Re: Alternativlos, Folge 31. Gast. Zu Gast war Linus Neumann. Thema. In Alternativlos Folge 31 reden wir über Trolle, Empöreria und schlechte-Laune-Lavinen.

Das Hauptfutter für Landschildkröten sollte aus frischen Wildpflanzen und Wildkräutern bestehen, die hier unter anderem aufgelistet sind. Landschildkröten sind.

Das Hauptfutter für Landschildkröten sollte aus frischen Wildpflanzen und Wildkräutern bestehen, die hier unter anderem aufgelistet sind. Landschildkröten sind.

Re: Alternativlos, Folge 31. Gast. Zu Gast war Linus Neumann. Thema. In Alternativlos Folge 31 reden wir über Trolle, Empöreria und schlechte-Laune-Lavinen.

Das Hauptfutter für Landschildkröten sollte aus frischen Wildpflanzen und Wildkräutern bestehen, die hier unter anderem aufgelistet sind. Landschildkröten sind.

Kurz bevor Christopher Nolans The Dark Knight im Sommer 2008 die Filmwelt in seinen Bann zog, sorgte Marvel Studios mit dem überraschenden Erfolg von Iron Man für Aufruhr in der Kinolandschaft des Superhelden-Films. Entgegen der schwerwiegenden Last, die Christian Bale als schwarzer Ritter stemmen musste, fiel der erste Auftritt von Robert Downey Jr. geradezu heiter aus. Wenngleich Tony Starks Leinwanddebüt von persönlichen Konflikten und anderweitigen Herausforderungen geprägt war, wehte zu Beginn des Marvel Cinematic Universe (MCU) ein frischer Wind, der eine gesunde Portion Humor in ein Genre brachte, das sich des Öfteren zu ernst nimmt und somit unfreiwillig komische Augenblicke zutage fördert. Mit Iron Man schien jedoch - trotz holpriger Einzelmomente - ein willkommener Ausgleich gefunden zu sein, der beide Seiten der Superhelden-Medaille vereinte: den Spaß und die Bürde. Achtung, Spoiler zu allen MCU-Filmen!

Mit dem späteren Aufstieg des durch den Man of Steel initiierten DC-Universums wurde der humorvolle Aspekt der MCU-Filme immer stärker als Trennlinie hervorgehoben. Wo es in der Welt von Batman, Superman und Co. stets regnete und düstere Wolken das Licht der Sonne erstickten, war dem Farbspektrum im MCU keine Grenzen gesetzt und ein Scherz gerne gesehen, um die Stimmung aufzulockern. Die Gegenüberstellung der zwei ambitioniertesten Kino-Universen unserer Zeit ist schnell geschehen - nicht zuletzt fußt sie auf einem viel älteren Konkurrenzkampf, der sich auf die zugrundeliegenden Comics der beiden Marken Marvel und DC zurückführen lässt. Die Tonalität als Geheimwaffe hat Marvel Studios-Präsident Kevin Feige folglich schnell erkannt und zu seinem Vorteil eingesetzt: Jeder MCU-Beitrag verfügt über ein unverwechselbares Branding, was früher oder später allerdings zu einer gewissen Austauschbarkeit führt.

Ein Problem, das auch Kevin Feige erkannt und mit cleveren Kniffen entkräftet hat. Der Eventcharakter, der mit einem Crossover à la Marvel's The Avengers einhergeht, konnte beispielsweise die Neugier der Zuschauer weiterhin wecken. Ebenso die Tendenz zu ausgefallenen Stoffen, die wenige Jahre zuvor niemals grünes Licht in der Traumfabrik erhalten hätten. Zu sperrig, zu nerdig, zu kompliziert: Mit unvergleichlicher Sicherheit hat das Marvel-Kino-Universum all diese Bedenken hinter sich gelassen und dafür gesorgt, dass dem Publikum selbst sprechende Waschbären und Bäume ans Herz wachsen, selbst wenn die Ankündigung von Captain Marvel verhältnismäßig lange auf sich warten ließ. Guardians of the Galaxy markiert dennoch einen spannenden Umbruch, der den Fans unentdecktes Land offeriert und eine Erweiterung der Zielgruppe umfasst. Mit der Expansion des Universums wachsen außerdem die Gefahren - die Bereitschaft, sich diesen zu stellen, allerdings nicht.

