Kennen Sie Folgendes? Obwohl Sie gerade erst gegessen haben, steigt ein Verlangen auf, dem Sie nicht widerstehen können. Sie schaffen es einfach nicht der Figur oder Gesundheit zuliebe, anders zu essen. Dann liegt die Vermutung nahe, dass dahinter psychische und emotionale Verstrickungen stecken. In diesem Artikel werden die Hintergründe gezeigt, damit ein Weg zu einem harmonischen Ernährungsverhalten möglich wird. Weiterlesen ››

Viele Strategien zum Thema "Abnehmen" scheitern, weil man sich an fremde Vorgaben halten muss, die nicht den eigenen Gewohnheiten entsprechen. Aber warum nicht selbst einen optimalen Ernährungsplan entwickeln? Hier finden Sie Anregungen und Beispiele, wie Sie selbst einen funktionierenden Plan zum Abnehmen entwickeln können. Weiterlesen ››

Herba Galegae (oder Geißraute) kann als natürlicher Appetitzügler beim Abnehmen helfen. Denn Herba Galegae enthält als Hauptwirkstoff das Galegin. Welche gesundheitsfördernden Effekte die Geißraute hat und wie man es zum Abnehmen verwenden kann, beschreiben wir in diesem Artikel. Weiterlesen ››

Chia Samen können sehr gut beim Abnehmen unterstützen. Sie haben wenig Kalorien, sättigen über eine längere Zeit und enthalten wertvolle Nährstoffe. Lesen Sie im folgenden Artikel, was Chia Samen sind und wie sie beim Abnehmen helfen. Am Ende des Artikels finden Sie ein leckeres Chia-Pudding-Rezept, das von jedem leicht zubereitet werden kann. Weiterlesen ››

Viele verbinden das Thema "Abnehmen" mit Entbehrungen, Hunger oder anderen unangenehmen Einschränkungen der Lebensqualität. Im Folgenden werde ich einen anderen Ansatz vorstellen, nämlich den Sättigungsgrad von Lebensmitteln zum Abnehmen zu nutzen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel. Weiterlesen ››

Gewürze verfeinern nicht nur den Geschmack eines Gerichts. Man kann sie auch zum Abnehmen oder bei gesundheitlichen Problemen einsetzen. Erfahren Sie hier, welche Gewürze beim Abnehmen oder zur Vorbeugung oder Heilung verwendet werden können. Weiterlesen ››

Sie wollen schlank sein, haben aber keine Lust aufs Abnehmen? Keine Lust auf kalorienreduzierte Einheitskost oder anstrengende Sporteinheiten? Wir verraten Ihnen hier 5 Geheimtipps mit denen Sie Ihr Wunschgewicht erreichen. Weiterlesen ››

Madar kann als homöopathisches Mittel zum Abnehmen eingesetzt werden. Bekannt geworden ist Madar durch Stars und Models als Essbremse. Welche Wirkungen Madar hat und wie man es beim Abnehmen einsetzen kann, erfahren Sie in diesem Artikel. Weiterlesen ››

Gesund abnehmen will fast jeder Zweite in Deutschland - mindestens um die 3 kg. Da kommt das Superfood "Acai Beere" aus dem brasilianischen Amazonasgebiet gerade recht. Sie wird gerne mit gesundem Abnehmen in Verbindung gebracht und entsprechend vermarktet. Lesen Sie im folgenden Artikel, was Acai Beeren sind und ob Sie damit tatsächlich gesund abnehmen können. Weiterlesen ››

Das Thema Übergewicht ist angesichts der allgemeinen Lebensweise für viele Menschen ein Problem. Zu wenig Bewegung und Nahrung im Überfluss sorgen für eine Störung der Körperbalance, die sich u.a. auch mit überzähligen Pfunden bemerkbar macht. In diesem Tipp bekommen Sie eine Übersicht, wie Sie mit scharfer Vanille (u.v.m.) überflüssige Pfunde leichter loswerden. Weiterlesen ››

