alle Gemüsesorten bis auf Avocado, alle Obstsorten, Kartoffeln, Nudeln, Reis, mageres Hackfleisch, Tatar, Hähnchenbrustfilet, Kalbsfilet, Putenschnitzel, Schweinekotelett, Rinderfilet, Kabeljau, Forelle, Rotbarsch, Seelachs, Scholle, Zander, Buttermilch, magerer Naturjoghurt, magerer Frischkäse, Magerquark, saure Sahne, Milch, Hüttenkäse, Handkäse, Harzerkäse, gekochter und geräucherter Schinken, Konfitüre mit Fruchtzucker, Fruchteis, Pudding, Rote Grütze, Wackelpudding.

Gelbe Lebensmittel mit einer Energiedichte zwischen 1,5 und 2,4 kcal/ Gramm:

Vollkornbrot und -brötchen, Schupfnudeln, Gnocchi, Lammkeule, Hähnchenkeule, Schweineschulter, Hering, Lachs, Thunfisch, Schmand, Camembert (30 % Fett), Mozzarella light, Schnittkäse (maximal 20 % Fett), Bierschinken, Putenwurst, Pflaumenmus, Obstkuchen, Eis, Sahnepudding, Tiramisu.

Rote Lebensmittel mit einer Energiedichte von mehr als 2,5 kcal/ Gramm:

Weißbrot, Croissants, Toastbrot, Cornflakes, Müsli, Trockenfrüchte, Gans, durchwachsenes Schweinefleisch, panierte Schnitzel, Lammkotelett, Würstchen, Aal, panierter Fisch, Crème fraîche, Sahne, Käse (mehr als 20 % Fett i.d.Tr.), Wurstaufschnitt wie Leberwurst, Salami, Butter, Margarine, Öl, Nüsse, Kuchen, Schokolade, Bonbons, salzige Snacks wie Chips oder Salzstangen, Alkohol.

Abnehmen nach dem Energiedichte-Prinzip ist weniger eine Diät, sondern vielmehr eine langfristige Ernährungsumstellung. Das Abnehmen geht zwar langsamer als bei einer Crash-Diät, dafür sind Erfolge dauerhaft und es gibt keinen Jo-Jo-Effekt. Denn der Körper wird ganz einfach überlistet: Die Menge an Nahrung bleibt gleich, lediglich deren Kaloriengehalt nimmt ab, indem man zu solchen mit geringer Energiedichte greift. Natürlich sollte auch hier zusätzlich auf ausreichend Bewegung gesetzt werden.

Alles hatte sie schon ausprobiert. Sich sogar für teures Geld Spritzen geben lassen und nur Fleisch gegessen, obwohl sie eigentlich Vegetarierin war. Doch geholfen hat es wenig. Die überflüssigen Pfunde blieben auf den Hüften oder kamen blitzschnell zurück, wenn Stevani es doch mal geschafft hatte, etwas Gewicht zu verlieren. "Jojo war mein zweiter Vorname", scherzt die Blondine in Anspielung auf den Jo-Jo-Effekt, der gerade nach Blitzdiäten gerne zuschlägt.

Das bestätigt auch Stevani: "Viel eher ist es eine Ernährungsumstellung. Das heißt, man lernt sich ausgewogen und kalorienarm zu ernähren und behält das dann den Rest seines Lebens bei." Das Abnehmen gelingt deswegen nicht so schnell wie bei einer Blitzdiät, die die Kalorienzufuhr drastisch reduziert. Dafür sind die Resultate aber langfristiger, denn der Jo-Jo-Effekt wird ausgeschaltet. Und ganz wichtig für Stevani: "Ich werde bei dieser Art der Ernährung satt und kann mir auch mal Ausrutscher leisten, indem ich sie danach durch Lebensmittel mit wenigen Kalorien ausgleiche.“

Stevani trägt nach ihrer Ernährungsumstellung wieder Kleidergröße 38: "So wenig habe ich das letzte Mal mit 18 gewogen! Ich bin verdammt froh, dass ich mich damals auf die Anzeige im Forum gemeldet habe!"

Schnell wieder fit werden: Kann man in nur acht Wochen 10 Kilo effektiv abnehmen? Erotik-Kolumnistin Paula Lambert berichtet bei FIT FOR FUN über den harten Kampf gegen die Kilos.

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

Mit Karsten Schellenberg 10 Kilo abnehmen

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Bist du auf der Suche nach Nahrungsmitteln welche dir das Abnehmen erleichtern sollen, dann wirst du immer wieder davon hören, dass du Kohlenhydrate aus deinem Ernährungsplan lieber streichen solltest.

Es scheinen nur die eiweißreichen Lebensmittel den Weg zum schlanken Körper zu ebnen.

Ein Reistag bringt allerdings einige Vorteile mit sich. Daher brauchst du den Reis nicht aus deiner Küche verbannen.

bekommen das ich total abgenommen haette und so.

