• Durch deinen Gewichtsverlust sinkt der Grundumsatz.

  • Weil du jetzt leichter als zuvor bist, verbrennst du auch beim Sport weniger Kalorien, da weniger Körpermasse bewegt werden muss.

  • Da du weniger isst, muss dein Körper weniger Energie für die Verdauung aufbringen.

  • Die hormonellen Anpassungen sorgen bei vielen Abnehmwilligen dafür, dass sie sich häufiger antriebslos fühlen. In der Folge bewegen sie sich weniger über den Tag und verbrennen somit auch nicht mehr so viele Kalorien wie bisher.

  • Es gibt eine sogenannte anpassungsfähige Komponente. Wenn du zum Beispiel 10 kg verlierst, könnte man berechnen, dass sich deine Stoffwechselrate um 10 % reduziert. Misst man dann allerdings nach, stellt sich heraus, dass deine Stoffwechselrate 15 % niedriger ist. Dies ist hormongesteuert und hängt unter anderem von deiner Genetik und wie lange du schon am Abnehmen bist ab. Gerade wenn du für längere Zeit wenig isst, kann es passieren, dass dein Grundumsatz stärker abfällt als gedacht.

  • Je weniger du isst, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass du nicht genügend Proteine zu dir nimmst. Wenn dir zudem die Energie für ein Krafttraining fehlt, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur Körperfett, sondern auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) verlieren. Da Muskeln aktive Körpermasse sind, verbrauchen sie mehr Energie als Fett. Verlierst du Muskeln, sinkt also dein Kalorienverbrauch stärker.
  • All diese Punkte sorgen über die Zeit dafür, dass dein Kalorienverbrauch nach unten geht und das Kaloriendefizit immer weiter schrumpft. Am Anfang hattest du vielleicht ein Defizit von über 1000 kcal. Nach all den Stoffwechselanpassungen ist es gut möglich, dass sich dein Defizit mehr als halbiert hat und du beispielsweise nur noch 400-500 Kalorien täglich einsparst.

    Mit der Zeit wirst du also immer weniger abnehmen und musst daher immer weniger essen, um weiter an Gewicht zu verlieren. Wenn du allerdings bereits sehr wenig isst, wird es dir immer schwerer fallen, noch weniger zu essen.

    Ich möchte an dieser Stelle klar schreiben, dass es durch die Stoffwechselanpassungen des Körpers nie zum kompletten Abnehmstopp kommt. Egal wie wenig du isst, solange du ein Kaloriendefizit erreichst, wirst du auch abnehmen, allerdings immer langsamer, immer schwerer und mit immer größeren Auswirkungen auf deine Gesundheit. Als Beispiel sind hier Magersüchtige zu nennen, die immer mehr Körperfett verlieren, bis sie komplett abgemagert sind.

    Ein weiterer Punkt, der häufig übersehen wird, ist der Stress. Wenn du sehr wenig isst, dazu noch intensiv Sport treibst und dir ständig über dein Gewicht Gedanken machst, hast du einen hohen Cortisolspiegel (Cortisol = Stresshormon). Dies führt vermehrt zu Wassereinlagerungen von bis zu 3-4 kg, vor allem bei Frauen während der Periode.

    Wie oben bereits erwähnt, wird mit der Zeit dein Kaloriendefizit immer kleiner, so dass du vielleicht noch 0,5 kg die Woche an Körperfett verlierst. In 4 Wochen würdest du damit 2 kg abnehmen. Hast du aber in der Zeit zum Beispiel 2 kg an Wassereinlagerungen, wird dir deine Waage keine niedrigere Zahl anzeigen. So kommt es vor, dass sich dein Gewicht für 4 bis 8 Wochen nicht verändert, obwohl du in der Zeit weiter Körperfett abgebaut hast. Der Frust darüber sorgt für noch mehr Stress, mehr Cortisol und weitere Wassereinlagerungen.

    Durch all die hormonellen und Stoffwechselanpassungen verbrauchst du immer weniger Kalorien, wirst dich meist bescheiden dabei fühlen und vermehrt gegen den Hunger ankämpfen müssen. Irgendwann wirst du wieder mehr essen.

    Bei vielen ist es dann so, dass sie von einem Extrem ins andere gehen und schlagartig wieder deutlich mehr essen. Da du aber jetzt weniger Kalorien als vorher verbrauchst, wirst du schneller zunehmen und häufig wieder so viel wie vorher wiegen. Den wenigsten gelingt es, sich dauerhaft zu kontrollieren und die Kalorienzufuhr nur mäßig zu steigern.

