2) Die Aussage, dass sich “mit 1 Satz nichts tut”, ist leider einer dieser gym-Mythen, der Leute auf Grund von “broscience” in die Sackgasse laufen lässt:

Es ist heute in der Sportwissenschaft nicht nur hinreichend dokumentiert, dass selbst mit nur 1 Satz Muskelaufbau sehr wohl und sehr erfolgreich möglich ist, für diese Theorie spricht – in Extremform – auch die Tatsache, dass es in der Bodybuildinggeschichte 2 Personen gab, die den Sport als mehrfache Mr Olympia mit einem solchen Trainingsschema jahrelang dominiert haben: Mike Mentzer & Dorian Yates. Heute gibt es zudem Fitness-Ketten, die ihre Kunden ausschließlich nach diesem Schema trainieren lassen, Stichwort: Kieser Training.

Wenn dir ein 3 Satz-Training zu zeitaufwändig ist (ein häufiges, nachvollziehbares Manko, gerade für Berufstätige), kann es für dich auch ausreichen, lediglich 1 Satz pro Übung zu absolvieren. Dieser sollte dann allerdings hochintensiv, also bis zur Belastungsgrenze, durchgeführt werden, und nicht abgebrochen werden, nur weil auf dem Plan steht, dass heute nur 12reps und nicht 14 anstehen ;)

3) Ausdauertraining ist, wie gesagt, ein “kann”, kein “muss”. Wenn du dich dafür entscheidest, steht dem jedoch (fast) nichts im Wege.

Zu beachten sind für dich zwei Dinge: Zum einen solltest du auf deine Regeneration achten! Wenn dich die Kombination aus 3maligem Kraft- und 2-3maligem Ausdauertraining zu sehr fordert und dein Körper nicht zur Ruhe kommt, gewinnst du nichts außer Infektanfälligkeit und Verletzungsgefahr. Achte also auf deinen Körper, und wenn du dich zu erschöpft durch dieses Pensum fühlst, schalte einen Gang runter.

Zum anderen solltest du das Cardiotraining in deine “Kalorienplanung” aufnehmen: Es macht wenig Sinn, deinem Körper zusätzlich Energie zu entziehen, wenn er sich sowieso schon in einer Mangelsituation befindet! An einem Cardiotag könntest du folglich eher mal etwas mehr essen als weniger. Auch hier gilt: Die Energie, die dein Körper zum Funktionieren benötigt, gewinnt er nicht aus Luft & Liebe alleine – im Bedarfsfall werden nicht nur Fettdepots, sondern vor allem auch Muskeln als Energiequelle verstoffwechselt, denn dich am Leben zu erhalten hat für deinen Körper eine höhere Priorität als deine Strandfigur.

4) Zur Frage “Wie viel Schlaf ist nötig” ebenfalls der Hinweis: Beachte deinen Alltag und hör auf deinen Körper! Der eine von uns kommt mit 6 Stunden gut aus, der andere ist mit weniger als 8 Stunden Schlaf morgens nicht zu gebrauchen…

Als Daumenregel kannst du dir jedoch merken: An einem Trainingstag dürfte dein Schlafbedarf höher liegen als an einem trainingsfreien Tag, unter anderem da Reparaturprozesse verstärkt nachts stattfinden (der Muskel wächst im Schlaf, nicht während des Trainings).

Was du machen kannst: Ein Schlaftagebuch führen. Schreib dir einmal auf, wann du abends ins Bett gegangen bist und wann du morgens aufgewacht bist – sowas geht heutzutage mit dem Smartphone in 10 Sekunden. Wenn du anschließend noch bewertest, wie fit du dich fühlst, bekommst du nach ein paar Tagen einen relativ guten Einblick in den Schlafbedarf, den dein Körper durch deinen Lifestyle benötigt. Damit lässt sich dann gut arbeiten ;)

Erst einmal bedanke ich mich wieder für die schnelle und ausführliche Antwort. Einfach spitze.

Natürlich ist dies nicht meine Absicht. Hatte einfach nur Interesse ob man sich sowas mal gönnen darf :)

Ich hatte mir vor meiner Diät zB einmal im Monat an einem Wochenende einen selbstgemachten Flammkuchen gegönnt den ich dann übers Wochenende gegessen hatte.

