Wir wollen Muskeln aufbauen oder behalten und überflüssiges Fett loswerden. Der Körper bzw. unsere Genetik will es genau anders herum, Muskeln loswerden und Fett für schlechte Zeiten ansetzen. Wenn wir also unüberlegt in eine Diät starten, werden wir zwar Gewicht verlieren, aber im Spiegel nicht unbedingt besser aussehen oder uns besser fühlen.

Was Du brauchst ist ein guter Diätplan, Konzept oder ein Programm, das DIR ganz genau aufzeigt, was DU wie zutun oder besser zu lassen hast. Gewicht verlieren mit Köpfchen und Spaß dabei. Was genau kannst DU essen? Wie viel Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett? Was ist mit den Spurenelementen, Mineralien und Vitaminen? Wie lange soll die Diät dauern und wie schützt DU DEINE Muskulatur vor Abbau? Welche Möglichkeiten hast DU, DEINEN Stoffwechsel anzuregen?

Ob LowCarb -, HighCarb-, LowFat-, Keto-, Anabole-oder Crashdiät, am Ende funktionieren ALLE nur durch ein Kaloriendefizit. Das bedeutet, dass DU mehr Kalorien, also Energie, verbrauchst, als DU zu DIR nimmst. Dies ist Grundvoraussetzung zum Gewicht verlieren. Wenn DU z.B. 2.000 kcal am Tag benötigst, aber 3.000 kcal super gesundes und hochwertiges Essen zu DIR nimmst, wirst DU auf Dauer zunehmen und dick werden, obwohl das Essen top ist.

Doch das Kaloriendefizit ist nicht alles. So brauchst DU in einer Diät eine höhere Eiweißmenge als sonst, um DEINE Muskeln vor Abbau zu schützen. Auch ist Sport eine super Möglichkeit, DEINEM Körper mitzuteilen, dass DU die Muskulatur gerne behalten möchtest. Es ist also die Kombination von vielen wichtigen Punkten, die DEINE Diät zu einem Erfolg werden lässt.

Die folgenden 10 Tipps sollen DIR helfen & klar machen, wie außerordentlich wichtig DEINE mentale Einstellung ist. Halte DICH an die Tipps und DU wirst schneller & einfacher zu DEINEM Idealgewicht gelangen!

Nur wenn auch DEINE innere Einstellung zu 100% auf DEIN Ziel ausgerichtet ist, kannst DU alles erreichen und wirst auch die Probleme & Hindernisse mit Bravour meistern. Doch wie bekommst DU das mit der inneren Einstellung und der Selbstmotivation hin? Es gibt 2 Arten von Motivation:

  • Externe Motivation (von außen z.B. Freunde/Partner/Medien/Filme etc.)
  • Externe Motivation kann, z.B. durch einen motivierenden Film, ein Gespräch oder ähnliches ausgelöst werden. Leider hält sie oft nicht lange. Hier gilt meist nur eine Dauer von 72h.

  • Intrinsische Motivation (von innen, DEINE eigenen tiefgreifenden Beweggründe)
  • Die intrinsische Motivation kommt ganz tief aus DEINEM Unterbewusstsein und sie hat die Kraft, DEIN Leben langfristig und nachhaltig zu verändern. Hier ein kleines Beispiel, wenn DU eine bestimmte Sache haben möchtest, z.B. ein Auto, ein Haus oder einen bestimmten Urlaub, dann wirst DU meist von außen motiviert, durch Medien, Umfeld etc.

    Hast DU aber existenzbedrohende Probleme, wie Verlust der Wohnung, des Arbeitsplatzes oder Krankheit, Verlust DEINES Lebens, dann wird der Urinstinkt in DIR geweckt, der DIR sagt, „ICH WILL LEBEN“ und ich werde solange kämpfen, bis ich mein Ziel erreicht habe. Natürlich weiß ich, dass dieser Vergleich etwas hinkt und auch sehr hart in der Darstellung ist.

    Doch nur wer übertreibt, kann auch anschaulich schildern. Hiermit möchte ich DIR einfach verständlich machen, ob DEIN Ziel ein „nice to have“ oder ein ECHTES und nicht zu verhandelndes Ziel von DIR ist, ist ein entscheidender Faktor. Denn dieser wird die Art DEINER Motivation zum Abnehmen und Einstellung zu dem ganzen Thema erheblich beeinflussen.

    DEINE Zielsetzung ist ganz entscheidend für DEINEN Erfolg. Welche Punkte ein echtes und motivierendes Ziel beinhalten sollte siehst Du hier:

  • Anspruchsvoll aber dennoch mit Anstrengung zu erreichende Ziele
  • Kein super unrealistisches Ziel oder total überzogene Zielvorstellungen. Denn wenn das Ziel zu unrealistisch ist, kannst DU es selber nicht glauben und was DU nicht glaubst, kannst DU auch nicht erreichen, bzw. in DEIN Erleben ziehen.

