Patienten mit Tumoren im Mund und Halsbereich brauchen eine Ernährungsberatung.

Für Patienten mit Tumoren an Lippe, Mund, Hals- oder Kehlkopfbereich sind Ernährungsfragen sehr wichtig. Pauschale Aussagen sind allerdings schwierig: Wie mögliche Einschränkungen aussehen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wo genau sitzt der Tumor? Sind umfangreiche Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien notwendig? Wie verläuft die Erkrankung insgesamt? Möglich sind beispielsweise Kauprobleme, Probleme mit der Speichelproduktion oder Schluckstörungen. Diese Einschränkungen können durch Schmerzen, kleinere und größeren Wunden oder Infektionen noch verstärkt werden.

Eine professionelle Ernährungsberatung und gegebenenfalls auch eine unterstützende Ernährungstherapie sind bei vielen Patienten schon vor Behandlungsbeginn notwendig. Unmittelbar nach einer Operation ist bei nicht wenigen Patienten eine Ernährungstherapie wichtig, etwa über eine Sonde. Auch in der Zeit der Nachsorge sollten Betroffene im Blick haben, ob sie ausreichend Nährstoffe und Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei der unterstützenden Behandlung von Patienten mit Krebs in Mund, Rachen oder Kehlkopf werden außer Ärzten, Pflegekräften und Ernährungsspezialisten häufig Zahnärzte, Logopäden und gegebenenfalls weitere Spezialisten mit einbezogen. Auch die Selbsthilfegruppen helfen mit Alltagstipps weiter. Eine Liste findet sich im Text "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände".

Bereits zum Zeitpunkt der Diagnose haben viele Magenkrebspatienten Gewicht verloren. So kann es unter Umständen notwendig sein, bereits vor der eigentlichen Behandlung mit unterstützender Ernährung Mangelzustände auszugleichen. Als Patient ist man dadurch besser gewappnet für die nachfolgende Therapie. Nach einer Operation sollte man in der Regel so früh wie möglich wieder normal essen und trinken.

Auch dann, wenn Operation und weitere Behandlungen erfolgreich verlaufen, bleibt es für die meisten Betroffenen schwer, ausreichend Nährstoffe und Kalorien zu sich zu nehmen. Viel Geduld ist notwendig, um die Ernährung an die neue Situation anzupassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine teilweise oder vollständige Entfernung des Magens notwendig war. Die Verwertung der Nahrung ist nach einer Magenoperation ebenfalls oft eingeschränkt: Viele Betroffene benötigen beispielsweise Vitamin B12 als Injektion, da die Aufnahme über den Magen nicht mehr möglich ist.

Eine professionelle Ernährungsberatung erhalten Patienten oft noch im Krankenhaus, oder dann spätestens während einer Rehabilitationsmaßnahme. Nur die wenigsten Menschen erreichen allerdings auch bei guter Versorgung wieder ihr früheres Gewicht.

Ein Großteil der Patienten mit Harnblasenkrebs muss keine besonderen Ernährungsregeln beachten. Dazu zählen insbesondere Patienten, bei denen der Tumor noch nicht in die Blasenwand eingewachsen ist. Hat die Erkrankung nicht gestreut, und ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, so gilt: Betroffene können sich an Empfehlungen der internationalen Fachgesellschaften für eine ausgewogene und ihrem Alter angemessene Ernährung orientieren. Dazu zählt auch, langfristig auf ein möglichst normales Gewicht zu achten. Eine Krebsdiät, die Patienten nützen würde, gibt es nicht, und bei ausgewogener Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel normalerweise überflüssig.

Eine wichtige Rolle spielt beispielsweise der Säurewert des Urins. Er ist unter anderem ein Anzeichen für das Risiko von Harnsteinen. Er lässt sich durch die Trinkmenge und durch eine gezielte Lebensmittelauswahl beeinflussen. Patienten, deren Urin nicht sauer genug oder zu sauer ist, oder die immer schon zu Harnsteinen neigten, sollten sich bei ihren Ärzten nach Ernährungsempfehlungen erkundigen. Bei Bedarf sollten sie sich professionell zum Thema Ernährung beraten lassen.

Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs haben meist eine ganze Reihe von Ernährungs- und Verdauungsproblemen – oft führen Beschwerden überhaupt erst dazu, dass die Erkrankung entdeckt wird. Viele Betroffene erleben einen starken Gewichtsverlust. Dies kann bereits vor der Erkrankung eintreten als auch während der Behandlung und danach. Für sie ist es besonders wichtig, sich professionell zum Thema Ernährung beraten zu lassen. In spezialisierten Krebszentren ist dies meist auch Teil des Versorgungsangebotes.

Selbst wenn Bauchspeicheldrüsenanteile erhalten werden konnten, entwickeln manche Betroffenen trotzdem Symptome einer Zuckerkrankheit. Sie benötigen dann zusätzliches Insulin, ein für die Zuckerverarbeitung notwendiges Hormon. Musste die Bauchspeicheldrüse ganz entfernt werden, fehlen Betroffenen nicht nur das Insulin, sondern auch viele für die Verdauung wichtige Enzyme. Patienten werden darin geschult, wie sie mit ihrer Situation im Alltag möglichst gut selbst umgehen können: Dazu gehört beispielsweise das Messen des Blutzuckerspiegels und die Anleitung, wie Insulin entsprechend des täglichen Bedarfs gespritzt werden muss. Auch die Unterstützung mit Verdauungsenzymen muss sich erst "einpendeln": Ob und wie viele Medikamente jemand während der Mahlzeiten benötigt, hängt davon ab, ob Bauchspeicheldrüsengewebe erhalten werden konnte und welche Lebensmittel verzehrt werden. Wichtig ist auf eine ausreichende Einnahme von Verdauungsenzymen zu achten.

Wie wirken sich andere, hier nicht aufgeführte Tumorformen auf das Gewicht aus? Welche Probleme haben betroffene Krebspatienten? Informationen und Anlaufstellen vermittelt der Krebsinformationsdienst am Telefon unter 0800 – 420 30 40, oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. Eine gesicherte Verbindung bietet ein Kontaktformular. Allgemein gilt: Neben den behandelnden Ärzten und Ernährungsfachleuten sind außerdem häufig Selbsthilfegruppen eine wertvolle Quelle für Ernährungsinformationen und Alltagstipps.

  • Eine Liste mit Links zu wichtigen Dachverbänden hat der Krebsinformationsdienst im Text "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände" zusammengestellt.
  • Broschüren zum Thema Ernährung bei Krebs finden sich unter dem Stichwort "Kostenlose Broschüren zu Krebs", weitere kann der Krebsinformationsdienst am Telefon nennen.
  • Individuelle Fragen beantwortet der Krebsinformationsdienst am Telefon: Unter 0800 – 420 30 40 nennt er Ansprechpartner oder vermittelt weitere Literaturtipps. Der Krebsinformationsdienst ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr; Anrufe sind kostenlos. Weitere Linktipps für Interessierte und Fachkreise finden sich auch am Ende dieser Seite.
  • Darf man als abwehrgeschwächter Patient alles essen und trinken? Darf man beispielsweise mit Leukämie oder einem Lymphom selbst kochen?

    Generell gilt: Eine Krebserkrankung und ihre Behandlung führen nicht zwangsläufig zu einer Schwächung der Abwehrkräfte. Ob die Immunfunktion beeinträchtigt ist, können die behandelnden Ärzte anhand von Blutuntersuchungen feststellen. Diese gehören bei vielen Krebsarten und während der meisten Behandlungen zur Routine.

    krebsinformationsdienst.med – Wissen gezielt nutzen

    Allen Berufsgruppen, die an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt sind, bietet krebsinformationsdienst.med gezielte Unterstützung an: Für wissenschaftlich fundierte Recherchen und die Vermittlung weiterer Ansprechpartner steht das Team unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 430 40 50 zur Verfügung, montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr, oder per E-Mail an kid.med@dkfz.de (mit einem Klick öffnet sich ein gesichertes Kontaktformular).

