Wer hier die ". Unterstützung ein paar Gleichgesinnte(r), sucht,. mit denen (er/sie sich) austauschen kann. ", und 'Motivation' sucht, ist hier m.E. deutlich fehlgeleitet.

Ein Löschen meiner 'Antwort' hier würde ich als 'friendly fire' gerne akzeptieren.

gise4u, wenn Du in den vergangenen 6 Jahren Deine Kalorienaufnahme deutlich reduziert, und Deine sportlichen Aktiviäten ebenso deutlich gesteigert hättest, wären 10kg Gewichtsverlust auch in 'kurzer Zeit' kein Problem gewesen.

Da ich von Diäten nix halte, hab ich mit einer Umstellung der Ernährung am meisten Fortschritte gemacht und nach einigen Wochen mein Wunschgewicht erreicht.

Hab dann vor ca. 2 Monaten einen Ratgeber von einer Bekanntin bekommen die damit sehr gut vor mir abgenommen hat. Ich war anfangs zwar bisschen skeptisch, aber habe es dann doch ausprobiert, da ich ja nichts mehr zu verlieren hatte (außer nochmals eine Enttäuschung). Habe dann vor 2 Monaten angefangen und ich habe bisher über 9 Kilo abgenommen und das ohne Sport zu betreiben und ohne hungern zu müssen.

Durch diesen Ratgeber wurde mir überhaupt erst bewusst was es bedeutet abzunehmen und wie es funktioniert bzw wie man das Gewicht auch halten kann.

Leider ist dieser Ratgeber nicht umsonst (aber was gibt es heute noch umsonst), aber ich kann es nur jedem empfehlen der gesund und dauerhaft abnehmen möchte.

Ich gebe euch mal die Internetseite durch, falls Interesse besteht.

Ich finde Intervalltraining am effektivsten. In der Uni habe ich mal einen Kurs besucht, einmal wöchentlich eine Stunde. Es war sehr anstrengend, man bekam immer anständig Muskelkater, aber geholfen hat es ;)

Mittlerweile bin ich in einem tollen Fitnessstudio, dass viele derartige Kurse anbietet. Ganz toll finde ich das Tabata Workout, aber vielleicht magst du auch Zumba oder sowas wie den Fit-Mix. Auf jeden Fall findest du in einem Studio viele Gleichgesinnte, die dich unterstützen. Es ist immer schwer, sich alleine aufzuraffen.

Die Zauberformel lautet also: Muskelaufbau und eine gute Ernährung. Das hat zwar nicht unbedingt einen Effekt auf der Waage, in dem Sinne, dass sie weniger Gewicht anzeigt (Muskeln sind schwerer als Fett) aber man merkt es am Körper. Er bekommt gute Proportionen, wirkt sportlicher und schlanker. Mit kurzfristigen Diäten, die nur darauf abzielen mit wenig Essen und vielleicht sogar einem bestimmten Lebensmittel im Fokus wird das nicht so gut funktionieren und vor allem nicht lange anhalten. Um seinen Stoffwechsel dauerhaft auf Trab zu halten ist Sport unumgänglich. Für die meisten Menschen ist vermutlich auch eine Ernährungsumstellung sinnvoll: Viel Gemüse, nicht jeden Tag Fleisch (auch der Umwelt zuliebe), viel Wasser trinken, wenig Zucker zu sich nehmen, in der Phase des Muskelaufbaus eventuell auch mehr Eiweiß als gewöhnlich. Fett ist auch nicht so schlecht wie lange angenommen, viele Vitamine kann der Körper erst durch die Zugabe von Fett aufnehmen. Es bringt auch nichts Hunger zu leiden, eine Crashdiät zu machen und sich immer mit grummelndem Bauch durch die Welt zu bewegen, das fördert nur den Muskellabbau und die schlechte Laune. Lieber mit einer ausgewogenen Ernährung satt essen, genug Vitamine zu sich nehmen und mit Sport/Krafttraining ein gesundes Körpergefühl entwickeln. "Den" Fettkiller unter den Nahrungsmitteln gibt es leider auch nicht - wäre ja auch zu schön. Meiner Meinung nach braucht man auch keinen Ernährungsplan, aber wer gerne einen haben möchte, sollte sich da von jemandem helfen lassen, der wirklich Ahnung hat. Gute Ernährungsberater gibt es genug.