Gewichtsmanagement: Wie kann ich mein Gewicht managen und erfolgreich dabei abnehmen? Zum Thema Gewichtsmanagement und "Abnehmen" gibt es viele unterschiedliche Erfolgrezepte, die aber meist nur mehr oder weniger gut funktionieren. Lesen Sie hier mehr über das Zusammenspiel der wichtigsten Faktoren, die unser Gewicht bestimmen. Weiterlesen ››

Wer möchte nicht ohne große Mühen lästige Pfunde loswerden? In einer Schublade fand ich diesen alten Abspeckplan, der schon von vielen Bekannten ausprobiert und für gut befunden wurde. Es gab einige, die damit tatsächlich 2-6 Kilo abgenommen haben. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie das funktioniert. Weiterlesen ››

Wir essen nicht nur, um körperlich satt zu werden, sondern auch, um unser psychisches Wohlbefinden zu regulieren. Viele Versuche abzunehmen scheitern, weil wir dabei unsere psychischen Bedürfnisse vergessen oder vernachlässigen. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie diesen Fehler vermeiden können. Weiterlesen ››

Diäten sind kein probates Mittel für eine dauerhafte Gewichtsreduzierung. Natürlich verliert man Gewicht, wenn man Diät hält, aber meist sind nach kurzer Zeit wieder mehr Pfunde auf den Hüften als vorher. Wer Ursache und Wirk. Weiterlesen ››

Abnehmen ist "in". Insofern ist es kein Wunder, dass man heute unzählige Werbeanzeigen zu diesem Thema findet. Leider gibt es aber auch hier schwarze Schafe, die ihre Kunden abzocken wollen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie unseriöse Anzeigen und Anbieter erkennen können. Weiterlesen ››

Olivenöl schmeckt nicht nur lecker, man kann es auch gut zum Abnehmen einsetzen. Wie das Olivenöl zum Schlankmacher wird, veraten wir Ihnen in diesem Artikel. Weiterlesen ››

Seit Langem wissen Forscher, dass ein starkes Über- oder Untergewicht die Lebenserwartung von Menschen drastisch herabsetzen kann. Daher suchen sie nach einem Index, der mögliche Risiken gut anzeigen kann. In diesem Artikel stellen wir Ihnen den BMI und den WHtR als Gesundheits-Indexe vor und zeigen Ihnen, wie Sie diese selbst bestimmen können. Weiterlesen ››

Ich glaube, du hast zuviele Märchen gelesen. Nun, das ist keines. Sie sind die reinste Hölle. Aber da du ja eine willst, werde ich fortfahren & dich darauf vorbereiten. Ich werde dich ganz genau wissen lassen, was mit dir passieren wird. Wenn es dich nicht dazu bringen wird, zu erkennen, wie komplett idiotisch der Versuch eine Essstörung zu entwickeln, ist, dann wünsche ich dir ganz viel Glück dabei, dich umzubringen. Denn genau das ist es, was du tun wirst.

Nun, da du ja vorhast zu gewinnen, warum erzähle ich dir dann nichts über den Preis, hm? Der ist recht nett. Du wirst in den Spiegel schauen & Fett sehen. Du wirst Speckrollen sehen. Du wirst Mädchen ansehen, die 20 Kilo mehr wiegen & dich fragen, warum du nicht so dünn wie sie sein kannst. Du wirst jeden Tag in den Spiegel sehen & könntest schwören, dass du mindestens 5 Kilo zugenommen hast. Du wirst die Wahrheit nie erkennen. Aber die anderen schon. Du wirst krank sein.. aber nicht hübsch. & alle werden das sehen. Nur du nicht.. du wirst zu beschäftigt sein, deinen Arsch anzustarren & dich zu fragen, wann du zu deiner fetten Tante Bertha wirst. Du wirst nicht attraktiv sein.

Ich wette, du bist eines der Mädchen, das beneidenswerte natürliche Nägel hat. Diese Glänzenden, die so lang sind, dass manche denken, sie sind nicht echt? Schneide sie ab. Geh & schneide sie ab. Sie werden sowieso bald abbrechen. Sag auch deinen Haaren auf Wiedersehen. Sie werden jetzt langsam ausfallen.