    Als Hauptquellen für diesen Text dienten aktuelle deutschsprachige Leitlinien zur klinischen Ernährung und zur Therapie einzelner Tumorerkrankungen. Hinzu kommen deutsche und internationale Empfehlungen zur Ernährung bei Krebs, die sich nur auf eine einzelne Tumorart beziehen. Diese Quellen sind im Detail im Kapitel "Mehr Wissen zu Ernährung bei Krebs: Links, Adressen, Fachinformationen" aufgelistet.

    Für diesen Text wurden außerdem die nachfolgenden Übersichtsarbeiten und Fachartikel genutzt. Diese sind über Fachdatenbanken und medizinische Fachbibliotheken zugänglich.

    Demark-Wahnefried W, Campbell KL, Hayes SC. Weight management and its role in breast cancer rehabilitation. Cancer. 2012 Apr 15;118(8 Suppl):2277-87. doi: 10.1002/cncr.27466.

    Kafka-Ritsch R, Hutter G. Ernährungsprobleme bei Patienten mit Stoma. ProCare. 2010.

    hier mal meine Erfahrung zu L Carnitin. Ich betreibe seit zwei Jahren Fitnesssport. Aufgeteilt in eine halbe Stunde Ausdauer und eine Stunde Muskelaufbau7 Kraftsport. Ziel war es 1. abzunehmen und 2. Muskeln aufzubauen. Vor einem Jahr stagnierte bei mir das abnehmen. Darauf hin nahm ich L Carnitin, mit dem Ergebnis weitere 6 kg in einem halben Jahr abzunehmen. Darauf hin hörte ich für ein halbes Jahr auf mit der Einnahme. Prompt kamen wieder 2-3 kg drauf. Jetzt achte ich auf die Einnahme von genügend Rindfleisch (was vorher nicht der Fall war) und schon habe ich wieder mein Wunsch Gewicht. Im Fazit also alles das was hier steht stimmt irgendwo. Ist halt nur bei jedem Einzeln zu betrachten.

    Hallo Thomas, bei mir im Studio wird das Zeug geradezu angeboten und man kommt kaum drum herum…. in Flaschen als Konzentrat zum selbst mischen wi dann eh schon keiner weiß was und wieviel er sich da reinkippt und dann in jedem Mineraldrink… Ich selbst trinke da zwar mit würde aber nach meiner Erfahrung auch sagen trainieren zur Fettverbrennung muss jeder trotzdem noch… vielleicht hilft schon der Glaube daran… Solange man gesund ist macht man nichts kaputt auch wenn es nichts weiter hilft… nur ist es hier sicherlich auch wie bei allem… ein zuviel sollte man nicht zu sich nehmen… weiterhin gutes Gelingen… LG aus Franken

    Danke für deinen Erfahrungsbericht und deine Meinung. Stimme dir voll und ganz zu.

    Danke dir Karsten für deinen Erfahrungsbericht.

    Woher stammt diese Erkenntnis? Hast du eine Quelle die das belegt?

    Und mal so nebenbei widersprichst du dir selbst, wenn du von „langfristiger Zunahme von L-Carnitin“ sprichst und dann dass „der Körper sich schnell daran gewöhnen kann“.

    Also entweder gewöhnt sich der Körper bei zusätzlicher Aufnahme schnell daran, oder er gewöhnt sich bei langfristiger Supplementation allmählich, also über die lange Zeit gesehen, daran.

    In diesem Fall halte ich den Placeboeffekt für den „Übeltäter“ (im positiven Sinne). Man sollte die sogenannte „Kopfsache“ einfach nicht unterschätzen. Der Glaube daran das man etwas genommen hat, dass die Leistungen verbessern kann, versetzte schon so manches mal den ein oder anderen Berg. Unter anderem dadurch werden einige Präparate zu wahren Wundermitteln stilisiert, die sich bei kritischer Betrachtung als Enttäuschung erweisen.

