Zu den Symptomen gehören: starker Schwindel, ein starkes Kältegefühl in den Gliedmaßen, ein reduzierter Harnfluss, starke Schläfrigkeit und in schweren Fällen auch Bewusstseinstrübungen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Wer diese Symptome der inneren Blutungen bei sich feststellt, muss umgehend einen Arzt aufsuchen.

Innere Blutungen beschreiben den Austritt von Blut im Inneren des Körpers. Je nach Lokalisation und Menge ergeben sich verschiedene Komplikationen und Folgen. Ein Blutverlust von 1,5 Litern treten Paniksymptome und ein Schwindelgefühl, sowie Schwäche auf. Ab zwei Litern kann es zu Ohnmachtsanfällen führen.

Einblutungen in das Körpergewebe aufgrund von Traumata sind als Bluterguss oder auch Hämatom erkennbar. Diese schmerzen meisten sehr, sind jedoch in den meisten Fällen recht harmlos und verschwinden wieder nach einigen Tagen bis Wochen. Sind die Blutergüsse größer, so können diese leicht infizieren und es bilden sich Blutgerinnsel, die dauerhaft im Gewebe verbleiben können.

Sehr selten ist der Bluterguss so groß, dass er auf Blutgefäße drückt und diese einengt. Geschieht dies im Bereich von Muskeln kann es zum sogenannten Kompartmentsyndrom kommen, ein erhöhter Druck entsteht im Bereich der Muskelkammern. Dies kann zu starken Schmerzen führen bis hin zum Absterben von Muskelgewebe. Die Muskulatur vernarbt anschließend und die Gelenke versteifen.

Weitere typische innere Blutungen betreffen die Gastrointestinalen Blutungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts. Hierbei kommt es häufig bei Magengeschwüren zu massiven Blutverlusten. Dies kann im schlimmsten Falle zu einem hypovolämischen Schock führen, der durch Blutdruckabfall und eine erhöhte Herzfrequenz gekennzeichnet ist. Dies führt unbehandelt meist zum Tod. Bei einer chronischen Gastrointestinalblutung kommt es meist auch zu einer Anämie.

Innere Blutungen können in unterschiedlichen Schweregraden auftreten, sodass eine ärztliche Behandlung erforderlich sein kann. Allerdings kommt es sehr oft zu inneren Blutungen, die völlig unbemerkt verlaufen. Bereits kleinere Risse in den Magenschleimhäuten können eine solche Blutung verursachen. Ein Arztbesuch ist jedoch unnötig, denn solche kleinen Blutungen heilen von alleine.

Eine Behandlung oder die Einnahme von entsprechenden Medikamenten ist nicht notwendig. Anders sieht es jedoch aus, wenn es sich um innere Blutungen handelt, die auf eine Grunderkrankungen zurückzuführen sind. Auch stärkere Blutungen heilen nicht selbstständig, sodass ein Besuch beim Arzt unausweichlich wird. Wer an dieser Stelle auf einen Besuch beim Arzt verzichtet, der muss mit ernstzunehmenden Komplikationen rechnen.

Nicht selten leiden betroffene Personen unter starkem Schwindel, Übelkeit und stechenden Schmerzen. Spätestens wenn die genannten Symptome auftreten, dann sollte ein Besuch beim Arzt nicht auf die lange Bank geschoben werden. Im schlimmsten Fall droht sogar Lebensgefahr, wenn eine Behandlung durch einen Arzt ausbleibt. Somit gilt: Wenn die oben genannten Komplikationen plötzlich und ohne ersichtlichen Grund auftreten, dann ist ein Besuch beim Arzt überaus zu empfehlen. Nur durch eine frühzeitige Behandlung können schwerwiegende Folgeschäden vermieden werden.

Um die inneren Blutungen fachgerecht zu stoppen, muss deren Ursache bekannt sein.

Der Arzt wird also zunächst feststellen, wo die Blutungen entstanden sind. Sobald das Organ, das die Blutungen verursacht, gefunden ist, wird die Blutung durch operative Maßnahmen gestoppt.

Der Patient erhält Eiseninfusionen, um den durch den Blutverlust entstandenen Eisenmangel wieder auszugleichen. Je nach Schwere des durch die Inneren Blutungen ausgelösten Blutverlustes benötigt er zusätzlich eine Bluttransfusion.

Patienten, die unter inneren Blutungen leiden, müssen über einige Tage im Krankenhaus beobachtet werden, um auszuschließen, dass die Blutung erneut auftritt und es durch den Blutverlust zu Kreislauf- oder Atemproblemen kommt.