Und diese ganzen 24-Stunden-Diäten, bei denen man angeblich zwei Kilo Fett in 24 Stunden verlieren soll – vom „Ernährungswissenschaftler“ entwickelt und in angeblichen Studien getestet. Ja, das ist wahnsinnig innovativ, hilft bestimmt und kostet nur zwanzig Euro (Achtung, Ironie!). Das Prinzip dieser Crashdiät, nämlich ein Intervall-Training am Beginn, dann Kohlehydratarmes und eiweißreiches Essen als Fettkiller und noch eine moderate Trainingseinheit, ist zwar prinzipiell nicht sinnlos, aber man sollte nicht dem Trugschluss erliegen, dass man damit 2 Kilo Fett in 24 Stunden abnehmen kann. Man verliert hauptsächlich Wasser. Kohlenhydrate binden nämlich Wasser im Körper und wenn man seine Speicher leert, verliert man auch automatisch Wasser. Als Faustregel nimmt man ja immer an, dass ein Kilo Körperfett einen energetischen Wert von 7000 kcal (Kilokalorien) hat. Ich müsste also, um in 24 Stunden 2 Kilo Körperfett abzunehmen, 14 000 Kilokalorien verbrennen. Das ist ganz schön viel! So viel, dass ich einen Ultramarathon laufen müsste – oder noch mehr – um auf diese Zahl an verbrauchten Kilokalorien zu kommen. Der Ruheumsatz an Kilokalorien (also das, was man beim Atmen, sitzen, liegen, schlafen) verbrennt liegt bei einem trainierten Menschen bei ca 1.500 Kilokalorien pro Tag. Wenn man jetzt noch versucht, „stoffwechselanregend“ zu Essen, erhöht sich das vielleicht ein kleines bissen, aber keinesfalls in so nennenswertem Maße, dass man auch nur irgendwie auf 14.000 Kilokalorien kommen würde (die man ja verbrennen muss zum abnehmen von zwei Kilo Körperfett). Und die zwei Trainingseinheiten ändern daran auch nichts. Mit Glück hat man dann vielleicht einen Tagesumsatz von 3000 Kilokalorien. Ihr merkt schon, die Rechnung geht überhaupt nicht auf. Das hat also mal wieder nichts mit Fettkiller und Diät-Wunder zu tun, sondern ist nur Show, mit der Geld gemacht werden soll – meiner Meinung nach.

Wenn es dir nur um dein reines Körpergewicht (zum abnehmen) geht, kannst du mit einem Wasserverlust tatsächlich relativ schnell relativ viel Gewicht abnehmen. Das hat aber wenig mit dem Verlust von Körperfett zu tun. Das geht, wie oben mehrfach schon beschrieben nur mit Sport, Muskelmasse und einer gesunden Ernährung. Damit wirst du langfristig, ehrlich und vor allem einigermaßen gesund abnehmen.

Wer Gewicht verliert, tut dies nicht proportional. Bestimmte Körperregionen sehen gerade nach einem größeren Gewichtsverlust schlaff und unansehnlich aus.

Auch der Bauch gehört dazu, denn dieser wird meist nicht sonderlich beachtet.

Ok… das Training läuft… und es läuft super… aaaber eine Sache fehlt noch: Die Ernährung.

Spasseshalber betone ich immer wieder: Du bist, was du isst!

Kann man eigentlich auch Schokolade sein? 😉

Kein Muskelaufbau trotz gutem Training ist meist das Resultat einer schlechten Ernährungsweise. Das heißt, es werden zu wenig Kalorien konsumiert und zu wenig Eiweiß aufgenommen.

Wenn man an Muskelmasse zunehmen möchte, ist es wichtig über sein Hungergefühl hinaus zu essen. Wem das schwer fällt, der kann dank spezieller Nahrungsmittel viele Kalorien zu sich führen, ohne Tonnen von Nahrung in sich hineinzuquälen. An dieser Stelle ist Sportnahrung ganz nützlich und vor allem sinnvoll 😉

Oft hilft bereits eine kleine, zusätzliche Zwischenmahlzeit bestehend aus Protein und etwas Fett. Eier, ein Glas Milch oder eine Scheibe Käse mehr sind perfekte Kalorien und Eiweißlieferanten.

Nehmen wir einmal an du trainierst gut und intensiv, ernährst dich bedarfsgerecht und trotzdem findet kein Muskelaufbau statt?

Dann könnte dieser alles entscheidende Fehler Nummer 9 die Ursache sein: Kontinuität

Wer es schafft an 52 von insgesamt 52 Wochen pro Jahr sein Training zu absolvieren und an 365 von 365 Tagen im Jahr seine Ernährung einzuhalten, dem steht massivem Muskelaufbau nichts mehr im Wege.

Versuche dich Stück für Stück und Tag für Tag in Trainings -und Ernährungsangelegenheiten zu verbessern. Nobody is perfect. Akzeptiere Fehler und versuche alles über einen langen Zeitraum gut und nicht kurzfristig perfekt zu machen.