Ich hoffe, du hast keinen Sex, denn du wirst niemals wissen, ob du schwanger bist oder nicht. Ich glaube du kannst bloß alle paar Wochen einen Test machen lassen. & ja.. du kannst noch immer schwanger werden. Trotzdem hoffe ich, dass du dein Baby nicht liebst, weil die Chancen sehr hoch sind, dass du es verlierst. Es wird wohl das Beste sein, wenn dem so ist, da durch die Essstörung nette Fehlgeburten verursacht werden können. Somit musst du entweder mit der Erkenntnis leben, dass nur wegen dir dein Kind sterben musste oder dass es mit einer schweren Behinderung leben muss.. aber das war das Dünn sein ja wert. Ein kleiner Preis, den man für Perfektion zahlen muss, selbst wenn man nicht diejenige ist, die ihn zahlt. Wer braucht überhaupt geistige Fähigkeiten? Ich hoffe, dein Kind nicht. Aber das wird ja kein Problem sein. Du musst ja keine Kinder haben. Vielleicht wirst du ja unfruchtbar. Außerdem.. eine Schwangerschaft macht eh nur fett.

Mein Sportpensum: 3-4 x Woche Cardio, meist Stepper oder Schwimmen 30 - 60 Minuten/Einheit Radfahren täglich, jeden Alltagsweg

MAche sonst auch noch einiges an Funsportarten; skateboarden, snowboarden, poledance, wandern, klettern. Je nachdem wieviel Zeit ich habe.

Mache täglich 100 - 300 situps und andere Übungen wie stretching und Kopfstand. Krafttraining baue ich auch 1 - 2 mal wöchentlich ein.

Generell habe ich einen guten Muskelaufbau. Aber irgendwie hat sich da jetzt im Februar so ne Fettschicht drüber gelegt, die ich nicht mehr loswerd.

Habe jetzt auch mein hormonelles Verhütungsmittel abgesetzt, kann das mit einer Hormonumstellung einhergehen, dass das Gewicht so rasant ansteigt?

Es nervt mich wirklich und ich hoffe mir kann jemand einen Rat geben, seine Erfahrungen teilen.

Bitte keine Tipps mit kohlenhydrate weglassen (geht nicht, schaff ich nicht!! Bin leider kein Model mit endlos Zeit, habe wahnsinnig harten Alltag).

Ich lese oft, wenn man abnehmen will, soll man höhstens 600, 800 oder 1200 kcal am Tag zu sich nehmen. Nun außerdem, wenn man sportelt, heißt es, sollte man genauso viele Kcal verbrauchen, wie man zu sich nimmt, wenn man an Gewicht verlieren will. Kann ich also trotzdem abnehmen wenn ich 2000 kcal zu mir nehme und nur ca. 1200 kcal durch Bewegung verbrauch? Ich mein, die Differenz beträgt da ja dann die 800 kcal die ich ja durch Grundumsatz verbrauch?? Wieviel Sport muß ich also bei 2000 Kcal täglich an Essen und Trinken eingenommen tätigen um abzunehmen.

und zwar möchte ich meinen KFA senken für ein Sixpack.

Ich bin 193 cm groß und wiege 83 KG, soweit passt alles doch möchte ich kein Gewicht verlieren durch KFA Reduzierung, da dies wider ungesund wäre oder? Und wie Ernähre ich mich am besten werde nun Pute/Kalb also mageres Fleisch essen, Obst, Kohlenhydrate wie Nudeln und Reis, also KEINE Kartoffeln. Vorallem Abends keine Kohlenhydrate ab 18 Uhr rund. Sowie mageres Müsli frühs. Und ich versuche so gut es geht öfter am Tag zu essen als 3 große Mahlzeiten zu machen? Hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 14 (w) und für mein alter recht schwer, was man leider auch an meinem Körper sieht :/

