In der Definitionsphase Muskeln aufbauen und gestärkt aus der Diät hervortreten – eine schöne Wunschvorstellung. Diese Seifenblase platzt jedoch sehr schnell, wenn man sich vor Augen führt, dass man sich während einer strikten Diät häufig wochen- und monatelang in einem Nährstoffdefizit befindet und dem Körper damit wenige Bausteine zur Verfügung stellt, um neue Muskelmasse aufzubauen.

Die Realität sieht viel mehr so aus, dass unser Organismus in Stresssituationen wie einer Definitionsphase bemüht ist, seine volle Funktionalität aufrecht zu erhalten und viel eher noch Bestandteile der Muskulatur zu Energiebereitstellungszwecken verstoffwechselt, als neues Gewebe aufzubauen. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, während der Definitionsphase noch etwas mehr Proteine als sonst zu sich zu nehmen, damit der Aminosäurepool des Körpers ständig neue aufgefüllt werden kann und unser Organismus nicht dazu gezwungen wird, Leber- oder Muskeleiweiße abzubauen [5].

Ein zusätzlicher Muskelaufbau während der Diät ist demnach höchst unwahrscheinlich und, wenn überhaupt, nur mit extrem guter Planung, einer ausgefeilten Ernährung sowie der Möglichkeit zu regelmäßiger und ausreichender Regeneration zu bewerkstelligen.

Ein Kaloriendefizit ist unerlässlich für den Diäterfolg Fette sind nicht schlecht, sondern viel mehr wichtiger Bestandteil eines jeden Abnehmprozesses Eine erhöhte Eiweißzufuhr kann während einer Reduktionsphase sinnvoll sein Ein zusätzlicher Muskelaufbau während einer Diät ist tendenziell eher unwahrscheinlich

[1] “Handbuch Protein und Aminosäuren”. K Arndt, T Albers, 2011. S. 41-42.

[2] “Diet and serum sex hormones in healthy men”. E Hämäläinen et alt. Journal of steroid biochemistry, 1984.

[3] “Effects of dietary fat and fiber on plasma and urine androgens and estrogens in men: a controlled feeding study”. JF Dorgan et alt. The American journal of clinical nutrition, 1996.

[4] “Handbuch Protein und Aminosäuren”. K Arndt, T Albers, 2011. S. 113.

[5] “Handbuch Protein und Aminosäuren”. K Arndt, T Albers, 2011. S. 119.

Bildquellen: Ali Samieivafa (Flickr, CC BY 2.0), neko687 (Flickr, CC BY 2.0), rpavich (Flickr, CC BY 2.0), neko687 (Flickr, CC BY 2.0)

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Echt klasse Artikel! Es werden hauptsächlich Fakten genannt und nicht irgendwelche “Erfahrungsberichte”, dies solltet Ihr weiterhin beibehalten.

in Zentimeter schaut das so aus, dass ich um die Hüfte von 132 cm auf 125 cm abgenommen habe. Ah ja…da muss ich noch vorausschicken, dass das natürlich nicht so einfach ist, die genaue Stelle wiederzufinden, also hab ich 3 mal gemessen und sicherheitshalber einen cm DAZU getan. Also:

Taille: von 124 cm auf 110 = 14 cm weniger!!

Oberschenkel: von 81 dm auf 78 cm = 3 cm weniger

Wade re und li: von 48 cm auf 44 cm = 4 cm weniger

Oberarm: re von 40 cm auf 37 cm = 3 cm weniger, links: von 41 cm auf 36 = 5 cm weniger

Fazit: ich nehme endlich dort mehr ab, wo ich es dringender brauche!! normalerweise bin ich immer von oben nach unten „ausgeronnen“…im Gesicht hab ich immer am Besten abgenommen:-))

durch die Stoffwechselkapseln werden zuerst die größten Fettreserven angeknabbert, coole Sache. Mein Hinkebein das will ich auch nicht verheimlichen, ist im Moment noch der Sport. Ich geh gerne raus, aber wenn es so grauslich ist, hab ich gar keine Lust. Diesbezüglich hab ich gestern bei meiner Ärztin gleich auch „Schimpfen“ gekriegt und muss jetzt 10 min. zu Hause täglich kleine Übungen machen, wie zum Beispiel das Sonnengebet. Dabei bewegt man ja an die 100 Muskeln, das sollte reichen oder?:-) Ich denke, wenn ich weniger wiege, wird mir das mit dem Sport auch leichter fallen. Da hab ich noch Luft nach oben.

