Die bisherige Definition der Klasse A1 wird ergänzt. Künftig muss auch ein Verhältnis von Leistung/Gewicht von maximal 0,1 kW/kg eingehalten werden.

Fahrerlaubnisklasse D und D1

Bei der Fahrerlaubnisklasse D1 muss die Länge von maximal 8 m eingehalten werden. Bei den Busführerschein-Klassen D und D1 zählen nicht mehr die Sitzplätze im Omnibus, sondern die Personenanzahl.

Stufenweiser Einstieg der Motorrad-Führerscheinklassen

Für den Direkteinstieg der Klasse A wurde das neue Mindestalter auf 24 Jahre reduziert. Für den Direkteinstieg von der Führerscheinklasse A1 zur neuen Klasse A2 sowie von der Klasse A2 zur Klasse A ist nach einem zweijährigen Ablauf eine praktische (keine theoretische) Prüfung erforderlich.

Vereinfachung der Fahrerlaubnisklasse BE. Alle Züge mit einem Zugfahrzeug der Klasse B dürfen gefahren werden, wenn das zulässige Gesamtgewicht 3.500 kg nicht überschreitet. Bei Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts (bis 4.250 kg) ist eine Fahrerschulung abzulegen.

Die Regelung Führerscheinklasse B wird vereinfacht. Zulässig sind Fahrzeugkombinationen (bestehend aus einem Zugfahrzeug der Klasse C1 und einem Anhänger über 750 kg zulässigem Gesamtgewicht, sofern das zulässige Gesamtgewicht von 12.000 kg nicht überschritten wird). Auf das Verhältnis der zulässigen Gesamtmasse des Anhängers zu der Leermasse des Zuges kommet es künftig nicht mehr an.

Spezieller Caravan-Führerschein für mehr Gesamtgewicht. Inhaber der Fahrerlaubnisklasse B dürfen mit dieser Erweiterung eine PKW-Anhänger-Kombination bis 4.250 kg zulässigen Gesamtgewicht steuern. Voraussetzung ist eine Fahrschulung (mindestens 7 Stunden) mit einem praktischen und theoretischen Teil.

Hier finden Sie die wichtigsten Antworten auf die Fragen zur Einführung, Änderung und Neuregelung bezüglich Führerschein und Fahrerlaubnisklassen. Beispiele:

Wie sieht der neue EU Führerschein (Kartenführerschein) aus? Ist der alte Führerschein 2013 befristet bzw. wie lange ist er noch gültig? Welchen Umfang haben die neu erteilten Führerscheinklassen? Gelten diese neuen Regelungen auch für mich?

Die futuristisch aussehenden Fortbewegungsmittel, die mit dem E-Antrieb mehr als 6 km/h schnell werden können, stellen vor dem Gesetz keine Spaßmobile mehr dar, sondern Kraftfahrzeuge, für deren Betrieb ein Führerschein erforderlich ist. Der Fahrer macht sich also möglicherweise des Fahrens ohne Fahrerlaubnis schuldig.

Fahrerlaubnis und vermindertes Sehvermögen - Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Az.: 11 BV 14.1345

Nach einer Entziehung der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse 3 alten Rechts hat der Betreffende, dessen Sehschärfe auf dem schlechteren Auge unter 0,1 liegt, auch dann keinen Anspruch auf Erteilung der Fahrerlaubnis der LKW Führerscheinklassen C1 und C1E, wenn er auf beiden Augen über ein normales Gesichtsfeld verfügt und das fehlende räumliche Sehvermögen kompensieren kann.

Entziehung der Fahrerlaubnis - OVG Berlin-Brandenburg, Az.: 1 S 13.15

Einem Führerscheininhaber kann die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn er an einer schwerwiegenden Krankheit, hier Parkinson, leidet und er trotz Aufforderung der zuständigen Führerscheinbehörde kein Gutachten vorlegt, das seine Fahreignung bestätigt.

Ohne MPU geht nichts - Verwaltungsgerichtshof München, Az.: 11 CE 14.1776

Ist die Fahrerlaubnis im Strafverfahren wegen einer Alkoholfahrt mit 1,34 Promille entzogen worden, ist eine vorläufige Fahrerlaubniserteilung ohne Fahreignungsüberprüfung durch eine Medizinisch Psychologische Untersuchung auf Grund des überwiegenden öffentlichen Interesses an der Vermeidung von Gefahren, die von alkoholisierten Kraftfahrzeugführern im Straßenverkehr ausgehen, abzulehnen.

