Das Gelbe in deinem Urin sind Giftstoffe, die ausgeschieden werden. Umso durchsichtiger dein Urin ist, umso weniger Giftstoffe werden ausgeschieden und umso mehr Wasser hast du getrunken – gut gemacht!

Während dieser schnell abnehmen Kur, trinkst du dein Wasser folgendermaßen:

– einen Teelöffel frischer Zitronensaft

Das machst du deshalb, weil Zitronensaft eine stark reinigende Wirkung hat und deinen Körper ins Alkalische zieht (den Körper basisch macht).

Das hört sich am Anfang etwas widersprüchlich an, weil Zitronensaft erst mal nach Säure klingt (also das GEGENTEIL von Base), aber im Körper wird die natürliche Säure des Zitronensafts zu einer Base umgewandelt und die entfaltet dort dann ihre wohltuende Wirkung.

2. Schnell abnehmen: Ausschwitzen

Um die Gifte aus deinem Körper rauszubringen und schnell abzunehmen, machst du jeden Tag ein Minimum von 30 Minuten Sport.

Aber übertreib’s nicht. Die Kur an sich ist schon nicht ganz ohne und du willst deinen Körper hier nicht überanstrengen sondern ihm gutes tun, kapito?

Geh also jeden morgen eine Runde joggen, Fahrrad fahren oder Schwimmen.

Bring dich einfach in Bewegung und ins Schwitzen.

Ein morgentlicher Spaziergang den Hügel hoch oder ein kleiner Rundgang im Wald ist auch eine sehr gute Idee und gibt dir frische Energie.

Und bei egal welchem Sport: die Atmung nicht vergessen.

Immer schön tief aus und einatmen und dadurch ordentlich frische Luft und Lebensenergie tanken.

3. Schnell abnehmen: Entspannung

Diese 5 Tage sind nicht ganz ohne – ich geb’s zu.

Und da willst du auf keinen Fall Stress haben oder dich überanstrengen.

Darum nimm dir am besten 5 Tage Zeit, NUR um diese Kur zu machen! Verleg alle Geschäftstermine auf wann anders und nimm dir diese Zeit – Zeit für dich selber.

Hey. Ich mein… Hier geht’s um deine Gesundheit, um dein WOHLERGEHEN, um dein LEBEN. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber für mich ist das absolute PRIORITÄT NUMMERO UNO in meinem Leben. Alles andere kann da warten…

Und dann, während der Kur, gönn dir MASSIV Entspannung.

Dein Körper wird extrem an Gewicht verlieren und alte Gifte, die schon Jahre in deinem Körper verschlackt sind, auswaschen. Und das wirst du entsprechend merken.

  • Kein fernsehen oder übermäßig viel lesen
  • Mein probleme kann nicht jedes mal gewicht steigern bei bizep bin ich 15kilo 8 wdh aber könnte17,5 und 20kilo auch 1-2

    Soll ich einfach alles geben und trozdem steigernso bizep 17,5 und letzden 1-2 sätze dann 15 oder wie?? weil ich weiß das die ausführung dann nicht perfekt wird

    Ich bin 13 Jahre alt ca. 1.63cm groß und wiege 57 Kilo. wie schaffe ich es ca. 10 Kilo abzunehmen. ja ich weiß das normalhewicht für meine Größe ist 63 Kilo aber ALLE meine Freundinnen wiegen locker 10 Kilo weniger, sogar die,die 10cm größer sind. Die Aussage dass sie zu dünn wären bringt mir nichts. ich fühle mich nicht wohl. Ich habe es mit Sport probiert aber ich habe gelesen ich könnte dadurch noch mehr wiegen: Muskeln wiegen ja mehr als Fett. also meine Frage: habt ihr eine Idee wie ich abnehmen könnte?

    Folgendes: Ich habe vor fast 5 Wochen beschlossen, abzunehmen und als Ziel gesetzt, von ca. 14% Körperfettanteil auf 10-8 % zu kommen. Bisher jedoch kaum Erfolg!

    KÖRPERLICHE ANGABEN: männlich, 23Jahre, 80kg, 182cm groß, ca. 14% KFA

    KÖRPERLICHE AKTIVITÄTEN: 3 Tage die Woche jeweils 5 Stunden schwere Körperliche Arbeit (tägl. ca. 2370kcal + ggf. Sport z.B. 40min Joggen = +530kcal)4 Tage die Woche hauptsächlich sitzend, aber auch immer wieder in Bewegung. (tägl. ca. 1730kcal + + ggf. Sport)Ich betreibe min. 5x die Woche Sport, u.a. Joggen, Krafttraining, Boxen.

