Eins ist sicher: Gäbe es wirklich eine Tablette, mit der man ohne erhebliche Nebenwirkungen wirklich viel Gewicht verlieren könnte, wäre das eine der größten Erfindungen des Jahrhunderts, würde dem Hersteller Milliardengewinne beschweren und dem Erfinder wahrscheinlich einen Nobelpreis einbringen. Solange dieses Medikament aber ganz eindeutig nicht existiert, sollte jedem klar sein, daß die Tabletten zum Abnehmen die es heute gibt viel versprechen und wenig halten, egal was der angebliche Arzt, der im weißen Kittel von der Webseite lächelt, sagt.

Sportliche Betätigung ist sicher einer der wirksamsten Wege, um Fett und Gewicht zu verlieren, leider aber auch der bei weitem anstrengendste. Neben dem Fett das sich meist genau da ansetzt, wo man es nicht haben möchte, speichert unser Körper auch Kohlehydrate wie z.B. Zucker direkt in den Muskeln. Diese Kohlehydratspeicher sind schnell verfügbar, im Gegensatz zu den Fettpolstern. Braucht die Muskulatur kurzfristig Energie, werden erst diese Speicher angegriffen, erst wenn sie leer sind, wird das schwerer in Energie umzusetzende aber sehr energiereiche Fett verbrannt. Konkret bedeutet das: Um Körperfett zu verbrennen ist eine konstante eher leichte Belastung über einen längeren Zeitraum ideal, deshalb eigenen sich zum Abnehmen auch eher die typischen Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Schwimmen oder die entsprechenden Cardiogeräte im Fitnessstudio.

Andererseits ist das Abnehmen ohne Sport oder zumindest regelmäßige körperliche Aktivität sehr schwer, denn wer viel sitzt und sich kaum bewegt, verliert unweigerlich Muskelmasse. Diese Musekelmasse ist aber entscheidend für den Grundumsatz, also die Menge an Kalorien die der Körper ohne besonderes Training von Haus aus verbrennt. Dadurch entsteht schnell ein Teufelskreis aus Übergewicht, mangelnder Aktivität, Muskelabbau, Müdigkeit, noch weniger Bewegung, noch mehr Übergewicht. Aller Anfang ist schwer, niemand muß nach ein paar Wochen den Halbmarathon schaffen. Schon ein regelmäßiger Spaziergang an der frischen Luft, konsequent die Treppe statt dem Auszug zu nehmen und in der Mittagspause nicht zum Essen zu fahren, sondern zu gehen, sind die ersten Schritte. Ganz wichtig: Sport soll Spaß machen, sonst sind die Chancen langfristig durchzuhalten gering. Abseits des Fitnessstudio oder Klassikern wie Joggen und Radfahren gibt es aber viele schöne Möglichkeiten, auch ein Tanzkurs kann ein Anfang sein.

Diäten oder auch das Fasten sind ein wirksamer Weg um kurzfristig Kilos zu verlieren, auch hier ist aber ein gewisses Mass an Disziplin unerlässlich. Diätpulver und Shakes schmecken zwar nicht schlecht, oft hängen einem diese eiweißhaltigen Produkte aber schon nach kurzer Zeit zum Hals heraus. Hinzu kommt, daß Zucker und Fett starke Geschmacksträger sind, auch wenn gesunde und kalorienarme Kost lecker sein kann, das Hochgefühl wie bei Schokolade stellt sich nicht ein. Hungerdiäten gehören zum Glück der Vergangenheit an, moderne Diäten zeichnen sich dadurch aus, daß man trotz Reduktion von Fett, Kohlehydraten und der Gesamtkalorien angenehm gesättigt ist.

Ein großer Nachteil praktisch aller Diäten ist der gefürchtete Jo-Jo Effekt. Ursache ist ein Mechanismus im Körper, der uns in Zeiten der Mangelernährung vor dem Verhungern schützen soll: Bekommt der Körper eine gewisse Zeit weniger Nahrung, lernt er schnell mit weniger auszukommen. Wird dann nach der Diät wieder mehr zugeführt, versucht der Körper instinktiv wieder möglichst schnell möglichst viel Energie in Form von Fett zu speichern. Diesem Effekt kann nur entgegengewirkt werden, wenn man nach einer Diät weiterhin Maß hält, wer sofort wieder in alte Gewohnheiten verfällt wird unweigerlich auch schnell wieder das alte Gewicht erreichen. Schlimmstenfalls sogar mehr als vor der Diät.

