Herr Dirk Meier schrieb am 11.04.2016 um 12:35 Uhr:

Anbei berichte ich über meine Erfahrungen über mein Seminar bei Jochen Kaufmann zum Abnehmen:

Das Seminar war sehr unterhaltsam. Es war sehr ausführlich. Ich habe zahlreiche Tipps bekommen, die mir das Abnehmen sehr erleichtert haben. Jochen Kaufmann ging auf zahlreiche Themen ein, die beim Abnehmen sehr wichtig sind. Kein Vergleich mit der Quälerei, die ich früher beim Abnehmen hatte. Am Wichtigsten war jedoch die Motivation und die Hypnose.

Ich hatte vorher schonmal eine Hypnose bei einem anderen Hypnotiseur, die ein wenig geholfen hatte. Doch das hier war kein Vergleich.

Die Hypnose von Jochen Kaufmann war qualitätsmässig um zwei Klassen besser. Die Stimme sanft, wohlklingend, einfühlsam - einfach wunderbar.

Ich konnte mich wunderbar entspannen und habe alles einfach mal auf mich wirken lassen.

Es war eine ganz andere praktische Erfahrung, die ich hier bei Jochen Kaufmann gemacht habe, wie bei der anderen Hypnose zum Abnehmen.

Wo ich nach der anderen Hypnose nur eine leichte Wirkung verspürte, habe ich seit dem ich die Hypnose von Jochen Kaufmann anhöre, GAR KEINE Gelüste mehr auf "Dickmacher", wie er sie nennt. Ich habe nun in sechs Monaten schon 17 Kilo abgenommen und kann das Seminar und die Hypnose von Jochen Kaufmann jedem weiterempfehlen, der abnehmen will.

Ich hoffe mein Erfahrungsbericht hilft auch anderen weiter. Gruß Dirk Meier

Herr Thomas Burkhardt schrieb am 27.02.2016 um 16:54 Uhr:

Hallo, nach einer erfolgreichen Raucherentwöhung im Juni 2012 habe ich beschlossen auch die Pfunde (eher Kilos) zu bekämpfen. Mit 92 Kilo besuchte ich das Seminar im November 2015. Durch regelmäßiges Hören der CD´s und den veränderten Ess- und Kochgewohnheiten (meine Frau findet es auch klasse)bin ich mittlerweile um die 77 Kg leicht. Das ganze mit 2-3 mal Sport in der Woche, ca. jeweils 1/2 Stunde. Auch meine Frau hat ein deutliches Minus auf der Waage. Ihre wertvollen Tipps funktionieren wunderbar. Ich kann nur jeden, der sich mit den Pölsterchen nicht wohl fühlt zum Besuch eines der Seminare ermuntern. Das Leben hat eine andere Qualität und die Bekleidungsindustrie verdient an mir krätig mit (kpl. Kleiderschrank auf L getauscht mit Tendenz. )und alles ohne Hungern - DANKE, DANKE.

Frau Sandra Müller schrieb am 09.02.2016 um 09:36 Uhr:

SEHR GEEHRTER HERR JOCHEN KAUFMANN ; ICH BIN IHNEN EXTREM DANKBAR. SEIT DEM SEMINAR AM 30. JANUAR 2016 HAT SICH MEIN LEBEN POSITIV VERÄNDERT.ICH SAGTE IHNEN JA BEREITS BEI DER VERABSCHIEDUNG AM ENDE DES SEMINARS, DAS ICH SIE UND IHRE ARBEIT SEHR BEWUNDERE. GLEICH NACH DEN GEBURTEN MEINER 3 BEZAUBERNDEN KINDERN KOMMT DAS VON IHNEN GEFÜHRTE SEMINAR AM 30.JANUAR 2016 AN DEM ICH TEIL NAHM UND IHRE QUALITATIV HOCHWERTIGEN HYPNOSE-CD´S AN NÄCHSTER STELLE VON DEM WAS MIR JE WOHLTUENDES, POSITIVES IN MEINEM LEBEN PASSIERT IST.

