Bei mir klappt es gerade damit, den Zucker zu reduzieren, Fahrrad fahren und ein bisschen drauf achten nicht zu viel zu essen. Hab jetzt 10 kg seit April runter.

Hallo drifter. Man verliert ab der Kurbelwelle bis zum Hinterrad (bei Kette) ca. 7-9% an Leistung. Durch Kupplung, Getriebe, Kette und Schlupf etc. Gruß

Kann mir irgendjemand sagen, wieviel wohl ein Helm an (Markt-)wert verliert? Mir hat so´n Tüffel meinen Arai SZ vom parkenden Moppel gestoßen und jetzt versuchen wir uns preislich zu einigen. Gibts da ne Art Richtwert, oder so?

Bei der MotoGP konnte man sehr schön sehen, dass Fahrer mit schwächerer Motorleistung auf der Geraden im Windschatten an Ducatis mehr oder weniger dranbleiben konnten. Wie viel leichter ist es, im Windschatten zu fahren, wie viel weniger Energie muss geleistet werden, kann man das in PS umrechnen?

Beispiel: hat ein Motor mit ca. 100tkm auf dem Tacho weiger Leistung wie er mit 10tkm hatte.

Hallo, ist die GSX mit 34 PS empfehlenswert, oder brauch sie mehr PS, da sie relativ schwer ist? Das Gewicht macht mir an sich nichts aus, nur wenn sie dadurch zu viel an Power verliert wärs nicht so toll.

Hi, ich fahr ne YZF R 125 und habe immer wieder Probleme in kehren oder stark enger werdenden Kurven, da ich zu wenig Schräglage aufbaue. Habe Jetzt gelesen das man erst nach dem Scheitelpunkt wider Beschleunigen soll. Heißt das nun das ich statt wie bisher immer Gas gebe in der Kehre kein Gas geben soll und erst danach wieder ? Weil wenn würde die Motorbremse ja ordentlich reinlangen oder hab ich dann einfach ein anderes Problem das mich die Maschine nicht tief genug bekommen lässt ?

PS : Mein "Angst Streifen ist noch ziemlich groß geschätzt nen cm.

Ich habe schon bei verschiedenen Motorrädern bemerkt, dass ich mit dem Handling am besten klarkomme, wenn ich so weit wie möglich nach vorne an den Tank heran rutsche. Verliert dadurch das Hinterrad merklich an Grip, wenn das Gewicht weiter nach vorne verschoben ist? Oder ist der Unterschied zu vernachlässigen?

Wenn man davon ausgeht, dass ein Bike jetzt noch ca. 6500,- wert ist, wieviel weniger ist es dann im nächsten Frühjahr, wenn noch ein Jahr (Kalenderjahr) vergangen ist?

Nm am Hinterrad - die Zahl entspricht meiner Erfahrung nach meistens ungefähr der PS-Zahl.

So hat eine 125er mit 10 PS ca. 10 Nm am Hinterrad. Heisst das jetzt, wenn man eine Knarre ans Hinterrad ansetzten könnte um es zu blockieren, könnte man es mit 10 Nm blockieren? Bzw. 100 Nm an einem 100-PS-Gefährt. Das kommt mir sehr wenig vor. Wer kann mir das mal erklären?

Also ich finde das 98 PS eigentlich mehr als ausreichend sind (bei einem Fahrgewicht von 200 KG ist das immer noch ein Verhältnis von knapp 2 zu 1). Zumindestens im öffentlichen Strassenverkehr.

Deswegen würde ich bei einem Motorrad eher den anderen Weg wählen und versuchen den Verbrauch abzusenken. Wieviel Sprit kann eine Gixxer 1000 die auf 98 PS optimiert wurde gegenüber dem Serientriebwerk einsparen?

Wie würde der TÜV auf so was reagieren?

Mir ist die Lust vergangen noch eine Maschine zur Probe zu fahren.

