Glykogenspeicher voll – Körperfett wird aufgebaut

Sind unsere Glykogenspeicher voll, kann keine Energie in Form von Glykogen, also einem temporären Energieträger, gespeichert werden. Nehmen wir nun dennoch mehr Energie zu uns, als wir verbrauchen, so beginnt der Körper die überschüssige Energie in langfristigen Energiedepots zu speichern, den sogenannten Fettdepots.

Sind die Glykogenspeicher voll, wird jedes überschüssige kcal in Fett umgewandelt. 1kg Fett entspricht ca. 7000 kcal.

Das heißt, nehmen wir nun 7000 kcal überschüssige Energie zu uns, gewinnen wir 1kg Körperfett dazu.

Aber: Dies passiert nur, wenn unsere Glykogenspeicher bereits randvoll sind und wir nun nach wie vor deutlich mehr Energie zu uns nehmen als wir verbrauchen. Um unsere Glykogenspeicher randvoll zu machen, müssen wir zunächst einmal jedoch erst einmal 1600-2000 kcal mehr zu uns nehmen als wir verbrauchen.

Wenn man also mal zu viel isst, hängt es relativ stark von unseren Glykogenspeichern ab, was passiert:

Scenario 1: Unsere Glykogenspeicher sind relativ leer (z.B. weil wir z.B. kurz vorher ein intensives Sportprogramm absolviert haben) –> zunächst einmal wird der Körper in diesem Falle die überschüssige Energie in Form von Glykogen speichern. Waren die Glykogenspeicher komplett leer, können wir also 2000 kcal zusätzlich aufnehmen und würden kein Gramm Körperfett aufbauen, da der Körper die Energie in Form von temporärer Glykogen speichert, ABER: Dennoch würde unsere Waage deutlich mehr Gewicht anzeigen. Denn mit den knapp 400-600g Glyogen, die wir nun gespeichert haben (die selbst bereits 0,4-0,6 kg ausmachen) bindet unser Körper knapp 0,8- 1,6 kg Wasser, In Summe kann die Körperwaage aufgrund der Wassereinlagerungen nach einem Tag mit hoher Kalorienaufnahme deswegen also bis zu 2kg mehr anzeigen – wohlgemerkt: Das passiert nur bei entsprechend vielen Kohlenhydraten, da nur Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert werden können.

Scenario 2: Wir haben bereits an den Tagen zuvor immer etwas mehr gegessen als wir verbraucht haben und unsere Glykogenspeicher sind bereits sehr voll. Nehmen wir nun erneut überschüssige Energie zu uns, kann der Körper diese Energie irgendwann nicht mehr in Form von Glykogen speichern, da die Speicher bereits voll sind. Der Körper würde nun tatsächlich beginnen Fett aufzubauen. Die Krux ist, dass unsere Waage in diesem Falle vermutlich keinen so extremen Gewichtsanstieg vermerkt, da das Fett weniger wiegt, als das Glykogen gemeinsam mit dem Wasser in Scenario 1. In diesem Falle baut unser Körper also Körperfett auf.

Woher weiß ich wann Glykogenspeicher voll sind?

Leider kann man nicht messen, wie voll die Glykogenspeicher sind, zumindest nicht als normaler Verbraucher ohne entsprechend teure Laborausrüstung. Es gibt allerdings einige hilfreiche Anhaltspunkte:

Grundsätzlich sind unsere Glykogenspeicher fast nie ganz leer.

Verspürst du regelmäßig Hunger oder isst du einfach regelmäßig aus Gewohnheit. Wir tendieren heute dazu, einfach regelmäßig zu essen, weil es z.B. 12Uhr ist und unsere Mittagspause vorgesehen ist. Häufig essen wir dann, obwohl wir gar keinen richtigen Hunger haben. Wenn du seit mehreren Tagen keinen wirklichen Hunger mehr hattest, sind deine Glykogenspeicher vermutlich gerade ganz gut gefüllt.

