Wie sieht es eigentlich mit Eiweißbrot aus, kann man das auch mit in die Ernährung einbauen? Ganz ohne Brot, ein leben lang, kann ich mir nicht vorstellen :O und kann ich als Abendmahlzeit auch erst um 19 Uhr oder später noch einen EW-Shake zu mir nehmen?

Eiweißbrot nehme ich auch manchmal (in der Rubrik "Lebensmittel" gibt es zum Beispiel Adamsbrot oder den Schoko-Aufstrich Nunux, den ich mit Eiweißbrot gegessen habe).

Bei Heike schreibst du,- Für den Einstieg alle 4 Stunden einen Shake. kann man dann noch zusätzlich Gemüse, Salat, Gemühsebrühe oder ähnliches zu sich nehmen? Oder nur Shakes?

Zusammen mit dem Shake kann man zusätzlich Lebensmittel mit wenig Kohlenhydraten nehmen. Ich esse auch mal einen Apfel zu meinem Shake. Gemüsebrühe darf man sogar zwischendurch essen, dass dämpft den Hunger.

Super, danke. Deine Antwort war sehr hilfreich für mich. Dann werde ich das mal versuchen.-schauen ob ich das alles so umsetzen kann!

Gibt es auch Erfahrungsberichte mit Raucherentwöhung und gleizeitiger Ernährungsumstellung?

Vielleicht findest du im Internet etwas dazu.

Echt ein super Blog, den du da aufgebaut hast!

Ich bin gestern durch Zufall (Thema: Krautsuppe) drüber gestolpert und konnte mich gar nicht davon trennen :D

Deine Geschichte (und die deines Bruders) ist wirklich super motivierend und auch ich habe mich gestern dann gleich gefragt: Was kann ich heute essen um KHs zu reduzieren?

Ich bin eigentlich auch eine Kandidatin die dauernd am Abnehmen ist und habe von „Abends nur Salat“ über „Weigt Watchers“ bis hin zu „Dukan“ schon sehr viele Diäten hinter mir.

Momentan bin ich am Kalorien zählen, was mit Hilfe einer App auch ganz gut klappt. Ich trage nicht nur die kcal ein, sondern halte mich auch an Fett und KH vorgaben (und Eiweiß geht immer, sagt meine Schwester ;D). Das hat mich letztes Jahr 10Kg verlieren lassen, allerdings habe ich auch so gut wie jeden Tag Sport gemacht, was auch ziemlich anstrengend war. Und gerade jetzt im Winter und mit dem neuen Haus (wir sind über Weihnachten umgezogen), ist es einfach immer schwerer die Motivation für Sport zu finden! Deine Vorgaben klingen da echt verlockend (vor allem dein selbstgemachtes Low-Carb Eis sieht verdammt lecker aus!), allerdings habe ich mit „Dukan“ auch schon ein paar schlechte Erfahrungen mit „keine Kohlenhydrate mehr!“ gemacht. Mir war den Tag über meistens schlecht und ich habe lieber gar nichts gegessen, als noch mehr Eiweiß in mich rein zu stopfen. Außerdem wird Dukan ja auch nur mit Sport empfohlen und man muss zusätzlich noch auf Fett verzichten. Das lese ich bei dir jetzt gar nicht und auch wenn ich dir hierbei nicht wiedersprechen will (denn deine Geschichte spricht ja für sich!), ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es doch so einfach ist! :D

Ich werde mich aber auf jeden Fall noch weiter hier um schauen! Meine Favoriten sind bis jetzt deine Artikel zu „Schlank im Schlaf“ (habe ich heute gleich Probiert :D), die „Appetithemmer“, natürlich der Artikel über Krautsuppe (habe gestern Abend Fisch dazu gegessen, um wenigstens ein bisschen Eiweiß im Magen zu haben) und einfach generell wie du Dinge beschreibst und erklärst, es macht richtig Spaß alles zu lesen :)

So, eine konkrete Frage hätte ich jetzt auch noch, nach diesem ganzen Geschwafel da oben: Wie viele Stunden Schlaf würdest du als „lange genug“ bezeichnen? Ich schaffe nämlich meistens nur (wenn es gut läuft) 6-7h pro Nacht, was aber unter der Woche ganz gut ausreicht und am Wochenende sind es dann meistens etwas mehr.

Ich finde es ist sehr schwierig das Fett richtig einzuschätzen, wahrscheinlich schon allein wegen dem bösen Namen. Schließlich will ich es ja los werden und das soll ich schaffen indem ich es zu mir nehme?? :D Da muss ich erst mal umdenken lernen Für mich wären alleine schon Nüsse, Naturjoghurt, Saure Sahne (als Dressing oder Dipp) und fettigeres Fleisch wie Schwein oder Ente ein Traum, Käse würde ich wenn, dann nur ab und zu essen. Und ausreichend Butter/Öl zum Braten sind mir auch sehr wichtig, denn ich bin nicht gerade die beste Köchin und mit nem Teelöffel bei nem Steak komm ich nicht weit :‘D