Abnehmprogramme wie der Marktführer „Fett Weg Faktor“ verfolgen meist einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem eine Umstellung der eigenen Ernährung oder der Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel im Vordergrund stehen. Die Erfolge stellen sich meist nicht so schnell ein wie bei einer radikalen Diät, sind dafür aber nachhaltiger, der gefürchtete Jo-Jo Effekt wird weitestgehend eliminiert. Daher stellt dieser Weg unserer Meinung nach auch die beste Lösung dar. Ganz nebenbei läßt sich dieser Ansatz auch am einfachsten in den normalen Tagesablauf integrieren, ohne zu hungern oder etwas zu sich zu nehmen, das nicht schmeckt, und ist weit günstiger als alle Tabletten, Nahrungsergänzungsmittel oder Diätdrinks. Die Kosten derartiger Programme liegen in der Regel um die einmalig 50€, kaum mehr als der Monatsbeitrag in einem guten Fitnessstudio. Wer sich langfristig an das Programm hält, nimmt dauerhaft ab.

Auch wenn es bis heute kein Wundermittel gibt, wir freuen uns wenn wir mit unseren Berichten und Tests ein bischen dazu beitragen können, Euch auf dem Weg zum Wunschgewicht ein Stück weiterzuhelfen. Die eigenen Ziele sollten dabei realistisch gesteckt werden, denn schnell abnehmen ist schön, wenn es etwas länger dauert, dafür das Ergebnis aber dauerhaft ist, freut Ihr Euch umso mehr!

Sie wollen Gewicht verlieren? Abnehmen kann so einfach sein. Nun denken Sie «Wie soll das gehen? Ich habe doch schon so viel versucht, um Gewicht zu verlieren. Doch mein Übergewicht habe ich immer noch.» Diese Gedanken kann ich nachvollziehen, denn genauso ging es mir auch mit meinem Gewicht.

Mein Gewicht lag bei einhundersechsundreisig Kilogramm und geht Woche für Woche ein Stück nach unten. Momentan zeigt mir meine Waage einen Gewichtsverlust von neunzehn Kilogramm. Mein Wunschgewicht ist Fünfundachtzig Kilogramm oder weniger und zwar spätestens am 31.Dezenber 2020.

Das ist mein Ziel. Wichtig für jeden übergewichtigen Menschen, der Gewicht verlieren will: «Ziele setzen, Ziele erreichen und den Sinn der Ziele erkennen», sonst kommen wir ja nirgendwo an. Auch nicht bei unserem Traumgewicht.

In meinem letzten Artikel «Mit diesen 6 Tipps erreichen Sie Ihre Traumfigur und halten sie dauerhaft» berichtete ich unter anderem, was ich mir täglich mehrmals laut in mein Spiegelbild sage, um abzunehmen. Durch diesen Artikel erreichten mich einige Fragen per Mail. Diese Frage einer verzweifelten Frau berührte mich besonders:

«Sie schreiben in Ihrem letzten Artikel, dass ich mir auf meinen Spiegel in den ich jeden Morgen schaue, folgendes schreiben soll. Ich liebe mich, ich bin schlank, ich bin voller Energie. Ich fühle mich von Tag zu Tag wohler, immer schöner und immer schlanker. Wie soll ich mich schön und schlank finden, wenn ich in den Spiegel schaue und mich dort mit viel Übergewicht, ich bin nun mal dick und war das auch schon immer, sehe. Zudem habe ich das Gefühl, wenn ich das mache, lacht mich meine Familie und mein ganzer Freundeskreis, der mein Bad betritt und das liest, aus. Peinlich oder?»

Ich setzte mich sofort mit dieser verzweifelten Frau per Mail in Verbindung und vereinbarte ein Telefongespräch von Frau zu Frau. Ich war ganz bei Ihr. Denn so wie diese Frau habe ich ja selbst auch einmal gedacht. Nur hatte ich diese Gedanken schon gar nicht mehr auf meiner Festplatte.

Nennen wir die verzweifelte Frau, in diesem Artikel, doch mal Birgit. Denn diese hilfesuchende Frau, möchte anonym bleiben. Birgit und ich hatten beim Telefongespräch sofort eine persönliche Verbindung, Wir saßen ja, bedingt durch unser zu viel an Gewicht, im gleichen Boot.

Birgit fragte mich, wie Sie sich denn schön und schlank finden solle, wenn Sie im Spiegel alles andere als eine schöne, schlanke Frau sehen würde. Ich fragte Sie: «Wen sehen Sie denn im Spiegel?»“ Als Antwort kam: «Mich und zwar dick und dick war ich schon immer. Schön eher auch nicht. Außerdem weiß ich, dass ich jedem zur Last falle und nie gut genug bin.»

Diese Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht. Mir kam es vor, als ob mir jemand ein Stück meiner Vergangenheit spiegelte. Ihre Worte «Mich und zwar dick war ich schon immer», war einer Ihrer Glaubenssätze. Wenn Sie daran glaubt dick zu sein und schon immer dick gewesen zu sein, wie soll Sie dann schlank sein? Ich kannte dieses Spiel und machte ihr bewusst, was und wie Sie über sich selbst dachte. Wir pflückten Ihre weiteren Worte auseinander. «Schön eher auch nicht». Dieser Satz tut in sich schon weh.