    ERNÄHRUNG: Vegetarisch, ausgewogen und gesund. Trinke nur Wasser.Frühstück: 120-150g Haferflocken, 250-300ml Sojamilch natur, 1 Banane 1 Apfel (ca. 800kcal)Mittagessen: meistens Vollkornprodukte + Gemüse + Tofu (ca. 800kcal)Snack: Eiweißshake mit Wasser und 100ml Sojamilch oder Kokosmilch ( ca. 150-180kcal)Abendessen: Z.B Eiweißvollkornbrot/Eier/Gemüse/Käse/Tofu (max 500kcal)

    Vor der Abnehmdiät gleiche Ernährungsweise, jedoch höhere kcal Einnahme. Ich achte darauf, min 120g Eiweiß pro tag einzunehmen, oft auch etwas mehr, je nach Sportlicher Leistung. Esse gelegentlich auch gesunde Fette, Avocado/kokosmilch)

    Mein Anfangsgewicht war bei ca. 80,5kg, jetzt nach fast 5 Wochen erst bei 79,7kg und sichtlich habe ich am Bauch z.B. garnicht abgenommen. (siehe Bilder)

    Was mach ich falsch, bei dem Plan müsste ich doch schon etwas mehr Erfolge sehen können? Hat da jemand Erfahrung und kann mir Tipps geben? Wäre ich sehr dankbar, möchte das lästige Fett am Bauch loswerden.

    Wenn man eine repräsentative Umfrage unter Tausend ausgewählten Mitbürgern machen und danach fragen würde, wie man am besten an Körpergewicht verliert, würde die meistgenannte Antwort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit »weniger essen« lauten. Dies klingt zunächst einleuchtend. Was wäre aber, wenn wir dir sagen, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Was wäre, wenn in manchen Situationen sogar das Gegenteil der Fall wäre? Diese Frage möchten wir dir im Rahmen des folgenden Artikels beantworten.

    Dieser Tipp bezieht sich zu deinem Leidwesen natürlich nicht darauf, dass du von nun an so viel essen kannst, wie du möchtest. Das besagte Volumen ist tatsächlich im Hinblick auf die Energiedichte der verzehrten Nahrungsmittel zu sehen, denn leider ist unser Magen alles andere als ein zuverlässiger Berater, wenn es darum geht, zu bestimmen, wann die Nahrungsaufnahme beendet werden sollte. Ursächlich ist die Tatsache, dass unser Magen lediglich auf den Füllstand reagiert und nicht etwa auf die zugeführt Energie. In der Praxis könntest du also Unmengen an Nüssen oder Eiscreme verputzen, ohne auch nur einen Hauch von Sättigungsgefühl zu verspüren. Gerade das Ausbleiben des Sättigungsgefühls ist im Rahmen einer Diät mitunter tödlich. Wenn du also mehr Gewicht verlieren möchtest, solltest du zunächst dafür sorgen, dass du deinen Hunger über den Tag hinweg unter Kontrolle behältst. Am einfachsten gelingt dir dies, indem du auf Lebensmittel mit einer geringen Energiedichte zurückgreifst, die dir als Sättigungsgrundlage dienen. Grünes Gemüse sowie ballaststoffreiche Kohlenhydratquellen sind an dieser Stelle optimal.

    Viele Menschen neigen im Rahmen einer Diät dazu, ein viel zu großes Kaloriendefizit zu erzeugen und sogar ganze Lebensmittelgruppen aus ihrem täglichen Leben zu verbannen. Natürlich funktioniert diese Strategie, das wollen wir gar nicht in Abrede stellen. Doch auf lange Sicht wirst du deine erzielten Erfolge nicht erhalten können, da du auf diesem Weg keinen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln aufbauen kannst. Diese unheilvolle Beziehung, im Zuge derer Lebensmittel und Kalorien zu Feinden avancieren, führt nicht selten dazu, dass dein Körper darüber hinaus damit beginnt, sich aktiv gegen die lebensmitteltechnischen Restriktionen zu wehren. In der Folge sind Heißhungerattacken vorprogrammiert, die einen großen Teil deiner hart erarbeiteten Erfolge binnen kurzer Zeit zunichte machen können. Also, iss lieber etwas mehr und dafür reichhaltig. Nur so kannst du langfristig gesund abnehmen.

    Auch wenn es laut den Artikeln diverser Lifestylezeitschriften der Fall ist, so reicht es zum gesunden Abnehmen noch lange nicht aus, ausschließlich Kalorien zu zählen. Mindestens ebenso wichtig wie die Kalorienbilanz ist die Makronährstoffverteilung, die mit der Energiebilanz im Einklang stehen muss, optimale Ergebnisse zu ermöglichen. Da die stoffwechseltechnischen Voraussetzungen von Mensch zu Mensch jedoch variieren, ist es schwer eine pauschale Musterlösung bereitzustellen. Dennoch möchten wir dir an dieser Stelle einen Leitfaden an die Hand geben, anhand dessen du dein persönliches Nährstoffoptimum berechnen kannst. Da Proteine sowohl für den Muskelaufbau als auch für den Erhalt von Muskelmasse von Bedeutung sind, steht gerade dieser Makronährstoff besonders im Fokus. Dementsprechend solltest du täglich gut zwei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu dir nehmen, welches nach Möglichkeit aus hochwertigen Quellen wie rotem Fleisch, Fisch oder Milchprodukten stammen sollte. Ähnlich wie im Fall der Eiweiße verfährst du auch beim Fett. Mit einem Richtwert von rund 0,6-0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag liegt die veranschlagte Aufnahmemenge jedoch etwas niedriger als im Zuge des Proteinkonsums. Der verbleibende Teil der Kalorienbilanz wird schließlich mit Kohlenhydraten aufgefüllt, wobei anzumerken ist, dass es sich dabei selbstredend um vorwiegend komplexe Kohlenhydrate handeln sollte.