Nach einer sehr langen, intensiven Sporteinheit (z.B. einem 2h Dauerlauf) ohne zwischenzeitliche Zufuhr von Energie in Form von Energieriegeln, Sportgels o.ä. kann man ziemlich sicher sein, dass die Glykogenspeicher sehr sehr leer sind. Selbst wenn unsere Speicher vorher sehr gut gefüllt waren, haben wir in dieser Zeit bis zu 2000 kcal verbrannt und damit selbst komplett gefüllt Glykogenspeicher geleert!

Übrigens: Ein Halbmarathonläufer kann sich grundsätzlich also ohne probleme während eines Halbmarathons allein von seinen Glykogenspeicehrn „ernähren“ eine zusätzlich Zufuhr von Energie über Gels ist nicht zwingend erforderlich!

Wer über mehrere Tage morgens immer mit einem starken Hunger aufgewacht ist, hat vermutlich in den letzten Tagen mehr Energie verbrauch als aufgenommen, in diesem Falle sind die Glykogenspeicher meist bereits relativ leer.

Wer am Abend viel gegessen hat, wacht in der Regel morgens noch mit gut gefüllten Glykogenspeichern auf.

Frau Suse Rossler schrieb am 24.09.2014 um 08:54 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kaufmann und Team, zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken, daß Sie mir den Anstoß gaben mein Leben zu ändern. Ich habe durch ein Seminar bei Ihnen mit dem Rauchen aufgehört und im Jan. 2014 ein Seminar zum Abnehmen besucht. Beides war erfolgreich und ich freue mich inzwischen über eine Gewichtsabnahme von 15 KG. Das Hören der CD's ist für mich weiterhin eine wichtige Motivation. Vielen Dank im Vorau Suse Rossler

Frau Elke Fleming schrieb am 11.09.2014 um 08:33 Uhr:

Hallo zusammen, seit dem seminar am 13.04., habe ich 15 kg runter. Habe mit 92 kg angefangen,bin mittlerweile bei 77 kg und kleidergrösse 40 angekommen, aber ich bin mir scher,da geht noch was.

Frau Susan H. schrieb am 27.08.2014 um 17:24 Uhr:

Frau Sabine Lother schrieb am 25.08.2014 um 11:20 Uhr:

Hallo, kurze Meldung nach 5 Wochen. 13 Kilo in 5 Wochen weg und mir geht es toll!!

Frau Martina Schmalz schrieb am 19.08.2014 um 13:49 Uhr:

Mein Wunsch mit fast 50 Jahren langsam und gesund abzunehmen ist in Erfüllung gegangen.

Von 10 gewünschten Kilos sind 6,5 kg ohne Kampf geschafft. Es genügte ihre Hypnose CDs anzuhören und die Ernährungstipps anzuwenden. Aus Kleidergröße 42-44 ist schon 40 geworden und ich fühle mich großartig.

Es sind unbeschreibliche Glücksgefühle, wenn ich mit meinem Hund, an 20 Jahre jüngeren Personen, den Berg hoch

Frau Nicole Ebert schrieb am 21.07.2014 um 13:36 Uhr:

Ich war am 17.05.2014 beim Abnehm -Seminar und habe bis jetzt, in 9 Wochen 10 kg, abgenommen.

Durch die Hypnose habe ich meine Ernährung problemlos umgestellt.

Ich gehe sehr gerne walken- was vorher für mich eine Qual war und seit dem keinerlei verlangen mehr auf Süßigkeiten – Chipse und Gummibärchen habe ich vorher über alles geliebt – jetzt ist es Obst und Milchprodukte ! halte auch meine 5 Std. zwischen jeder Mahlzeit, ohne Qual, ein- was für mich vorher ein daueressen war…..hier ein Stück Käse da ein Stück Wurst…..usw.