Bei inneren Blutungen hängt die Prognose des Patienten vom Schweregrad der Blutung und von ihrer Ursache ab. Grob unterschieden wird zwischen kleinen, aber wiederkehrenden sowie massiven, akuten inneren Blutungen. Erstere Form entsteht beispielsweise bei Erkrankungen, die die inneren Organe nach und nach schädigen, etwa Magen- oder Darmkrebs.

Die inneren Blutungen sind anfangs nur sehr klein, sie treten aber mit zunehmender Häufigkeit auf. Langfristig kann der betroffene Patient eine Blutarmut entwickeln und je nach betroffenem Organ weitere Symptome aufweisen. Da die Grunderkrankung meistens nicht allein dadurch erkannt und behandelt wird, verschlimmern sich Symptome zunächst noch. Mit zunehmendem Krankheitsfortschritt kann es auch sein, dass starke innere Blutungen auftreten - mit allen potenziellen Komplikationen.

Zunächst tritt bei inneren Blutungen ein Blutverlust ein. Oft werden sie nicht sofort bemerkt. Schlimmstenfalls kann die innere Wunde nicht mehr rechtzeitig verschlossen werden und der Betroffene verblutet. Vorher kann es je nach Herkunft einer inneren Blutung zu starken Schmerzen, Bewusstlosigkeit, Bluterbrechen und erheblichen Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen. Derartige innere Blutungen entstehen beispielsweise bei stark geschädigten Organen oder auch durch Verletzungen.

Schnell abnehmen ist nicht nur möglich, sondern kann dazu auch noch mega gesund sein.

Nein, warte mal… Lass es mich anders formulieren:

In Wirklichkeit ist es das ALLER BESTE, was du jemals für deinen Körper tun kannst!

Und in diesem Beitrag zeige ich dir, wie das geht.

Und der Effekt auf meinen Körper und meine Psyche ist enorm.

Und ich kann hier das Wörtchen ENORM gar nicht groß genug schreiben.

Dieses Gefühl, das ich gerade habe, hatte ich an meinen besten Tag nicht. Und die Klarheit, die meine Gedanken und meine Augen haben, es ist einfach nur faszinierend…

Kurz gesagt: Ich fühle mich, wie neu geboren!

Aber, eine Warnung vorweg: Das hier ist nichts für Weicheier!

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Schon bei den ersten drei Malen hatte ich einen mega Effekt, aber dieses Mal, das ist einfach unbeschreiblich…

Die Klarheit meiner Gedanken ist einfach nur faszinierend.

Mein Körper sprüht vor Energie und Lebenslust. Und mein Selbstbewusstsein hat noch mal einen extra Kick gekriegt.

Was den Gewichtsverlust angeht, so hatte ich dieses Mal „nur“ 4 Kilo Verlust während der 5 Tage, von 76.2 Kg auf 72.2 Kg (bei 185cm Körpergröße).

Das lag daran, dass ich von vorne herein mit einem niedrigen Eingangsgewicht reingegangen bin und mein Körper anscheinend nicht unter die 72 Marke gehen will.

8 kilo abnehmen ohne

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2) Die Aussage, dass sich “mit 1 Satz nichts tut”, ist leider einer dieser gym-Mythen, der Leute auf Grund von “broscience” in die Sackgasse laufen lässt:

Es ist heute in der Sportwissenschaft nicht nur hinreichend dokumentiert, dass selbst mit nur 1 Satz Muskelaufbau sehr wohl und sehr erfolgreich möglich ist, für diese Theorie spricht – in Extremform – auch die Tatsache, dass es in der Bodybuildinggeschichte 2 Personen gab, die den Sport als mehrfache Mr Olympia mit einem solchen Trainingsschema jahrelang dominiert haben: Mike Mentzer & Dorian Yates. Heute gibt es zudem Fitness-Ketten, die ihre Kunden ausschließlich nach diesem Schema trainieren lassen, Stichwort: Kieser Training.

Wenn dir ein 3 Satz-Training zu zeitaufwändig ist (ein häufiges, nachvollziehbares Manko, gerade für Berufstätige), kann es für dich auch ausreichen, lediglich 1 Satz pro Übung zu absolvieren. Dieser sollte dann allerdings hochintensiv, also bis zur Belastungsgrenze, durchgeführt werden, und nicht abgebrochen werden, nur weil auf dem Plan steht, dass heute nur 12reps und nicht 14 anstehen ;)

3) Ausdauertraining ist, wie gesagt, ein “kann”, kein “muss”. Wenn du dich dafür entscheidest, steht dem jedoch (fast) nichts im Wege.