Abseits groß angelegter Story-Arcs, wie etwa dem Sokovia-Konflikt, der schlussendlich zur Spaltung der Avengers führt, lässt sich das Marvel Cinematic Universe selten zu konkreten Entscheidungen hinreißen, wenn sie nicht absolut notwendig sind. Das spricht einerseits für die Disziplin und Ordnung, die mit Sicherheit hilfreich ist, wenn es um die Planung eines Franchises mit drei Phasen und über 20 Filmen geht. Andererseits ist dieser Umstand dafür verantwortlich, dass das - im Grunde aufregende und in dieser Form bisher nicht dagewesene - Cinematic Universe langweiliger und eintöniger wirkt, als es müsste. Der Tod von Agent Coulson im ersten Avengers-Film wirkt rückblickend wie ein grober Ausrutscher, der nachträglich revidiert wurde und im Angesicht der aktuellen Partystimmung im MCU kaum vorstellbar wäre - mit wenigen Ausnahmen wie Yondus Ableben in dem sonst völlig überdrehten Guardians of the Galaxy Vol. 2. Je intensiver sich das MCU um den Erhalt des Status quo bemüht, desto mehr verliert es an Gewicht.

In Thor 3: Tag der Entscheidung findet die aktuelle Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt. Obgleich die baldige Ankunft von Thanos im Infinity War und der damit einhergehende Abschluss der dritten Phase auf größere Risiken hoffen lassen, verirrt sich Donnergott Thor im Rahmen seines dritten Soloabenteuers in einem Labyrinth übertriebener Kurzweil und verpasst die Chance, die Tragik der Götter im Angesicht des Weltuntergangs angemessenen zu illustrieren. Gegen Humor allgemein sowie speziell den von Regisseur Taika Waititi sei an dieser Stelle überhaupt nichts einzuwenden. Stattdessen irritiert der inflationäre Gebrauch überdrehter Gags, die mit ihrem lauthalsen Gelächter ganze Handlungsstränge verschlucken, anstelle sie elegant wie eloquent zu begleiten. Bemühte Coolness, ein unermüdliches Augenzwinkern und entkräftende Ironie gehören zu den gefährlichen Zutaten, die den Ragnarok seiner Bedeutung und Relevanz berauben.

Was sich anfangs nach erfreulicher Abwechslung anfühlt, entpuppt sich schnell als kompromittierende Sensationslust, die bloß darauf wartet, die Figuren im intimen Drama zu entblößen. In Thor 3: Tag der Entscheidung darf kein Moment die - mitunter naive - Identität des Superhelden-Films ausleben, als wäre das Bekenntnis zum wahren Kern der Geschichte, eine ungemütlichen Familientragödie mit mythologischem Überbau, ein peinliches Unterfangen, das es mit allen Mitteln zu kaschieren gilt. Thor 3: Tag der Entscheidung kann keinen Augenblick für sich stehen lassen, sondern schwenkt sofort zur ironischen Auslegung der Situation um, was am Ende dazu führt, dass der emotionale Anker in den Untiefen versinkt, ohne jemals Halt zu finden. Das Aufrichtige weicht dem Zynischen. Plötzlich zählt nur noch die Pose, ein richtiges Herz besitzt der Film aber nicht mehr. Es ist ein unangenehmer Beigeschmack.

Es wäre überaus schade, wenn dieser Trend im Marvel-Kino-Universum die Überhand gewinnt, da Superhelden-Filme genau dann am besten sind, wenn wirklich etwas auf dem Spiel steht und wir trotz der unausgesprochenen Sicherheit des wahrscheinlichen Happy Ends mit den Ereignissen auf der großen Leinwand mitfiebern können. Schon James Gunn verkalkulierte sich in dieser Hinsicht gewaltig, als er die Verhältnisse des letzten Guardians-Films einem unersättlichen Spaß-Gott opferte, der sich mehr für Baby Groot interessiert als das verheerende Vater-Sohn-Drama vor dem Hintergrund der Weltenzerstörung. Abstumpfung und Irrtum in einem: The First Avenger: Civil War hätte keinen bleibenden Eindruck im MCU hinterlassen, wenn der finale Kampf zwischen Captain America und Iron Man durch ironisierte Kommentare unterbrochen worden wäre. Ob von Thor mehr bleiben wird, als die verschwommene Erinnerung an einen Gladiatorenkampf im Fast-Food-Modus und Jeff Goldblum?

Wollt ihr noch mehr Spaß im MCU oder befürchtet ihr auch den Gewichtsverlust?