Mein Arzt hat mir gesagt, dass PCOS nur ein Problem für mich ist, wenn ich unter unerfülltem Kinderwunsch leide. Ist das wahr?

gehen aufgrund eines Schwangerschaftswunsches zum Arzt. Aber es gibt noch eine Reihe anderer Symptome, unter denen die Patientinnen leiden. Die typischen äußeren Begleiterscheinungen wie Hirsutismus (vermehrte Körperbehaarung männlichen Typs), Akne und Alopezie (Haarausfall), zu denen sich oft Übergewicht gesellt, können das psychische Wohlbefinden der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigen. Die fehlende Monatsblutung fördert das Unwohlsein. Zudem besteht häufig eine sogenannte Insulinresistenz.

Erwähnt werden muss außerdem eine mögliche, aber selten auftretende Spätfolge des PCOS: Betroffenen Frauen bekommen ihre Periode nur unregelmäßig oder gar nicht. Die normalerweise bei der Menstruation abgestoßene Gebärmutterschleimhaut, das sogenannte Endometrium, verbleibt also über die reguläre Zeit hinaus im Körper und ist der kontinuierlichen Ausschüttung von Östrogenen ausgesetzt. Dies birgt das Risiko einer bösartigen Entartung, eins Endometriumkrebses, in sich.

Es gibt also noch andere Gründe abgesehen vom Kinderwunsch, um behandelt zu werden. Eine adäquate Therapie kann bestehenden Beschwerden lindern und möglicherweise drohenden Erkrankungen vorbeugen.

Zunächst erhält die Pille eine Progesteron-ähnliche Komponente, das Progestin, welches die Gebärmutterschleimhaut vor übermäßigem Wachstum und einer mögliche bösartigen Entartung schützt. Zudem verschafft es den betroffenen Frauen eine regelmäßige und voraussehbare monatliche Blutung. Drittens vermindert es die Bildung männlicher Hormone, wenn Sie eine Pille mit antiandrogener Komponente benutzen. Obwohl die Pille das meist verwendete Präparat in der Behandlung des PCOS ist, ist es wichtig zu wissen, dass es nicht für jede Frau geeignet sein muss. Die Pille ist natürlich vornehmlich geeignet für Patientinnen, die keinen Kinderwunsch haben.

PCOS-Betroffene haben allgemein einen unregelmäßigen oder sogar fehlenden Menstruationszyklus. Ohne Eisprung gibt es kein Ei oder Follikel, das für die Fruchtbarkeit bereitsteht. Selbst wenn ein Follikel sich entwickeln kann, ist der Eisprung aufgrund der oft vorliegenden Kapselfibrose (- das ist eine Verdickung um den Eierstock -) erschwert. Zudem ist die Gebärmutterschleimhaut aufgrund des Hormonungleichgewichts nicht normal entwickelt, so dass eine Einnistung des befruchtungsfähigen Eis erschwert sein kann.

Ihr Arzt kann Ihnen auf verschieden Weise weiterhelfen. Zunächst gibt es da die Möglichkeit, künstlich einen Eisprung zu provozieren. Man bezeichnet dies als Ovulationsinduktion. Verwendet werden dazu Wirkstoffe wie Clomiphencitrat oder Gonadotropine.

Viele Frauen haben diese Versuche schon mehrmals hinter sich gebracht. Clomiphen ist ein Medikament, das häufig nicht sehr gut vertragen wird. Die In-vitro-Fertilisation ist zudem sehr kostenintensiv. Trotz allem stellt es eine Möglichkeit dar, wenn Sie schnell schwanger werden möchten.

Sollten Sie sich selbst mit der Schwangerschaft etwa ein halbes bis ein Jahr Zeit lassen, kann eine Therapieversuch mit Metformin unternommen werden. Die unter Metformin auftretende Absenkung der männlichen Hormone kann einen regelmäßigen Zyklus und den entsprechenden Eisprung bewirken, so dass Sie auf „natürliche“ Weise schwanger werden können.

Mein Arzt sagt mir, dass es wichtig ist, dass ich meine Periode bekomme, obwohl ich zur Zeit keine Kinder möchte, warum?

Um eine mögliche Entartung vorzubeugen, benötigen die betroffenen Frauen also Progesteron. Die meisten Frauen bekommen dies in Form der Pille, die eine Progesteron-Komponente erhält. Sie können auch natürliches Progesteron regelmäßig einnehmen und so denselben Effekt erzielen. Also: Es ist nicht nötig, die Periode zu bekommen. Aber es ist für Frauen mit PCOS notwendig, eine Art von Hormontherapie mit Progesteron zu erhalten, um das Endometrium vor vermehrtem Wachstum zu schützen und einer möglichen bösartigen Entartung vorzubeugen. Orale Kontrazeptiva beinhalten die notwendigen Hormone, sind aber nicht die einzige Möglichkeit. Ihr Arzt kann Sie mit der für Sie persönlich am besten geeigneten Therapie versorgen.