SIE SIND EIN ABSOLUTES MIT NÄCHSTENLIEBE ERFÜLLTES VORBILD FÜR MICH. ICH GLAUBE DER LIEBE.

GOTT, VATER ALLER MENSCHEN (SOFERN SIE AN IHM GLAUBEN) IST SEHR STOLZ AUF SIE UND DAS WAS SIE ANDEREN MENSCHEN GUTES TUN (DU SOLLST DEINEN NÄCHSTEN LIEBEN WIE DICH SELBST). SEITDEM VERZICHTE ICH AUF JEGLICHER ART VON ZUCKER GANZ UND GAR OHNE - ICH WIEDERHOHLE OHNE JEGLICHES VERLANGEN DANACH.

ICH BIN MIT DANKBARKEIT ERFÜLLT UND WÜNSCHE IHNEN UND IHREM (“SCHÄTZLE”) IHRER PARTNERIN SOWIE IHREN KIND/ERN DAS BESTE VOM BESTEN IN IHREM LEBEN.

HOCHACHTUNGSVOLL UND VIELEN LIEBEN DANK VON SANDRA MÜLLER

Beim PCOS ist es jedoch sinnvoll den OGTT schon im ersten Trimenon durchzuführen.

PCOS-Patientinnen ohne regelmäßige Periodenblutungen haben ein höheres Risiko, eine Endometriumhyperplasie zu entwickeln. Der Schlüssel zur Vorbeugung ist die Auslösung regelmäßiger Menstruationsblutungen durch die „Pille“ mit Progesteron oder Progestin.

Was ist eine In-vitro-Fertilisation? Ist es eine gute Möglichkeit für mich, trotz PCOS schwanger zu werden?

Die Insulinresistenz kann mit dem sogenannten Glucose-Clamp-Test erfolgen, dessen Durchführung für die Praxis jedoch zu aufwendig ist. Eine Methode ist die Messung der Insulinausschüttung bei nüchternen Patientinnen und während des oralen Glukose-Toleranz-Tests (OGTT). Zur Berechnung eignet sich der Homeostasis Model Assessment-Test (HOMA), der mit der Bestimmung der Nüchternwerte für Blutzucker und Insulin auskommt: HOMA IR=[(Nüchterninsulin μU/ml x Nüchternglucose mmol/L) / 22,5]. Beim Gesunden liegt der HOMA etwa zwischen 1 und 2.

Da viele Patientinnen mit PCOS jedoch eine Insulinresistenz haben, die mit der Gefahr der Entstehung von Diabetes mellitus oder Herzerkrankungen einhergeht, kann sich das Risiko an Diabetes, Gefäß-/ Herzschäden zu erkranken mit dem Alter bei diesen Patientinnen erhöhen. Studien, die dies belegen, gibt es jedoch bislang nicht. Erhöhte Blutfettwerte, Blutzucker und Blutdruck sollten trotzdem weiterhin kontrolliert und eventuell therapiert werden.

Nach den Kriterien der WHO (World Health Organisation) von 1998 wird das Metabolische Syndrom folgendermaßen definiert:

Was verursacht eigentlich die vermehrte Behaarung im Gesicht und anderen Teilen des Körpers und wie kann sie entfernt werden?

Hirsutismus ist sehr belastend, weil es kosmetisch beeinträchtigt und Frauen das Gefühl vermittelt, weniger feminin zu sein.

Hirsutismus kann in vielen Fällen behandelt werden. Im Allgemeinen beinhaltet die Behandlung unter PCOS auftretenden Hirsutismus eine Kombination kosmetischer, mechanischer und medikamentöser Therapie. Kosmetische oder mechanische Methoden können den Gebrauch von Strom, Creme oder Lasertherapie einschließen. Leider werden die Kosten für diese Verfahren in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. Haarentfernung mittels Wachs und Peeling wird nicht mehr empfohlen, da diese Methoden der Haarentfernung den Haarwuchs stimulieren und Haarfollikel-Entzündung inklusive der Entwicklung eingewachsener Haare und Akne fördern kann. Eine Alternative stellt die Rasur zur zeitweisen Entfernung der Haare dar.