Nun würde ich gerne wissen wie ich am effektivsten Sport machen kann und wie lange ich es in der ersten Wochen und in den nächsten am besten mache, da ich wirklich etwas an mir verändern möchte um auch fitter zu werden, wofür ich auch bereit wäre sehr viel Sport zu machen.

mein Gewicht liegt bei 105 Kg, 186 cm Größe. Nach 4 Jahren trödeln trainiere ich das erste Mal wieder regelmäßig und auch anspruchsvoll. Seit 4 Wochen befinde ich mich im Training. 2-3 Trainingseinheiten plus Spiel am Wochenende. Zusätzlich wurde ein 3-Tägiges Trainingslager mit insgesamt 7 Einheiten durchgeführt. (davon 2 Seeläufe a 8 km) Die Einheiten sind Anspruchsvoll. Unser Trainer ist ehemaliger Jugendtrainer einer Bundesliganachwuchsmannschaft, und dementsprechend ist unser Training auch ausgerichtet!

Bisher habe ich mein Gewicht gehalten, was wohl daran liegt, dass ich wieder Muskeln aufbaue, die vorher nicht da waren. Ich merke natürlich Woche für Woche wie mein konditioneller Zustand besser wird. Meine Ernährung habe ich leicht umgestellt. Soll heißen, dass ich nicht viele Kohlenhydrate reinhaue, aber am Wochenende auch mal Grille. Bier ist sehr selten, wenn maximal 1-2 Flaschen a 0,33. Nun möchte ich aber wissen was die beste Ernährung für mich ist, da Kohlenhydrate ja eigentlich ein fester Bestandteil eines Fußballers sein sollten. Wie stelle ich meine Ernährung um, dass ich auch Gewicht verlieren kann? Ich glaube ich mache da etwas falsch. Habt ihr Tips für Ernährungspläne? Weigtwatchers habe ich Erwägung, finde die Rezepte aber vom Einkauf zu teuer! Was könnt ihr mir raten?

Ich habe mich letzte Woche gewogen und habe 60,4 kg gewogen mit einem Körperfettanteil von 24%. Als ich mich heute morgen gewogen habe, war ich bei 59,4 kg und einem Körperfettanteil von 26%.

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Folglich stellt die Genetik nur EIN Faktor bei der Entwicklung von Diabetes Typ 1 dar. Der entscheidende Auslöser jedoch muss ein anderer sein.

Als zündender Funke für Diabetes Typ 1 werden beispielsweise vorausgegangene Viruserkrankungen betrachtet. Diese sollen zur oben genannten Fehlprogrammierung des Immunsystems führen können, so dass die Abwehrzellen des Immunsystems nun die eigenen Insulin produzierenden Zellen (= Beta-Zellen) in der Bauchspeicheldrüse angreifen.

Warum das Immunsystem ausgerechnet die Beta-Zellen angreift und nicht auch andere Zellen im Organismus, wird aus der nachfolgend beschriebenen hochinteressanten Hypothese deutlich. Diese Hypothese könnte nicht nur die Entstehung von Typ-1-Diabetes erklären, sondern auch die Entwicklung vieler anderer Autoimmunkrankheiten und auch vieler Allergien

Im Darm liegt bei manchen Menschen ein so genanntes Leaky-Gut-Syndrom vor. "Leaky Gut" heisst auf Deutsch so viel wie "leckender", also "undichter Darm". Das bedeutet, die Darmschleimhaut, die normalerweise nur ganz gezielt nützliche Nähr- und Vitalstoffe in die Blutbahn lässt, ist plötzlich auch für solche Stoffe durchlässig geworden, die in der Blutbahn nichts zu suchen haben.

Eine durchlässige Darmschleimhaut kann infolge einer falschen Ernährung, einer Infektion, einer Antibiotikabehandlung, einer Strahlentherapie oder anderer irritierender Einflüsse entstehen. Das Ergebnis ist, dass jetzt auch unvollständig verdaute Partikel in die Blutbahn gelangen können, darunter auch unverdaute Eiweisse (anstatt nur einzelner Aminosäuren), wie z. B. Milcheiweisse. Der Körper klassifiziert fremde Eiweisse jedoch als Eindringlinge. Schliesslich sind auch Viren fremde Eiweisse und die muss er erbarmungslos bekämpfen, sonst kann ihn das sein Leben kosten.

