Begleitet kann dieses Vorhaben von leichteren Sportarten. Hier bietet sich unter anderem schnellerer Spaziergang oder auch Nordic Walking an. So werden Kalorien verbraucht, die Muskeln bleiben erhalten und das Vorhaben Abnehmen in den Wechseljahren kann beginnen.

Studien belegen, dass fast die Hälfte aller Frauen in den Wechseljahren deutlich an Gewicht zunehmen.

Zwar ist auch bei altersgleichen Männern eine Gewichtszunahme zu verzeichnen, doch ist diese in keinster Weise derart ausgeprägt wie dies bei Frauen in den Wechseljahren der Fall ist.

Es gibt zahlreiche Gründe für die typische Wechseljahre Gewichtszunahme. Einer ist die veränderten Lebensgewohnheiten. Viele Frauen in den Wechseljahren legen weniger Wert auf Bewegung. Und auch wird es mit der gesunden Ernährung nicht mehr so genau genommen.

Aber auch der ausbleibende Eisprung trägt zur Gewichtzunahme in den Wechseljahren bei. So verbraucht der Körper einer Frau in den fruchtbaren Jahren tatsächlich jeden Tag 300 Kalorien nur, um einmal im Monat ein Ei heranreifen zu lassen und den Eisprung hervorzurufen. Nach den Wechseljahren fällt dieser tägliche Energieverbrauch weg.

Im Klartext heißt das: spart man nicht jeden Tag Kalorien ein, wird man nach und nach an Gewicht zulegen. Alternativ können durch sportliche Betätigung diese Kalorien kompensiert werden.

Auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann zu einer Gewichtszunahme in den Wechseljahren führen. Tatsächlich haben viele Frauen mit einer Schilddrüsenunterfunktion in den Wechseljahren zu kämpfen.

Gerade am Anfang der Wechseljahre liegt im Körper häufig ein deutlicher Östrogenüberschuss vor. Dieser Überschuss an Östrogen verhindert, dass der Körper die existenten Schilddrüsenhormone richtig nutzen kann.

Damit kommt es zu einer Mangelversorgung, die in einer Schilddrüsenunterfunktion resultiert. Das Ergebnis: die Pfunde auf der Waage gehen nach oben.

Wenn man mit der Pille anfängt, kann es ja sein, dass man etwas zunimmt. Wie sieht das aus, wenn man die Pille absetzt? Ist dann eine Gewichtsreduktion zu erwarten?

Es ist überhaupt niucht generell so, dass man mit Einnahme der Pille automatisch zunimmt. Es gibt sie in so vielen verschiedenen Varianten und Hormonkonzentrationen dass die Wirkung recht individuell ist. Wirkung und mögliche Nebenwirkung gilt für sie genau so wie für jedes andere Mittel auch. Das heisst im Umkehrschluss auch, dass ein Absetzen der Pille nicht zwangsläufig zu einem Gewichtsverlust führt.

Mein Kollege hat mit dem Rauchen aufgehört und nun schon 5 Kilos. zugenommen. Woran liegt es, dass man dann an Gewicht zunimmt? Verbraucht das Zellgift in den Zigaretten wirklich so viele Kalorien?

Kann man in der Pillen Pause schwanger werden wenn man einmal die pille in der zweiten Woche vergessen hat und die letzte Pille vor der Pillen Pause vergessen hat nach der Pause die Pille aber absetzt und während der Pause am ersten tag und zweiten tag GV hatte ?

Ist es heute noch wahr, dass man wenn man die Pille absetzt an Gewicht zunimmt?? Wie kann man dass vermeiden und warum ist oder war das überhaupt so. Meine Freundin würde sie gerne absetzen traut sich aber nicht weil sie Angst vor der Zunahme hat. Ist das noch berechtigt?

Ich erinnere mich, dass ich damals, als ich mit der Pille angefangen hatte ein paar Monate lang wirklich heftige Depressionen hatte. Ist das zu erwarten, dass das beim Absetzen auch wieder passiert? Immerhin fehlt ja täglich eine recht hohe Hormondosis.. kann man das mit Hormonverlust bei den Wechseljahren vergleichen?

Für eine Antwort währe ich Euch sehr Dankbar, denn ich bin, verwirrt.

was du auf der Waage siehst, ist schlussendlich erstmal ein allgemeiner IST-Zustand – wie viel davon tatsächlich Muskulatur und wie viel Fett ist, ist an dieser Stelle schwer zu beurteilen.

Dein angegebenes tägliches Kaloriendefizit erscheint in der Tat enorm, hier wäre es ratsam, deine Daten gegebenenfalls noch einmal zu überprüfen und mit einem anderen Rechner gegenzuchecken.

Zum Abspecken gilt generell: Eine Diät dauert Zeit. Häufig ist der Abspeckerfolg leider nicht zuerst am Bauch, sondern an Hüfte, Po oder Beinen sichtbar – also Regionen, wo meist mehr Fettreserven vorhanden sind. Eine lokale Fettverbrennung nur am Bauch ist dabei physiologisch leider nicht möglich.