Nach einer weile hab ich wieder normal angefangen

zu essen und das ist das was am Hungern scheiße ist :

Ich hatte den Jojoeffekt meines lebens was dazu fuehrte

das ich jetzt soviel wiege. Jede kleinigkeit die ich gegessen

hab hat sofort angesetzt. Und nun kriege ich die kilos nicht

mehr weg ! Ich rate euch nur dazu tut es nicht.

Wenn ihr fuer ein paar wochen schlank sein wollt hilft

..einer eiweißdiät? ist im grunde ziemlich einfach - wenige kohlenhydrat, viel eiweiß.

man hat, zumindest für eine diät, ziemlich viel auswahl außerdem ist sie dazu auch effektiv. nur sollte man sie nicht länger als 14 tage machen. ansonsten: thumps up!

Die du dir am besten gleich aus dem Kopf schlagen solltest. Ich will auch abnehmen und wollte erst 6 Tage fasten und mich dann langsam ans wenige Essen gewöhnen - jedoch hat mir der Arzt davon abgeraten, da ich anschließend das doppelte wieder zunehmen kann, wenn ich nicht aufpassen sollte (Jojo-Effekt). Hier wirst du auch das Problem haben, dass du wieder ganz schnell und vorallem viel zunehmen wirst. Was ich dir raten kann ist Almased. Es ist zwar etwas teuer, aber es hilft wirklich! Er höre nur positives und wenn man es wirklich richtig macht, dann wirst du auf jeden Fall gesund abnehmen. Und Sport ist auch ganz wichtig!!

Ich würde nurnoch mittags essen und das essen dann auch immer reduzieren bis es zb nurnoch 2 äpfel sind.

Mit Disziplin könntest du es schaffen, alle bekommen nur JOJo-effekt weil die sich dann denken, das bisschen kann ich doch noch essen. Man müsste das durchziehen, wenn man dann aufhören will, sollte man langsam wieder mehr essen und dazu dann auch viel Sport treiben.

Also ich habe bei einer Freundin gesehen das sie vier Wochen nur Suppe u Tee zu sich genommen hat. Früh mittag abend 500 ml Suppe. Ich währe zwar eher für eine gesunde ausgewogene Ernährung aber das darfst du selbstverständlich selbst entscheiden. Viel Erfolg

Ich habe übers Hungern schon viel schlechtes gehört, will aber unbedingt bis spätstens Mai 08 15-20 kilo runter haben! Aber wie nur? Habt ihr bessere Tipps als Hungern? oder soll ich das versuchen?

Ich weiß das sind jetzt 7 Jahre her trotzdem ist das Thema immer wieder aktuell. Ich verstehe nicht wieso jeder immer wieder von dem Hungern abrät. Klar ist es nicht gesund hilft aber um schnell eine mänge abzunehmen. Ich selbst habe es vor 3 Jahren gemacht und habe meine Traumfigur damit erreicht. Danach habe ich langsam angefangen meinen Körper wieder an die Nahrungsmittel zu gewöhnen und zuletzt konnte ich mir ab und zu einen Burger oder eine Pizza gönnen ohne zuzunehmen. Man darf diesen Prozess nicht überstürzen und nicht anfangen wieder jeden Tag massiv Kohlenhydrate in sich hinein zu stopfen. Wenn man dies jedoch langsam angeht und weiterhin noch Salate ist und nicht nur Reis und Nudeln wenn man das Gewicht bis erreicht hat kommt der JoJo Effekt nicht unbedingt. Ich kann mittlerweile essen was ich möchte treibe nur sehr viel Sport. Es klappt man muss nur wissen wie man das ganze angeht

Ich habe übers Hungern schon viel schlechtes gehört, will aber unbedingt bis spätstens Mai 08 15-20 kilo runter haben! Aber wie nur? Habt ihr bessere Tipps als Hungern? oder soll ich das versuchen?

wie soll ich abnehmen mit haferflocken

an den beinen abnehmen ohne zucker

Eva fühlt sich, als wäre sie von einem Laster überrollt worden und will schon das Handtuch werfen. Da sieht sie an der Kühlschranktür die Einladung zum Klassentreffen. Keine 5 Minuten später sitzt sie schon auf ihrem Heimfahrrad und tritt ordentlich in die Pedale. Die ersten 10 Minuten sind für sie die Hölle, danach beginnen die Schmerztabletten zu wirken. Eva ist jetzt wieder hoch motiviert, gibt richtig Gas und powert 90 Minuten lang so gut sie kann. Danach ist sie völlig fertig.

Beim Absteigen vom Ergometer passiert es dann: Ihre überlasteten Beine gehorchen ihr nicht mehr und Eva stolpert. Ihre untrainierten Muskeln und Gelenke können ihr Gewicht nicht auffangen und sie knickt mit dem linken Knöchel unglücklich um …

Zu ihrem Glück kommt schon eine halbe Stunde später ihr Freund nach Hause, der sie zum Arzt fährt. Der Knöchel ist gebrochen und muss gerichtet und eingegipst werden. Für Eva bedeutet das: 6 Wochen den Knöchel schonen. 6 Wochen kein Sport. In 6 Wochen ist das Klassentreffen. Eva ist wütend, unglücklich und frustriert und beschließt nicht zum Klassentreffen zu gehen. Das Thema Abnehmen ist für sie für alle Zeiten vom Tisch. Bis zum Ende des Jahres wird sie die 100 kg – Marke überschritten haben.