Meine Mutter hat eine Ovar-Keilresektion durchführen lassen, um ihr PCOS zu behandeln. Was ist das und kann ich es auch machen lassen?

Diese sehr invasive Prozedur erfordert einen großen chirurgischen Eingriff, welcher mit Bridenbildung, also einer Narbenbildung, um die Eierstöcke herum einhergehen kann, die wiederum die Fruchtbarkeit einschränken und chronische Schmerzen im Becken verursachen kann.

Heutzutage gibt es eine Vielfalt medikamentöser Möglichkeiten, PCOS zu behandeln, so dass die Keilresektion der Ovarien nur noch von historischer Bedeutung ist und nur selten angewandt wird.

Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzelnen Beschwerden zu lindern:

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Wer nicht auf Kohlenhydrate in seiner Definitionsphase verzichten möchte, sollte sich primär nach Carb-Quellen umsehen, die einen niedrigen bis mittleren glykämischen Index (GI) aufweisen. Dieser Wert beschreibt, wie stark sich ein Nahrungsmittel auf den Anstieg des Blutzuckerspiegels auswirkt – ein Effekt, der während der Diät bestmöglich vermieden werden sollte (Ausnahme: direkt nach dem Krafttraining), da im Rahmen eines Blutzuckeranstiegs Insulin ausgeschüttet wird, welches die Fettverbrennung hemmt. Kohlenhydratquellen mit niedrigem oder mittlerem glykämischen Index helfen dabei, den Blutzuckerspiegel im Zaun zu halten und erlauben es uns, sogar während der Definitionsphase Carbs zu verzehren. Doch Vorsicht: Je mehr man selbst von einem solchen Nahrungsmittel zu sich nimmt, desto größer wird der Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Ein weiterer Wert, der dabei helfen kann, passende Lebensmittel zu identifizieren, ist die glykämische Last (GL): Sie beschreibt – vereinfacht ausgedrückt – wie stark die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel beim Verzehr von 100g des Produktes ausfallen.

Um euch einen Anhaltspunkt zu geben, welche Lebensmittel möglicherweise in den Ernährungsplan für eure Definitionsphase passen könnten, haben wir einmal ein paar Kohlenhydratquellen zusammengefasst, die ihr selbst in größeren Mengen á 100g relativ bedenkenlos verwenden könnte – immer vorausgesetzt, über den Tag besteht ein Kaloriendefizit:

Gemüse kann in der Definitionsphase generell weitgehend problemlos verzehrt werden, da die meisten Sorten sowohl einen niedrigen GI, als auch eine niedrige GL aufweisen.

Die Frage nach dem idealen Eiweißbedarf während der Definitionsphase ist selbst von wissenschaftlicher Seite aus noch nicht einvernehmlich geklärt, weswegen es schwer fällt, eine hieb- und stichfeste Empfehlung auszusprechen.

Klaus Arndt & Torsten Albers verweisen in ihrem Buch „Handbuch Protein und Aminosäuren“ jedoch auf diverse Fakten, die für einen erhöhten Proteinkonsum während einer Diät sprechen:

  • Im Vergleich zu Carbs und Fetten besitzen Proteine nicht nur eine Energiebereitstellungsfunktion (z.B. über Oxidation von BCAAs), sondern liefern zusätzlich Aminosäuren für die Proteinsynthese – dieser Makronährstoff erfüllt demnach eine Doppelrolle
  • Bei zu geringer Proteinzufuhr werden die Proteinspeicher in Leber und Muskulatur angegriffen, was unweigerlich zu einem Verlust an Muskelmasse führt
  • Eine eiweißreiche Ernährung begünstigt die körpereigene Thermogenese, was sich in einem erhöhten Grundumsatz an Kalorien äußert und somit förderlich hinsichtlich des Fettabbaus ist
  • Arndt & Albers schlagen daher vor, während der Definitionsphase 2-2,5g Proteine pro kg Körpergewicht pro Tag zu sich zu nehmen, was Hand in Hand mit einer erhöhten Flüssigkeitszufuhr von 3-4l Wasser täglich gehen sollte [1].

    Die klare Antwort: Nein. Gerade in der Definitionsphase spielt Fett eine tragende Rolle als Energiequelle in kohlenhydratreduzierten Diäten und während Cardioeinheiten von niedriger Intensität. Aber Fett kann noch mehr: In unterschiedlichen Studien konnte gezeigt werden, dass der Fettgehalt der Ernährung einen signifikanten Einfluss auf den körpereigenen Testosteronspiegel darstellt [2], [3]. Auf gut Deutsch: Wer zu wenig Fette in seiner täglichen Ernährung konsumiert, wird mit einem suboptimalen Testosteronspiegel bestraft in dessen Folge Einbußen beim Muskelwachstum wahrscheinlich sind – man lässt also ungenutztes Potential auf der Strecke liegen. Anhänger von Low-Carb Diäten sind mit diesem Problem meist nicht konfrontiert, da sie während ihrer Definitionsphase zwangsläufig viel Fett konsumieren.