Bin gestern erst noch die Benelli Leoncino gefahren. Sie hat mich schon vor 2 Monaten vom Aussehen begeistert und zudem war ich auf der Suche nach was leichterem. Aber ich wurde stark enttäuscht. Im Vergleich zu meinen Motorräder ist die Benelli ein Spielzeug. Der sattel ist hart und es fehlt eindeutig an Hubraum und PS. 500ccm sind einfach zu wenig. Habe erst vor kurzem die Frage gestellt ob man auch mit wenig ccm Spaß haben kann. Ja kann man aber es ist einfach kein Vergleich wenn mann 300ccm mehr gewohnt ist. Man muß öfters schalten und die Gänge lassen sich nicht so ausfahren. Ich war keine 15 Minuten mit ihr unterwegs und hab sie einfach wieder wegstellen wollen. Nun weis ich was ich an meinen beiden Motorräder habe. Bin damit überglücklich welche gefunden zu haben die mir Spaß machen und einfach alles stimmt. Natürlich schau ich auch auf dem Markt welche Nachfolger es so gibt. Habe zum Beispiel als einen würdigen Nachfolger meiner Honda Transalp die Yamaha Super Tenere - "Reiseenduro gefunden. Die spielt aber in einer größeren KLasse und ist wesentlich teurer als damals meine Transalp.. ups jetzt habe ich was eingefügt und der Text ist fett gedruckt und ich weis nicht wie man das rückgängig macht. Was solls.

Wie viel Leistung geht auf dem Weg von der Kurbelwelle zum Hinterrad eigentlich verloren? Gibt´s da Unterschiede zwischen Kardan- und Kettenantrieben?

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    Die bei der Erstellung genutzten Quellen, Hinweise auf weiterführende Fachinformationen und den jeweils letzten Stand der Recherche finden sich im Text "Lymphödeme behandeln", unter dem Stichwort "Weitere Informationen: Linktipps, Fachinformationen, Quellen".

    Eine gewisse Menge von Gewebeflüssigkeit umspült alle Zellen des Körpers. Sie trägt dazu bei, einen reibungslosen Stoff- und Flüssigkeitsaustausch im ganzen Organismus zu gewährleisten. Die Gewebeflüssigkeit entsteht, indem durch die Wände der feinsten Blutgefäße hindurch flüssige Anteil des Blutes und darin gelöste Substanzen in die Zellzwischenräume übertreten. Auf diesem Weg gelangen Sauerstoff und wichtige Nährstoffe wie beispielsweise Zucker auch zu Zellen, die keinen direkten Anschluss an Adern haben und weiter entfernt von Blutgefäßen liegen. Die Zellen geben ihrerseits überschüssiges Wasser und Stoffwechselprodukte in die Spalträume zwischen den Zellen ab.

    Unter besonderen Umständen, etwa bei körperlicher Belastung, Entzündungen oder auch zum Beispiel bei einem Sonnenbrand, bildet sich mehr Gewebswasser als üblich, was zu vorübergehenden Ödemen führen kann. Normalerweise ist es für den Körper jedoch kein Problem, die Menge der Gewebeflüssigkeit in etwa konstant zu halten.

    Neben dem Blutgefäßsystem, in das der größte Teil der Flüssigkeit im Zwischenzellraum zurückgeführt wird, ist daran das Lymphsystem beteiligt. Es transportiert ebenfalls Flüssigkeit und darin gelöste Substanzen ab: Die feinen Gefäße des Lymphsystems, die sogenannten Lymphkapillaren, ragen in die Spalträume zwischen den Zellen. Sie nehmen die sogenannten "lymphpflichtigen Lasten" des Stoffwechsels auf, die zu groß oder im weitesten Sinn zu schlecht löslich sind, um von alleine zurück in den Blutkreislauf zu gelangen. Sobald sich diese Substanzen in den feinen Lymphgefäßen sammeln, sprechen Fachleute von der entstandenen Flüssigkeit als Lymphe: Anders als die Gewebsflüssigkeit zwischen den Zellen besteht sie überwiegend aus Wasser, Eiweißen und Fetten. Es finden sich außerdem Reste abgebauter Zellen, und bei Infektionen auch Krankheitserreger.

    Die in der Lymphe ebenfalls enthaltenen freien Zellen des Immunsystems, die sogenannten Lymphozyten, sorgen dafür, dass eine Immunreaktion ausgelöst wird, wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen. Und schließlich können Tumorzellen, die sich vom sogenannten Primärtumor gelöst haben, in die Lymphe übertreten.

