, kein Muskelaufbau möglich ist.

Mit diesen Artikel baue ich auf einen alten Artikel von mir auf, in dem ich Die 12 häufigsten Fehler für ausbleibendes Muskelwachstum aufgelistet habe.

Wenn du mit deinen Muskelaufbauresultaten nicht zufrieden bist oder dein Zuwachs echt zu wünschen übrig lässt, dann solltest du dir unbedingt den folgenden Artikel durchlesen.

Hier erfährst du die 10 häufigsten Fehler, die dein Muskelwachstum blockieren. Vermeide diese und du wirst mit Sicherheit neue, bessere Resultate erzielen.

An erster Stelle meiner Fehlerliste steht das Training. Sicher fragst du dich jetzt: „Warum ist Training ein Fehler? Ich muss doch trainieren…!“ Das stimmt, doch das Training allein ist nur ein Teil der „Muskelaufbau-Gleichung“.

Um Muskelwachstum auszulösen, muss man „nur“ einen überschwelligen Reiz setzen. Diesen kann man in einem Training, dass maximal 30 Minuten dauert, bestens erzeugen. Keine 60 Minuten, keine 90 Minuten und erst Recht keine 3 Stunden (ja, ich gestehe mich schuldig früher den gleichen Fehler getan zu haben 😉 ).

Das nicht viel Training für effektiven Muskelaufbau nötig ist, beweist das Colorado Experiment.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass Training zwar gut, doch zu viel Training eher überflüssig und sogar kontraproduktiv ist. Auf der anderen Seite muss das Training an den eigenen Körper und die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, um den maximalen Nutzen aus seinen Bemühungen zu ziehen.

Mir geht es sicher wie vielen anderen auch. Wenn ich wenig/nicht trainiere, habe ich ein schlechtes Gewissen und denke: „Ich habe zu wenig für meinen Körper getan…“. In Wirklichkeit versucht man so mit Training schwache Ernährungsweisen auszugleichen oder Erfolge zu beschleunigen.

Aus Erfahrung weiß ich, dass beides nicht möglich ist… Leider 🙁

Aber ist DEIN Ziel zu leicht oder einfach und DU weißt genau, dass DU es ohne Anstrengungen erreichen zu kannst, ist es kein echtes Ziel und wird auch dem entsprechend keine intrinsische Motivation bei DIR auslösen. Es geht hier um diesen feinen Grad, zwischen zu anspruchsvoll und gerade noch unter Anstrengung zu erreichen.

Du solltest Ziele haben, die ganz klar messbar sind. Wenn DU aktuell z.B. 100kg wiegst und DEIN Ziel sind 75kg, dann ist das ganz klar messbar. Oder DU hast aktuell einen Bauchumfang von 100cm und strebst als Ziel 80cm an. Gleiches gilt selbstverständlich für Kleidergrößen oder andere messbare Faktoren. Was nicht messbar ist, ist kein Ziel, DU weißt ja nie ob DU es erreichst hast oder nicht und dieser Umstand ist alles andere als motivierend.

DEIN Ziel sollte zeitlich begrenzt sein. Wir haben jetzt Dezember 2015, wenn DU diesen Monat mit dem Abnehmen OHNE Sport Programm startest, dann könnte DEIN Diätplan z.B. 3 oder 6 Monate bis März oder Juni 2016 laufen.

  • Bis Februar 2016 bin ich wieder unter einem Körperfettanteil von 25%.
  • Ich habe bis März 2016 15kg abgenommen.
  • Bis Juni 2016 habe ich wieder Kleidergröße 36.
  • Formuliere DEINE Ziele immer in der Gegenwart, so wie in den Beispielen aufgeführt. „Bis dann und dann habe ich“ oder „bis dann und dann bin ich“. Lasse Formulierungen wie „bis dann und dann will ich“ oder „bis dann und dann werde ich“ weg! Leben findet immer im jetzt statt und deshalb musst DU Formulierungen verwenden, die DEIN Ziel / Ergebnis schon als selbstverständlich beinhalten.

