Und wenn man überlegt, was besser ist: Schnell Gewicht verlieren und den Jojo-Effekt riskieren oder langsam Gewicht verlieren und dauerhaft schlank bleiben, ist die zweite Variante letztendlich deutlich schneller und auch angenehmer. Denn im Gegenteil zu radikalen Diätformen geht es bei der „Für immer Schlank“ – Strategie darum, herauszufinden, wie man sein Ernährungs-, Lebens- und Bewegungsverhalten für immer umstellen kann. Es geht nicht nur um die Ernährungsumstellung alleine, sondern auch um die Optimierung der Lebensweise. Beides zusammen trägt zu einem gesünderen Essverhalten, einer ausgewogeren Lebensweise, mehr (Alltags-)Bewegung und weniger Stress bei.

Für dauerhaften Gewichtsverlust gibt es kein Patentrezept. Ob Low Fat, Low Carb, Atkins oder Schlank im Schlaf – Gewichtsverlust basiert bei jeder Diät auf demselben Prinzip: Weniger Kalorien zu sich nehmen, als man verbraucht. Dieses Kaloriendefizit ist Grundvoraussetzung, um Gewicht zu verlieren. Daher können alle Diäten, die auf kalorienreduzierter Kost und/oder mehr Bewegung basieren, Erfolge vorweisen.

Bei der „Für immer Schlank“ – Strategie geht man einen Schritt weiter, indem man versucht, die erreichten Abnehmerfolge auch langfristig zu halten. Hier sind 10 Tipps, um dauerhaft Gewicht zu verlieren und dauerhaft schlank zu bleiben:

Nur wer langfristig denkt, bleibt auch dauerhaft schlank! Das heißt: Man sollte sich und seinem Körper die Zeit lassen, langsam, aber stetig Gewicht zu verlieren. Nur so hat die Haut eine Chance, sich langsam zurückzubilden. Der Vorteil bei der langfristigen Methode ist aus: Man muss keine radikalen Crash-Diäten machen, bei denen einseitige Ernährung und Hungern vorprogrammiert sind. Im Gegenteil: Eine langfristig ausgerichtete, gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet Vielfalt, Spaß am Essen und vor allem auch, dass man sich satt essen darf. Vor der Ernährungsumstellung sollte man sich darauf einstellen, dass die Änderungen im Idealfall ein Leben lang andauern und auf der Waage kleine, aber kontinuierliche Erfolge zu verzeichnen sein werden. Wer sich die Illusion nimmt, in zwei Wochen 10 Kilo abzunehmen, wird deutlich entspannter an die Sache rangehen und sich selbst den Druck nehmen.

Alleine die Getränke können ohne bewussten Genuss bereits bis zur Hälfte des täglichen Kalorienbedarfs einnehmen. Ein Latte Macchiato und Orangensaft zum Frühstück, ein eine Cola zum Mittagessen, ein Kakao Zwischendurch und Bier oder Wein am Abend – Schon schlagen alleine die Getränke mit bis zu 1.000 Kalorien zu buche und das, obwohl das Essen noch gar nicht mit eingerechnet ist! Wer abnehmen und Kalorien sparen möchte, sollte bei den Getränken anfangen. Im Idealfall greift man nur zu kalorienfreien Getränken, wie Wasser, ungesüßtem Tee und schwarzem Kaffee ohne Milch und Zucker.

Vor allem Wasser trägt maßgeblich zum Abnehmerfolg bei. Ein Glas vor dem Essen sättigt, Wasser hat keine Kalorien, regt den Stoffwechsel an und fördert das Wohlbefinden. 2-3 Liter über den Tag verteilt dürfen es da schon sein und zwar nicht erst, wenn der Durst kommt. Am besten gewöhnt man sich an, stets eine Flasche Wasser bei sich zu haben. So wird regelmäßiges Trinken zur gesunden Gewohnheit. Säfte, Milchmischgetränke, Kaffeespezialitäten und Limonaden hingegen enthalten viel Fett, Zucker und damit auch Kalorien und gefährden somit den Abnehmerfolg.