Das ganze low carb Essen schmeckt mir sehr gut und ich habe auch nicht das Gefühl ich müsste nun sterben weil ich keinen BigMac mehr essen kann, dennoch ist es für mich persönlich ein trauriger Gedanke keinen selbstgemachten Flammkuchen mehr essen zu können oder mal nach einem langen Tag, an dem es keine Zeit gab zu kochen mal Fast Food zu essen :)

Zum anderen bin ich kein Fleischmonster, also mir fällt es schwer jeden Tag Poulet, Fisch oder Schweine-/Rindfleisch zu essen. Ich hatte gerne einfach mal einen Teller mit Tomatensauce, Nudeln und Käse :)

Ich glaube einen grossen Teil meines Bauchproblems habe ich wegen Wasser. Vor meiner Diät gab es oft Tage, an denen ich nur 1-2 Gläser Wasser getrunken hatte, wodurch mein Körper wohl viel Wasser im Bauch gespeichert hat. Auch gab es öfters Coca Cola und Energy Drinks. Zum Glück bin ich mitlerweile auf Cola Zero umgestiegen.

Hier hätte ich noch eine Frage zu den Paleo Rezepten. Es werden zB Bananen und Honig genannt. Soweit ich weiss haben Bananen einen sehr hohen glykämischen Index. Sind sie dennoch gut?

Zum anderen hatte ich irgendwo gelesen das auch Honig nicht zu empfehlen sei.

Auch kam Dunkelschokolade zur Sprache. Geht es hier um Schokolade die einen 100% Anteil an Kakao hat und warum ist sie ok?

Müsste mir das mit 1 Satz genauer ansehen, 3 Sätze kosten schon eine Menge Zeit. Muss auch sagen das die ständigen ineffektiv Aussagen sehr auf den Spass und die Motivation gedrückt haben.

Wenn Sie schnell 1 – 2 kg abnehmen wollen, können Sie kurzzeitig auch ein größeres Kaloriendefizit von bis zu 1000 kcal am Tag anstreben. Dies birgt die Gefahr für einen Jojo-Effekt und für ein Gefühl der Schwäche, Unkonzentriertheit und schlechter Laune. Deswegen sollte eine so starke Drosselung der Kalorienzufuhr nur über ein bis zwei Wochen aufrechterhalten werden und danach mit einem moderaterem Kaloriendefizit weitergemacht werden. Achten Sie darauf, dass Sie täglich mindestens die Kcal-Menge Ihres Grundbedarfs zu sich nehmen, ansonsten fährt Ihr Stoffwechsel herunter und Ihr Körper hat nicht mehr genug Nährstoffe, um die lebenswichtigen Prozesse (Atmung, Verdauung, Körperwärme etc.) zufriedenstellend zu regulieren.

Am besten sollten Sie das Kaloriendefizit durch zusätzliche Bewegung herstellen. Dann müssen Sie nicht auf Ihre gewohnte Essensmenge verzichten und haben eher das Gefühl, satt und zufrieden zu sein. Wir Menschen gewöhnen uns an eine bestimmte Menge Nahrung täglich und essen wir deutlich weniger, verspüren wir psychologisch Hunger, selbst wenn der Körper nicht mehr bräuchte. Verbrauchen Sie mehr, aber essen genauso viel, können Sie damit Ihren Hunger überlisten.

Die Menge des Bauchfetts korreliert mit dem Risiko für verschiedene Erkrankungen, deswegen sollte dieses Fett reduziert werden. Damit ist das Viszeralfett gemeint, jenes Fett, das sich zwischen den Organen ablagert und für den typischen Bierbauch sorgt. Das subkutane, oberhalb der Bauchmuskeln abgelagerte Fett hat keine solch negativen Auswirkungen. Der Grund für eine Zunahmen des gefährlichen Bauchfetts liegt meist in einer ungesunden Ernährung, gepaart mit Bewegungsarmut und einem erhöhten Kortisolspiegel durch Stress.

Wie nimmt man am Bauch ab? Durch eine angemessene Ernährung, die den Blutzuckerspiegel konstant hält, wichtige Vitamine und Mineralstoffe bietet, sowie ausreichend Enzyme, und diese Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung und einem stressfreieren Lebensstil. Bewegung baut Stresshormone ab, punktet bei der Verbrennung von Bauchfett damit gleich zwei Mal.