    DU musst DEINEN Weg zur Traumfigur nicht alleine gehen. Entweder sucht DU DIR jemanden der DICH unterstützt, z.B. Partner-/in, Freund-/in, Trainer oder eine Person, die das gleiche Ziel hat wie DU. Doch bedenke, sollte die Person mit der DU gemeinsam gestartet bist aufgeben, musst DU in DEINER Motivation zum Abnehmen stark genug sein, den Rest des Weges zum Ziel auch alleine zu gehen zu können.

    Ein Weggenosse zwar hilfreich, doch solltest DU nicht das eigene Schicksal von den Entscheidungen anderer Menschen abhängig machen. Genau deswegen kann ein Unterstützer / Supporter die bessere Wahl sein. Denn er hat nur ein Ziel, DEINEN Erfolg, und er ist selber nicht emotional mit der Verwirklichung seines Zieles verhaftet.

    Dieses „No Excuses“ Gelaber halte ich nicht für besonders gut. Denn was DU mit dieser ganzen 100% perfekt Taktik erreichst, ist, dass DU DEINEN Körper unglaublich unter Stress setzt und Stress löst die Produktion von Cortisol in DEINEM Körper aus. Dieses sehr starke Hormon verhindert sehr erfolgreich sowohl DEINEN Fettabbau, als auch DEINEN Muskelaufbau. Es ist also der absolute Worst Case Fall und den wollen wir ja unbedingt bei DIR vermeiden.

    Wenn DU DICH also in 1 Woche 5-6 Tage sauber ernährst und ausreichend Schlaf und Bewegung hast, dann kannst DU auch mal getrost 1-2 Tage alle 5 gerade sein lassen und mal Pizza, Eis und Co über DEINE Lippen kommen lassen. WICHTIG ist hier, dass DU an den Tagen, wo DU mal alles isst und trinkst worauf DU lust hast, DU nicht so extrem zuschlägst, dass die Erfolge der letzten Tage zunichte gemacht werden.

    Gesamtkalorienbedarf pro Tag 2.500, also 500kcal Defizit /Tag x 5-6 =2.500-3.000kcal Defizit

    Bei 2.500kcal Bedarf am Tag, hättest DU hier 3.500-16.000kcal zuviel

    Wenn DU das so machen würdest, dann hättest DU keinen Erfolg mit DEINEM Diätplan, sondern nur Zeit verloren, anstatt ungeliebter Pfunde. Merke 1kg Körperfett sind 7.000kcal Nahrung. Deshalb gilt auch hier wieder alte alte Spruch, es ist alles gut, solange es in Maßen praktiziert wird.

    Belohnung ist sehr wichtig. Denn so bleibst DU mental bei der Stange und verlierst unterwegs zu DEINEM Ziel nicht den Spaß am Gewicht verlieren und an DEINER Zielerreichung. Wenn DU DIR ein großes Ziel steckst, ist es sinnvoll auch kleine Zwischenziele einzubauen, und DICH so von Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis zu hangeln. Wie DU das Erreichen DEINER Zwischenziele feierst bleibt DIR überlassen. Tue einfach das, was DIR Freude macht und DIR genug Kraft und Energie gibt, um mit Spaß und Power DEIN nächstes Zwischenziel zu erklimmen.

    Es kann DIR mal passieren, dass DU an ein emotionalen Tiefpunkt gelangst bei dem DU das Gefühl hast, es geht nicht mehr weiter und DU wirst DEIN Ziel nie erreichen. Auch kann es sein, dass DU gerade ein Plateau erreicht hast, und obwohl DU alles perfekt machst DEINE Diät nicht weiter geht. Um jetzt DEINE Abnehmmotivation aufrecht zu erhalten, beherzige diese 2 Faktoren.

  • DEIN Ziel sollte so groß sein, dass selbst kleine Probleme DIR nicht die Sicht nehmen können.
  • „Remember why you started“, erinnere DICH warum DU gestartet bist.
  • Denke daran, DU bist solange nicht gescheitert bist DU beschließt, dass DU gescheitert bist. Solange DU nicht aufgibst gibt es KEIN Scheitern, sondern nur eine schlechte Phase. Wenn es schwerer wird, einfach weiter machen. Denn Dauer x Häufigkeit führt zum Erfolg!