    Um es anders auszudrücken: Bei dem einen wirkts (oh wunder) und bei dem anderen hat es (komischerweise) keinen Effekt.

    An dieser Stelle eine kleine Bitte an dich: Verlasse dich nicht zu sehr auf L-Carnitin oder „Abnehmmittel“, sondern richte deinen Fokus auf eine gesunde und bewusste Ernährung. So hast du langfristig Erfolg 🙂

    ich habe eine positive Erfahrung mit l-carnitin gemacht.

    2008 habe ich mit l-carnitin in verbindung mit 3x sportlicher Betätigung (Fußball) die Woche in einem Zeitraum von 4 Monaten knapp 15 kilo abgenommen!

    Ich habe aber noch eine andere Frage zu einem anderen Produkt, das sich „amino acid pump“ nennt!

    Bisher konnte ich nur erfahrungsberichte aus den staaten finden… 🙁

    Hallo Thomas, herzlichen Dank für deinen informativen Artikel. Mit Bodybuilding habe ich wenig zu tun – ich stolperte über deinen Artikel auf der Suche nach Informationen über L-Carnitin. Vor ca. 7 Jahren hatte ich eine persönliche Krise und konnte kein Fleisch mehr zu mir nehmen, also wurde ich gezwungenermaßen Vegetarierin. Ich nahm damals mit Ausdauertraining (Laufen) ca. 30 kg Gewicht ab (von 93 auf 63 kg). Somit war ich anschließend vergleichsweise fit und hatte „Normalgewicht“; allerdings hingen die „Reiterhosen“ wie Wolkenstores an meinen Oberschenkeln und am Gesäß. Die gingen einfach nicht weg. Nun – zu Beginn 2012 hatte ich einen entzündlichen Prozess (Zahn) und musste ein Antibiotikum nehmen. Meine Verdauung kam völlig außer Takt. Eine entsprechende Darmsanierung war angesagt. Ich entschloss mich nun auch gleichzeitig auf „vegane“ Ernährung umzustellen. In diesem Zusammenhang habe ich ein B12-L-Carnitin-Kombi-Präparat genommen. Plötzlich, quasi als Nebeneffekt, schmolzen die Reiterhosen! Ich esse sehr bewusst und für meine Verhältnisse größere Mengen als zuvor; trotzdem habe ich ca. 3 kg abgenommen. Es ist zwar nicht bewiesen dass das am L-Carnitin festzumachen ist, aber die Wahrscheinlichkeit sehe ich als sehr hoch an. Ich fühle mich auch leistungsfähiger.

    danke für deinen Erfahrungsbericht zu L-Carnitin und deine Kritik zu meinem Beitrag.

    ich stimme dir. Mein Artikel stellt eine Zusammenstellung von Studien und verschiedenen Quellen dar. Dabei habe ich versucht eine Argumentation mit meinen eigenen Erfahrungen aufzubauen, um einen Mehrwert für meine Leser zu erzielen.

    ich beginne gerade, auszutesten, ob l-carnitin etwas bringt, wenn man trainiert…l ich habe bislang wirklich lasziv und unkontrolliert gelebt, jedoch trainiert… nun stelle ich meine ernährung um, esse hähnchenbrustfilet, tunfisch, andere fischsorten, gemüse und salate, ei in gebratener und gekochter form… ich würde dich gerne über meine ergebnisse im test auf dem laufenden halten, wenn du mir deine mailadresse zukommen lässt… die angegebene ist eine gefakete, jedoch bekomme ich die mails auf meinen rechner 😉 ich gebe evtl meine echte raus, aber das kommt, WENN ÜBERHAUPT, mit der zeit 😀

    da ich schwer übrgewichtig, adipös, bin, habe ich nun mit einem Training angefangen. Anfangs fühlte ich mich hinterher immer total am Ende, meist über 2-3 Tage hinweg. Auf einen Tip eines Sportlers hin habe ich mir L-Carnitine besorgt und nehme davon vor dem Training ein wenig ein (500mg). Ich muss sagen an der Fettverbrennung ändert sich nicht wirklich was, aber ich fühle mich hinterher bedeutend besser und bin vorallem schneller wieder auf dem Dampfer und dümpel nicht erst ein paar Tage vor mich hin.