Die Ernährung ist beim Abnehmen das A und O, mit ihr steht und fällt der Abnehmerfolg. Um schnell abzunehmen, sollten Nahrungsmittel bevorzugt werden, die einen hohen metabolischen Thermo-Effekt erzeugen und den Stoffwechsel anregen. Beides sorgt für eine passive Kalorienverbrauchssteigerung. Insbesondere Eiweiß bietet einen hohen thermischen Effekt, da bereits bei der Verdauung rund 20 – 35 % der Proteine verbrannt werden. Daher sollten Sie auf eine ausreichende Proteinzufuhr achten, wenn Sie schnell abnehmen wollen. Proteine werden auch von der Muskulatur benötigt, damit diese nicht unter der Diät leidet.

Einfache Kohlenhydrate, sprich Zucker, sollten so gut wie möglich vermieden werden und auf keinen Fall in der typischen Kombination mit viel Fett verzehrt werden. Eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung mit hohem Ballaststoff-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt stellt sicher, dass Ihr Körper alle Nährstoffe erhält, die er benötigt. Damit fühlen Sie sich zufrieden und schaffen die Voraussetzung zum Abnehmen, denn ein schlecht ernährter Körper, dem wichtige Mineralstoffe fehlen, lagert die Energie in Fettdepots ein, statt sie zu verbrennen.

Entgegen diverser bekannter Diäten sollten Sie nicht auf Fette verzichten. Fette sind essenziell für den Körper und werden täglich benötigt. Viele Samen liefern hochwertige Öle und gleichzeitig jede Menge Magnesium, was zum Abnehmen ausgesprochen wichtig ist.

Mit welchem Essen nimmt man schnell ab – mit dem, das den Körper optimal unterstützt. Besonders zu empfehlen sind Mandeln, die einen nachweislich positiven Einfluss auf ein Abnehmen haben, viel frisches Gemüse, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne, proteinreiche Lebensmittel wie Fisch, Linsen oder Bohnen, stoffwechselanregende Gewürze wie Chili oder Knoblauch und viel Wasser. Beim Abnehmen sollten Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken, besser sind 3.

Die beste Diät kombiniert metabolisch wirksame Rezepte, die den Thermo-Effekt bestimmter Nahrungsmittel auf den Stoffwechsel nutzen, mit einer geringeren Kalorienzufuhr und ausreichend Bewegung. Sport ist darum von großem Vorteil, weil die Muskelmasse des Körpers erhalten bleibt oder bei ausreichendem Training weiter ausgebaut wird, und Muskeln auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennen als muskelfreie Körpermasse. Dadurch erhöht sich der Stoffwechsel immens. Zudem werden beim Sport Kalorien verbrannt, der Nachbrenneffekt und die erhöhte Verbrennung durch die zusätzlichen Muskeln machen aber einen wichtigeren Anteil am Kalorienverbrauch aus.

Kraftübungen, die die großen Muskelgruppen beanspruchen, sind am effektivsten. Dazu gehören beispielsweise Kniebeuge, die zudem Beinen und Po formen, oder Liegestütze. Auch Tabata kann ein hocheffektives Abnehmtraining darstellen, da der Körper hierbei maximal gefordert wird. Ausdauersport kann die täglich verbrannte Kalorienmenge zusätzlich steigern.

Die besten Rezepte mit vielen natürlichen Fatburner-Lebensmitteln für eine rasche Fettverbrennung finden Sie hier: Metabolic Kochen. Durch diese metabolisch ausgewogene Küche wird Ihre Diät optimiert und Sie verlieren Ihr Fett müheloser und noch schneller.

Wir werden oft nach guten Tipps für Vielflieger gefragt. Meist geht es um Status, Komfort und Ersparnisse. Aus diesem Grund haben wir für Sie die fünf besten Tipps für Vielflieger zusammengestellt.

An dieser Stelle werden die wichtigsten Informationen rund um den Lufthansa Frequent Traveller Status des Vielfliegerprogramms Miles and More vorgestellt. Die Voraussetzungen, um Frequent Traveller zu werden, sowie die Vorteile des Silber-Status werden erklärt. Abschließend werden dem Leser (meist Geschäftsreisende) noch ein paar Insider-Tipps mit auf den Weg gegeben. Zum Beispiel wie man seinen Status verlängern kann oder gar Senator wird!

