Durch das exakte Befolgen des CLEAN9-Programms eignet man sich einen neuen Lebensstil an, legt alte Gewohnheiten einfach ab. Das ist sehr wichtig, denn sonst besteht die Gefahr, das verlorene Gewicht durch den sogenannten Jo-Jo-Effekt wieder zuzunehmen. Das CLEAN9-Konzept wurde entwickelt, um das Abnehmen zu erleichtern und die Ziele auch langfristig beizubehalten. FOREVER in Topform.

6. WIE KANN DAS ABNEHMEN DURCH CLEAN9 BESCHLEUNIGT WERDEN?

Dieses Produkt ist ideal für ein effektives Gewichtsmanagement. Im Zusammenspiel mit gesunder Ernährung und einem regelmäßigen Trainingsprogramm kannst du mit den Inhaltsstoffen aus Clean 9 den Stoffwechsel anregen und zu einem gesunden und langfristigen Gewichtsmanagement beitragen.

Das in vielen Produkten enthaltene Sojaeiweiß unterstützt den Aufbau und die Regeneration des Muskelgewebes nach dem Training und kann das Immunsystem positiv unterstützen. Das Ziel: sich langfristig gesund und fit fühlen!

7. WAS KANN FOREVER CLEAN9 LEISTEN?

Dein Körper hat sich mittlerweile verändert und gibt Dir ein neues Lebensgefühl: Du solltest normalerweise sprühen vor Energie! CLEAN9 führt Dich ein Level weiter – zur optimalen Körperdefinition und noch höheren Fettverbrennung. Es ist bewiesen, dass Gewichtsverlust stattfindet, wenn dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden. Allerdings ist auch belegt, dass eine zu geringe Kalorienaufnahme die Gewichtsabnahme stoppt – ohne Energiezufuhr speichert der Körper Fettdepots für schlechtere Zeiten.

Hier setzt CLEAN9 an: Es passt die Kalorienzufuhr an das Trainingsprogramm an und hilft Muskeln aufzubauen.

8. WIE SIEHT CLEAN9 IN DER PRAXIS AUS?

Dauerhafte Gewichtsreduktion ist also nur mit einer langfristigen Umstellung der Gewohnheiten zu erreichen: mehr Bewegung in Kombination mit gesunder Ernährung. Die empfohlene Kalorienaufnahme für Frauen im CLEAN9- Programm beträgt 1.500 bis 1.700 Kalorien pro Tag. Männer können 2.000 bis 2.200 Kalorien zu sich nehmen.

Mit dem Befolgen des Ernährungsplans von Tag 1 bis 9 erzielst Du optimale Ergebnisse auf dem Weg zu einem straffen und definierten Körper. Und das mit Leichtigkeit!

Von Joseph Agu (MSc) | Ernährungsberater

Wenn du deinen Weg des Abnehmens beginnst, kann es sehr schwierig sein, nicht gleich allen Verlockungen nachzugehen und alles zu essen, was man zu Gesicht bekommt – besonders wenn man nach einer Zeit der Nachgiebigkeit wieder zur Normalität zurückkehrt.

Niemand will so enden, dass er in einem kurzen Zeitraum, wie ein paar Wochen, eine beträchtliche Menge an Körperfett zunimmt, welches dann häufig nur noch durch eine mehrmonatige extreme Diät kompensiert werden kann.

Für all jene von euch die sowohl ihre Gelüste in Maßen genießen wollen, als auch schnell abnehmen, wird dieser Artikel hoffentlich ein paar Tipps geben, welche dir bis zu einem gewissen Grad Flexibilität in deiner Ernährung erlauben. Und dass alles ohne unerwünschte Fettzunahme.

Was ich versuche zu erreichen ist, etwas Wissenschaft mit ein wenig gesundem Menschenverstand zu kombinieren, um sich wie die meisten Menschen ernähren zu können und das ohne die Konsequenzen fürchten zu müssen.

Ich moechte mich hiermit noch mal bei dir bedanken. Durch das Seminar hat sich mein leben komplett veraendert. Ich habe meine Ernaehrung total umgestellt und bewege mich auch viel mehr. Deine Hinweise habe ich angenommen und ich habe bis heute schon 38kg abgenommen. Das ist unglaublich und ich bin sehr stolz auf mich. Deine Hypnose hat mit geholfen keinen staendigen Hunger zu haben und es faellt mir auch nicht schwer auf die Dickmacher zu verzichten.

Das ganze Leben ist viel einfacher geworden, weil ich nun mehr Ausdauer und Selbstbewusstsein habe. Die Hypnose-CD höre ich weiterhin regelmaessig an weil sie mir Kraft gibt.

Frau Heidi Müller schrieb am 29.03.2012 um 15:06 Uhr:

Hallo! Ich bin sehr froh, dass ich es mit der Hilfe von Jochen Kaufmann endlich geschafft habe, die 18kg, die sich durch meine beiden Schwangerschaften angesammelt haben, wieder los zu werden.

