Thorsten ist eigentlich ein zufriedener Mensch. Er ist glücklich verheiratet, hat einen fünfjährigen, fußballbegeisterten Sohn und arbeitet in seinem Wunschberuf als Industriemechaniker. Früher hat er viel Sport gemacht, Kickboxen, Rennrad fahren, eine Zeit lang war er auch im Fitnessstudio. Irgendwie ist das alles in den letzten Jahren eingeschlafen. Gewogen hat er sich schon lange nicht mehr.

An einem lauen Sommerabend trifft er seinen alten Freund Martin wieder – und staunt nicht schlecht. Martin sieht gut aus. Gesund. Und extrem sportlich. Er hat sich kaum verändert. Während die beiden ihr Weizenbier genießen, schwärmen sie von den alten Zeiten, in denen sie gemeinsam Sport gemacht haben.

Noch lange, nachdem sich die beiden Freunde verabschiedet haben, grübelt Thorsten über seine neuen Erkenntnisse nach. Er hat sich ganz schön gehen lassen. Und ist dick geworden. 105 kg zeigte die Waage an. Nach seiner Einschätzung sind das immerhin 20 kg zu viel.

Doch das Schlimmste für Thorsten ist, dass seine Frau es ebenso sieht. Dabei hat sie nie etwas gesagt. Nach diesem Abend mit Martin steht eins fest: Es muss sich etwas ändern. Für den nächsten Monat haben sich die beiden zum Rennradfahren verabredet. Bis dahin möchte Thorsten wieder fit werden. Er hat immerhin noch 30 Tage Zeit. Das sollte zu schaffen sein.

Sport bisher: Kickboxen, Rennrad fahren, Krafttraining (6 Jahre her) ** der Kalorienbedarf berücksichtigt bereits die berufliche Tätigkeit.

Da Thorsten ein eher pragmatischer Mensch ist, möchte er es sich möglichst einfach machen: Er wird von nun an nur noch morgens und abends essen und alkoholische Getränke und die allabendlichen Knabbereien (Chips, Erdnüsse, etc. …) weglassen. Zusätzlich gibt es jeden Tag Sport.

Der erste Tag beginnt daher auch noch früher als sonst: Schon um sechs quält sich Thorsten aus dem Bett, um für den 12 km langen Weg zur Arbeit das alte Rennrad zu nutzen. Ziemlich abgekämpft aber mächtig stolz stürzt er sich nach einer 45minütigen Fahrt in die Arbeit. Als er mittags mit seinen Kollegen in der Kantine sitzt – es gibt Schnitzel mit Pommes – und nur ein Wasser trinkt, kommen ihm leise Zweifel. Doch in diesem Moment sorgt die SMS seiner Frau dafür, dass er stark bleibt: „Du schaffst das!“

Nach der Arbeit schwingt er sich auf sein leicht knarzendes Rennrad und fährt direkt durch zum Fitnessstudio. Hier hat er schon vor acht Jahren einige Zeit lang trainiert. Mit dem Besitzer ist er immer in gutem Kontakt geblieben. Nach einer persönlichen Einweisung durch den Chef beginnt Thorsten hoch motiviert sein erstens Krafttraining nach sechs Jahren Pause.

Natürlich möchte er sich neben all den jungen Kerlen nicht blamieren und packt ordentlich Gewichte auf die Hanteln. Obwohl er nicht viel gegessen hat, klappt es erstaunlich gut, und er freut sich schon auf Martins Gesicht, wenn sich die beiden in vier Wochen wieder sehen.

Nach einem zweistündigen Training mit Gewichten – bei einigen Übungen musste er dann doch etwas längere Pausen machen – steigt er noch aufs Laufband, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Laufen ist eigentlich nicht sein Ding. Aber da ihm vom ungewohnten Fahrradfahren doch ein wenig der Hintern wehtut, nutzt er die Alternative jetzt ganz gerne.

Nach insgesamt drei Stunden Training fährt Thorsten um 21:30 Uhr nach Hause.

Er ist ziemlich geschafft und hungrig. Zu Hause warten eine doch etwas besorgte Ehefrau und ein bereits schlafender Sohn auf ihn. Abendessen, heiße Dusche und ab ins Bett. Thorsten ist todmüde, aber mit sich selbst zufrieden. Es ist 23 Uhr.