    Doch wie viel Fett ist jetzt eigentlich ideal? In Anbetracht der zitierten Studienergebnisse von Hämäläinen und Dorgan sowie den Recherchen von Arndt & Albers scheint es in Hinblick auf eine optimale Entwicklung der Muskulatur sinnvoll sein, nicht nur in der Definitionsphase, sondern auch im Aufbau für einen Fett-Anteil in der täglichen Ernährung von mindestens 20% zu sorgen [4]. Potentiell interessante Quellen zur Deckung des täglichen Fettbedarfs sind etwa fettreicher Seefisch oder Fischölkapseln, Leinsamen, Walnüsse, Hühnereier sowie diverse pflanzliche Öle und Kokosmilch.

    Die Industrie für Nahrungsergänzungsmittel versorgt uns mit allerlei Pillen, Drinks und Pulvern, die unseren Abnehmerfolg während der Definitionsphase unterstützen sollen. Bei allen Bemühungen, den Fettabbau zu beschleunigen, sollte jedoch eines nicht vergessen werden: Insofern kein Kaloriendefizit herrscht, nimmt man nicht ab! Fatburner sind also kein Zaubermittel.

    Es gibt jedoch Produkte, die nicht nur legal erwerbbar sind, sondern auch zumindest teilweise in Studien eine Bescheinigung als Helfer im Kampf gegen die Pfunde erringen konnten. Ein Beispiel dafür ist Grüntee. Das traditionelle asiatische Getränk gibt es nicht nur in Teebeuteln im Supermarkt zu kaufen, sondern auch in Form von Kapseln, die Grüntee-Extrakt enthalten. In unserem Artikel über Grüntee erläutern wir euch alles Wichtige über diesen natürlichen Fatburner.

    Ein weiteres, wenn auch stärker umstrittenes Supplement ist in diesem Kontext das so genannte L-Carnitin. Diese Aminosäureverbindung, die für den Transport von Fettsäuren in unserem Organismus zuständig ist, soll beim Fettabbau unterstützend wirken, wenn sie zusätzlich zur täglichen Ernährung eingenommen wird. Die Studienlage ist allerdings bis heute nicht ganz eindeutig, weshalb wir keine klare Empfehlung aussprechen können, dieses Supplement im Rahmen der eigenen Definitionsphase unbedingt zu verwenden. Ein Test kann jedoch, insofern man die Einnahmeempfehlungen nicht missachtet, einen Versuch wert sein.

    Um ein realistisches Bild davon zu zeichnen, was man in der Praxis tatsächlich erwarten kann: Legale Fatburner können nur in äußerst begrenztem Maße zum Erfolg einer Diät beitragen. Wesentlich wichtiger sind die Faktoren: Ausreichend Schlaf, regelmäßiger Sport, ein passendes Ernährungskonzept und ganz besonders – ein Kaloriendefizit.

    Die Dauer einer Definitionsphase ist maßgeblich davon abhängig, wie viel überschüssiges Körperfett sich in der vorangegangenen Massephase angesammelt hat und welcher Körperfettanteil angestrebt wird. Eine klare Eingrenzung des Diätzeitraums ist daher nicht pauschal möglich und muss individuell erfolgen.

    Als Richtlinie lässt sich allerdings folgendes Beispiel ausgeben: Um eine Reduktion von 1kg Körperfett zu erreichen, müssen in etwa 7000kcal verbrannt werden. Bewegt man sich mit seinem Kaloriendefizit nun an der äußersten Grenze dessen, was als tägliches Energiedefizit empfohlen wird, damit nicht zu viel Muskulatur der Energiegewinnung zum Opfer fällt, so landet man bei einer negativen Kalorienbilanz von täglich 500kcal. Ernährt man sich nun genau 2 Wochen lang nach diesem Schema, kann in diesem Zeitraum genau 1kg Körperfett abgebaut werden (500kcal x 14 = 7000kcal). Je nachdem, ob man nun eine Reduktion von 5kg oder 10kg Körpergewicht anstrebt, ist eine Diät- bzw. Definitionsphase von ungefähr 10 Wochen bzw. 20 Wochen einzuplanen. Wer dabei sicher gehen möchte, dass die hart erarbeitete Muskulatur die Definitionsphase unbeschadet übersteht, sollte das Kaloriendefizit jedoch noch etwas geringer wählen. Welche Hindernisse euch auf diesem doch teilweise recht langen Weg begegnen können, und wie ihr sie überwindet, könnt ihr in unserem Leitfaden bei Diät-Problemen nachlesen.