„Frische Luft? Bewegung?! Ungewohnt. Aber warum nicht? Aber wo bleibt das Essen? Wieso gibt es denn nichts? Na, dann ran an die Glykogen-Speicher! Leber- und Muskel-Vorräte leeren und her mit den Kohlehydraten. Wie viel sind denn von den 2.000 kcal von gestern Abend noch übrig? 1.700? Wo ist denn der Rest hin? Ach so, Wärmeproduktion, Verdauung, Atmung, Herzschlag. Aber die Reserven müssten trotzdem erst einmal reichen …“

Nach dem Walken: „So langsam könnte nun aber Energie-Nachschub kommen. Ist ja nicht so, dass die Muskeln besonders sparsam gearbeitet hätten …“

„Was soll denn das jetzt? Noch mehr Bewegung?? Wo soll ich denn die Energie hernehmen. Mal sehen … Nun ja, dann werden wir ein paar Muskelzellen abbauen müssen. Tut mir leid. Und die ein oder andere Fettzelle leeren. Es geht nicht anders. Sobald es wieder Energie gibt, füllen wir die wieder auf. Versprochen. Das wird schon wieder……“. „Wo bleibt der Nachschub. Das ist nicht gut. Das ist gar nicht gut. Kein Magnesium mehr. Und Salz fehlt. Das Herz arbeitet auch schon im roten Bereich. Gar nicht gut …“

„Endlich Ruhe. Das wurde aber auch höchste Zeit. Wie groß sind die Schäden? Die Muskeln sind nur leicht beschädigt. Ok. Wasser einlagern und Regeneration starten. In drei oder vier Tagen sind die wieder repariert. Gelenke und Bänder? An der Grenze zur Überlastung, aber noch nichts kaputt. Sehr gut. Dann fehlen uns jetzt nur noch Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß und zahlreiche wichtige Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Na, wenn es weiter nichts ist …“

„Stopp! Keine weitere Anstrengungen mehr. Wir sind noch nicht fertig! Sofort Schmerzsignale senden! Das gibt es doch nicht! Was machen die da oben eigentlich?? …. Was heißt hier die Leitungen sind unterbrochen? Wieso kommen die Signale nicht mehr oben an? Das ist doch zum verrückt werden!“

Während des Ergometer-Trainings:

„Jetzt müssen wir noch mehr Muskelzellen abbauen. Hört denn dieser Wahnsinn gar nicht auf? Was wollen die? Sollen wir etwa auch die Herzmuskeln verwerten? Oder die Nervenzellen?“ „Ich weiß, dass die Gelenke das nicht mehr lange mitmachen! Ja, der Blutzuckerspiegel ist auch im Keller. Ist doch auch kein Wunder! Mehr als Warnsignale senden kann ich nicht! Das ist verrückt! Keine Nahrung. Keine Energie. Und ich soll mehr leisten als jemals zuvor! Wie soll das gehen??“

„Das war’s! War ja klar, dass irgendetwas kaputt gehen würde. Nur gut, dass der Knöchel die schwächste Stelle war und nicht das Herz. Dann hätten wir jetzt ein Problem …“ „Da der Bewegungswahnsinn nun ein Ende hat, können wir uns um die Schadensbeseitigung kümmern. Als Erstes müssen wir …“ [/box]

Körper: Überbeanspruchung der Muskeln, Sehnen und Gelenke, gebrochener Knöchel

Für jemanden, der nie wirklich Sport betrieben hat und so stark übergewichtig ist wie Eva, ist das beschrieben Sportpensum extrem gefährlich. Selbst wenn sie sich nicht den Knöchel gebrochen hätte, wäre es unwahrscheinlich, dass sie dieses Pensum einen weiteren Tag durchhalten würde.

In keinem Fall ist es möglich, 6 Wochen lang ohne Essen und mit einem solch hohen Sportpensum durchzuhalten.

Zudem würdest Du Deine Gesundheit aufs Spiel setzen, wenn Du es versuchen würdest: Bei einem so extremen Kaloriendefizit sind Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand sehr leicht möglich.

Theoretisch hat Eva an diesem einen Tag 710 Gramm Fettgewebe abgebaut. Theoretisch. Aufgrund der hohen Anstrengung liegt der tatsächliche Fettabbau jedoch weit darunter. In erster Linie hat Eva ihre Glykogenspeicher geleert und anschließend Muskeln verloren. Denn: je größer die Anstrengung, desto niedriger ist der relative Anteil Energie, der aus der Fettverbrennung gewonnen wird.