Frequent Traveller oder gerne auch abgekürzt „FTL“ wird die erste Statusstufe des Lufthansa Miles and More Vielfliegerprogramms genannt. Der FTL Status ist bereits mit einigen Vorteilen verbunden, z.B. dem Zugang zur Business Lounge (mehr dazu unten). Die Statuslevel bei Miles and More sind wie folgt definiert, wobei HON den höchste Status darstellt:

  • Miles & More Karte in Blau: Teilnehmer
  • Miles & More Karte in Silber: Frequent Traveller
  • Die Frequent Traveller Card sieht dann so aus:

    Erste Voraussetzung, um LH Frequent Traveller zu werden, ist Mitglied beim Lufthansa Vielfliegerprogramm Miles and More zu werden. Wer dann 35.000 Statusmeilen in einem Kalenderjahr (wichtig, nicht 12 Monate nach Beginn der Mitgliedschaft!) mit der Lufthansa und seinen Töchtern und Partnern einfliegt, erreicht den Frequent Traveller Status. Bei Sonderaktionen reichen auch weniger Meilen – dann ist nur die Anzahl der Flüge ausschlaggebend (s.u. bei Tipps). Wer den Unterschied zwischen Statusmeilen und Prämienmeilen nicht kennt, sollte sich informieren. Kaufen kann man weder den Status noch die erforderlichen Prämienmeilen. Alle Jahre wieder gibt es jedoch spezielle Aktionen von der Lufthansa, in welchen Prämienmeilen in Statusmeilen getauscht werden können.

  • Unbegrenzte Gültigkeit der Prämienmeilen (bei der Teilnehmerkarte verfallen die Meilen nach 36 Monaten).
  • was hilft beim abnehmen wirklich translation english to hindi

    schnell gewicht verlieren in einer woche abnehmen mit

    hier mal meine Erfahrung zu L Carnitin. Ich betreibe seit zwei Jahren Fitnesssport. Aufgeteilt in eine halbe Stunde Ausdauer und eine Stunde Muskelaufbau7 Kraftsport. Ziel war es 1. abzunehmen und 2. Muskeln aufzubauen. Vor einem Jahr stagnierte bei mir das abnehmen. Darauf hin nahm ich L Carnitin, mit dem Ergebnis weitere 6 kg in einem halben Jahr abzunehmen. Darauf hin hörte ich für ein halbes Jahr auf mit der Einnahme. Prompt kamen wieder 2-3 kg drauf. Jetzt achte ich auf die Einnahme von genügend Rindfleisch (was vorher nicht der Fall war) und schon habe ich wieder mein Wunsch Gewicht. Im Fazit also alles das was hier steht stimmt irgendwo. Ist halt nur bei jedem Einzeln zu betrachten.

    Hallo Thomas, bei mir im Studio wird das Zeug geradezu angeboten und man kommt kaum drum herum…. in Flaschen als Konzentrat zum selbst mischen wi dann eh schon keiner weiß was und wieviel er sich da reinkippt und dann in jedem Mineraldrink… Ich selbst trinke da zwar mit würde aber nach meiner Erfahrung auch sagen trainieren zur Fettverbrennung muss jeder trotzdem noch… vielleicht hilft schon der Glaube daran… Solange man gesund ist macht man nichts kaputt auch wenn es nichts weiter hilft… nur ist es hier sicherlich auch wie bei allem… ein zuviel sollte man nicht zu sich nehmen… weiterhin gutes Gelingen… LG aus Franken

    Danke für deinen Erfahrungsbericht und deine Meinung. Stimme dir voll und ganz zu.

    Danke dir Karsten für deinen Erfahrungsbericht.

    Woher stammt diese Erkenntnis? Hast du eine Quelle die das belegt?

    Und mal so nebenbei widersprichst du dir selbst, wenn du von „langfristiger Zunahme von L-Carnitin“ sprichst und dann dass „der Körper sich schnell daran gewöhnen kann“.

    Also entweder gewöhnt sich der Körper bei zusätzlicher Aufnahme schnell daran, oder er gewöhnt sich bei langfristiger Supplementation allmählich, also über die lange Zeit gesehen, daran.

    In diesem Fall halte ich den Placeboeffekt für den „Übeltäter“ (im positiven Sinne). Man sollte die sogenannte „Kopfsache“ einfach nicht unterschätzen. Der Glaube daran das man etwas genommen hat, dass die Leistungen verbessern kann, versetzte schon so manches mal den ein oder anderen Berg. Unter anderem dadurch werden einige Präparate zu wahren Wundermitteln stilisiert, die sich bei kritischer Betrachtung als Enttäuschung erweisen.