Auch sind mir die Rezepte für die selbstgemachten Low Carb Pralinen und das Low Carb Eis natürlich sofort ins Auge gesprungen, weil sie zum einen super lecker aussehen, aber zum anderen auch Sahne oder reines Kokosfett enthalten. Es ist natürlich klar, dass man die „Süßigkeiten“ nicht in Massen essen sollte, jedoch klingt es für mich trotzdem noch zu schön um wahr zu sein! :D

alle Gemüsesorten bis auf Avocado, alle Obstsorten, Kartoffeln, Nudeln, Reis, mageres Hackfleisch, Tatar, Hähnchenbrustfilet, Kalbsfilet, Putenschnitzel, Schweinekotelett, Rinderfilet, Kabeljau, Forelle, Rotbarsch, Seelachs, Scholle, Zander, Buttermilch, magerer Naturjoghurt, magerer Frischkäse, Magerquark, saure Sahne, Milch, Hüttenkäse, Handkäse, Harzerkäse, gekochter und geräucherter Schinken, Konfitüre mit Fruchtzucker, Fruchteis, Pudding, Rote Grütze, Wackelpudding.

Gelbe Lebensmittel mit einer Energiedichte zwischen 1,5 und 2,4 kcal/ Gramm:

Vollkornbrot und -brötchen, Schupfnudeln, Gnocchi, Lammkeule, Hähnchenkeule, Schweineschulter, Hering, Lachs, Thunfisch, Schmand, Camembert (30 % Fett), Mozzarella light, Schnittkäse (maximal 20 % Fett), Bierschinken, Putenwurst, Pflaumenmus, Obstkuchen, Eis, Sahnepudding, Tiramisu.

Rote Lebensmittel mit einer Energiedichte von mehr als 2,5 kcal/ Gramm:

Weißbrot, Croissants, Toastbrot, Cornflakes, Müsli, Trockenfrüchte, Gans, durchwachsenes Schweinefleisch, panierte Schnitzel, Lammkotelett, Würstchen, Aal, panierter Fisch, Crème fraîche, Sahne, Käse (mehr als 20 % Fett i.d.Tr.), Wurstaufschnitt wie Leberwurst, Salami, Butter, Margarine, Öl, Nüsse, Kuchen, Schokolade, Bonbons, salzige Snacks wie Chips oder Salzstangen, Alkohol.

Abnehmen nach dem Energiedichte-Prinzip ist weniger eine Diät, sondern vielmehr eine langfristige Ernährungsumstellung. Das Abnehmen geht zwar langsamer als bei einer Crash-Diät, dafür sind Erfolge dauerhaft und es gibt keinen Jo-Jo-Effekt. Denn der Körper wird ganz einfach überlistet: Die Menge an Nahrung bleibt gleich, lediglich deren Kaloriengehalt nimmt ab, indem man zu solchen mit geringer Energiedichte greift. Natürlich sollte auch hier zusätzlich auf ausreichend Bewegung gesetzt werden.

Alles hatte sie schon ausprobiert. Sich sogar für teures Geld Spritzen geben lassen und nur Fleisch gegessen, obwohl sie eigentlich Vegetarierin war. Doch geholfen hat es wenig. Die überflüssigen Pfunde blieben auf den Hüften oder kamen blitzschnell zurück, wenn Stevani es doch mal geschafft hatte, etwas Gewicht zu verlieren. "Jojo war mein zweiter Vorname", scherzt die Blondine in Anspielung auf den Jo-Jo-Effekt, der gerade nach Blitzdiäten gerne zuschlägt.

Das bestätigt auch Stevani: "Viel eher ist es eine Ernährungsumstellung. Das heißt, man lernt sich ausgewogen und kalorienarm zu ernähren und behält das dann den Rest seines Lebens bei." Das Abnehmen gelingt deswegen nicht so schnell wie bei einer Blitzdiät, die die Kalorienzufuhr drastisch reduziert. Dafür sind die Resultate aber langfristiger, denn der Jo-Jo-Effekt wird ausgeschaltet. Und ganz wichtig für Stevani: "Ich werde bei dieser Art der Ernährung satt und kann mir auch mal Ausrutscher leisten, indem ich sie danach durch Lebensmittel mit wenigen Kalorien ausgleiche.“

Stevani trägt nach ihrer Ernährungsumstellung wieder Kleidergröße 38: "So wenig habe ich das letzte Mal mit 18 gewogen! Ich bin verdammt froh, dass ich mich damals auf die Anzeige im Forum gemeldet habe!"

Schnell wieder fit werden: Kann man in nur acht Wochen 10 Kilo effektiv abnehmen? Erotik-Kolumnistin Paula Lambert berichtet bei FIT FOR FUN über den harten Kampf gegen die Kilos.

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

Mit Karsten Schellenberg 10 Kilo abnehmen

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Bist du auf der Suche nach Nahrungsmitteln welche dir das Abnehmen erleichtern sollen, dann wirst du immer wieder davon hören, dass du Kohlenhydrate aus deinem Ernährungsplan lieber streichen solltest.