    So kannst du „Tennis- und Golferarm“ auch ganz einfach unterscheiden. Je nachdem ob sich deine Schmerzen an der Außenseite (radial, von Radius = die Speiche) befinden oder ob die Schmerzen eher an der Ellenbogeninnenseite (ulnar, von Ulna = Elle) befinden.

    Im Vergleich tritt der „Tennisarm“ weit häufiger auf, als der „Golferarm“. Das Wort humeri kommst übrigens von Humerus = Oberarmknochen.

    Beim Krafttraining können Schmerzen im Ellenbogen- oder auch Handgelenk oft dadurch entstehen, dass, bedingt durch eine Langhantel/Klimmzugstange etc., die Griffpositionen extrem supiniert sind, was nicht selten durch die hinzukommende Last der Gewichtssteigerung noch verstärkt wird.

    Wenn du dein Wissen über die verschiedenen Griffpositionen auffrischen oder erweitern willst, dann kannst du dies in meinem Artikel: Gym-Deutsch; Deutsch-Gym Teil I tun.

    Des Weiteren kann auch ein Abknicken der Handgelenke, z.B. beim Bankdrücken dafür sorgen, dass dein Neuromuskuläres System an Kraft in den Handgelenken und den Händen (Griffkraft) verliert.

    Wenn du die zu bewegende Last (in der Regel Langhantel oder andere Griffe) nicht mit einer Faust umgreifen kannst, bedeutet dies vermehrte mechanische Belastung(en) auf den größeren Gelenken. Im Falle der Arme, auf dem Ellenbogen- und Schultergelenk.

    Meist sind Hantelgriffe aber gerade und geben dir nicht die Möglichkeit sie wie eine Faust, also rund, zu umgreifen. Doch auch hierfür gibt es eine einfache, aber geniale Lösung:Die GLOBE GRIPZ™.

    GLOBE GRIPZ und GG VENUS, von “Gym Professor”.

    Wenn du meinen Blog regelmäßig liest, dann sind dir sicher die Fat Gripz Hantelgriffe (Ø 5,7cm) und die Fat Gripz Extreme Hantelgriffe, (Ø 7cm) ein Begriff. Beides extra aufsteckbare Hantelgriffe aus Gummi, die den Stangendurchmesser deutlich erhöhen. Dies sorgt für mehr Muskelfaserrekrutierung.

    Falls die Fat Gripz Neuland für dich sind dann kannst du darüber und über andere tolle Trainingstools zum Unterarmtraining in meinem Artikel: Wie du – im wahrsten Sinne des Wortes – Schwäche einfach „in den Griff“ bekommst mehr erfahren.

    Die Fat Gripz haben aber ein Problem, sie sind nicht rund. Für einen faustähnlichen Griff benötigst du aber runde Griffe. Hierbei liefern die GLOBE GRIPZ (GG) dir eine geniale Möglichkeit. Sie können auch einfach nachträglich an quasi jede normale Hantelstange, Zugstange, Klimmzugstange, Seil etc. angebracht werden.

    Die Globe Gripz™ gibt es in zwei Varianten. Die größeren blauen (Erde/Earth) und die etwas Kleineren pinken (Venus), für Damen.

    GLOBE GRIPZ “Earth” (blau) und “Venus” (rosa) im Größenvergleich, auf einer ATX Bulls Bearing Bar.

    Mit einem Durchmesser von 73mm sind die blauen GG in etwas so groß, wie ein Tennisball.

    Die kleineren pinken GG messen 63mm im Durchmesser und sind somit perfekt, für kleinere Hände.

  • Geringe mechanische Belastung bei ausgewählten Übungen und Winkelstellungen insbesondere im Handgelenk
  • Trainingsvariation für konstante Fortschritte (Progression)
  • Sportspezifisches Training (z.B. „pitching-grip“)
  • gesund und richtig abnehmen ohne zucker

    schnell fett verlieren conjugation of estar

    Es erscheint ja auch logisch. Bisher hast du zu viel gegessen und dadurch zugenommen. Jetzt isst du also deutlich weniger und bist davon überzeugt, dadurch abzunehmen. Dabei glaubst du dem Mythos: „Je weniger ich esse, desto schneller nehme ich erfolgreich ab.“

    Doch die Sache hat einen Haken: Dein Körper spielt nicht mit.