    Der Grundsatz, dass viele, dafür aber deutlich kleinere Mahlzeiten das Abnehmen erleichtern, gilt nach wie vor, impliziert jedoch auch, dass eben diese Portionen mitunter recht mickrig ausfallen. Das fehlende Volumen tut den meisten Athleten nicht nur in der Seele weh, sondern sorgt auch dafür, dass das Hungergefühl schneller als erwünscht zurückkehrt. An dieser Stelle kommt abermals das Zauberwort Volumen ins Spiel. Der Trick ist an sich ganz einfach, denn alles, was du tun musst, ist, deine Mahlzeiten so zu gestalten, dass sich diese zu großen Teilen aus Lebensmitteln mit einer geringen Energiedichte zusammensetzen. Wenn du beispielsweise Hähnchen mit Reis essen möchtest, kann es sich durchaus lohnen, einen Großteil des herkömmlichen Reis durch kohlenhydratarmen Blumenkohlreis zu ersetzen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn während normaler Reis pro Portion mit 192 Kalorien und 40 Gramm Kohlenhydraten zu Buche schlägt, sind es bei einer äquivalenten Menge Blumenkohlreis lediglich 25 Kilokalorien und 5,3 Gramm Kohlenhydrate. Alternativen wie diese ermöglichen es dir also, deutlich mehr zu essen, ohne dass sich dies negativ auf deine Kalorienbilanz auswirkt. Weitere Anregungen kannst du der folgenden Auflistung entnehmen.

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    Körperfett-Messung mit Körperfettzange (Caliper)

    Zugegeben: 10WBC, die ‚I make you sexy‘ – Diät (auch wenn es keine Diät ist) mit Fitnessprogramm von Detlef D! Soost ist eines der führenden Programme wenn es ums Abnehmen geht. Allerdings macht auch dieses Ernährungsprogramm einen entscheidenden Fehler.

    Lasst uns zuerst kurz ein paar entscheidende Vorteile von I Make You Sexy rekapitulieren:

  • ein sehr durchdachtes Ernährungskonzept basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen,
  • ein durchdachtes Fitnesskonzept mit lediglich 2×20 min pro Woche unter Anleitung von Fitness- und Motivationsikone Detlef D! Soost persönlich,
  • man lernt leckere Rezepte in kurzer Zeit zuzubereiten, auch unter Anleitung von Detlef D! Soost,
  • Abnehmen ohne Hungern, stattdessen satt essen,
  • gesunde (= wahre) Lebensmittel anstatt Industriefraß,
  • einen LoadTag in der Woche an dem man, ohne Hemmungen und komplett ohne Schuldgefühle reinhauen darf (da es gut für die Psychologie ist und auch noch beim Abnehmen hilft),
  • man bekommt eine Menge für das bezahlte Geld, es ist also sein Geld wert und eine sehr gute Investition in einen selbst,
  • man geht praktisch kein Risiko ein, weil es eine 14 Tage Geld zurück Garantie gibt bei der keine Fragen nach dem Grund gestellt werden,
  • Hört sich nicht schlecht an, oder? Kein Punktezählen, kein ‚friss die Hälfte‘ und leckeres Essen. Wo liegt also das Problem?

    Das Problem liegt nicht, wie man vielleicht meinen könnte, im Konzept, denn das scheint durchaus stimmig. Es liegt viel mehr in der Tatsache, dass leider auch 10WBC bei den Messungen im online Erfolgstool zu viel Wert auf das Gewicht legt. Zwar muss man als Teilnehmer bei I Make You Sexy auch einmal pro Woche seine Körperabmessungen aufschreiben, also Hüfte, Taille und Beine – und das ist schon mal ein guter Anfang, denn bei vielen anderen Diäten muss man noch nicht mal das messen, sodass dort der Fokus vollkommen auf der Waage liegt. Dennoch ist auch bei 10WBC die Zahl auf der Waage sehr im Mittelpunkt, wie auch der automatisch vom System errechnete Body Mass Index (BMI).

    Es ist vielleicht noch nicht allen bekannt, aber das Gewicht das die Waage anzeigt sowie auch der BMI sind nur Anhaltswerte. Natürlich: wenn ich 150kg bei einer Größe von 1,65m wiege, dann ist der Wert auf der Waage erst einmal wichtig. Dieser Wert relativiert sich aber, je mehr man an sein Idealgewicht heran kommt. Aber selbst bei großem Übergewicht sollte man nicht nur auf die Waage und den BMI schauen.

    Was wollen wir, wenn wir abnehmen in aller erster Linie erreichen?