Mit vielen tollen Tipps und absolut motiviert habe ich das Abnehmseminar verlassen und muss sagen, wenn man die Hinweise von Herrn Kaufmann berücksichtigt, dann funktioniert es wirklich.

Frau Sybille Hofsäß schrieb am 01.01.2012 um 17:27 Uhr:

ich wünsche ihnen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Wenn ich die Sportler in meinem Studio nach ihrem Trainingsziel frage, bekomme ich in meistens genau diese Antwort:

“Ich möchte Fett durch Muskeln ersetzen und damit schlanker, definierter und gleichzeitig massiver wirken.”

Wenn ich mir die Versprechen einiger Internetseiten oder die Cover von Lifestyle-Magazinen ansehe, wundert es mich nicht, dass viele Menschen glauben, sie könnten in wenigen Wochen 5 kg Fett durch 5 kg Muskelmasse ersetzen.

Das einzige, was sie dazu tun müssten, sei, das richtige zu essen und ordentlich zu trainieren.

Oder gehört die radikale Transformation des eigenen Körpers ins Reich der Muskel-Märchen?

Wir gehen gleich ins Eingemachte und ich gebe Dir eine klare Antwort auf die Frage …

Wie wäre es, wenn Du die besten Fitness Strategien auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder Wäsche waschen ganz nebenbei lernst?

Dann erfährst Du alles, was Du wissen musst, um nackt gut auszusehen - und zwar über den Fitness mit M.A.R.K. Podcast. Wer wirklich dranbleiben will, abonniert den Podcast gleich. So verpasst Du nichts und - es ist kostenlos.

Am einfachsten ist das Abo via Apple Podcasts. So landet jede neue Folge automatisch auf Deinem Player, während Du schläfst. (Hier findest Du Alternativen zu Apple Podcasts).

Wenn ich es mir leicht mache, kann ich diese Frage in einem Satz beantworten.

Ja und nein. Kommt drauf an, was du unter ‘gleichzeitig’ verstehst.”

einlauf gesundheitszeugnis

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Ist der Hirsutismus das führende klinische Merkmal wird bislang eine orale kontrazeptive Therapie insbesondere mit antiandrogener Komponente (z.B. Cyproteronacetat) favorisiert. Diese wirkt sich ebenfalls günstig auf Akne und Haarausfall aus. Zur Aknetherapie werden zudem Präparate mit höherem Östrogen- und niedrigem Progesteronanteil empfohlen. Bei Frauen bis zum 20. Lebensjahr werden die Kosten für orale hormonelle Kontrazeptiva generell von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Bei älteren Patientinnen werden die Kosten auch bei entsprechender medizinischer Indikation, z.B. PCOS übernommen. Eine Verbesserung des Hirsutismus kann in einigen Fällen auch durch den Einsatz von Spironolacton (z.B. 100 mg täglich) erreicht werden, dabei ist jedoch ein Konzeptionsschutz zur Vermeidung fetaler Missbildungen unerlässlich. Niedrig dosierte Glukokortikoide (z.B. Dexamethason 0,25 mg täglich) können in Einzelfällen zur Hemmung der adrenalen Steroidsynthese genutzt werden. Die Kombination von Spironolacton mit Steroiden soll die Remissionsphase des Hirsutismus verlängern.

Im Falle anovulatorischer Zyklen (d.h. Zyklen ohne Eisprung) ist eine synthetische Ovulationsauslösung mittels Clomiphencitrat möglich. Clomiphen wird seit 1967 in Deutschland zur Ovulationsinduktion eingesetzt und bewirkt eine Ovulation in ca. 70-85% der Patientinnen, wobei die Konzeptionsrate hiernach nur bei 40-50% liegt. Zudem geht die Behandlung, besonders bei PCOS-Frauen, mit einem erhöhten Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft (bei ca. 10% der Patientinnen) einher. Clomiphen darf bislang nur über einen Zeitraum von insgesamt 6 Zyklen erfolgen, da sonst gegebenenfalls das Risiko steigt an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Im Falle eines Therapieversagens bleibt einigen Patientinnen als ultima ratio nur noch die In-Vitro-Fertilisation (IVF).

Invasive Verfahren wie die Keilresektion der Ovarien, die erstmals 1935 von Stein und Leventhal beschrieben wurden, werden nur selten angewandt. Heutzutage wird dazu die Minilaparotomie favorisiert. Die Laser-Stichelung der Ovarien kann in einigen Fällen von therapeutischem Nutzen sein. Minimal invasive chirurgische Verfahren wie z.B. die transvaginale Hydrolaparoskopie sind in Erprobung.

