Herr Tim Lehmann schrieb am 14.05.2013 um 20:52 Uhr:

noch nie in meinem leben hatte ich sport gemocht. jetzt kann ich mir ein leben in müdigkeit und trägheit, also ohne sport gar nicht mehr vorstellen. danke herr kaufmann, sie haben einen neuen menschen aus mir gemacht. 52 pfund sind schon runter. alles ist staff geworden. ich liebe das leben und mich selbst endlich wieder.

Frau Hildegard M. schrieb am 05.04.2013 um 14:52 Uhr:

Toller Kurs - gut, manches weiß man schon, wenn man sich schon jahrelang mit dem Thema beschäftigt. Aber, ich muss sagen, Herr Kaufmann hat das Thema sehr leicht verständlich und vorallem sehr stark motivierend rübergebracht, sodass man am liebsten sofort nach dem Kurs unbedingt mit Sport anfangen und sofort all sein Wissen, was man bisher schon hatte, aber vorher nie umgesetzt hatte, endlich in die Tat umsetzen will. So etwas von UNBEDINGT ABNEHMEN WOLLEN und endlich SCHLANK SEIN WOLLEN, das Gefühl totaaaaaaal motiviert zu sein und so richtig MIT FREUDE AM LEBEN ABNEHMEN ZU KÖNNEN, kannte ich vorher nicht.

Auch, wenn man sich schon seit Jahren mit dem Thema Abnehmen beschäftigt, erfährt man doch noch das eine oder andere neue und erkennt endlich einen Sinn, in dem sonst nutzlosen Wissen. Weiß auch nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie hat s was gebracht. Habe seit dem Kurs jetzt 10 Kilo weniger.

Ein guter Einstieg in ein schlankeres Leben.

Herr Klaus J. schrieb am 25.03.2013 um 19:37 Uhr:

Hiermit möchte ich Ihnen über die für mich unglaublichen Erfolge nach ihrem Seminar berichten. Als ich das Seminar besucht habe betrug mein Gewicht noch 149 Kilogramm. Heute, zwei Monate später, wiege ich noch 126 Kilogramm und das, ohne zu hungern und trotz einem einwöchigen Urlaub und drei großen Feiern, an denen ich mich nicht zu hundert Prozent an alle Vorgaben gehalten habe. Seit diesem Termin bei Ihnen habe ich auf Zucker, Kohlenhydrate, Süßstoffe, Alkohol und Fertiggerichte verzichtet und koche nur noch mit frischen Zutaten. Ich esse immer am späten Vormittag Obst in Verbindung mit Joghurt bzw. Quark oder Eier mit Gemüse. Abends gibt es immer Fleisch oder Fisch mit Gemüse bzw. Salat und das in ausreichender Menge um gut satt zu werden.

Im Urlaub habe ich mittags Kohlenhydrate gegessen und mich abends aber nur von Eiweißgerichten ernährt. Dazu gabs aber auch nicht gerade wenig Glühwein bzw. Wein. Trotzdem hat nach der Woche die Waage nur minimal nach oben ausgeschlagen. Bei den Familienfeiern gabs auch abends Kohlenhydrate und Alkohol. Natürlich hat die Waage am nächsten Tag nach oben gezeigt, aber das war dann einen Tag später wieder amortisiert.

Was ich allerdings dazu getan habe ist täglich Sport und das mindestens 60 Minuten, meistens auf einem guten Heimtrainer und das vor dem Fernseher, da geht die Zeit wie im Fluge vorbei. Jetzt habe ich noch etwas mit Kraftsport und Pilates angefangen um meine Muskelmasse zu erhöhen und das Bindegewebe zu stärken.

Bis zum 12.01. habe ich es nicht geschafft, mich mehr als 15 Minuten für Sport begeistern zu können. Unmöglich war es mir früher auch, Essensmengen zu kontrollieren, insbesondere bei Frust hatte ich unkontrollierbare Fressanfälle. Auch war es mir unmöglich, bei anderen Menschen zu sein die essen, ohne selbst mit zu essen. Das alles zu kontrollieren war bereits wenige Tage nach dem 12.01. kein Problem mehr.