„Ich bin außerordentlich geduldig, solange ich es letztendlich auf meine Art und Weise erreicht habe.“ – Unbekannt

Wir Menschen neigen dazu, unsere Art und Weise früher zu wollen als es unser Körper will.

Unmittelbare Ergebnisse werden erwartet, wenn wir uns gut und tugendhaft verhalten. Hüftumfänge sollten schrumpfen und Bizeps und Bauchmuskeln sollten entstehen, wenn wir trainieren und unseren Ernährungsplan befolgen.

Fünf Tage ohne Ergebnisse und wir sind entmutigt. Die zweite Woche beginnt und wir sind oftmals bereit aus der unerfüllten Misere heraus das Handtuch zu schmeißen.

Bei mir klappt es gerade damit, den Zucker zu reduzieren, Fahrrad fahren und ein bisschen drauf achten nicht zu viel zu essen. Hab jetzt 10 kg seit April runter.

Hallo drifter. Man verliert ab der Kurbelwelle bis zum Hinterrad (bei Kette) ca. 7-9% an Leistung. Durch Kupplung, Getriebe, Kette und Schlupf etc. Gruß

Kann mir irgendjemand sagen, wieviel wohl ein Helm an (Markt-)wert verliert? Mir hat so´n Tüffel meinen Arai SZ vom parkenden Moppel gestoßen und jetzt versuchen wir uns preislich zu einigen. Gibts da ne Art Richtwert, oder so?

Bei der MotoGP konnte man sehr schön sehen, dass Fahrer mit schwächerer Motorleistung auf der Geraden im Windschatten an Ducatis mehr oder weniger dranbleiben konnten. Wie viel leichter ist es, im Windschatten zu fahren, wie viel weniger Energie muss geleistet werden, kann man das in PS umrechnen?

Beispiel: hat ein Motor mit ca. 100tkm auf dem Tacho weiger Leistung wie er mit 10tkm hatte.

Hallo, ist die GSX mit 34 PS empfehlenswert, oder brauch sie mehr PS, da sie relativ schwer ist? Das Gewicht macht mir an sich nichts aus, nur wenn sie dadurch zu viel an Power verliert wärs nicht so toll.

Hi, ich fahr ne YZF R 125 und habe immer wieder Probleme in kehren oder stark enger werdenden Kurven, da ich zu wenig Schräglage aufbaue. Habe Jetzt gelesen das man erst nach dem Scheitelpunkt wider Beschleunigen soll. Heißt das nun das ich statt wie bisher immer Gas gebe in der Kehre kein Gas geben soll und erst danach wieder ? Weil wenn würde die Motorbremse ja ordentlich reinlangen oder hab ich dann einfach ein anderes Problem das mich die Maschine nicht tief genug bekommen lässt ?

PS : Mein "Angst Streifen ist noch ziemlich groß geschätzt nen cm.

Ich habe schon bei verschiedenen Motorrädern bemerkt, dass ich mit dem Handling am besten klarkomme, wenn ich so weit wie möglich nach vorne an den Tank heran rutsche. Verliert dadurch das Hinterrad merklich an Grip, wenn das Gewicht weiter nach vorne verschoben ist? Oder ist der Unterschied zu vernachlässigen?

Wenn man davon ausgeht, dass ein Bike jetzt noch ca. 6500,- wert ist, wieviel weniger ist es dann im nächsten Frühjahr, wenn noch ein Jahr (Kalenderjahr) vergangen ist?

Nm am Hinterrad - die Zahl entspricht meiner Erfahrung nach meistens ungefähr der PS-Zahl.

So hat eine 125er mit 10 PS ca. 10 Nm am Hinterrad. Heisst das jetzt, wenn man eine Knarre ans Hinterrad ansetzten könnte um es zu blockieren, könnte man es mit 10 Nm blockieren? Bzw. 100 Nm an einem 100-PS-Gefährt. Das kommt mir sehr wenig vor. Wer kann mir das mal erklären?

Also ich finde das 98 PS eigentlich mehr als ausreichend sind (bei einem Fahrgewicht von 200 KG ist das immer noch ein Verhältnis von knapp 2 zu 1). Zumindestens im öffentlichen Strassenverkehr.

Deswegen würde ich bei einem Motorrad eher den anderen Weg wählen und versuchen den Verbrauch abzusenken. Wieviel Sprit kann eine Gixxer 1000 die auf 98 PS optimiert wurde gegenüber dem Serientriebwerk einsparen?