Bezüglich deiner Frage hinsichtlich der Kohlenhydrate verweisen wir auf unseren Artikel über eine kohlenhydratreduzierte Ernährung ( http://german-aesthetics.com/kohlenhydratarmes-essen-langfristig-empfehlenswert/5697 ) – hier findest du hoffentlich alle Antworten, die du suchst!

Das mit der Waage ist mir klar, nur wenn ich Muskelmasse aufgebaut habe (deutlich sichtbar) mein Gewicht allerdings stagniert, heißt das für mich soviel, daß ich logischerweise Fett verbrannt haben muß.

Aber das ist auch nicht so wichtig, viel interessanter ist ja, das ich trotz eines täglichen Defizits von 2000 kcal trozdem noch genug Energie habe um körperlich viel zu leisten und zudem Muskelmasse aufbauen oder zumindest halten kann.

Ich habe mal durchgerechnet und nehme jeden Tag max 1400 kcal zu mir. Ich habe den Rechner hier benutzt: https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm

da er mir relativ genau erscheint und der sagt mir das ich so um die 3400 kcal am Tag benötige. Was mir mit viel Sport usw. auch angemessen erscheint, macht 2000 minus.

Naja, eigentlich kann ich mich ja freuen, mir gehts ja nicht schlecht dabei und um Abspeckerfolge dann letztendlich auch zu sehen brauche ich wahscheinlich nur mehr Geduld.

Hallo zusammen.. Ich wende mich hier mal an euch weil ich etwas unzufrieden mit meiner Situation bin. Ich bin 43 w., 172cm groß und Wiege 62kg. Ich Trainiere seit einem halben Jahr mind. 3 x die Woche Kraft, oft gehe ich auch jeden Tag und baue noch 30 min. Laufband mit ein. Mein errechneter Gesamtbedarf liegt bei Ca. 2000 kcal an trainingstagen und 1700 rum an trainingsfreien Tagen. Ich möchte mein Bauchfett und Hüftfett loswerden und fahre ein Defizit auf 1500 kcal am Tag wovon 50gr. KH sind, 80gr. Eiweiß und der Rest fett. Ich bin vegetarierin, Verträge keine Milch, keinen Joghurt und keinen Quark. Eier und Käse esse ich. Trainieren Tu ich mit Max. Gewicht 3×10 Wiederholungen und merke auch das sich langsam Muskulatur abzeichnet. Mein Problem ist leider, dass ich an mir überhaupt keine Grossen Veränderungen sehe und bin jetzt langsam etwas hilflos woran das liegt. Seit nem halben Jahr tracke ich mein Essen und es dreht sich bei mir mittlerweile alles um Essen, was mich unheimlich stresst, da ich nie jemand war der Kalorien gezahlt hat. Langsam verliere ich jegliche Motivation da ich auch immer ein Mensch war der gegessen hat wenn er Hunger hatte und das ist bei mir wenig der Fall. Oft schaffe ich nicht mal meinen Grundumsatz obwohl ich satt bin, fühle mich aber gleichzeitig müde und ausgepowert….

mit einem täglichen Kaloriendefizit, einem reduzierten Konsum von Kohlenhydraten und regelmäßigem Sport scheinst du bereits vieles richtig zu machen! Die gute Nachricht: Auf diesem Gebiet wirst du wenig ändern müssen.

Dein Hauptziel ist es, “Bauchfett und Hüftfett loszuwerden”. Das Problem dabei ist leider: Die Fettverbrennung im Körper läuft nicht lokal ab – es kann also gut sein, dass du zuerst an anderen Stellen wie Schenkeln und Po abnimmst! Hier wäre es interessant, was die Waage während deines 6monatigen Abnehm-Projektes generell gesagt hat. Hast du diesbezüglich auch Buch geführt und kannst überprüfen, wie viele Kilos du insgesamt losgeworden bist?

Ansonsten vielleicht eine nicht unwichtige Information für dich: Man geht davon aus, dass 1kg Körperfett etwa 7000kcal entsprechen. Gesetzt den Fall, dein täglicher Umsatz beträgt an trainingsfreien Tagen besagte 1700kcal und du nimmst nur 1500kcal zu dir, dann würdest du – vereinfacht gesagt – etwas über 1 Monat benötigen, um 1kg abzunehmen.

Abnehmen ist kein einfacher Prozess, gerade, wie du auch selbst sagst, für die eigene Psyche nicht. So verführerisch es ist, einfach nur “die Hälfte zu essen” oder sonstige extreme Abnehmexperimente zu starten – für langfristigen Erfolg und die eigene Gesundheit lohnt sich der längere, “steinige Weg”, der eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen erfordert.

Besten Gruß und wir sind gespannt auf dein Feedback

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