Das kann nur an der Hypnose liegen, die ich nach dem Seminar regelmässig angehört habe. Ich war bis zu dem Seminar bei ihnen immer der Meinung, dass Hypnose niemals funktionieren kann, aber nachdem ich seit mehr als 20 Jahren alle möglichen Diäten probiert und diese niemals durchalten konnte, geschweige denn das Gewicht zu halten, musste ich jetzt meine Meinung ändern. Ich war total verzweifelt und habe diese Hypnose als meine letzte Chance gesehen, ohne wirklich daran zu glauben. Jetzt kann ich alles kontrollieren, es ist einfach fantastisch nicht mehr von Essen abhängig zu sein und das alles, obwohl auch noch meine Beziehung gescheitert ist. Aber auch da gab es keinerlei Fressanfälle.

Ich hab natürlich meinem Artzt erzählt, wie ich das alles geschafft habe und ihm auch erlaubt meine Telefonnummer weiter zu geben, damit ich selbst anderen Betroffenen von meinen Erfolg berichten kann und denen dann Ihr Seminar weiterempfehlen kann.

Frau Julia Hirschfeld schrieb am 13.03.2013 um 13:31 Uhr:

Ich habe noch bei keinem teilnehmung seminar mit gemacht.Aber fuer mich ist wichtig ob jemand seinen erfahrung schreibt wo der Kind mitgemacht hat.Weil ich habe einen Sohn er ist 9 Jahre alt und wir probieren mit allen Methoden gewicht zu reduzieren aber alles fast hoffnungsloes. Vielen dank wenn jemand uns mal was schreibt.Bin jetzt beim ueberlegen ob ich mit meinem Sohn zusammen bei einem Seminar teilnehme.

(Rechtliche Grundlagen siehe Hauptseite Teil 4)

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Hornissen werden vielfach heute noch als gefährlich eingestuft und stoßen oft auf Ablehnung.

D aran sind häufig falsche Vorstellungen über Verhaltensweisen der Hornissen und die Wirkung ihrer Stiche schuld. "Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei einen Erwachsenen und zwei ein Kind".

D ieser Irrglaube hat sich seit Generationen gehalten und wohl dazu geführt, dass in manchen Gegenden die Hornissen durch gnadenlose Verfolgung leider recht selten geworden sind.

In vielen Regionen Mitteleuropas ist die Hornisse mittlerweile sogar vom Aussterben bedroht!

W ie alle anderen staatenbildenden Insekten verteidigen Hornissen nur ihr Volk und ihre Königin gegen tatsächliche oder vermeintliche Angriffe auf das Nest. Deshalb muss grundsätzlich zwischen zwei Verhaltensweisen unterschieden werden, dem Verhalten im unmittelbaren Nestbereich (Radius von 2-3m) und dem außerhalb des Nestbereiches. Selbstverständlich sind Störungen wie heftige Bewegungen, Blockieren der Flugbahn sowie Erschütterungen am Nest grundsätzlich zu vermeiden.

Bei behutsamer Annäherung und ruhigem Verhalten ist es aber durchaus möglich, das rege Leben und die ständigen Flugbewegungen der Hornissen ganz aus der Nähe zu verfolgen, ohne gestochen zu werden. Hornissen verteidigen sich nur, wenn sie im unmittelbaren Nestbereich gestört werden, außerhalb dieser Zone sind Hornissen nie angriffslustig.

E s ist viel zu wenig bekannt, dass Hornissen erstaunlich friedfertige Tiere sind, die nicht grundlos angreifen; sie sind sogar scheuer als Honigbienen und ziehen es immer vor, einem Konflikt durch Flucht auszuweichen. Wissenschaftlich ist längst erwiesen, dass Stiche von Hornissen nicht gefährlicher sind als die von Bienen und Wespen. Bedingt durch ihre beachtliche Größe und die lauten Fluggeräusche lösen Hornissen oft unbegründete ängste aus. Wer dann, um die Tiere abzuwehren, um sich schlägt, könnte eventuell gestochen werden.