Ein guter Freund von mir meinte einmal: „Erfolgreiche Handlungen sind kumulativ“. Das heißt, wenn jemand dauerhaft (siehe Fehler #9) die richtigen Dinge tut, dann baut man Stück für Stück seinen den Erfolg aus.

Leider ist es oft so, dass man sich zur Seite (siehe Fehler #7) bewegt, anstatt nach oben.

Es ist wie beim Hausbau. Setzt man einen Stein auf den anderen, erkennt man nach den ersten 10 Steinen noch nicht viel. Wenn es dann 100 oder gar 1000 Steine sind, die richtig aufeinander gesetzt wurden, wird das Resultat beeindrucken.

Es ist daher ungeheuer wichtig, dass alle Trainingseinheiten aufeinander aufbauen. Wie in Fehler #3 beschrieben, ist hierfür ein Trainingstagebuch ideal. Man erkennt anhand der Aufzeichnungen, wo man beginnen muss beziehungsweise auf welche Trainingsleistung (Steine) man aufbauen sollte.

Wenn ich keine Orientierung habe, weiß ich nie, ob ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Alle Bemühungen verpuffen und um ganz ehrlich zu sein, dann kann man sich das Training komplett sparen oder? Dass dann kein Muskelaufbau stattfindet, wird jedem sicher sehr schnell selbst klar.

Man sollte stets versuchen immer etwas besser als beim letzten Mal zu sein. Nutze mehr Gewicht, absolviere mehr Wiederholungen, laufe weiter oder bewege dich mehr.

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Das Prinzip: Eiweiß pur, also magere, proteinlastige Lebensmittel, von denen man allerdings so viel essen darf, wie man möchte.

Die hohe Eiweiß-Zufuhr soll Heißhungerattacken und den Abbau von Muskulatur während der „Attack-Phase“ verhindern, der Dukan-Diät-Phase 1 von 4. Danach sind – sehr begrenzt – bestimmte Gemüsesorten erlaubt. Denn Kohlenhydrate seien kontraproduktiv, da sie den Insulinspiegel in die Höhe treiben und die Fettverbrennung verhindern, so das Credo der Dukan-Diät.

Der Dukan-Diät-Plan ist sehr streng, die Lebensmittelauswahl begrenzt und genau vorgegeben. Man kann sich über ein Online-Formular sein Idealgewicht berechnen und mittels Grafik anzeigen lassen, wie lange es dauert, bis es erreicht ist. Außerdem kann man sich (kostenpflichtig) coachen lassen. Absolviert werden vier Diät-Phasen:

  • Attack-Phase (1 bis 10 Tage): In Dukan-Diät-Phase 1 ist ausschließlich eiweißreiche, fettarme Kost (Fleisch, Fisch, Tofu als einziges pflanzliches Lebensmittel, magere Milchprodukte) erlaubt. Aus einer Liste von rund 70 Produkten darf man so viel und oft essen, wie man möchte. Dazu kommt täglich ein Esslöffel Haferkleie, damit die Verdauung nicht zum Erliegen kommt. Denn fehlen Gemüse, Obst und Vollkorn beziehungsweise deren Ballaststoffe, ist das Stuhlvolumen zu gering, es kann zu Darmträgheit und Verstopfung kommen. Verboten sind in dieser Phase der Dukan-Diät Alkohol, Fett, Zucker, Gemüse und Obst.
  • Hinzu kommt ein 20-minütiger Spaziergang täglich.

  • Cruising-/Aufbau-Phase (bis zum Erreichen des Idealgewichts): Eiweiß und Gemüsephasen wechseln sich ab, jeder zweite Tag ist weiterhin ein reiner Protein-Tag, dazwischen darf etwas Gemüse gegessen werden. Die Sorten sind jedoch streng vorgeschrieben, kohlenhydratreiche wie Mais oder jede Form von Obst, sind nicht erlaubt. Die Haferkleie-Ration steigt auf drei Esslöffel pro Tag. Der Spaziergang wird auf 30 Minuten verlängert.
  • Consolidation-/Stabilisierungs-Phase (10 Tage pro abgenommenem Kilo): In dieser Diät-Phase soll das Gewicht gehalten und der Jo-Jo-Effekt ausgeschlossen werden. Erlaubt sind alle Lebensmittel der Dukan-Diät-Phase 1 sowie Gemüse, eine Portion Obst pro Tag oder zwei Scheiben Vollkornbrot. Daneben gibt es zwei Genuss-Mahlzeiten pro Woche, bei denen man essen darf, was man möchte, aber ein strenger Eiweißtag wöchentlich bleibt bestehen.
  • Stabilisation-/Erhaltungs-Phase: Sie soll den permanenten Gewichtsverlust sicherstellen. Es gibt drei Regeln, die unbedingt eingehalten werden müssen: ausgewogene Ernährung, ein Proteintag pro Woche und tägliches Gehen sowie Treppensteigen statt Fahrstuhl.
  • Mit dem Dukan-Diät-Plan kann man abnehmen. Dass er in der ersten Phase sehr einseitig ist, kann bei gesunden Abnehmwilligen ernährungswissenschaftlich akzeptiert werden, da diese Phase recht kurz ist. Positiv ist, dass bei der Dukan-Diät dazu aufgefordert wird, viel zu trinken (zwei Liter täglich) und sich zu bewegen. Studien zufolge verliert man bei stark fettreduzierten Diäten wie der Dukan-Diät mehr Körperfett als mit anderen Diätformen.