Zu beachten sind für dich zwei Dinge: Zum einen solltest du auf deine Regeneration achten! Wenn dich die Kombination aus 3maligem Kraft- und 2-3maligem Ausdauertraining zu sehr fordert und dein Körper nicht zur Ruhe kommt, gewinnst du nichts außer Infektanfälligkeit und Verletzungsgefahr. Achte also auf deinen Körper, und wenn du dich zu erschöpft durch dieses Pensum fühlst, schalte einen Gang runter.

Zum anderen solltest du das Cardiotraining in deine “Kalorienplanung” aufnehmen: Es macht wenig Sinn, deinem Körper zusätzlich Energie zu entziehen, wenn er sich sowieso schon in einer Mangelsituation befindet! An einem Cardiotag könntest du folglich eher mal etwas mehr essen als weniger. Auch hier gilt: Die Energie, die dein Körper zum Funktionieren benötigt, gewinnt er nicht aus Luft & Liebe alleine – im Bedarfsfall werden nicht nur Fettdepots, sondern vor allem auch Muskeln als Energiequelle verstoffwechselt, denn dich am Leben zu erhalten hat für deinen Körper eine höhere Priorität als deine Strandfigur.

4) Zur Frage “Wie viel Schlaf ist nötig” ebenfalls der Hinweis: Beachte deinen Alltag und hör auf deinen Körper! Der eine von uns kommt mit 6 Stunden gut aus, der andere ist mit weniger als 8 Stunden Schlaf morgens nicht zu gebrauchen…

Als Daumenregel kannst du dir jedoch merken: An einem Trainingstag dürfte dein Schlafbedarf höher liegen als an einem trainingsfreien Tag, unter anderem da Reparaturprozesse verstärkt nachts stattfinden (der Muskel wächst im Schlaf, nicht während des Trainings).

Was du machen kannst: Ein Schlaftagebuch führen. Schreib dir einmal auf, wann du abends ins Bett gegangen bist und wann du morgens aufgewacht bist – sowas geht heutzutage mit dem Smartphone in 10 Sekunden. Wenn du anschließend noch bewertest, wie fit du dich fühlst, bekommst du nach ein paar Tagen einen relativ guten Einblick in den Schlafbedarf, den dein Körper durch deinen Lifestyle benötigt. Damit lässt sich dann gut arbeiten ;)

Erst einmal bedanke ich mich wieder für die schnelle und ausführliche Antwort. Einfach spitze.

Natürlich ist dies nicht meine Absicht. Hatte einfach nur Interesse ob man sich sowas mal gönnen darf :)

Ich hatte mir vor meiner Diät zB einmal im Monat an einem Wochenende einen selbstgemachten Flammkuchen gegönnt den ich dann übers Wochenende gegessen hatte.

Das ganze low carb Essen schmeckt mir sehr gut und ich habe auch nicht das Gefühl ich müsste nun sterben weil ich keinen BigMac mehr essen kann, dennoch ist es für mich persönlich ein trauriger Gedanke keinen selbstgemachten Flammkuchen mehr essen zu können oder mal nach einem langen Tag, an dem es keine Zeit gab zu kochen mal Fast Food zu essen :)

Zum anderen bin ich kein Fleischmonster, also mir fällt es schwer jeden Tag Poulet, Fisch oder Schweine-/Rindfleisch zu essen. Ich hatte gerne einfach mal einen Teller mit Tomatensauce, Nudeln und Käse :)

Ich glaube einen grossen Teil meines Bauchproblems habe ich wegen Wasser. Vor meiner Diät gab es oft Tage, an denen ich nur 1-2 Gläser Wasser getrunken hatte, wodurch mein Körper wohl viel Wasser im Bauch gespeichert hat. Auch gab es öfters Coca Cola und Energy Drinks. Zum Glück bin ich mitlerweile auf Cola Zero umgestiegen.

Hier hätte ich noch eine Frage zu den Paleo Rezepten. Es werden zB Bananen und Honig genannt. Soweit ich weiss haben Bananen einen sehr hohen glykämischen Index. Sind sie dennoch gut?

Zum anderen hatte ich irgendwo gelesen das auch Honig nicht zu empfehlen sei.

Auch kam Dunkelschokolade zur Sprache. Geht es hier um Schokolade die einen 100% Anteil an Kakao hat und warum ist sie ok?

Müsste mir das mit 1 Satz genauer ansehen, 3 Sätze kosten schon eine Menge Zeit. Muss auch sagen das die ständigen ineffektiv Aussagen sehr auf den Spass und die Motivation gedrückt haben.