    Freude sollte DEINE ständiger Begleiter auf DEINEM Weg zum Erfolg sein. So bleibt DEINE Motivation auch lange genug erhalten. Mach es wie die Kinder, die nur Dinge tun, die sie mit Glück und Freude erfüllen. Humor kann auch die schwerste und härteste Situation entkräften und DIR die Motivation zum Weitermachen geben.

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    Ist der Hirsutismus das führende klinische Merkmal wird bislang eine orale kontrazeptive Therapie insbesondere mit antiandrogener Komponente (z.B. Cyproteronacetat) favorisiert. Diese wirkt sich ebenfalls günstig auf Akne und Haarausfall aus. Zur Aknetherapie werden zudem Präparate mit höherem Östrogen- und niedrigem Progesteronanteil empfohlen. Bei Frauen bis zum 20. Lebensjahr werden die Kosten für orale hormonelle Kontrazeptiva generell von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei älteren Patientinnen werden die Kosten auch bei entsprechender medizinischer Indikation, z.B. PCOS übernommen. Eine Verbesserung des Hirsutismus kann in einigen Fällen auch durch den Einsatz von Spironolacton (z.B. 100 mg täglich) erreicht werden, dabei ist jedoch ein Konzeptionsschutz zur Vermeidung fetaler Missbildungen unerlässlich. Niedrig dosierte Glukokortikoide (z.B. Dexamethason 0,25 mg täglich) können in Einzelfällen zur Hemmung der adrenalen Steroidsynthese genutzt werden. Die Kombination von Spironolacton mit Steroiden soll die Remissionsphase des Hirsutismus verlängern.

    Im Falle anovulatorischer Zyklen (d.h. Zyklen ohne Eisprung) ist eine synthetische Ovulationsauslösung mittels Clomiphencitrat möglich. Clomiphen wird seit 1967 in Deutschland zur Ovulationsinduktion eingesetzt und bewirkt eine Ovulation in ca. 70-85% der Patientinnen, wobei die Konzeptionsrate hiernach nur bei 40-50% liegt. Zudem geht die Behandlung, besonders bei PCOS-Frauen, mit einem erhöhten Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft (bei ca. 10% der Patientinnen) einher. Clomiphen darf bislang nur über einen Zeitraum von insgesamt 6 Zyklen erfolgen, da sonst gegebenenfalls das Risiko steigt an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Im Falle eines Therapieversagens bleibt einigen Patientinnen als ultima ratio nur noch die In-Vitro-Fertilisation (IVF).

    Invasive Verfahren wie die Keilresektion der Ovarien, die erstmals 1935 von Stein und Leventhal beschrieben wurden, werden nur selten angewandt. Heutzutage wird dazu die Minilaparotomie favorisiert. Die Laser-Stichelung der Ovarien kann in einigen Fällen von therapeutischem Nutzen sein. Minimal invasive chirurgische Verfahren wie z.B. die transvaginale Hydrolaparoskopie sind in Erprobung.

    Neue Therapieverfahren (in Deutschland nicht zugelassen!):

    Der Wirkstoff Finasterid, ein sogenannter 5-α-Reduktase Inhibitor, ist in Deutschland in der Behandlung des Hirsutismus bislang nicht zugelassen. Internationale Studien belegen einen positiven Effekt auf den Hirsutismus in einer Dosierung von 5 mg täglich bereits nach 6 Monaten Therapie. Flutamid, ein potentes Antiandrogen, zeigte in Studien eine moderate Besserung der Alopezie nach 12-monatigem Einsatz in einer Dosierung von 250 mg pro Tag und eine positive Beeinflussung des Hirsutismus. Hinsichtlich der Akne zeigt Flutamid ähnlich gute therapeutische Effekte wie eine antiandrogene Ovulationshemmertherapie. Neuere orale Kontrazeptiva, bestehend aus Ethinyl-Östradiol und Drospirenon konnten ebenfalls effektiv in der Behandlung der moderaten Akne eingesetzt werden.