Wie würde der TÜV auf so was reagieren?

Mir ist die Lust vergangen noch eine Maschine zur Probe zu fahren.

Bin gestern erst noch die Benelli Leoncino gefahren. Sie hat mich schon vor 2 Monaten vom Aussehen begeistert und zudem war ich auf der Suche nach was leichterem. Aber ich wurde stark enttäuscht. Im Vergleich zu meinen Motorräder ist die Benelli ein Spielzeug. Der sattel ist hart und es fehlt eindeutig an Hubraum und PS. 500ccm sind einfach zu wenig. Habe erst vor kurzem die Frage gestellt ob man auch mit wenig ccm Spaß haben kann. Ja kann man aber es ist einfach kein Vergleich wenn mann 300ccm mehr gewohnt ist. Man muß öfters schalten und die Gänge lassen sich nicht so ausfahren. Ich war keine 15 Minuten mit ihr unterwegs und hab sie einfach wieder wegstellen wollen. Nun weis ich was ich an meinen beiden Motorräder habe. Bin damit überglücklich welche gefunden zu haben die mir Spaß machen und einfach alles stimmt. Natürlich schau ich auch auf dem Markt welche Nachfolger es so gibt. Habe zum Beispiel als einen würdigen Nachfolger meiner Honda Transalp die Yamaha Super Tenere - "Reiseenduro gefunden. Die spielt aber in einer größeren KLasse und ist wesentlich teurer als damals meine Transalp.. ups jetzt habe ich was eingefügt und der Text ist fett gedruckt und ich weis nicht wie man das rückgängig macht. Was solls.

Wie viel Leistung geht auf dem Weg von der Kurbelwelle zum Hinterrad eigentlich verloren? Gibt´s da Unterschiede zwischen Kardan- und Kettenantrieben?

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Eine Diät wird heute überwiegend zur Reduktion von Körpergewicht eingesetzt. Wenn man sich an die jeweiligen Regeln und Richtlinien der verschiedenen Diätformen hält, kann dies auch problemlos erzielt werden. Die schlimmste Gefahr besteht jedoch im Jo-Jo-Effekt und macht allen Erfolg innerhalb kürzester Zeit zunichte. Der Jo-Jo-Effekt kommt häufig dann zustande, wenn nach einer Diät wie gewohnt weiter gegessen wird. Der Körper ist aufgrund des Nahrungsmangels nämlich immer noch im Sparmodus und speichert die zugeführten Kohlenhydrate und Fette nach Abbruch der Diät in den Körperzellen ein. Es dauerte mehrere Tage oder sogar Wochen, bis der Körper „gelernt“ hat, dass der Notstand vorüber ist und ihm regelmäßig genug Energie zugeführt wird. Des Weiteren können radikale Diäten, bei denen wöchentlich mehr als ein Kilogramm Gewicht verloren wird, dem Stoffwechsel schaden und die Verdauung durcheinander bringen. Wer sein Gewicht auf Dauer reduzieren möchte, sollte den langsamen Weg gehen und eine Umstellung der Essgewohnheiten in Betracht ziehen.

Eine Diät kann und sollte von einem ausgewogenen Bewegungsprogramm begleitet werden. Wer zusätzlich Sport treibt, kann auf eine sanfte Diätform zurückgreifen und wird dennoch in hohem Maße von dem Erfolg profitieren. Denn Bewegung verbrennt auf schnelle Weise Fett und Kohlenhydrate. Zudem bringt sie den Organismus in Schwung und verbessert den Stoffwechsel, wodurch wiederum die aufgenommene Nahrung besser verarbeitet werden kann. Doch Sport hat einen weiteren wichtigen Aspekt in Bezug auf die Gewichtsreduktion. Wer viele Pfunde verlieren möchte, tut gut daran, die Haut durch gezieltes Training elastisch und fest zu erhalten. Ein rapider Gewichtsverlust, wie er häufig zu Beginn der Diät erfolgt, sollte unbedingt durch Sport unterstützt werden. Die Haut kann sich nicht von alleine so schnell zurückbilden und könnte im schlimmsten Fall hängen und unschöne Falten bilden. Dies kommt jedoch nur vor, wenn man wirklich viel Gewicht auf einmal verliert.