Also bildet er vorsichtshalber Antikörper gegen die neuen Fremdeiweisse bzw. gegen eine bestimmte Aminosäurenabfolge in diesen Eiweissen und bekämpft sie.

Nehmen wir einmal an, ein Kuhmilchprotein sei in die Blutbahn gelangt und habe dort zur Bildung von entsprechenden Antikörpern geführt. Diese Antikörper wirbeln nun durch den ganzen Organismus und überprüfen jeden Winkel, ob sich dort nicht vielleicht noch ein entwischtes Milchprotein versteckt hat. Nun verhält es sich leider so, dass sich in den Beta-Zellen eine ähnliche Aminosäureabfolge befindet wie im Milchprotein. Und so stürzen sich die Antikörper auf die körpereigenen Beta-Zellen und zerstören sie - im fälschlichen Glauben, es handle sich um jene Milchproteine (oder andere Fremdeiweisse), die versehentlich über die defekte Darmschleimhaut in die Blutbahn geraten sind.

Kuhmilch gilt folglich als möglicher Risikofaktor bzw. sogar als Auslöser für den Typ-1-Diabetes - insbesondere dann, wenn Babys unter 18 Monaten mit Kuhmilch gefüttert werden. Doch können nicht nur Milcheiweisse als Fremdeiweisse betrachtet werden, sondern auch Weizeneiweisse (Gluten).

Deshalb wird oft auch von Babymahlzeiten abgeraten, die glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel) enthalten.

Um die Gefahr, das eigene Kind könnte irgendwann einmal einen Typ-1-Diabetes entwickeln, möglichst gering zu halten, sollten Babys folglich im ersten Lebensjahr, besser noch länger, keine Kuhmilchprodukte und keine glutenhaltigen Getreideprodukte erhalten und so lange wie möglich gestillt werden.

Die obige These würde auch die Tatsache erklären, warum Typ-1-Diabetes oft nach Viruserkrankungen in Erscheinung tritt. In diesem Falle verwechseln die Antikörper des Immunsystems die Aminosäurenabfolge desjenigen Virus, der die vorangegangene Erkrankung (z. B. Mumps o. ä.) verursacht hatte, mit einer Aminosäurenabfolge in den Insulin produzierenden Zellen in den Langerhans-Inseln. Infolgedessen ist eine gesunde Ernährung, die zu einer umfassenden Darmgesundheit führt, Grundvoraussetzung dafür, dass Diabetes Typ 1 keine Chance hat.

Der Typ-2–Diabetes ist der Ex-Altersdiabetes. "Ex" deshalb, weil er früher tatsächlich in nahezu allen Fällen bei älteren Menschen auftrat, in den letzten Jahren jedoch die Zahl der dreissigjährigen Typ-2-Diabetiker um 70 Prozent gestiegen ist. Darüber hinaus gehen neuerdings immer mehr Kinder mit dem so genannten Altersdiabetes durchs Leben.

Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich - im Vergleich zum Typ-1-Diabetes, der oft binnen weniger Wochen entsteht - sehr langsam über viele Jahre hinweg. Beim Typ-2-Diabetiker arbeitet die Bauchspeicheldrüse noch sehr gut.

Die Beta-Zellen produzieren Insulin und alles wäre bestens, wenn da nicht die so genannte Insulinresistenz der Körperzellen wäre.

Das heisst, die Zellen im Körper eines Typ-2-Diabetikers (insbesondere Muskel-, Leber- und Fettzellen) scheinen das Insulin nicht mehr oder nur noch schwer zu erkennen und lassen daher die Glucose nicht mehr in das Zellinnere.

Der Zucker verbleibt im Blut, obwohl die Zellen ihn dringend benötigen und daher immer wieder "Wir-brauchen-Glucose"-Signale aussenden. Folglich produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin und dennoch scheint die produzierte Menge nie zu genügen.