Das Gemüse gesund und gut zum Abnehmen ist, ist nicht neu. Und tatsächlich ist Gemüse die wohl perfekteste Ernährung wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren und dauerhaft schlank zu bleiben. Gemüse ist i.d.R. kalorienarm, reich an Vitaminen, Spurenelementen und Ballaststoffen und sättigt daher langanhaltend und gut. Egal, ob Blattsalate, Kohlgemüse, Paprika oder Tomaten – Sie allen haben im Vergleich zu ihrem Volumen wenige Kalorien, sodass man sich richtig satt essen kann, ohne den Abnehmerfolg zu gefährden. Dank der zahlreichen leckeren Gemüsesorten wird es nie langweilig auf dem Teller. Hier findet jeder sein Lieblingsgemüse! Vorsicht aber bei stärkehaltigen Gemüsesorten, wie Kartoffeln, gekochten Möhren, Mais Linsen, Erbsen, Kidneybohnen, dicken Bohnen usw. Sie enthalten einen höheren Stärkeanteil und damit auch mehr Kalorien. Trotz ihres hohen Gesundheitswertes sollte man hier seltener oder in Maßen zugreifen.

Eiweiß ist der Nährwert, der für den Gewichtsverlust am wichtigsten ist. Eiweiß versorgt den Körper nicht nur mit wichtigen Nährstoffen, es sättigt vor allem gut und beugt einem Muskelabbau entgegen. Viele Diätwillige machen den großen Fehler und hungern während ihrer Diät. Fleisch, Fisch, Eier & Co. kommen nur selten auf den Teller. Doch wer während seiner Diät nur auf Gemüse und Wasser setzt, verliert wertvolle Muskelmasse, die den Grundumsatz verringert. Der Stoffwechsel wird verlangsamt und so nehmen wir später wieder schneller zu. Um dem Jojo-Effekt vorzubeugen, ist es unerlässlich seinen Körper während der Abnehmphase (und auch danach) mit ausreichend Eiweiß zu versorgen. Ein weiterer Vorteil einer proteinreichen Ernährung: Sie bewirkt einen langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels, sodass die Fettverbrennung effektiv weiterlaufen kann. Wer zusätzlich Kalorien sparen möchte, wählt magere Eiweißlieferanten, wie Geflügel, Kochschinken, Eier (ohne Eigelb), Magerquark, Harzer Käse und fettarmen Hüttenkäse.

Im Gegensatz zu eiweißreichen Lebensmitteln bewirken kohlenhydratreiche Lebensmittel einen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Dies hat zur Folge, dass unser Körper Insulin ausschüttet, welches jedoch für die Einlagerung und nicht für den Abbau von Fett zuständig ist. Die Folge: Die Fettverbrennung wird blockiert und der Körper in den Fetteinlagerungs-Modus versetzt. Für die Figur kann das natürlich fatale Folgen haben. Doch nicht alle Kohlenhydrate sind gleich. Je nach glykämischem Index (kurz: GLYX) haben Lebensmittel unterschiedliche Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel, sodass mal mehr, mal weniger Insulin ausgeschüttet wird. Wer abnehmen möchte, sollte zu Lebensmitteln mit niedrigem GLYX greifen, wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Diese enthalten zwar auch Kohlenhydrate, verursachen aber keine starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels, die wiederum Heißhungerattacken verursachen können. Abends sollte man jedoch möglichst auf Kohlenhydrate verzichten, um die nächtliche Fettverbrennungsphase möglichst lang zu halten. Etwas Gemüse oder Salat, z.B. als Beilage zum Steak oder Fisch sind perfekt!

Industriell hergestellte Lebensmittel sind einer der größten Auslöser für Übergewicht. Sie sind nicht nur teuer, sondern auch reich an Fett, Zucker und chemischen Zusätzen. Die Zugabe von Geschmacksverstärkern sorgt zwar dafür, dass wir Fertigprodukte als lecker empfinden, allerdings sind diese oft viel zu süß oder viel zu salzig, sodass unser Geschmacksempfinden abstumpft. Mit der Zeit braucht man immer mehr von dem Zeug, um ein Gefühl der Sättigung oder Befriedigung beim Essen zu erreichen. Und mehr Fertigprodukte heißt im Umkehrschluss nur: Noch mehr Zucker, noch mehr Fett und noch mehr Kalorien. Oft ist es schwer, Fertigprodukte auf den ersten Blick zu erkennen, doch auch simple Lebensmittel, wie gewöhnlicher Senf und Tomatenketchup enthalten oftmals versteckte Zucker. Wer dieser Kalorienfalle entgehen will, sollte sich die Zeit nehmen und einen Blick in die Zutatenliste wagen. Je mehr Zutaten ein Lebensmittel enthält, umso ungesünder ist es. Wer Gewicht verlieren und dauerhaft schlank bleiben möchte, setzt besser auf natürliche, frische und unbehandelte Lebensmittel aus nur einer Zutat.