    Die Lymphe ist eine klare bis hellgelbe Flüssigkeit im Gewebe. Sie besteht aus Wasser mit vielen darin gelösten Stoffen, darunter vor allem Eiweiße.

    Das Lymphsystem, in dem die Lymphflüssigkeit transportiert wird, besteht aus Lymphgefäßen und lymphatischen Organen. Oberflächliche und tiefe Lymphbahnen durchziehen den gesamten Körper. Im Unterschied zum Blutgefäßsystem funktioniert das Lymphgefäßsystem nicht als geschlossener Kreislauf: Die kleinsten Lymphgefäße beginnen einfach blind im Gewebe. Diese Lymphbahnen transportieren Flüssigkeit aus der Haut, der Unterhaut, den Muskeln, Gelenken, Knochen und den inneren Organen zunächst in die Lymphknoten. Diese dienen als Filterstationen. Dort werden aus der Lymphe Abfallstoffe wie Krankheitserreger oder Zelltrümmer herausgefiltert.

    Größere Lymphknotenstationen finden sich zum Beispiel in der Ellenbogenbeuge und unter der Achsel, in der Kniekehle und der Leiste sowie an Hals und Schlüsselbein. Im Brust- und Bauchraum sind die inneren Organe von Lymphgefäßen und Lymphknoten umgeben.

  • Auch wandernde Tumorzellen passieren die Lymphknoten und können sich dort unter Umständen festsetzen.
  • Die gereinigte Lymphe wird über die größeren Lymphsammelgefäße abgeleitet. Diese münden in die großen Venen kurz vor dem Herzen. Die Lymphe gelangt so zurück in ins Blut.

    Außer den Lymphknoten zählen auch Milz, Mandeln, Thymus, Knochenmark und Anteile des Darms zu den lymphatischen Organen. Sie spielen außerdem als Teile des Immunsystems eine wichtige Rolle in der körpereigenen Abwehr.

    Lymphknoten wirken wie ein Filter für die Gewebeflüssigkeit.

    Unter einem Lymphödem versteht man eine übermäßige Ansammlung eiweißhaltiger Flüssigkeit im Gewebe, die zu einer Schwellung führt. Ein solches Ödem entsteht, wenn die Lymphgefäße unterbrochen sind, die das betreffende Gebiet versorgen, oder die zugehörigen Lymphknoten geschädigt sind oder fehlen.

    Bei Krebspatienten werden häufig Lymphknoten zu diagnostischen Zwecken entfernt: So soll geprüft werden, ob ein Tumor bereits gestreut hat und sich deshalb wandernde Tumorzellen über die Lymphbahnen noch weiter ausbreiten könnten. Ob Lymphknoten tumorfrei oder von Tumorzellen befallen sind, beeinflusst die Wahl der weiteren Behandlung und ist deshalb ein wichtiger Befund. Besteht ein sehr hohes Risiko einer solchen "lymphogenen Metastasierung", müssen Lymphknoten unter Umständen auch zur Vorbeugung entnommen werden. Bestrahlungen können das Lymphsystem in seiner Funktion beeinträchtigen, und nicht zuletzt sind Lymphknotenmetastasen oder auf Lymphabflusswege drückende Tumoren mögliche Auslöser eines Lymphödems: Sind Lymphabflussgebiete beschädigt oder verlegt, kann die Lymphflüssigkeit aus dem Gewebe nicht mehr auf dem normalen Weg abtransportiert werden. Es kommt zu einem Rückstau und einer Schwellung.

    Die Unterbrechung nur einiger Lymphbahnen kann der Körper normalerweise ausgleichen. Sind jedoch viele Lymphknoten entfernt oder geschädigt, die Arme, Beine oder den Kopf entlasten, baut sich eine solche Flüssigkeitsansammlung im Gewebe nur sehr schlecht wieder ab. Seltener, aber nicht ausgeschlossen sind Lymphödeme am Rumpf oder im Körperinneren, oder Lymphödeme an den Genitalien: In Brust- und Bauchraum existieren viel mehr Lymphbahnen, so dass selbst nach einer umfangreicheren Lymphknotenentfernung bei den meisten Patienten ein ausreichender Lymphabfluss gewährleistet ist.

