Darum tu dir hier selber etwas gutes und verwöhne deinen Körper nur mit dem aller-Aller-ALLERBESTEN.

*Update 2018:* Ich habe gerade 10 Tage Wasserfasten hinter mir, die „Königsdisziplin“ des Heilfastens. Hab dir hier ein Video dazu gemacht mit weiteren Tipps zum Fasten und worauf du unbedingt achten solltest:

Der Heilfasten Masterkurs: Mit allen Rezepten + Ablaufplan + Einkaufsliste + Facebook Support Community & allen wichtigen Infos, worauf du beim Fasten achten musst, hier: Der Heilfasten Masterkurs – Gesund und leicht durch’s Leben!

Die Auswirkungen werden dramatisch sein, dass kann ich dir jetzt schon garantieren!

Je nach dem wie (schlecht) du dich davor ernährt hast, wirst du ENORME Veränderungen spüren.

  • Du wirst ein extremes Leichtigkeitsgefühl in deinem Körper (und in deinem Geist) haben
  • Deine Haut wird eine ganz andere Farbe und Frische ausstrahlen
  • Dein Kopf und deine Denkprozesse werden sich aufhellen und viel klarer sein, du wirst dich besser fokussieren können
  • Die Farben deiner Augen werden klarer und kraftvoller werden
  • Du wirst dich fühlen wie ein Taucher, der seine Gewichte abgeworfen hat
  • Du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein haben
  • Und auch deine Mitmenschen werden diesen Wechsel in deiner Energie sofort bemerken.

    Ich persönlich merke, wie die Leute sehr viel freundlicher auf mich reagieren und mich viel schneller wahrnehmen.

    Und besonders beim anderen Geschlecht…

    Heute morgen im Bioladen wollte die Verkäuferin gar nicht mehr aufhören mit mir zu reden…

    Nach dieser Kur wirst du eine extreme Vitalität und Lebensenergie ausstrahlen.

    Thorsten ist eigentlich ein zufriedener Mensch. Er ist glücklich verheiratet, hat einen fünfjährigen, fußballbegeisterten Sohn und arbeitet in seinem Wunschberuf als Industriemechaniker. Früher hat er viel Sport gemacht, Kickboxen, Rennrad fahren, eine Zeit lang war er auch im Fitnessstudio. Irgendwie ist das alles in den letzten Jahren eingeschlafen. Gewogen hat er sich schon lange nicht mehr.

    An einem lauen Sommerabend trifft er seinen alten Freund Martin wieder – und staunt nicht schlecht. Martin sieht gut aus. Gesund. Und extrem sportlich. Er hat sich kaum verändert. Während die beiden ihr Weizenbier genießen, schwärmen sie von den alten Zeiten, in denen sie gemeinsam Sport gemacht haben.

    Noch lange, nachdem sich die beiden Freunde verabschiedet haben, grübelt Thorsten über seine neuen Erkenntnisse nach. Er hat sich ganz schön gehen lassen. Und ist dick geworden. 105 kg zeigte die Waage an. Nach seiner Einschätzung sind das immerhin 20 kg zu viel.

    Doch das Schlimmste für Thorsten ist, dass seine Frau es ebenso sieht. Dabei hat sie nie etwas gesagt. Nach diesem Abend mit Martin steht eins fest: Es muss sich etwas ändern. Für den nächsten Monat haben sich die beiden zum Rennradfahren verabredet. Bis dahin möchte Thorsten wieder fit werden. Er hat immerhin noch 30 Tage Zeit. Das sollte zu schaffen sein.

    Sport bisher: Kickboxen, Rennrad fahren, Krafttraining (6 Jahre her) ** der Kalorienbedarf berücksichtigt bereits die berufliche Tätigkeit.

    Da Thorsten ein eher pragmatischer Mensch ist, möchte er es sich möglichst einfach machen: Er wird von nun an nur noch morgens und abends essen und alkoholische Getränke und die allabendlichen Knabbereien (Chips, Erdnüsse, etc. …) weglassen. Zusätzlich gibt es jeden Tag Sport.

    Der erste Tag beginnt daher auch noch früher als sonst: Schon um sechs quält sich Thorsten aus dem Bett, um für den 12 km langen Weg zur Arbeit das alte Rennrad zu nutzen. Ziemlich abgekämpft aber mächtig stolz stürzt er sich nach einer 45minütigen Fahrt in die Arbeit. Als er mittags mit seinen Kollegen in der Kantine sitzt – es gibt Schnitzel mit Pommes – und nur ein Wasser trinkt, kommen ihm leise Zweifel. Doch in diesem Moment sorgt die SMS seiner Frau dafür, dass er stark bleibt: „Du schaffst das!“

    Nach der Arbeit schwingt er sich auf sein leicht knarzendes Rennrad und fährt direkt durch zum Fitnessstudio. Hier hat er schon vor acht Jahren einige Zeit lang trainiert. Mit dem Besitzer ist er immer in gutem Kontakt geblieben. Nach einer persönlichen Einweisung durch den Chef beginnt Thorsten hoch motiviert sein erstens Krafttraining nach sechs Jahren Pause.

    Natürlich möchte er sich neben all den jungen Kerlen nicht blamieren und packt ordentlich Gewichte auf die Hanteln. Obwohl er nicht viel gegessen hat, klappt es erstaunlich gut, und er freut sich schon auf Martins Gesicht, wenn sich die beiden in vier Wochen wieder sehen.