Es scheinen nur die eiweißreichen Lebensmittel den Weg zum schlanken Körper zu ebnen.

Ein Reistag bringt allerdings einige Vorteile mit sich. Daher brauchst du den Reis nicht aus deiner Küche verbannen.

wie kann ich richtig abnehmen mit sport

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• Einfache Kohlenhydrate – Hierzu gehören vor allem industriell hergestellte Lebensmittel, alle zuckerhaltigen Lebensmittel und Getränke sowie Weißmehl Produkte.

• Fertiggerichte – Fertiggerichte bestehen zu einem großen Teil aus einfachen Kohlenhydraten sowie zu viel Salz. Konsumiert man zu viel Salz, kann das gesundheitliche Folgen für den Körper haben.

• Alkohol – Hier gilt: Die Dosis macht das Gift. In geringen Maßen ist Alkohol überhaupt kein Problem. Konsumiert man jedoch regelmäßig alkoholische Getränke, so konsumiert man unnötig viel Kalorien. Darüber hinaus ist Alkohol ein Nervengift und kann bei übermäßigem Konsum dem Körper gesundheitliche Schäden zufügen.

Wenn du definiert werden möchtest, beziehungsweise Gewicht verlieren möchtest, dann ist Wasser trinken sehr wichtig. Du solltest mindestens 2 Liter Wasser am Tag zu dir nehmen, um deinen Körper zu unterstützen und dein Stoffwechsel mehr Fett verbrennen zu lassen. Ausreichend Wasser trinken kann zudem effektiv dazu beitragen, den Hunger zu reduzieren. Bevor du also zu einem Snack greifst, versuch doch erstmal ein Glas Wasser zu trinken.

Wasser hilft dem Körper zudem sich auf natürliche Weise zu entgiften. Wenn du irgendwann kein geschmackloses Wasser mehr trinken kannst, dann teste doch einfach mal unsere leckeren Water Enhancer aus, oder unsere Fruit Infuser um noch eine extra Ladung frische mit in dein Getränk zu bringen.

Kalorien zählen kann zum Ziel und somit zum Gewichtsverlust beitragen, jedoch ist es sehr mühsam und aufwendig. Wenn man sich einen Überblick darüber macht, welche Mahlzeiten man zu sich nehmen sollte, dann braucht man nicht zwangsweise die Kalorien zu zählen. Wichtig ist, unsere Tipps in die tägliche Nahrungsaufnahme mit einzubauen und gewisse Lebensmittel einfach zu vermeiden.

10 Kilo Gewichtsverlust ohne Diät – das scheint unrealistisch, ist aber durch die passende Ernährung und gute Ratschläge erreichbar.

Wir haben die wesentlichen Prinzipien herausgearbeitet durch welche es möglich ist, auf gesunde Weise abzunehmen.

Wie kann man 10 Kilo in einem Monat verlieren?

Viele Diätpläne sowie kostspielige Präparate versprechen einen erheblichen Effekt, sind aber nicht dazu geeignet einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Aus diesem Grund streben wir mit unseren Ratschlägen kein schnelles Abnehmen unter der Einbuße von Nährstoffen an, sondern wir bauen auf die Reduzierung von Fett und Zucker, auf reichliche Flüssigkeitsaufnahme, körperliche Aktivität und gemeinschaftliches Abnehmen.

Oft wird bei uns nachgefragt, auf welche Weise es möglich ist, gesund und langanhaltend einen Gewichtsverlust von 10 Kilo zu erzielen.

Wir offenbaren ihnen, wie das völlig ohne Diät realisiert werden kann! Wiederholt wird in den Medien von Menschen berichtet, die über einem kurzen Zeitraum hinweg ihr Gewicht stark reduziert haben.

Wer viele Kilos verlieren will, dem werden meistens spezielle Ernährungsprogramme oder Tabletten vorgeschlagen. Diese versprechen ein schnelles Ergebnis und werben mit bemerkenswerten Vorher-Nachher-Fotos. Wenn man mit Erfolg 10 Kilo abnehmen will, ist dafür aber keine Diät nötig.

Wir legen offen, auf welche Weise es tatsächlich machbar ist 10 Kilo abzunehmen ohne die Gesundheit zu schädigen oder die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Das größte Problem von Diäten besteht darin, dass sie einen Mangel auslösen.

Mit Ernährungsumstellung und Sport kann man 10 Kilo in einem Monat verlieren

Es kommt deshalb anfänglich zu einem Gewichtsverlust, aber schon bald hat sich der Körper an den Mangel angepasst und reagiert auf diesen. Dann hört das Abnehmen auf, oder es kommt sogar wieder zur Gewichtszunahme.

An diesem Punkt werden Diäten oft aufgegeben, was zu dem Phänomen des Jo-Jo Effekt führt. Wenn man also auf gesunde Weise 10 Kilo an Gewicht verlieren will, so ist zwangsläufig eine Umstellung der Ernährung und eine Veränderung der Lebensweise erforderlich. Ein sofortiger Effekt ist utopisch, aber ein Gewichtsverlust von einem Kilo im Monat ist sowohl möglich als auch gesund.