Für den gesunden Menschen stellt ein Hornissenstich keine besondere Gefahr dar. Hornissengift ist nicht toxischer als Bienen- oder Wespengift!

A n dieser Stelle einige wissenschaftliche Fakten: Bienengift ist, da es leicht in größeren Quantitäten zu gewinnen ist, chemisch und toxikologisch sehr gut erforscht. Die LD50 (Giftmenge, die in 50% aller Fälle zum Tode führt) beträgt für Bienengift bei Versuchen an Ratten und Mäusen recht exakt 6 mg Gift je kg Körpergewicht (entspricht ca. 40 Stichen/kg Körpergewicht). Bei Hornissengift werden Zahlen von 10mg/kg (HABERMANN 1974) bis 90mg/kg (KULIKE 1986) genannt (entspricht ca. 154 - 180 Stichen/kg Körpergewicht). Das Bienengift hat demzufolge eine um den Faktor 1,7 -15 höhere Wirksamkeit als das Gift der Hornisse! (Hier finden Sie die genaue Quellenangabe Kulike / Habermann)

D as Wespen- und Hornissengift ist nicht in erster Linie dafür bestimmt, gegen Wirbeltiere eingesetzt zu werden. Das mag verwunderlich erscheinen, ist es aber nicht: Der Verwendungszweck, für den die Stechapparate von Wespen und Bienen entwickelt worden sind, ist unterschiedlich! Bienen sind Nektar-Sammler, Wespen Insektenjäger.

I n einem Bienenstock lagern große Honigmengen und müssen gegen naschhafte und räuberische Feinde verteidigt werden. Solche waren und sind seit Urzeiten in erster Linie kleine und große Wirbeltiere, von der Spitzmaus über den Dachs bis hin zu Braunbären und Menschen. Wespen haben wesentlich weniger derartige natürliche Feinde.

D as erklärt den Unterschied und noch einige Eigenheiten des Stechapparates der Honigbiene: Die Biene verliert ihren Stachel beim Stich eines Wirbeltieres. Dies bringt der Biene den Tod, erhöht aber die Wirksamkeit des Giftes, denn während eine stechende Biene leicht abgestreift werden kann, bleibt der Stachel stecken und gewährleistet dadurch, dass der Inhalt der Giftblase vollständig in die Wunde gelangt.

A ußer zur Verteidigung benützen Wespen und Hornissen ihren Stachel dagegen vorwiegend im Kampf gegen arteigene Rivalinnen und um große, sich heftig wehrende Beutetiere zu töten. Die Hornisse kann sich verschwenderischen Umgang mit ihrem Gift nicht leisten, da sie es bei der Jagd öfters benötigt. Ihre Giftblase enthält eine Giftmenge von etwa 0,5 mg Frischgewicht (entspricht 0,19 mg Trockensubstanz). Beim Stich wird in der Regel nur etwa 10-50% des Giftblaseninhaltes injiziert.

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Vitamin C jedoch ist ein äusserst wichtiges Antioxidans, das in hohem Mass oxidativen Stress verringern kann. Oxidativer Stress führt gerade bei Diabetikern zu einer Vielzahl der typischen Diabetes-Folgeschäden, so dass eine ausgiebige Antioxidantien-Versorgung zu einer essentiellen Massnahme bei Diabetes gehören sollte.

Antioxidantien sind besonders in frischen Früchten, in Salaten, im Gemüse und (in Form von u. a. Vitamin E) auch in hochwertigen Ölen, Nüssen und Ölsaaten. Auch mit grünen Smoothies gelingt es hervorragend, den körpereigenen Antioxidantien-Spiegel zu heben.