    Damit meine ich, dass du über längere Zeit deutlich unter deinem Grundumsatz isst. Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper täglich bei völliger Ruhe benötigt, damit wichtige Körperfunktionen wie die Atmung, die Verdauung, der Herzschlag und der Stoffwechsel ohne Probleme ablaufen können. Es ist kein großes Problem, wenn du ab und zu für ein paar Tage sehr wenig isst, wie z.B. beim Fasten. Der Körper kann dies ganz gut kompensieren.

    Solltest du allerdings für mehr als nur ein paar Tage sehr wenig essen, beginnt dein Körper, sich anzupassen. Dir muss dabei klar sein, dass er in so einer Situation nur ans Überleben denkt. Dein Körper weiß nicht, dass du einfach schlanker sein willst und jederzeit zum Kühlschrank gehen könntest.

    Dein Körper will nicht abnehmen. Er möchte am liebsten die Fettpolster als Reserve für Notzeiten behalten. Er wehrt sich sozusagen gegen die Abnahme und wird früher oder später Gegenmaßnahmen ergreifen, um das Überleben zu sichern.

    Die folgenden Anpassungen finden bei jeder Abnahme statt. Je weniger du allerdings isst, desto gravierender wird dein Körper darauf reagieren.

    Wenn du nun über mehrere Wochen sehr wenig isst und ein großes Kaloriendefizit erreichst, wirst du deutlich an Gewicht verlieren. Vorweg sei erwähnt, dass du dabei nicht nur Körperfett, sondern meist auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) und anfänglich bei Low Carb auch Wassereinlagerungen abbaust.

    Dein Körper reagiert auf diese von ihm als Hungersnot wahrgenommene Situation durch hormonelle Veränderungen. Unter anderem gehen Leptin, Schilddrüsenhormone und Testosteron nach unten. Hormone wie Adrenalin und Cortisol gehen nach oben. Dein Körper gibt dadurch nicht mehr so bereitwillig überschüssiges Körperfett ab und will dich durch mehr Hunger dazu animieren, wieder mehr zu essen.

    Auf folgenden Wegen wird Energie eingespart:

  • Durch deinen Gewichtsverlust sinkt der Grundumsatz.

  • Weil du jetzt leichter als zuvor bist, verbrennst du auch beim Sport weniger Kalorien, da weniger Körpermasse bewegt werden muss.

  • Da du weniger isst, muss dein Körper weniger Energie für die Verdauung aufbringen.

  • Die hormonellen Anpassungen sorgen bei vielen Abnehmwilligen dafür, dass sie sich häufiger antriebslos fühlen. In der Folge bewegen sie sich weniger über den Tag und verbrennen somit auch nicht mehr so viele Kalorien wie bisher.

  • Es gibt eine sogenannte anpassungsfähige Komponente. Wenn du zum Beispiel 10 kg verlierst, könnte man berechnen, dass sich deine Stoffwechselrate um 10 % reduziert. Misst man dann allerdings nach, stellt sich heraus, dass deine Stoffwechselrate 15 % niedriger ist. Dies ist hormongesteuert und hängt unter anderem von deiner Genetik und wie lange du schon am Abnehmen bist ab. Gerade wenn du für längere Zeit wenig isst, kann es passieren, dass dein Grundumsatz stärker abfällt als gedacht.

  • Je weniger du isst, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass du nicht genügend Proteine zu dir nimmst. Wenn dir zudem die Energie für ein Krafttraining fehlt, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur Körperfett, sondern auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) verlieren. Da Muskeln aktive Körpermasse sind, verbrauchen sie mehr Energie als Fett. Verlierst du Muskeln, sinkt also dein Kalorienverbrauch stärker.
  • All diese Punkte sorgen über die Zeit dafür, dass dein Kalorienverbrauch nach unten geht und das Kaloriendefizit immer weiter schrumpft. Am Anfang hattest du vielleicht ein Defizit von über 1000 kcal. Nach all den Stoffwechselanpassungen ist es gut möglich, dass sich dein Defizit mehr als halbiert hat und du beispielsweise nur noch 400-500 Kalorien täglich einsparst.

    Mit der Zeit wirst du also immer weniger abnehmen und musst daher immer weniger essen, um weiter an Gewicht zu verlieren. Wenn du allerdings bereits sehr wenig isst, wird es dir immer schwerer fallen, noch weniger zu essen.

    Ich möchte an dieser Stelle klar schreiben, dass es durch die Stoffwechselanpassungen des Körpers nie zum kompletten Abnehmstopp kommt. Egal wie wenig du isst, solange du ein Kaloriendefizit erreichst, wirst du auch abnehmen, allerdings immer langsamer, immer schwerer und mit immer größeren Auswirkungen auf deine Gesundheit. Als Beispiel sind hier Magersüchtige zu nennen, die immer mehr Körperfett verlieren, bis sie komplett abgemagert sind.