    Wenn du mehr isst, fallen die Anpassungen des Körpers weniger gravierend aus. Durch den Gewichtsverlust sinken zwar auch dein Grundumsatz sowie die verbrannten Kalorien beim Sport und der Verdauung. Dafür fallen die hormonellen Änderungen geringer aus, so dass du dich meistens noch besser fühlst, dich mehr bewegst und weniger von Hunger geplagt wirst, was das Risiko von Fressattacken verringert. Zudem stellst du durch eine ausreichende Kalorienzufuhr sicher, dass du deinen Körper mit allen essentiellen Makro- und Mikronährstoffen ausreichend versorgst.

    Die Empfehlung lautet daher: Entscheide dich für ein kleines Kaloriendefizit, nimm langsamer ab und schaffe damit bessere Voraussetzungen, um dein Gewicht dauerhaft zu halten.

    Benutze unseren kostenlosen Grundumsatz- und Gesamtumsatz-Rechner, um deinen idealen Kalorienbedarf schnell und einfach zu berechnen. Damit verhinderst du den Jo-Jo-Effekt und erreichst ein gesundes Kaloriendefizit, mit dem du erfolgreich und dauerhaft abnimmst.

    Also Energiezufuhr drosseln und/oder Energieverbrauch erhöhen!!

    0,5 kg Fett pro Woche ist ein guter Richtwert,das sind ein Dfeiz, von 3500 kcal. 1kg Fett hat einen Energiegehalt von 7000 kcal. zzgl kommt Wasser hinzu allerdings ist 1 kg in 3 Wochen ist definitv viel zuwenig.

    Es gibt mehrere Möglichkeiten,entweder du unterschätzt deine Energieaufnahme und du führst in Wirklichkeit mehr (versteckte) Energie zu.

    Benutzt du Ketchup oder versteckten Zucker, trinkst du Zuckerhaltig?

    Du überschätzt deinen Energieverbrauch (Bewegung) am Tag und dein Defizit ist geringer als gedacht.

    Dein Defizit ist zu hoch, das trifft aber meistens bei Leuten zu die schon über einen niedrigen kfa verfügen,was ich bei dir nicht annehme.

    Du hast evtl ein Hormonproblem (Schilddrüse)oder sonstige (Stoffwechsel) erkankungen evtl beim Arzt abklären.

    Ein Trick der meistens wirkt ist wenn man abens zb gegen 18 Uhr keine Zucker mehr zuführt dh weder in Lebensmitteln,Saucen noch in Getränken usw.

    Es gibt noch andere Möglichkeiten von Low Carb bis Fastenmethoden usw.die man ausprobieren kann.würde dir dann eine Low Carb erstmal vorschlagen.

    Ermittel erstmal mal ganz genau wieviele Kalorien am Tag du Wirklich zuführst ! das ist bisschen Arbeit aber man erkennt meistens schnell wo es hakt. zzgl lernt man die Lebensmittel und deren Energiegehalt kennen und einzuschätzen.

    Du solltest deinen Kfa kennen. und dich danach orientieren.

    Also Ergänzung, habe wirklich nur Pute,Rind, Huhn gegessen mit Gemüse. Kohlenhydrate weg gelassen also kein Reis nudeln.. Und ziemlich naturbelassen gegessen, kein Ketchup etc. Trinken tue ich sowieso nur stilles Wasser. Weis nicht wodran liegt. Meine Freundin hat das mit mir zusammen gestartet und 4 Kilo abgenommen.

    schnell geht leider nicht. Ich war neulich in der gleichen Situation und habe auch nach Tipps gesucht. Bin dann auf eine tolle Seite gestoßen erfolgreiches-abnehmen.com dort gibt es den Tipp ein "Diät Tagebuch" zu führen. Mir hilft es sehr viel, da ich dachte, dass ich mich eigtl sehr gut ernähre. Doch wenn man jede Kleinigkeit aufschreibt, merkt man, dass es manchmal doch mehr ist, als man denkt. Mit dem Tagebuch kann man kleine Sünden einfach aufdecken und du wirst sehen, man isst viel bewusster.

    ich hoffe der Tipp bringt dich weiter! Viele Grüße und einen schönen Tag noch!

    dadurch, dass du viel Eiweiß mittels deiner Drinks und Rezepte zu dir nimmst, förderst du deinen Muskelaufbau. Da Muskel bekanntlich mehr wiegen als Fett, wirst du somit schwerer statt leichter. Du wandelst Fett in Muskelmasse um. Als versuch dich gar nicht erst auf die Werte der Waage zu fokussieren. Miss lieber mit einem Maßband deinen Bauch, Bein und Armumfang, um einen besseren Vergleich zu bekommen.