Sport ist Mord – Gerade sportlich Inaktive Menschen, die abnehmen möchten, sparen lieber am Essen, als zusätzlich Sport zu treiben. Zu groß ist der innere Schweinehund, zu mühselig die Anstrengung und zu plausibel die Ausreden. Dabei nimmt man durch unterstützende Bewegungseinheiten nicht nur schneller ab, man kann dann auch mehr essen, beugt Muskelabbau entgegen, regt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an und erhöht den Grundumsatz.

Kurz gesagt: Sport ist ein wichtiger Baustein, um dauerhaft schlank zu bleiben. Ohne regelmäßigen Sport und Alltagsaktivitäten geht es nicht. Auch wenn es anfangs Überwindung kostet, so lohnt es sich, Schritt für Schritt mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Selbst 20-30 Minuten pro Tag sind besser, als gar keine Bewegung. Auch kleine Veränderungen zeigen große Wirkung: Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto, Spaziergang statt Fernseher. Schnell verbrennt man mit diesen Veränderungen bis zu 500 Kalorien mehr am Tag. Schlanke Menschen sind nicht unbedingt Sportfreaks, sie sind einfach aktiver!

Wer neben der Alltagsbewegung noch 3-4 Einheiten Ausdauer- und Kraftsport integriert, schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum Einen verbrennt Ausdauersport viele Kalorien und stärkt das Herz-/Kreislaufsystem. Zum anderen wird mit Kraftsport wertvolle Muskelmasse aufgebaut, die auch im Ruhezustand viele Kalorien verbraucht. Angst vor Muskelbergen braucht man (als Frau) nicht haben. Im Gegenteil: Anstrengendes Krafttraining definiert den Körper und gibt ihm eine schöne Form. Ein weiterer Vorteil von Sport und Bewegung: Beides baut Stress ab und verhindert, dass wir in alte Gewohnheiten, wie Fressattacken fallen.

Nur der langfristige Weg kann die dauerhafte Lösung für einen schlanken Körper sein. Dennoch gibt es immer mal wieder Termine und Ereignisse, zu denen man schnell ein paar Pfunde Gewicht verlieren möchte. Solange dies die Ausnahme bleibt, ist auch ein schnellerer Gewichtsverlust möglich. Allerdings sollte man einige Dinge beachten, um seine Gesundheit nicht zu gefährden. Hier einige Tipps, um schnell Gewicht zu verlieren (max. 2-3 Tage anwenden!):

  • Auf Kohlenhydrate verzichten (Süßigkeiten, Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln und auch Obst!)
  • Marilyn Monroe und Angelina Jolie (Nachahmung)

    Angelina Jolie ahmt Marilyn Monroe mit ihren blondierten Haaren nach. Eine Hommage an Hollywoods bekanntestes Sexsymbol aller Zeiten.

    Marilyn Monroe und Geri Halliwell (Nachahmung)

    Geri Halliwell ahmt Marilyn Monroe nach. Ein Benefizkonzert war der Vorwand für Geri Halliwell, um das Originalkleid von Marilyn Monroe aus „Gentlemen prefer blondes“ (1953) zu tragen.

    Marilyn Monroe und Nicole Kidman (Nachahmung)

    Nicole Kidman ahmt Marilyn Monroe nach, als sie für „Harper's Bazaar“ posiert. Sehr nah an Marilyn Monroes Stil. Bravo, Nicole Kidman !

    Immer wieder machen Abnehmwillige gleich zu Beginn ihres Abnehmens einen großen Fehler: Sie essen zu wenig.