Medikamente, die bei der Behandlung des Hirsutismus eingesetzt werden können, schließen diejenigen Präparate ein, die die Menge der männlichen Hormone reduzieren, wie beispielsweise die Pille. Auch unter Metformin wird ein Rückgang der Körperbehaarung beobachtet. Andere Medikamente hemmen die Wirkung der männlichen Hormone an der Haut. Derart wirkende Medikamente sind beispielsweise Spironolacton, Flutamid, Cyproteronacetat und Finesterid. Metformin, Glitazone, Flutamid und Finasterid sind aber leider in Deutschland für die Behandlung von Akne oder anderen PCOS-Symptomen nicht zugelassen und können nur im Rahmen eines sogenannten Heilversuches verordnet werden. Insgesamt gibt es zahlreiche Methoden, um Hirsutismus zu behandeln. Sie müssen sich also nicht damit abfinden.

Zum einen müssen andere Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse, der Nebenniere, der Eierstöcke und der Schilddrüse ausgeschlossen werden, die zu einer ähnlichen Symptomatik führen können; dazu gehören der Dexamethason-Suppressionstest, Prolaktin, ACTH-Test mit Bestimmung von Cortisol und 17-OH Progesteron, LH-, FSH-, SHBG-, TSH- und fT4- Bestimmung.

Zum anderen wird die Menge von männlichen (Testosteron, Androstendion, DHEA, DHEAS) und weiblichen Hormonen (Östradiol, Progesteron) gemessen, um einerseits etwaige Tumoren der Eierstöcke auszuschließen und andererseits ein Vorliegen des PCOS zu bekräftigen.

Außerdem sollten die noch weitere Routineuntersuchunen wie die Bestimmung der Blutfettwerte, Leberwerte, Nierenwerte etc. erfolgen, um den allgemeinen Gesundheitsstatus einzuschätzen.

Zur Bestimmung der Insulinresistenz oder eines eventuell vorliegenden Diabetes mellitus wird die Menge von Insulin und Zucker im Blut bestimmt und ein oraler Glukosetoleranztest durchgeführt. Die Insulinresistenz wird nach bestimmten Kriterien und Berechnungen im OGTT definiert, z.B. mittels des sogenannten HOMA-Tests.

Welche Laborparameter sollten unter Metformin kontrolliert werden? Und in welchen Zeitabständen muss ich zur Kontrolle?

Unter Metformin treten häufig Probleme des Magen-Darm-Traktes auf. Die Patientinnen leiden unter Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Durchfall. Diese Beschwerden treten bei etwa einem Drittel der Patientinnen mit Therapiebeginn auf und verschwinden in den meisten Fällen nach etwa 3-4 Wochen.

Um diesen Beschwerden vorzubeugen, sollten Sie die Tabletten zu oder nach den Mahlzeiten einnehmen. Halten die Beschwerden länger an, sollten Sie die Medikation absetzen und das weitere Vorgehen mit Ihrem Arzt besprechen. Als weitere Nebenwirkung ist die Empfindung eines metallischen Geschmacks zu erwähnen.

Außerdem wird Metformin mit einer sehr seltenen, möglicherweise ernsten Nebenwirkung, der „Laktatazidose“, (Übersäuerung des Blutes) in Verbindung gebracht. Dies tritt bei nieren- oder leberkranken Diabetikern auf. Bei PCOS-Patientinnen wurde es bisher nicht bachgewiesen. Dennoch sollten sie vor und während der Metformintherapie die Leber- und Nierenfunktion von Ihrem Arzt prüfen lassen.

Welche organischen Ursachen kommen bei mir als Erklärung für die ungewollte Kinderlosigkeit in Frage?

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Wie du siehst: Ein Mangel an Kalorien muss von deinem Körper immer in irgendeiner Form kompensiert werden.