    Hallo, ich bin 27, 167cm und 62 kg. Dieses Gewicht hatte ich das letzte mal vor ca. 7 Jahren nach der Geburt meiner Tochter.

    Normalerweise 55- höchstens 58 kg, oder weniger.

    Ich ernähre mich gut aber nicht kohlenhydratfrei. Das schaff ich nicht, habe harten Job, alleinerziehend, immer viel zu tun. Ich esse ganz viel Obst und Gemüse, Naturreis, Fisch, Joghurt, Roggenbrot, ab und zu Kekse oder SChockolade (nicht täglich). Täglich ungefähr 1600 -2000 kcal

    wirkungsvoll abnehmen im kopf

    schnell fett verbrennen baucher

    Wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten, dann sollten Sie die folgenden 5 Tipps beherzigen. Sie sind die Basis, um tatsächlich schnell, gesund und dauerhaft gezielt am Bauch abzunehmen.

    Wollen Sie gezielt am Bauch abnehmen, dann sollten sie auf jeden Fall einen großen Bogen machen um Fertiggerichte und künstliche Lebensmittel.

    Weshalb? Gerichte wie Tiefkühlpizza und Süßigkeiten enthalten nicht nur Unmengen an Zucker und Weißmehl, die bei jeder Diät gemieden werden sollten, sondern sie sind auch angereichert mit jeder Menge chemischer Zusätze.

    Ernähren Sie sich stattdessen mit natürlichen und gesunden Lebensmitteln wie Salat, Obst und Gemüse.

    Am besten ist es natürlich, wenn Sie alle Mahlzeiten von Grund auf selbst zubereiten. Dann können Sie sicher sein, dass keine chemischen Zusätze enthalten sind.

    Eine gesunde Ernährung ist tatsächlich die beste Basis zum schnellen Abnehmen am Bauch.

    „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“. Sie haben sicherlich diese Weisheit bereits gehört und wissen, was damit gemeint ist. Diese Aussage gilt auch, wenn Sie am Bauch abnehmen möchten.

    Sie werden definitiv keine offensichtlichen Ergebnisse sehen, wenn Sie sich erst ein paar Tage gesund ernähren und sich sportlich betätigen.

    Einen flachen Bauch zu erlangen, das dauert eine Weile und erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen.

    In jedem Fall sollten Sie die Finger von Abnehmtabletten lassen oder dem Rat dubioser Diät Gurus folgen, die Ihnen versprechen, dass Sie innerhalb weniger Wochen einen flachen Bauch erzielen werden.

    Dass Sport und Bewegung unabdingbarer Bestandteil einer gesunden Lebensweise sind, das ist Ihnen mit Sicherheit bewusst. Doch macht so mancher, der am Bauch abnehmen möchte, den großen Fehler, von einem Tag auf den anderen exzessiv zu trainieren.

    Ein grober Fehler! Gerade, wenn Sie vorher so gut wie keinen Sport betrieben haben, sollten Sie Ihr Sportprogramm langsam steigern.

    Stellen Sie auch hier nicht zu große Ansprüche an sich selbst. Ansonsten geht die Motivation schnell verloren.

    Um am Bauch abzunehmen, ist es wichtig, dass Sie viel trinken. Warum? Führt man dem Körper ausreichend Flüssigkeit zu, dann werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt und der Stoffwechsel wird angeregt.

    Wer einen aktiven Stoffwechsel hat, der verbrennt mehr Kalorien. So einfach ist das! Für maximale Effekte sollten Sie am Tag rund 2 Liter Flüssigkeit trinken.

    Und die Rede ist hier nicht von Alkohol oder gezuckerten Getränken! Alkohol und Limonaden sollten unbedingt gemieden werden. Stattdessen sollten Sie reines Wasser zu sich nehmen. Auch ungezuckerte Tees sind geeignet.

    Essen Sie sechs Mal am Tag, wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten. Natürlich sollte es sich nicht um große, sondern vielmehr um kleine Mahlzeiten handeln.

    Und wie weiter oben angesprochen, sollten die Mahlzeiten aus gesunder Kost bestehen. Auf diese Weise vermeiden Sie die gefürchteten Heißhungerattacken und sorgen dafür, dass Ihr Körper über den gesamten Tag optimal versorgt ist.

    Immer wieder machen Abnehmwillige gleich zu Beginn ihres Abnehmens einen großen Fehler: Sie essen zu wenig.