    Es erscheint ja auch logisch. Bisher hast du zu viel gegessen und dadurch zugenommen. Jetzt isst du also deutlich weniger und bist davon überzeugt, dadurch abzunehmen. Dabei glaubst du dem Mythos: „Je weniger ich esse, desto schneller nehme ich erfolgreich ab.“

    Doch die Sache hat einen Haken: Dein Körper spielt nicht mit.

    Damit meine ich, dass du über längere Zeit deutlich unter deinem Grundumsatz isst. Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper täglich bei völliger Ruhe benötigt, damit wichtige Körperfunktionen wie die Atmung, die Verdauung, der Herzschlag und der Stoffwechsel ohne Probleme ablaufen können. Es ist kein großes Problem, wenn du ab und zu für ein paar Tage sehr wenig isst, wie z.B. beim Fasten. Der Körper kann dies ganz gut kompensieren.

    Solltest du allerdings für mehr als nur ein paar Tage sehr wenig essen, beginnt dein Körper, sich anzupassen. Dir muss dabei klar sein, dass er in so einer Situation nur ans Überleben denkt. Dein Körper weiß nicht, dass du einfach schlanker sein willst und jederzeit zum Kühlschrank gehen könntest.

    Dein Körper will nicht abnehmen. Er möchte am liebsten die Fettpolster als Reserve für Notzeiten behalten. Er wehrt sich sozusagen gegen die Abnahme und wird früher oder später Gegenmaßnahmen ergreifen, um das Überleben zu sichern.

    Die folgenden Anpassungen finden bei jeder Abnahme statt. Je weniger du allerdings isst, desto gravierender wird dein Körper darauf reagieren.

    Wenn du nun über mehrere Wochen sehr wenig isst und ein großes Kaloriendefizit erreichst, wirst du deutlich an Gewicht verlieren. Vorweg sei erwähnt, dass du dabei nicht nur Körperfett, sondern meist auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) und anfänglich bei Low Carb auch Wassereinlagerungen abbaust.

    Dein Körper reagiert auf diese von ihm als Hungersnot wahrgenommene Situation durch hormonelle Veränderungen. Unter anderem gehen Leptin, Schilddrüsenhormone und Testosteron nach unten. Hormone wie Adrenalin und Cortisol gehen nach oben. Dein Körper gibt dadurch nicht mehr so bereitwillig überschüssiges Körperfett ab und will dich durch mehr Hunger dazu animieren, wieder mehr zu essen.

    Auf folgenden Wegen wird Energie eingespart:

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    Aspartame trägt wirklich ein warnendes Zeichen jedoch. Es ist für Leute nicht sicher, die die seltene Erbkrankheit phenylketonuria (PKU) haben. Produkte, die aspartame enthalten, müssen einen PKU Warnung auf dem Etikett tragen.

    Es gibt veröffentlichte Sicherheitsstandards für den Verbrauch ALS. Der Begriff ADI (Annehmbare Tägliche Aufnahme) wird gebraucht. durch den FDA, die Gemeinsame Kommission von Experten auf Nahrungsmittelzusätzen der Weltgesundheitsorganisation, der Nahrungsmittel- und Landwirtschaft-Organisation, der europäischen Nahrungsmittelsicherheitsagentur. Im Allgemeinen schließt der ADI'S ungefähr 20 Dosen (12 Unzen) pro Tag der Diät-Cola für aspartame, 12 Pakete des Saccharin-Süßstoffs und 6 Dosen der Diät-Cola für sucralose ein. Hier sind einige der Probleme auf dem Gebrauch von künstlichen Süßstoffen und den allgemein akzeptierten Beschlüssen bezüglich ihrer Sicherheit

    Hier sind die Positionspapiere der akademischen am Sicherheitsproblem von künstlichen Süßstoffen beteiligten Haupteinrichtungen:

    "Gegenwärtige Niveaus des aspartame Verbrauchs scheinen, für diejenigen sicher zu sein, die PKU nicht haben. Das Blut phenylalanine Niveaus hat als Antwort auf ladende Dosen von aspartame in normalen Erwachsenen berichtet, und jene heterozygous für das PKU Gen scheinen nicht, genug hoch zu sein, um Sorge der Giftigkeit der Person oder sogar duringpregnancy zu bevollmächtigen." Amerikanische Akademie des Kinderheilkunde-Komitees auf der Nahrung, der Einsatzgruppe auf dem Diätetischen Management von Metabolischen Unordnungen, Schlussbericht im Dezember 1985