    Nach einem zweistündigen Training mit Gewichten – bei einigen Übungen musste er dann doch etwas längere Pausen machen – steigt er noch aufs Laufband, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Laufen ist eigentlich nicht sein Ding. Aber da ihm vom ungewohnten Fahrradfahren doch ein wenig der Hintern wehtut, nutzt er die Alternative jetzt ganz gerne.

    Nach insgesamt drei Stunden Training fährt Thorsten um 21:30 Uhr nach Hause.

    Er ist ziemlich geschafft und hungrig. Zu Hause warten eine doch etwas besorgte Ehefrau und ein bereits schlafender Sohn auf ihn. Abendessen, heiße Dusche und ab ins Bett. Thorsten ist todmüde, aber mit sich selbst zufrieden. Es ist 23 Uhr.

    „Normalerweise geht es doch erst eine Stunde später los? Ah, Frühstück! Oh. Der übliche Kram: Weißmehlbrötchen, Margarine, Marmelade, Kaffee. Na wenigstens 500 kcal Energie. Ein bisschen Eiweiß wäre auch mal ganz nett. Oder so ein paar Vitamine und Mineralien. Aber bald gibt es ja Mittagessen.“

    „Was ist das? Frische Luft? Bewegung? Toll! So sollte jeder Morgen starten. Los, Stoffwechsel ankurbeln, Sauerstoff in die Körperzellen transportieren. Und bitte auch die Muskeln ordentlich durchbluten, die müssen endlich mal wieder etwas leisten! Ja, auch das Herz kann mal ein wenig arbeiten. Schadet dem auch nicht.“

    „Ah, Routine. Jetzt ist alles wieder wie immer. Gut so.“

    „Mmmhhhh, wie das duftet! Her mit dem Schnitzel! Und bitte auch ein bisschen Gemüse oder einen großen Salat! Durch den Sport gehen unsere Vitamin- und Mineralstoffvorräte zur Neige.“

    „Wie da kommt nichts? Das gibt‘s doch gar nicht! Um die Uhrzeit kommt doch immer Nachschub … Was ist denn heute los?“

    „Gut, dann müssen eben die Reserven dran glauben: Glykogenspeicher leeren, nicht benötigte Muskelzellen verstoffwechseln, ein bisschen Fett abbauen. Ich hab auch so meine Möglichkeiten …“

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    Gewicht verlieren mit Spaß - das war Michael Klotzbiers Auftrag an sich selbst. In nur acht Monaten hat er mehr als 40 Kilo abgespeckt. Hier präsentiert er seine Abnehm-Sportarten.

    Michael Klotzbier: "Ich war überrascht, wie viel Spaß mir das Walken macht"

    Kann man mit weit mehr als hundert Kilo Marathon laufen? Eher nicht. Deswegen möchte Michael Klotzbier abspecken. Anfang des Jahres wog der 35-Jährige noch 160 Kilo, mittlerweile hat er bei seinem Projekt "Unter 100" mehr als 40 Kilo verloren - vor allem durch Sport. Hier verrät er, welche Sportarten ihm bislang wie gut geholfen haben, seinem großen Ziel näher zu kommen: dem Berlin-Marathon 2016.

    Das habe ich gemacht: Nordic Walking wird oft belächelt. Ich war anfangs auch skeptisch, aber nachdem mir mein Arzt das Joggen verboten hatte, habe ich es ausprobiert und siehe da: Walken ist anstrengend. Es ist die Sportart, die ich bislang am regelmäßigsten ausübe.

    Trainingsumfang: zwei- bis viermal pro Woche seit acht Monaten

    Das hat es gebracht: Für mich war das Walken der Wiedereinstieg in die Fitnesswelt. Mit 160 Kilo Anfangsgewicht war es der ideale, weil gelenkschonende Sport. Ich würde aber vorher Walking-Trainingsstunden empfehlen, da der Sport doch technischer ist, als man denkt. Gerade was Stocklänge und Armeinsatz angeht.

    Ich war überrascht, wie viel Spaß mir das Walken macht - vor allem weil ich es draußen in der Natur ausüben kann. In der Stadt, auf Asphalt, würde ich es nicht machen. Seit ein paar Wochen baue ich ein paar Einheiten "Bouncing Walk", Laufen ohne Flugphase, in mein Training ein. Der Spaßfaktor ist hier mit einer 2- etwas geringer, aber es fühlt sich schon fast wie Joggen an.

    Das sagt der Arzt, Fernando Dimeo, Zentrum für Sportmedizin Berlin:

    Beim Nordic Walking hat man im Unterschied zum Laufen immer einen Fuß auf dem Boden. Das schont die Gelenke. Wenn man aus Alters- oder Gewichtsgründen einen schwachen Halteapparat hat, ist es ein prima Ganzkörpertraining. Am besten auf weichem Boden ausüben.

    Mit dem Fahrrad unterwegs: Klotzbier zeigt seine Fortschritte vor der Kamera

    Trainingsumfang: täglich seit acht Monaten, rund hundert Kilometer pro Woche.

    Das hat es gebracht: Gute Laune. Man bekommt zwei Stunden geschenkt, die man sonst im Auto gesessen hätte. Ich mache Sport, ohne Zeit zu verlieren. Außerdem spare ich Sprit und Parkgebühren.

    Ist noch steigerbar, wenn das Radfahren sportlicher wird.

    Der Kalorienverbrauch beim Radfahren ist bei derselben Anstrengung geringer als beim Laufen. Fürs Abnehmen ist es daher weniger effektiv, es schont aber die Gelenke.

    Das habe ich gemacht: Mit Schwimmen habe ich erst im Sommerurlaub angefangen. Ich bin Bahnen geschwommen: immer abwechselnd Brust, Kraul, Rücken.