    Zuviel Eiweiß ist schlecht für die Nieren. Maximal 0,8 Gramm Protein pro Tag und Kilo Körpergewicht sollen es nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) maximal sein. Das überschreitet die Dukan-Diät um ein Vielfaches. Vor allem Menschen mit Nierenschwäche können durch den hohen Proteinanteil Schaden nehmen. Das gilt zum Beispiel für viele Diabetiker. Auch Gichtanfälle sind nicht auszuschließen.

    Ebenfalls bedenklich ist, dass bei der Dukan-Diät über Wochen und Monate so wenig Obst und Gemüse verspeist wird. Das kann zu Vitamin- und Nährstoffmängeln führen. Extrem fettreduzierte Milchprodukte enthalten häufig Zusatzstoffe, die man nicht in zu großen Mengen verzehren sollte.

    Eine aktuelle Studie kam zu dem Schluss, dass eiweißlastige Diäten wie die Dukan-Diät auf lange Sicht das Gewicht in die Höhe treiben und das Sterberisiko erhöhen. Auch die Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, das französische Pendant zur DGE, hat diese Diät-Form als gesundheitsgefährdend eingestuft. Selbst Pierre Dukan streitet nicht ab, dass seine Diät einseitig ist und langfristig Risiken birgt. Er sieht die gesundheitlichen Gefahren, die mit Übergewicht einhergehen, allerdings als gravierender an. Sein Argument: Auch Medikamente haben Nebenwirkungen. Aber die meisten Experten sagen: Lassen Sie die Finger von der Dukan-Diät.

    Wenn keine Nahrung selbstständig aufgenommen wird, dann ist es nötig, das Tier zwangsweise mit Nahrung zu versorgen. Wird noch selbstständig gefressen, muss nur dann zwangsweise zugefüttert werden, wenn das Tier schnell an Gewicht verliert. Wird ein Meerschweinchen, dass noch selbstständig versucht zu fressen dennoch massiv Zwangsernährt, kann das zu einer totalen Futterverweigerung führen.

    Die Gabe von Päppelbrei in einer Schale zur freien Aufnahme kann stressfrei dafür sorgen, dass geschwächte Tiere bei Kräften bleiben und ihre Nahrung leichter aufnehmen können. Wird der Brei also selbstständig gefressen, dann ist es natürlich nicht nötig, ihn zwangsweise mit einer Spritze zuzuführen. Manche Schätzchen hingegen fressen den Brei gern, aber nur wenn der Halter ihn ordnungsgemäß in einer Spritze anbietet ;)

    Ein weiterer und wichtiger Aspekt ist natürlich die Zufuhr von Nährstoffen. Meerschweinchen haben einen sehr schnellen Stoffwechsel, nehmen sie keine Nahrung auf, kommt es schnell zu Mangelerscheinungen die sich zuerst in einer Gewichtsabnahme zeigen. Nicht nur der Mangel an Kohlenhydraten (also schnell verfügbarer Energie) schwächt das Tier. Schon nach nur 2 - 3 Tagen ohne ausreichende Nahrungszufuhr kommt es zu einem Proteinmangel, der dazu führt, dass Muskelmasse abgebaut wird. Das Tier magert nicht nur ab, es wird auch zunehmend schwächer und kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Leider wird dabei auch Muskelmasse am Herzen abgebaut, das passiert ebenfalls, wenn das Meerschweinchen sich bei Krankheit einseitig ernährt und nicht ausreichend Protein und Fett zugeführt wird.

    Wenn Meerschweinchen erkranken, dann hören Sie meist sofort auf zu fressen. Man sollte sie dann auch erst einmal gewähren lassen. Bieten Sie zuerst nur ihr liebstes Futter an und reden Sie den Tieren gut zu. Eine Zwangsernährung ist erst am folgenden Tag nötig - Außnahme: Das Tier kann keine normale Nahrung aufnehmen und zeigt deutlich, dass es Hunger hat.