    Problematisch bei solchen Schwellungen ist, dass die Lymphflüssigkeit nicht einfach nur aus Wasser besteht: Sie enthält viele gelöste Stoffe, darunter vor allem Eiweiße. Verbleiben diese über längere Zeit in höherer Konzentration im Gewebe, kommt es dort zu einer chronischen Entzündungsreaktion. Der Körper bildet vermehrt bindegewebige Zellen aus und versucht, neue Lymphkanäle anzulegen. Langfristig leidet das Gewebe aber trotz dieser Schutzreaktion unter der entzündlichen Veränderung: Die Schwellung selbst führt zu mangelnder Durchblutung durch Druck und mechanische Reizung, das Gewebe wird schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die neuen Bindegewebezellen verhärten das feine Lymphgefäßgeflecht zusätzlich und schränken es in seiner Funktion ein. Die Haut verliert ihre Elastizität, wird anfällig für Krankheitserreger, und unbehandelt baut sich das ganze betroffene Gewebe nach und nach narbig um und verhärtet.

    Als Teil des Immunsystems ist das Lymphsystem außerdem dafür zuständig, Infektionen zu bekämpfen. Ist es beeinträchtigt und kommt es zu einem Lymphstau, werden Betroffene noch anfälliger für Infektionen der beeinträchtigten Haut und des tieferliegenden Gewebes.

    Selbst Fachleute können nur schwer vorhersagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Krebspatient ein Lymphödem entwickeln wird. Die Angaben in der Fachliteratur, wie häufig Lymphödeme bei einzelnen Krebserkrankungen oder nach bestimmten Behandlungsmaßnahmen auftauchen, sind zum Teil sehr unterschiedlich. Erschwert wird die Suche nach Fachliteratur auch, weil keine einheitliche Definition des Lymphödems besteht. Die Diagnosemethoden, die in den vorliegenden Studien gewählt wurden, sind nicht immer vergleichbar, ebenso Zeitpunkt und Dauer der Nachbeobachtung von Patienten. Verlässliche Langzeitstudien, in denen nach Lymphödemen bei Krebspatienten auch Jahre nach der Behandlung gefragt wurde, fehlen ganz. Zudem mangelt es an Studien, in denen das Risiko und der Schweregrad von Lymphödemen nach den jeweiligen einzelnen Behandlungsverfahren aufgeschlüsselt wurden.

    Am meisten weiß man momentan über das Lymphödem bei Brustkrebspatientinnen: Zu diagnostischen Zwecken werden bei Patientinnen mit Mammakarzinom Lymphknoten in den Abflussgebieten der Brust bis hin zur Achsel entfernt. Bei einer Brustbestrahlung liegen diese Bereiche häufig mit im Strahlengang. Die Beeinträchtigung der Lymphbahnen kann zu einem Lymphödem der Hand, des Arms, der Achsel, der Schulter oder im Gewebe der operierten Brustseite führen. Laut der Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms (www.senologie.org/fileadmin/downloads/S3-Brustkrebs-v2012-OL-Langversion.pdf) entwickeln zwei bis drei von zehn Frauen mit Brustkrebs, denen Lymphknoten in der Achselhöhle entfernt wurden, ein Lymphödem.

    Durch die Entwicklung von neuen operativen Techniken, wie etwa der brusterhaltenden Therapie, und von moderneren Bestrahlungstechniken hat sich die Zahl der Brustkrebspatientinnen, die mit einem Lymphödem rechnen müssen, jedoch vermutlich deutlich verringert. Neuere Studien belegen außerdem, dass mit der Wächterlymphknotenbiopsie, auch Sentinel-Node-Biopsie genannt, das Risiko sinkt, an einem Lymphödem zu erkranken.

    Darunter versteht man eine operative Entfernung der Lymphbahnen und Lymphknoten am Hals. Bei bösartigen Kopf-Hals-Tumoren soll damit die Ausbreitung von Tumorzellen in den Körper verhindert werden.