Fotos reiche ich bitte schön nach, meine Fotografin ist grad noch auf Urlaub und mir ist wichtig, dass sie die Fotos macht. Sonst heißt es: das Licht ist anders, der Hintergrund strahlt anders zurück, deshalb sind die Proportionen unterschiedlich und was weiß ich noch, was man alles schlecht reden kann. Natürlich kann man heute alles bearbeiten. Wer da misstrauisch ist, muss mich einfach besuchen:-)

3 Wochen sind vorbei und ich habe 4,20 kg abgenommen, letzte Woche trotz Köln 70 dkg. Ich hab schon gemerkt, dass nachdem ich mit dem Jump Start aufgehört habe, es langsamer geht. Der Jump Start ist ein Getränk für die ersten 15 Tage und kurbelt den Stoffwechsel ordentlich an, so etwas wie ein Turbo. Andererseits ist das jetzt Jammern auf höchstem Niveau bei einer solchen Abnahme:-)) natürlich muss ich damit rechnen, dass ich auch mal zumindest eine Woche stehe und sich der Zeiger auf der Waage nicht bewegt.

Heute möchte ich noch etwas mit euch teilen, was ich gut kenne, aber ehrlich gesagt nicht damit gerechnet habe, dass es jetzt schon daherkommt und zwar die dream-stealer! das sind jene Menschen, die weder über dich, noch über dein Tun Bescheid wissen, trotzdem sich das Recht herausnehmen, dir zu sagen, dass das was du machst auf gar keinen Fall funktionieren kann. In meinem Fall sind gestern gleich mehrere Personen auf mich zugekommen, die mir die Welt erklärt haben…also 90 Tage, das wäre zu wenig, 4 kg in 3 Wochen das wäre zu viel, Riegel als Ersatzmahlzeit wäre ungesund….ich spring ja Gott sei Dank nicht mehr an auf solche Leut, meine Ohren haben so etwas wie eine Durchzugsfunktion. Wenn ich dann nachfrage, handelt es sich um Menschen, die auch so wie ich mit bestimmten Produkten arbeiten oder irgendwelche Ernährungsmenschen, die in ihrem Leben noch nie 1 kg zuviel hatten. In dem Moment denken die auch nicht nach, was sie damit anrichten. Bitte schön, es gibt 84.000 Wege zur Erleuchtung (sagt Buddha) – damit ist gemeint, dass jeder Mensch seinen individuellen Weg findet, das gilt auch fürs Abnehmen. Es gibt viele Methoden, viele Möglichkeiten. Jeder findet, die die für ihn passt. Da muss ich die anderen nicht schlecht machen. Kommt karmisch gar nicht gut, gibt Strafpunkte. Und was mich betrifft habe ich dazu ein Motto – zugegeben es ist etwas herb, aber anders geht das auch nicht, denn die Träume anderer schlecht zu machen, verdient nichts anderes – also hier mein Motto, welches ich jedem empfehle der noch Träume und Ziele hat: Was kümmert es die Eiche, wenn sich die Sau dran reibt!

Hallo hier bin ich wieder, Köln war herrlich und irgendwie scheinen die Nächte dort wesentlich kürzer zu sein, als in Wien…ich hab es mir gut gehen lassen, durchaus das eine oder andere Glaserl Wein getrunken und am Abendevent mit 3 Gänge Menü hab ich auch teilgenommen, ich hab halt dann danach „ordentlich “ getanzt:-)

Es war ziemlich einfach, ich hatte durchaus Bedenken und ich war nur kurz „arm“, als sie die Nachspeise gebracht haben, dann hab ich beschlossen, eine Kugel Eis mit Punschbeeren wird mich jetzt nicht aus dem Programm werfen und hab es genossen! Ohne schlechtes Gewissen…

In Summe war das ein fantastisches Wochenende, ich hab viel gelernt, viel gefeiert und viel gelacht:-)

Natürlich hab ich mich heute auf die Waage gestellt und natürlich hab ich über dieses Wochenende nix abgenommen, ABER: ich habe 5 cm Oberweite weniger seit letzter Woche, ganz ehrlich? da ist mir der Waagenstillstand egal, wenn ich solche Minuszentimeter vorweisen kann:-)

und heute bin ich schon wieder brav „in der Spur“, hoch motiviert von dem tollen Wochenende, ich war ja arbeiten. Obwohl…das vergesse ich immer, denn es macht so viel Spaß, dass mir das kaum bewusst wird. Der Markt in dem ich arbeite, hat mega Potential und wir wachsen wie blöd, ich kann es gar nicht anders sagen….falls es da draußen jemanden gibt, dem ich beruflich Gutes tun kann….meldet euch und wir schauen mal, ob es passen könnte.