    Auch wenn die Insulinresistenz nicht die alleinige Ursache für die Entstehung eines PCOS darstellt, so verstärkt die begleitende Hyperinsulinämie durch eine Steigerung der ovariellen und adrenalen Androgenproduktion den Teufelskreis des PCOS. Das Verständnis dieser pathophysiologischen Zusammenhänge führte zum Einsatz der Insulinsensitizer in der Behandlung betroffener Frauen. Internationale Studien zeigten unter Therapie mit Metformin eine signifikante Senkung der Androgene, eine Erhöhung des SHBG und eine Normalisierung des Menstruationszyklus mit Verbesserung der Fertilität. Obwohl unter Metformintherapie eine signifikante Senkung der laborchemischen Hyperandrogenämie erreicht wurde und sich eine deutliche Besserung der Akne fand, zeigte sich der Hirsutismus-Score in vielen Fällen nur moderat gesenkt. Als mögliche Erklärung des mangelnden Therapieerfolgs kann eine erhöhte 5-α-Reduktase Aktivität in der Haut angenommen werden. Der offensichtlich bessere Effekt der Ovulationshemmer, insbesondere mit antiandrogener Komponente, auf den Hirsutismus wird jedoch mit einer Verschlechterung der metabolischen Parameter und einer Gewichtszunahme erkauft. Positive Effekte der Metformin-Therapie lassen sich auch in Kombination Ethinyl-Östradiol/Cyproteron-Acetat oder mit Clomiphen dokumentieren. Erste Daten belegen, dass auch nicht-insulinresistente PCOS-Patientinnen von einer Metformintherapie profitieren (Nestler et al.; Hahn & Janssen). Ähnliche Effekte wurden in klinischen Studien für die Glitazone (Rosiglitazon, Pioglitazon, Troglitazon) gezeigt.

    Orale Antidiabetika und somit auch Metformin werden allgemein als potentiell fruchtschädigend und in der Schwangerschaft als kontraindiziert angesehen. Eine Fortführung der Metformingabe in der Schwangerschaft ist zur Zeit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Erste Studien zum Einsatz von Metformin bei schwangeren PCOS-Frauen ergaben keine erhöhte Rate an Entwicklungsverzögerungen oder Missbildungen der Feten. Es zeigt sich jedoch eine Reduzierung der Gestationsdiabetes-Fälle und eine signifikante Senkung der Frühabortrate von 62 auf 26%. Eine Empfehlung zur Fortführung der Therapie in der Schwangerschaft besteht jedoch noch nicht.

    Metformin verbessert erwartungsgemäß auch die Parameter des Metabolischen Syndroms, insbesondere die Insulinresistenz. Besonders hervorzuheben ist auch die Gewichtsabnahme bei adipösen PCOS-Patientinnen, im Mittel etwa 6 – 10 kg in sechs Monaten. Zudem ergibt sich eine Senkung der Triglyceride, des systolischen Blutdrucks und eine Erhöhung des HDL-Cholesterins.

    Metformin sollte zur Minimierung der gastrointestinalen Nebenwirkungen (Übelkeit, Diarrhoe) in der ersten Woche nur in halber Dosierung eingenommen werden. Eine Dosissteigerung kann ggf. auch langsamer erfolgen. Die Therapie ist langfristig in mit einer Dosis von 2 x 850 mg täglich zu empfehlen. Die Gabe sollte jeweils zu einer Mahlzeit erfolgen. Bei Eintritt einer Schwangerschaft ist die Medikation zu beenden. Auch bei normalgewichtigen Frauen treten unter Metformingabe keine Unterzuckerungen (Hypoglykämien) auf.

    Was ist der Unterschied zwischen PCO und PCOS? Gibt es überhaupt einen? Ich komme da ganz durcheinander.

    - vorbestehender, bisher nicht bekannter Typ 2 Diabetes

    - passagere Insulinresistenz durch die Schwangerschaft

    Hapo-Studie: (Hyperglycemia and Adverse Pregnancy Outcome) 2004

    - Screening mit 50 g Glukose bei allen Schwangeren (pathologisch > 140mg/dl)

    - oder besser oraler Glukosetoleranztest mit 75g Glukose in der 24 - 28 SSW