Zu den Symptomen gehören: starker Schwindel, ein starkes Kältegefühl in den Gliedmaßen, ein reduzierter Harnfluss, starke Schläfrigkeit und in schweren Fällen auch Bewusstseinstrübungen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Wer diese Symptome der inneren Blutungen bei sich feststellt, muss umgehend einen Arzt aufsuchen.

Innere Blutungen beschreiben den Austritt von Blut im Inneren des Körpers. Je nach Lokalisation und Menge ergeben sich verschiedene Komplikationen und Folgen. Ein Blutverlust von 1,5 Litern treten Paniksymptome und ein Schwindelgefühl, sowie Schwäche auf. Ab zwei Litern kann es zu Ohnmachtsanfällen führen.

Einblutungen in das Körpergewebe aufgrund von Traumata sind als Bluterguss oder auch Hämatom erkennbar. Diese schmerzen meisten sehr, sind jedoch in den meisten Fällen recht harmlos und verschwinden wieder nach einigen Tagen bis Wochen. Sind die Blutergüsse größer, so können diese leicht infizieren und es bilden sich Blutgerinnsel, die dauerhaft im Gewebe verbleiben können.

Sehr selten ist der Bluterguss so groß, dass er auf Blutgefäße drückt und diese einengt. Geschieht dies im Bereich von Muskeln kann es zum sogenannten Kompartmentsyndrom kommen, ein erhöhter Druck entsteht im Bereich der Muskelkammern. Dies kann zu starken Schmerzen führen bis hin zum Absterben von Muskelgewebe. Die Muskulatur vernarbt anschließend und die Gelenke versteifen.

Weitere typische innere Blutungen betreffen die Gastrointestinalen Blutungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts. Hierbei kommt es häufig bei Magengeschwüren zu massiven Blutverlusten. Dies kann im schlimmsten Falle zu einem hypovolämischen Schock führen, der durch Blutdruckabfall und eine erhöhte Herzfrequenz gekennzeichnet ist. Dies führt unbehandelt meist zum Tod. Bei einer chronischen Gastrointestinalblutung kommt es meist auch zu einer Anämie.

Innere Blutungen können in unterschiedlichen Schweregraden auftreten, sodass eine ärztliche Behandlung erforderlich sein kann. Allerdings kommt es sehr oft zu inneren Blutungen, die völlig unbemerkt verlaufen. Bereits kleinere Risse in den Magenschleimhäuten können eine solche Blutung verursachen. Ein Arztbesuch ist jedoch unnötig, denn solche kleinen Blutungen heilen von alleine.

Eine Behandlung oder die Einnahme von entsprechenden Medikamenten ist nicht notwendig. Anders sieht es jedoch aus, wenn es sich um innere Blutungen handelt, die auf eine Grunderkrankungen zurückzuführen sind. Auch stärkere Blutungen heilen nicht selbstständig, sodass ein Besuch beim Arzt unausweichlich wird. Wer an dieser Stelle auf einen Besuch beim Arzt verzichtet, der muss mit ernstzunehmenden Komplikationen rechnen.

Nicht selten leiden betroffene Personen unter starkem Schwindel, Übelkeit und stechenden Schmerzen. Spätestens wenn die genannten Symptome auftreten, dann sollte ein Besuch beim Arzt nicht auf die lange Bank geschoben werden. Im schlimmsten Fall droht sogar Lebensgefahr, wenn eine Behandlung durch einen Arzt ausbleibt. Somit gilt: Wenn die oben genannten Komplikationen plötzlich und ohne ersichtlichen Grund auftreten, dann ist ein Besuch beim Arzt überaus zu empfehlen. Nur durch eine frühzeitige Behandlung können schwerwiegende Folgeschäden vermieden werden.

Um die inneren Blutungen fachgerecht zu stoppen, muss deren Ursache bekannt sein.

Der Arzt wird also zunächst feststellen, wo die Blutungen entstanden sind. Sobald das Organ, das die Blutungen verursacht, gefunden ist, wird die Blutung durch operative Maßnahmen gestoppt.

Der Patient erhält Eiseninfusionen, um den durch den Blutverlust entstandenen Eisenmangel wieder auszugleichen. Je nach Schwere des durch die Inneren Blutungen ausgelösten Blutverlustes benötigt er zusätzlich eine Bluttransfusion.

Patienten, die unter inneren Blutungen leiden, müssen über einige Tage im Krankenhaus beobachtet werden, um auszuschließen, dass die Blutung erneut auftritt und es durch den Blutverlust zu Kreislauf- oder Atemproblemen kommt.