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Wie sieht der Unterschied bei eingeschaltetem Licht aus? Nicht viel größer, denn der Unterschied in der mechanischen Leistung zwischen beiden Dynamos ist hier ähnlich. Wäre der Wirkungsgrad das einzige Kriterium, würde nicht allzuviel für den deutlich teureren SON sprechen. Allerdings sollte man auch Robustheit, 5 Jahre Garantie und ein besseres Dichtungssystem mit in seine Rechnung einbeziehen. Das Gewicht kann man – außer wenn es darum geht das Rad die Treppe hochzutragen – übrigens noch stärker vernachlässigen als den Wirkungsgradunterschied. Einfach mal im Rechner ausprobieren, was ein paar 100 g weniger Gewicht für eine höhere Geschwindigkeit bringen.

Völlig ignorieren sollte man Wirkungsgrad und Leerlaufverluste jedoch keinesfalls. Es gibt Nabendynamos, deren Leerlaufverluste insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten stark ansteigen. Mit dem Sturmey Archer X- FDD oder dem älteren Shimano HB N X32 verliert man bei 30 km/h beispielsweise rund 0,3 km/h gegenüber dem SON. Nicht dramatisch, aber auf langen Strecken macht sich das schon bemerkbar.

(Geschwindigkeiten jeweils bezogen auf 28 Zoll Rad)

Diabetes - Symptome, Ursachen und Massnahmen

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1.

Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Zuckerkranke sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln. Typ-1-Diabetiker haben einen absoluten Mangel an Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger und letztendlich gar kein Insulin mehr produziert.

Der Typ-1-Diabetes ist bis zum Lebensende des Patienten insulinpflichtig.

Insulin wird für den Transport des Blutzuckers (Glucose) aus dem Blut in die Zellen benötigt. Dabei hat Insulin – im wahrsten Sinne des Wortes – eine Schlüsselfunktion. Insulin veranlasst die Körperzellen, ihre Membran für die Glucose zu öffnen.

Fehlt Insulin, dann bleiben die Zellen verschlossen. Sie lassen die Glucose nicht eintreten. Da die Zellen die Glucose jedoch als Rohstoff für die Energiegewinnung benötigen, leiden sie infolge des Glucosemangels nun auch an einem Energiemangel. Gleichzeitig aber sammelt sich immer mehr Glucose im Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt.

Wenn Glucose als Energiequelle für die Körperzellen ausfällt, werden stattdessen körpereigene Fette und Eiweisse abgebaut und für die Energiegewinnung verwendet. Wenn der Fett- und Eiweissabbau im Rahmen bleibt (wie das beim Gesunden in kurzzeitigen Hunger- oder Hochleistungsphasen der Fall sein kann), ist das nicht weiter tragisch.

Bei einem absoluten Insulinmangel kommt es jedoch zu einem nahezu zügellosen Fettabbau. Insulin hat nämlich nicht nur die Aufgabe, die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Insulin ist auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt, indem es den Aufbau von Fettsäuren aus überschüssiger Glucose aktiviert, die Aufnahme der so gebildeten Fette in die Fettzellen fördert und jeglichen Fettabbau verhindert.

Fehlt nun Insulin, dann geschieht das Gegenteil. Fett wird abgebaut - und zwar in solchen Mengen, dass es zu vermehrten Ablagerungen an den Blutgefässwänden kommt. Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose sind die Folgen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mineralstoffmangel ist eine weitere Folge des Diabetes Typ 1, weil durch die erhöhte Urinausscheidung verstärkt lebenswichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden, die allein durch die Ernährung oft gar nicht mehr aufgenommen werden können.

Typische Symptome des Diabetes Typ 1 sind grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit, Sehstörungen und eine plötzliche Gewichtsabnahme. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert. Dabei handelt es sich um den Ketonkörper Aceton, welcher entsteht, wenn im Organismus - aufgrund des Glucoseengpasses in den Zellen - verstärkt Körperfette in Energie umgewandelt werden. Aceton kann ausserdem (gemeinsam mit anderen Ketonkörpern) zur Übersäuerung des Blutes führen. Diese Übersäuerung (Azidose) kann bis hin zum Bewusstseinsverlust führen, einem lebensbedrohlichen Schockzustand, den man "diabetisches Koma" nennt.

Zum jetzigen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass Typ-1-Diabetes ein Autoimmungeschehen darstellt, das bei Menschen in Erscheinung tritt, die gleichzeitig eine genetische Veranlagung für diese Art des Diabetes mit sich bringen.

Im Verlauf dieses Autoimmungeschehens werden die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse von körpereigenen Immunzellen zerstört, da letztere der Meinung sind, die Insulin produzierenden Zellen seien Krankheitserreger, die man eliminieren müsse.

Allein die Gene für die Krankheit verantwortlich zu machen, hat sich jedoch als unsinnig erwiesen, da man die entsprechende genetische Besonderheit nicht nur bei Typ-1-Diabetikern entdecken kann, sondern auch bei völlig gesunden Menschen.