Neue Therapieverfahren (in Deutschland nicht zugelassen!):

Der Wirkstoff Finasterid, ein sogenannter 5-α-Reduktase Inhibitor, ist in Deutschland in der Behandlung des Hirsutismus bislang nicht zugelassen. Internationale Studien belegen einen positiven Effekt auf den Hirsutismus in einer Dosierung von 5 mg täglich bereits nach 6 Monaten Therapie. Flutamid, ein potentes Antiandrogen, zeigte in Studien eine moderate Besserung der Alopezie nach 12-monatigem Einsatz in einer Dosierung von 250 mg pro Tag und eine positive Beeinflussung des Hirsutismus. Hinsichtlich der Akne zeigt Flutamid ähnlich gute therapeutische Effekte wie eine antiandrogene Ovulationshemmertherapie. Neuere orale Kontrazeptiva, bestehend aus Ethinyl-Östradiol und Drospirenon konnten ebenfalls effektiv in der Behandlung der moderaten Akne eingesetzt werden.

Auch wenn die Insulinresistenz nicht die alleinige Ursache für die Entstehung eines PCOS darstellt, so verstärkt die begleitende Hyperinsulinämie durch eine Steigerung der ovariellen und adrenalen Androgenproduktion den Teufelskreis des PCOS. Das Verständnis dieser pathophysiologischen Zusammenhänge führte zum Einsatz der Insulinsensitizer in der Behandlung betroffener Frauen. Internationale Studien zeigten unter Therapie mit Metformin eine signifikante Senkung der Androgene, eine Erhöhung des SHBG und eine Normalisierung des Menstruationszyklus mit Verbesserung der Fertilität. Obwohl unter Metformintherapie eine signifikante Senkung der laborchemischen Hyperandrogenämie erreicht wurde und sich eine deutliche Besserung der Akne fand, zeigte sich der Hirsutismus-Score in vielen Fällen nur moderat gesenkt. Als mögliche Erklärung des mangelnden Therapieerfolgs kann eine erhöhte 5-α-Reduktase Aktivität in der Haut angenommen werden. Der offensichtlich bessere Effekt der Ovulationshemmer, insbesondere mit antiandrogener Komponente, auf den Hirsutismus wird jedoch mit einer Verschlechterung der metabolischen Parameter und einer Gewichtszunahme erkauft. Positive Effekte der Metformin-Therapie lassen sich auch in Kombination Ethinyl-Östradiol/Cyproteron-Acetat oder mit Clomiphen dokumentieren. Erste Daten belegen, dass auch nicht-insulinresistente PCOS-Patientinnen von einer Metformintherapie profitieren (Nestler et al.; Hahn & Janssen). Ähnliche Effekte wurden in klinischen Studien für die Glitazone (Rosiglitazon, Pioglitazon, Troglitazon) gezeigt.

Orale Antidiabetika und somit auch Metformin werden allgemein als potentiell fruchtschädigend und in der Schwangerschaft als kontraindiziert angesehen. Eine Fortführung der Metformingabe in der Schwangerschaft ist zur Zeit Gegenstand kontroverser Diskussionen. Erste Studien zum Einsatz von Metformin bei schwangeren PCOS-Frauen ergaben keine erhöhte Rate an Entwicklungsverzögerungen oder Missbildungen der Feten. Es zeigt sich jedoch eine Reduzierung der Gestationsdiabetes-Fälle und eine signifikante Senkung der Frühabortrate von 62 auf 26%. Eine Empfehlung zur Fortführung der Therapie in der Schwangerschaft besteht jedoch noch nicht.

Metformin verbessert erwartungsgemäß auch die Parameter des Metabolischen Syndroms, insbesondere die Insulinresistenz. Besonders hervorzuheben ist auch die Gewichtsabnahme bei adipösen PCOS-Patientinnen, im Mittel etwa 6 – 10 kg in sechs Monaten. Zudem ergibt sich eine Senkung der Triglyceride, des systolischen Blutdrucks und eine Erhöhung des HDL-Cholesterins.

Metformin sollte zur Minimierung der gastrointestinalen Nebenwirkungen (Übelkeit, Diarrhoe) in der ersten Woche nur in halber Dosierung eingenommen werden. Eine Dosissteigerung kann ggf. auch langsamer erfolgen. Die Therapie ist langfristig in mit einer Dosis von 2 x 850 mg täglich zu empfehlen. Die Gabe sollte jeweils zu einer Mahlzeit erfolgen. Bei Eintritt einer Schwangerschaft ist die Medikation zu beenden. Auch bei normalgewichtigen Frauen treten unter Metformingabe keine Unterzuckerungen (Hypoglykämien) auf.

Was ist der Unterschied zwischen PCO und PCOS? Gibt es überhaupt einen? Ich komme da ganz durcheinander.

- vorbestehender, bisher nicht bekannter Typ 2 Diabetes

- passagere Insulinresistenz durch die Schwangerschaft

Hapo-Studie: (Hyperglycemia and Adverse Pregnancy Outcome) 2004

- Screening mit 50 g Glukose bei allen Schwangeren (pathologisch > 140mg/dl)

- oder besser oraler Glukosetoleranztest mit 75g Glukose in der 24 - 28 SSW