Yoga und Pilates sind beliebte Fitness-Programm, um den Körper elastisch und beweglich zu halten. Sie verbrennen jedoch nicht besonders viele Kalorien. Ein abgestimmtes Workout, welches auf die individuellen Problemzonen eingeht, ist hier genau das Richtige. Schwimmen, Joggen und Radfahren sind sehr effektive Sportarten, welche den gesamten Organismus beanspruchen. Doch auch kurze Körperübungen für Zuhause helfen bei Problemzonen und verursachen keine zusätzlichen Ausgaben für Fitness-Studios.

Der Ernährung sollte in jedem Fall umgestellt werden. Ballaststoffe bereichern die kohlenhydratreichen Lebensmittel und sollten bevorzugt werden. Vollkornprodukte sind somit nicht nur gesünder, sondern auch vorteilhaft für das Gewicht. Der Körper benötigt länger um sie zu verdauen, deswegen hat man auch weniger und seltener Hunger. Des Weiteren können pflanzliche Fette und Eiweiße besser vom menschlichen Körper verarbeitet werden. Demnach können Pflanzenmargarine auf Brot, Sojabohnen und Rapsöl in der Pfanne zusätzlich Kalorien einsparen. Die Ernährung sollte in jedem Fall ausgewogen und Abwechslungsreich sein.

Grundsätzlich gilt bei jeder Diät, dass sie nur dann effizient ist, wenn man sie auch konsequent durchhält. Eine "Crash Diät", bei der man sich die Kalorien versagt, erweist sich schnell als schädlich, sowohl in punkto Gesundheit als auch im Sinne der tatsächlichen Gewichtsreduktion. Wer sein Ziel erreichen will, sollte ein wenig Zeit einplanen und sich Diät und Abnehmprodukte suchen, die ihm schmecken und die er gut in seinen Tagesablauf einplanen kann. Dann klappt es auch mit dem Durchhalten, und nach einer Weile hat sich der Körper an den neuen Ernährungsstil gewöhnt. Wer meint, es nicht allein zu schaffen, kann sich - auch in Form eines Forums im Internet - ein paar Mitstreiter suchen. Sich täglich darüber auszutauschen, wie es so "läuft" mit der Diät, kann sehr hilfreich sein. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid!

Wer sich mal im Freundes und Kollegenkreis umschaut, wird immer wieder schnell auf Leute treffen, die Kommentare fallen lassen wie „Ich muss unbedingt abnehmen“ oder „10 Kilo müssen wieder runter“ oder „ich muss dringend wieder auf die xxx kg zurück“.

Solche und ähnliche Sprüche kennen wir zur Genüge und dennoch schaffen es die wenigstens von uns, ihr Ziel wirklich in die Tat umzusetzen. Man weiß zwar, dass man müsste, aber zwischen dem Wissen darum und dem in die Tat umsetzen, scheint für die meisten eine unüberwindbare Barriere zu liegen. Und selbst diejenigen, die es kurzfristig schaffen ein paar Kilos zu verlieren, haben langfristig Probleme das neue Gewicht beizubehalten.

A – Aktionsorientiert, attraktiv –> soll motivierend sein (z.B. Warum willst du abnehmen?

R – Realistisch –> 5kg in 3 Tagen ist nicht realistisch (Was ist physisch machbar)?

T – Terminiert –>; Bis wann willst du das Ziel erreichen?

Ein SMART formuliertes Abnehm-Ziel könnte z.B. sein:

„Ich möchte 4kg innerhalb der kommenden 4 Wochen abnehmen, in dem ich täglich 500 kcal zu mir nehme und Sport treibe weil ich mich dann wohler fühle.“

Haben wir unser Ziel definiert, mangelt es häufig an der Umsetzung. Start und Ziel stehen vielleicht fest, aber der Weg dahin ist noch eine große schwarze Box. Wir wissen nicht, was wir eigentlich tun müssen um abzunehmen, was wir essen sollen – kurz: Wir bereiten uns nicht ausreichend vor.

Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Ernährungsurwald in der Tat auch sehr verwirrend sein kann. Wer sich nicht im Detail damit auseinandersetzt, lässt sich schnell von Medien, Werbung und irgendwelchen Abnehmempfehlungen oder Blitzdiäten verwirren.

Wer sich vorbereitet und seine Ernährung und Sport plant, wird erfolgreicher Abnehmen

Wichtig ist, sich vorher zu überlegen, wie man sein Ziel erreicht, wie man sich ernähren möchte und was man dafür tun muss.