Zu den Stars unter den stark antioxidativ wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln gehören Astaxanthin, OPC, Glutathion und Sulforaphan. Weitere Informationen zu einer antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier: Antioxidantien schützen unsere Zellen

*Rezeptoren sind spezifische Eiweisse an der Zelloberfläche, in die - nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip - passende Hormone (wie hier das Insulin) andocken können. Es handelt sich um eine Art Code, der sicherstellen soll, dass nur "autorisierte" Substanzen in die Zellen gelangen können. Substanzen (z. B. Toxine), die keinen "Schlüssel" besitzen und somit auch nicht an die Rezeptoren andocken können, bleibt der Zutritt in die Zellen verwehrt.

Bei Diabetes müssen Sie mit Zimt nicht sparsam sein. Denn Zimt hilft bei Diabetes.

Laut einer Studie sank der Blutzuckerspiegel um bis zu 30 Prozent, als die beteiligten Diabetiker 40 Tage lang nur 1 Gramm Zimt pro Tag (2 Zimtkapseln) zu sich genommen hatten.

Auch Zimtöl kann bei Diabetes helfen. Wie Sie Ihr eigenes Zimtöl herstellen und wie Sie es einsetzen können, lesen Sie hier:

kennst du das? Du fragst dich: “wie nimmt man schnell ab?” und du bekommst immer nur die Antwort, dass man auf gesunde Weise nicht schnell viel abnehmen kann.

Zumindest einige Kilos abnehmen in einer Woche um schlanker auszusehen, das müsste doch möglich sein!? Zu Beginn dieses Artikels kann ich nur sagen, dass ich einen Weg gefunden habe, wie man schnell viel abnehmen kann und dass es tatsächlich Wege gibt, die einen schnell und gesund dahin führen:

>> DOCH ZUVOR LIES BITTE DIESEN ARTIKEL <<

du möchtest schnell, viel und besonders gesund abnehmen und/oder für einen kurzfristigen Termin schlank aussehen? Dann hast du die richtige Website gefunden, und ich empfehle dir, wirklich den gesamten Artikel zu lesen.

Ich habe gefühlt jedes Produkt und jede Diät hinter mir und möchte euch in meiner Story erzählen, was mir letztendlich geholfen hat die Frage “wie nimmt man schnell ab” zu beantworten.

Ich musste schon wieder eine meiner Lieblingshosen wegtun, weil ich sie nicht mehr zu bekam. Mein Selbstwertgefühl war auf dem Tiefpunkt. Ich hatte gar keine Motivation mehr etwas zu unternehmen oder mich mit Leuten zu treffen. Dabei wollte ich mich doch endlich wieder wohl in meiner eigenen Haut fühlen und glücklich sein.

Als es dann von jetzt auf gleich hieß, dass ich in 2 Wochen Trauzeugin sein sollte, versuchte ich panisch alles, um schnell viel abnehmen zu können. Doch wie nimmt man schnell ab? Und vor allem: wie nimmt man am schnellsten ab? Und natürlich möchte ich danach durch den Jo-Jo-Effekt nicht noch dicker werden als vorher. Zum Glück hatte ich vorher schon alles ausprobiert um abzunehmen und wusste von daher, was für mich gar nicht funktioniert. Am einfachsten kann man natürlich schnell viel abnehmen, wenn man gar nichts isst; doch jeder weiß wohin das führt. Und Pillen aus der Apotheke, die einem ein Völlegefühl vermitteln, sind nur Geldverschwendung! Von einigen Sachen wurde ich nur noch dicker und wollte mich nur noch zu Hause verstecken. Doch wie aus heiterem Himmel habe ich dann die Lösung für mich gefunden.

Nach Recherchen bin ich eher zufällig auf die Seite gestoßen. Ab und zu hatte ich auch schon mal etwas von Metabolic Kochen gehört und fand die Rezepte zum Thema “wie nimmt man schnell ab” immer sehr ansprechend und ich wusste, dass die Autorin Karine Losier eine internationale BestsellerAutorin auf diesem Gebiet ist.