Für dein Training heißt das: Höchstwahrscheinlich wirst du dein Leistungsniveau nicht zu 100% halten können – das ist aber normal, wie du siehst, und kein Grund zur Sorge. Wie gut du es schaffst, deine Muskelmasse zu erhalten, hängt unter anderem davon ab, wie groß du dein kcal-Defizit wählst. Ein größeres Defizit bringt schnellere Erfolge auf der Waage, kann dich aber auch mehr Muskelmasse kosten!

Gerade in Hinblick auf das Trainingsgewicht wählen viele Sportler etwas weniger Last und stattdessen einen größeren Wiederholungsbereich in der Diät. Diese Entscheidung kann dich gegebenenfalls kurzfristig ein Stückchen deiner Maximalkraft kosten, was jedoch durch ein verringertes Verletzungsrisiko wieder ausgeglichen wird.

Wir hoffen, deine Fragen beantwortet haben zu können, und wünschen viel Erfolg in der Diät

Ich habe mir meine Tagesbilanz der Kalorien ausgerechnet. (Trainingstage=3065, Nicht Traininstage=2300).

Ich bin 178cm groß, wiege zurzeit 80 kilo und schätze meinen kfa auf ungefähr 20-22%.

Nun versuche ich endlich seit Ewigkeiten mal ordentlich runterzudefinieren, um während des Aufbaus nicht viel zu fett zu werden.

Ist das in eurem Erachten okay, wenn ich 20% meiner nötigen Kcal reduziere sprich, an Trainingstage 2300kcal und an nicht Trainingstagen 1840 kcal? Also jeweils -20% Kcal.

Makroaufteilung ist: 40%KH, 40% EW, 20% Fett.

Ich habe leider irsinnig Probleme am Bauch und Hüfte Fett zu verlieren, jedoch denkt ihr das ich in einem Zeiraum von 3-4 Monaten oder mehr meinen Kfa soweit senken kann?

dein Ansatz, 20% der kcal-Aufnahme zu streichen, ist natürlich nicht ohne. Eine Reduktion um 500kcal unterhalb des Gesamtumsatzes gilt in Kraftsportkreisen oft als Maximalwert, um keinen allzu großen Muskelabbau während einer Definitionsphase zu erleiden. An Trainingstagen würden wir bei dir dagegen bei diesem Ansatz von knapp 700kcal sprechen.

Zur Vergegenwärtigung: Dein Körper würde in dieser Zeit auf ein Äquivalent von 100g Walnüssen, 6-7 Bananen oder fast 10 kleinen Hühnereiern verzichten müssen – und das an Tagen, wo er Höchstleistungen bringen muss!

Unser Vorschlag: Wenn du mit einem großen Defizit starten möchtest, konzeptioniere deinen Plan so, dass du dich sowohl an Trainingstagen wie auch an trainingsfreien Tagen maximal in einem Defizit von 500kcal bewegst. Solltest du feststellen, dass deine Leistungen im Training stark einbrechen, korrigiere dein Defizit auf etwa 300kcal hoch.

Wir sind gespannt auf dein Ergebnis und wünschen dir viel Erfolg bei deiner Diät

Also ich fahre gut mit meinem Defizit von 500kcal… Da ich mit einem recht hohen KFA gestartet habe und auch noch nicht allzu viele Muskeln davor aufgebaut habe, die ich verlieren könnte, da ich noch recht frisch mit Krafttraining angefangen habe steigere ich mich trotzdem noch mit den gewichten im Studio und die Waage geht runter. Warum ich so früh zur Definition übergegangen bin ist weil ich sowieso vom Typ her eher wieder leichter Muskeln zulege und mich mit meinem hohen Start KFA nicht zu sehr aufblähen wollte… Allein schon wegen der hautdehnung. Ist das für euch nachvollziehbar?

Bis zu welchem Gewicht sollte ich die Definitionensphase noch durchziehen, bzw wie lange maximal?