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    Kohlenhydratarmes Gemüse wie Blattgemüse wird Deine Hauptkohlenhydratquelle sein, da es Dir ermöglicht, Deine Kohlenhydratzufuhr auf maximal 50 Gramm täglich zu beschränken. Der Körper wird nicht weiter Glukose als Energieressource benutzen, sondern stattdessen Fett verbrennen.

    Hier ist eine kurze Liste mit niedrigglykämischen Lebensmitteln, die Du essen kannst: alle grünen Gemüsesorten (Kohl, Sellerie, Brokkoli, Zucchini, etc.), Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Auberginen, Rüben, Gurken, grüne Bohnen, Blumenkohl, Kraut, Spargel, Avocado, Pilze und Pak Choi.

    Ein weiterer Vorteil von kohlenhydratarmem Gemüse in jeder Mahlzeit ist, dass sie sehr nahrhaft sind und hohe Mengen an Ballaststoffen aufweisen, was nach einer Reihe von Studien die Nahrungsaufnahme reduziert.

    Merke: Vergiss nicht, dass dieser Artikel Dir zeigt, wie man schnellstmöglich Fett verliert. Das ist der Grund, weshalb die Kohlenhydrate, bis auf Gemüse, so niedrig gehalten werden.

    Was ist, wenn das Dich alles zu sehr einschränkt?

    Das ist nicht der einzig funktionierende Ansatz, aber er ist durch die Wissenschaft und viele erfolgreichen Einzelberichten gestützt.

    Du persönlich könntest eventuell davon profitieren, die Kohlenhydrate etwas anzuheben und von der größeren Vielfalt profitieren, speziell wenn Dein nüchtern gemessener Glukosewert niedrig ist (unter 90 mg/dL) und Du insulinsensitiv bist (was bei übergewichtigen Menschen seltener der Fall sein wird).

    Eine Ausnahme nicht nur auf Gemüse zurückzugreifen gibt es allerdings: Nach einem intensivem Training dürfen niedrigglykämische Kohlenhydrate verzehrt werden. Du könntest beispielsweise etwas Obst nach dem Training essen – Beeren und Kiwis haben weniger Kohlenhydrate und sind reich an Nährstoffen.

    #5 – Iss gesunde Fette zu jeder Mahlzeit

    Es ist aus folgenden Gründen extrem wichtig zu jeder Mahlzeit gesunde Fette zu essen:

    Die meisten beginnen oft eine Low Carb Diät, aber essen nicht genügend Fette, fühlen sich schlecht und geben dann auf. Eventuell sind die Kalorien zu tief angesetzt oder das Verhältnis von Fetten, Protein und Kohlenhydraten stimmt nicht. Eine fettarme Ernährung wird nicht dabei helfen, den Körper auf die Verbrennung von Körperfett anstelle von Glukose zu trimmen und die Energieproduktion stagniert.

    Die Erhöhung der Fettzufuhr und das Reduzieren von Kohlenhydraten ist eine bekannte Methode den Körper metabolisch flexibel zu machen, sodass er mehr Fett als Energie verbrennt. Das einfache Reduzieren von Kohlenhydraten bringt nichts.

    Fett ist ein Geschmacksträger, liefert Konsistenz und Abwechslung zu Mahlzeiten, die ein bisschen eintönig sind.

    Merke: Nimm Kokosöl, Palmöl oder andere gesättigte Fette wie Schmalz (Tierfett) für das Kochen bei hoher Hitze, da sie nicht oxidieren wie Olivenöl. Benutze Olivenöl bei niedriger Hitze oder einfach kalt.

    Avocado, Nüsse und Oliven sind andere gute Fettquellen. Fischöl ist ein nützliches Supplement, um die essentiellen Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA abzudecken.

    #6 – Versichere Dich, dass Du genügend Kalorien zu Dir nimmst