Bei inneren Blutungen hängt die Prognose des Patienten vom Schweregrad der Blutung und von ihrer Ursache ab. Grob unterschieden wird zwischen kleinen, aber wiederkehrenden sowie massiven, akuten inneren Blutungen. Erstere Form entsteht beispielsweise bei Erkrankungen, die die inneren Organe nach und nach schädigen, etwa Magen- oder Darmkrebs.

Die inneren Blutungen sind anfangs nur sehr klein, sie treten aber mit zunehmender Häufigkeit auf. Langfristig kann der betroffene Patient eine Blutarmut entwickeln und je nach betroffenem Organ weitere Symptome aufweisen. Da die Grunderkrankung meistens nicht allein dadurch erkannt und behandelt wird, verschlimmern sich Symptome zunächst noch. Mit zunehmendem Krankheitsfortschritt kann es auch sein, dass starke innere Blutungen auftreten - mit allen potenziellen Komplikationen.

Zunächst tritt bei inneren Blutungen ein Blutverlust ein. Oft werden sie nicht sofort bemerkt. Schlimmstenfalls kann die innere Wunde nicht mehr rechtzeitig verschlossen werden und der Betroffene verblutet. Vorher kann es je nach Herkunft einer inneren Blutung zu starken Schmerzen, Bewusstlosigkeit, Bluterbrechen und erheblichen Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen. Derartige innere Blutungen entstehen beispielsweise bei stark geschädigten Organen oder auch durch Verletzungen.

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Cooler Artikel Thomas, vielen Dank für die guten Informationen. Da ich selber L-Carnitin (als NE) mal testen wollte, hat sich das dann somit erledigt… 🙂

leider hält sich CLA noch immer extrem hartknäckig in Shops und Fitnessstudios. Offensichtlich setzen noch ziemlich viele drauf. Insofern vielen dank für die Aufklärungsarbeit!

Hattest dir schon mal CLA angeguckt? Sicherlich auch kein Wundermittel, aber mich würde auf jeden Fall mal deine Meinung dazu interessieren.

Sehr interessanter und auffschlussreicher Artikel.

Ich selber habe eine Zeit lang L-Carnitin getestet. Und zwar habe ich es mir immer in meine Trinkflasche getan und während des Trainings getrunken (3-4x die Woche). Zudem habe ich in den Tagen zwischen der Trainingseinheiten Laufeinheiten absolviert und ca eine halbe Stunde vor dem Loslaufen ein Schnapsglas zu mir genommen. Da das Carnitin schon als Flüssigkeit vorlag kann ich nicht genau sagen wieviel mg es nun immer waren, nur eben, dass ich immer ein großes Schnapsglas voll genommen habe (ca 3-4ml).

Zur Wirkung kann ich folgendes sagen: Keine feststellbare. Ich dachte ich könnte es zur Unterstützung beim Fettabbau nutzen und somit ein noch besseres Ergebnis aus meinen Ausdauereinheiten herauskitzeln. Doch es war kein erhöhter Fettabbau feststellbar.

Demzufolge kann ich dem Artikel voll und ganz beipflichten: Einem normal essenden, trainierenden Sportler wird es kaum einen merklichen Vorteil bringen.

Doch einen vielleicht: Das Zeug schmeckte nach Limette und somit hatte mein Trainingsgetränk immer einen schön frischen fruchtigen Geschmack 😀

ich hatte L-Carnitin nie probiert, jedoch mal mit dem Gedanken gespielt. Meine Kollegin hat mir jedoch davon abgeraten und das machte mich neugierig. Nach meinen Nachforschungen bin ich auf die gleichen Ergebnisse gekommen, wie Du hier in Deinem Post und bin natürlich von der Idee abgekommen. Erstaunlich finde ich ja, dass trotzdem immer wieder schnell zu Zusatzpräparate gegriffen und der Werbeindustrie geglaubt wird. Auch wie Du hier richtig schreibst: Achte bei Statistiken darauf, wer sie in Auftrag gegeben oder selbst erstellt hat.

ja, auch wenn es verlocken scheint, sind meiner Meinung nach viele andere Punkte für eine Fettverbrennung effektiver 🙂

Die wirkung von carnitin mag nicht nachgewiesen

sein, dennoch finde ich das es die ausdauerleistung

wie z.B beim joggen etc. deutlich steigert. Ich habe

carnitin mehrmals eingenommen jeweils eine Tabelette

á 750 mg morgens direkt nach dem aufstehen und eine

ca. 1,5h vor dem Ausdauersport (joggen). Ich hatte

durch die einnahme deutlich spürbar mehr „energie“ und

war ausdauernder als ohne… Man verbrennt vielleicht

nicht mehr fett oder kalorien durch das carnitin allein, ist

dadurch aber wesentlich leistungsfähiger… Und wer länger