    "Die amerikanische Zuckerkrankheitsvereinigung findet, dass der Gebrauch des zwei gewerblich verfügbaren Nichtwärmesüßstoff-Saccharins und aspartame annehmbar ist. Der Gebrauch von beiden Süßstoffen wird für die besonderen Vorteile von jedem gefördert." Positionsbehauptung der amerikanischen Zuckerkrankheitsvereinigung, "Gebrauch Keiner Wärmesüßstoffe," 1990

    "Beweise zeigen an, dass der langfristige Verbrauch von aspartame sicher ist und mit keinen nachteiligen Gesundheitseffekten vereinigt wird." Amerikanische Diätetische Vereinigung "Gebrauch von Nahrhaften und Nichtnahrhaften Süßstoffen" Positionsbehauptung, Juli 1993

    "Verfügbare Beweise weisen darauf hin, dass der Verbrauch von aspartame durch normale Menschen sicher ist und mit ernsten nachteiligen Gesundheitseffekten nicht vereinigt wird." Amerikanischer Medizinischer Vereinigungsrat auf dem Wissenschaftlichen Angelegenheitsbericht, der in Der Zeitschrift der amerikanischen Medizinischen Vereinigung am 19. Juli 1985 veröffentlicht ist

    Die feinsten Wissenschaftler haben aus aller Welt zugegeben, dass künstliche in der Mäßigung verwendete Süßstoffe für Erwachsene, Kinder, schwangere Frauen und sogar Milch absondernde Frauen sicher sind.

    Die Ordnungsämter überall in der Welt, wie alle Berufsgesellschaften tun, sind zu einem ähnlichen Schluss gelangen: Das Auswechseln gegen künstliche gesüßte Getränke und Nahrungsmittel für natürlich gesüßte, besonders die Säfte und Soda, kann zur bedeutenden Verminderung von Kalorien für diejenigen auf kalorienreduzierten Diäten führen, aber die noch Süßigkeiten flehen.

    Jedoch vereitelt das Hinzufügen von mehr Kalorien, weil die Zuckerkalorien reduziert werden, den ganzen Zweck.

    Die Debatte über die Sicherheit und Wirkung von künstlichen Süßstoffen wird am wahrscheinlichsten seit Jahren weitergehen, bis mehr abschließende Studien eine endgültige Antwort präsentieren. Inzwischen können künstliche Süßstoffe in allem von Plätzchen bis Eis zu Soda gefunden werden.

    Jeder, der Nahrungsmittel vermeiden will, die aspartame enthalten, kann seine Anwesenheit vom Etikett identifizieren. Verbraucher können informierte Wahlen machen, weil Nahrungsmittelhersteller erforderlich sind, Nahrungsmittelzusätze und andere Zutaten einschließlich Süßstoffe auf Etiketten zu verzeichnen.

    Die Wechseljahre sind für die Frau äußerst unangenehm. Für die Männer gelten sie als großes Mysterium.

    Dabei ist die Zeit, die „Wechseljahre“ heißt, für die meisten Frauen eine echte Qual.

    Da fängt der Körper plötzlich an zu schwitzen, obwohl andere Menschen bei Minusgraden frieren. Und meist bewegen sie sich in dem Moment nicht einmal.

    Das Schwitzen ist wohl die bekannteste Nebenwirkung der Wechseljahre. Dicht gefolgt von Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Doch in den meisten Fällen erleben Frauen auch, dass sie in den Wechseljahren, wie eben bereits erwähnt, an Gewicht zunehmen.

    Die Gewichtszunahme Wechseljahre ist nicht nur unangenehm und wenig erfreulich, sondern stürzt so manch eine Frau in eine tiefe Krise.

    Nehmen Frauen ab einem bestimmten Alter an Gewicht zu, sind daran meist die Hormone beteiligt. Mit Beginn der Wechseljahre stellen sich diese um, und der Körper beginnt sich zu verändern. Auch eher schlanke Frauentypen haben gerade dann mit Gewichtsproblemen zu kämpfen.