    Um es anders auszudrücken: Bei dem einen wirkts (oh wunder) und bei dem anderen hat es (komischerweise) keinen Effekt.

    An dieser Stelle eine kleine Bitte an dich: Verlasse dich nicht zu sehr auf L-Carnitin oder „Abnehmmittel“, sondern richte deinen Fokus auf eine gesunde und bewusste Ernährung. So hast du langfristig Erfolg 🙂

    ich habe eine positive Erfahrung mit l-carnitin gemacht.

    2008 habe ich mit l-carnitin in verbindung mit 3x sportlicher Betätigung (Fußball) die Woche in einem Zeitraum von 4 Monaten knapp 15 kilo abgenommen!

    Ich habe aber noch eine andere Frage zu einem anderen Produkt, das sich „amino acid pump“ nennt!

    Bisher konnte ich nur erfahrungsberichte aus den staaten finden… 🙁

    Hallo Thomas, herzlichen Dank für deinen informativen Artikel. Mit Bodybuilding habe ich wenig zu tun – ich stolperte über deinen Artikel auf der Suche nach Informationen über L-Carnitin. Vor ca. 7 Jahren hatte ich eine persönliche Krise und konnte kein Fleisch mehr zu mir nehmen, also wurde ich gezwungenermaßen Vegetarierin. Ich nahm damals mit Ausdauertraining (Laufen) ca. 30 kg Gewicht ab (von 93 auf 63 kg). Somit war ich anschließend vergleichsweise fit und hatte „Normalgewicht“; allerdings hingen die „Reiterhosen“ wie Wolkenstores an meinen Oberschenkeln und am Gesäß. Die gingen einfach nicht weg. Nun – zu Beginn 2012 hatte ich einen entzündlichen Prozess (Zahn) und musste ein Antibiotikum nehmen. Meine Verdauung kam völlig außer Takt. Eine entsprechende Darmsanierung war angesagt. Ich entschloss mich nun auch gleichzeitig auf „vegane“ Ernährung umzustellen. In diesem Zusammenhang habe ich ein B12-L-Carnitin-Kombi-Präparat genommen. Plötzlich, quasi als Nebeneffekt, schmolzen die Reiterhosen! Ich esse sehr bewusst und für meine Verhältnisse größere Mengen als zuvor; trotzdem habe ich ca. 3 kg abgenommen. Es ist zwar nicht bewiesen dass das am L-Carnitin festzumachen ist, aber die Wahrscheinlichkeit sehe ich als sehr hoch an. Ich fühle mich auch leistungsfähiger.

    danke für deinen Erfahrungsbericht zu L-Carnitin und deine Kritik zu meinem Beitrag.

    ich stimme dir. Mein Artikel stellt eine Zusammenstellung von Studien und verschiedenen Quellen dar. Dabei habe ich versucht eine Argumentation mit meinen eigenen Erfahrungen aufzubauen, um einen Mehrwert für meine Leser zu erzielen.

    ich beginne gerade, auszutesten, ob l-carnitin etwas bringt, wenn man trainiert…l ich habe bislang wirklich lasziv und unkontrolliert gelebt, jedoch trainiert… nun stelle ich meine ernährung um, esse hähnchenbrustfilet, tunfisch, andere fischsorten, gemüse und salate, ei in gebratener und gekochter form… ich würde dich gerne über meine ergebnisse im test auf dem laufenden halten, wenn du mir deine mailadresse zukommen lässt… die angegebene ist eine gefakete, jedoch bekomme ich die mails auf meinen rechner 😉 ich gebe evtl meine echte raus, aber das kommt, WENN ÜBERHAUPT, mit der zeit 😀

    da ich schwer übrgewichtig, adipös, bin, habe ich nun mit einem Training angefangen. Anfangs fühlte ich mich hinterher immer total am Ende, meist über 2-3 Tage hinweg. Auf einen Tip eines Sportlers hin habe ich mir L-Carnitine besorgt und nehme davon vor dem Training ein wenig ein (500mg). Ich muss sagen an der Fettverbrennung ändert sich nicht wirklich was, aber ich fühle mich hinterher bedeutend besser und bin vorallem schneller wieder auf dem Dampfer und dümpel nicht erst ein paar Tage vor mich hin.