Frau Sabine Adam-Weimer schrieb am 22.05.2014 um 09:37 Uhr:

starkes uebergewicht abnehmen mit kartoffeln

leichte unterfunktion der schilddrüse symptome grossesse ectopique

Thanks to Matt Bembridge from Gym Professor for equipping the BSPT-Gym with Deadlift Deadener™ 500 (Strongman Edition). Looking forward to seeing you soon!

An english version of this article can be found here.

FIBO 2016 am Stand von ATX, mit Matt “Gym Professor” Bembridge und Marvin Jeurissen von “Fitness Seller”. Im Bild die Sumo Bar von ATX und die Deadlift Deadener 500.

Natürlich soll an dieser Stelle auch der Erfinder der Deadlift Deadener gewürdigt werden. Es ist mein Kollege Matt – „Gym Professor“ – Bembridge. Er ist auch der Erfinder der genialen GLOBE GRIPZ™

Deadlit Deadener 500 (Strongman Edition) mit der Hex-Bar PRO mit 3 unterschiedlichen Griffdicken (Megafitness-Shop.info)

Wenn du auf der Suche nach professionellem Equipment bist, das über “normale” Matten zum Kreuzheben hinausgeht, deine Kreuzhebetechnik verbessert, Geräusche reduziert und gleichzeitig dein Equipment schon, dann bist du hier genau richtig. Lies weiter.

Durch die massiv vergrößerte Aufprallfläche der Hantelscheiben wird die Lebensdauer des oft sehr teuren Gym-Equipments deutlich verlängert. Durch die soliden Deadlift Deadener werden nämlich nicht nur die Hantelscheiben, sondern natürlich auch die Hanteln selbst geschützt.

Der Aufprall verteilt sich auf eine größere Fläche, und der Gummi der Deadlift Deadener absorbiert den Großteil des Aufpralls. Dies beugt einem Verziehen oder Verbiegen der Hantelstangen vor.

Durch das Material der Deadlift Deadener (massiver Hartgummi) werden zudem nicht nur Hantelscheiben und Hanteln geschützt, sondern auch der Untergrund im kommerziellen Fitnessstudio wie auch in deinem Home Gym.

Denn nicht jedes Studio oder gar Heimstudio verfügt über einen Gummiboden, der ein hartes Aufsetzen (auch bei guter Technik, durch entsprechendes Gewicht) „verzeiht“. Das letzte, was man möchte ist, dass schweres Kreuzheben einem den Boden beschädigt und hässliche Spuren hinterlässt.

Die Deadlift Deadener verhindern dies und schützen auch deinen Boden im Heimstudio oder wo auch immer du dein Kreuzheben ausführen möchtest.

Mehr Schutz für deinen Boden und Equipment durch eine ausreichend dicke Polsterung, auch bei schweren Gewichten.

Sicher bist auch du schon einmal im Fitnessstudio darauf hingewiesen worden, dass du beim Kreuzheben zu laut bist. Das kommt zum einen von dem kraftvollen „Gebrüll“ (bedingt durch die schwere Last) und zum anderen vor allem durch den lauten Knall, den die aufsetzenden Hantelscheiben verursachen.

Viele Studiomitglieder fühlen sich dadurch gestört, und man sucht meist nach suboptimalen Möglichkeiten, um diesen Geräuschpegel zu reduzieren. Nicht selten müssen dafür ein paar „Fitnessmatten“ herhalten, die ihre Arbeit aber nur mehr schlecht als recht erfüllen.

Durch den Einsatz der Deadlift Deadener ist zwar das Problem deines Gebrülls nicht gelöst,,aber wenigsten wird das Aufprallgeräusch bestmöglichst gedämpft und der Geräuschpegel wird massiv gesenkt!

Darüber hinaus kann durch den Einsatz der Deadlift Deadener ein weiteres „nerviges“ Problem gelöst werden: das Herumrollen der Hantelstange.