„Normalerweise geht es doch erst eine Stunde später los? Ah, Frühstück! Oh. Der übliche Kram: Weißmehlbrötchen, Margarine, Marmelade, Kaffee. Na wenigstens 500 kcal Energie. Ein bisschen Eiweiß wäre auch mal ganz nett. Oder so ein paar Vitamine und Mineralien. Aber bald gibt es ja Mittagessen.“

„Was ist das? Frische Luft? Bewegung? Toll! So sollte jeder Morgen starten. Los, Stoffwechsel ankurbeln, Sauerstoff in die Körperzellen transportieren. Und bitte auch die Muskeln ordentlich durchbluten, die müssen endlich mal wieder etwas leisten! Ja, auch das Herz kann mal ein wenig arbeiten. Schadet dem auch nicht.“

„Ah, Routine. Jetzt ist alles wieder wie immer. Gut so.“

„Mmmhhhh, wie das duftet! Her mit dem Schnitzel! Und bitte auch ein bisschen Gemüse oder einen großen Salat! Durch den Sport gehen unsere Vitamin- und Mineralstoffvorräte zur Neige.“

„Wie da kommt nichts? Das gibt‘s doch gar nicht! Um die Uhrzeit kommt doch immer Nachschub … Was ist denn heute los?“

„Gut, dann müssen eben die Reserven dran glauben: Glykogenspeicher leeren, nicht benötigte Muskelzellen verstoffwechseln, ein bisschen Fett abbauen. Ich hab auch so meine Möglichkeiten …“

Vielen Dank für die ausführliche Frage. Das erleichtert mir die Aufgabe um einiges, dir eine passende und vor allem nutzvolle Antwort zu liefern.

Zunächst einmal ist dein Bemühen und deine Motivation lobenswert. Mit dieser Einstellung wirst du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das erreichen was du wirklich willst - egal was es auch immer ist! Aber ich erkenne, dass es dir hierbei um mehr Kilos geht, die du an deinem Körper weg haben willst.

Vor kurzem habe ich etwas super tolles von einer jungen Frau erfahren, die jahrelang im Fitnes Studio regelmäßig Sport machte, aber nicht den wirklichen Nutzen davon an ihrem Körper sah. Ähnlich wie du es beschrieben hast, tobte sie sich mehrmals in der Woche im Fitnes Studio aus. Nachdem wir uns jedoch über dieses Thema etwas ausführlicher unterhielten, hat sie sich mittlerweile vom Fitnes abgemeldet und hat dadurch mehr Freizeit für sich. Und sie nimmt schnell und effektiv ab ohne Sport. Wenn du ins Studion wegen den Kilos gehst, kannst du es evtl auch ganz lassen, da im Alltag die Bewegung völlig ausreicht, um den Stoffwechsel anzukurbeln.

Was hat jedoch diese junge Frau getan, sodass es mit viel weniger Sport, mehr Kilos abnahm? Ganz einfach - sie hat mehr auf die Qualität ihrer Ernährung geachtet. Grundsätzlich gilt: Wer schnell und daurhaft gesund abnehmen will, muss viel und richtig essen!

Das mag vielleicht auf dem ersten Blick unrein klingen, aber wenn du dir meine Artikel durchgelesen hast, müsstest du wissen, dass die für das Abnehmen zuständigen Körperorgane und Hormone "guten Stoff" brauchen, um richtig arbeiten zu können. Somit erzielst du ein effektives Abnehm Verhalten.

Ich bin kein Freund von Berechnungen über Kalorienzähler und sonstigem. Jeder Körper kann abnehmen, wenn er nur gesund is(s)t. Unsere heutige Ernährung und Arbeitsweise bringt den Körper in einen Ungleichgewicht, sodass er in Form von lästigen Kilos seine Reaktionen zeigt. Sieh zu, dass egal was du auch tust, dir Spass macht, dann kannst du es schaffen.

Tomaten machen es möglich, dass die über ein Wochenende problemlos ein paar Pfunde verlierst. Tomaten sind so geschaffen, dass es problemlos möglich ist, in kurzer Zeit zu verlieren. Wie das ganze funktioniert mit der Tomaten Diät, ohne dass der lästige Jo-Jo-Effekt auftritt, das wirst du hier genau erfahren.

Nur die wenigsten wissen, dass Tomaten eine echte Geheimwaffe sein können, wenn es darum geht lästige Pfunde zu verlieren. Beispielsweise sind bei 100 g in einer Tomate nicht mehr als 7 cal vorhanden. 92 % der Tomaten sind reines Wasser. Dadurch tritt relativ schnell ein Sättigungsgefühl ein.

Dadurch, dass Tomaten sehr viel Kalium enthalten wird eine Entschlackung gefördert. Zudem ist der Tomatensaft durch den Pflanzenstoff Lycopin für die Haut extrem gesund. Sie bieten sich ebenso hervorragend als Snack für die Zwischenmahlzeit an.

Das Prinzip ist ganz einfach. Jeden Tag gibt es Frühstück, Mittag und ein Abendessen. Diese Diät sollte für maximal drei Tage in dieser Form durchgeführt werden. Dabei ist es wichtig, dass die Tomaten zum täglichen Nahrungsprogramm dazugehören.

Sie sollten aber nichts weiter als eine Ergänzung zu einem langfristig gedachten Ernährungsprogramm sein. Andernfalls können durchaus gesundheitliche Probleme auftreten. Sinnvoll ist beispielsweise folgendes: zum Frühstück gibt es einen Tomatensalat gleich als Vorspeise. Zum Mittagessen werden ungesunde Stoffe oder Nahrungsmittel mit Tomaten ausgetauscht.

Dasselbe gilt auch für das Abendessen. Zudem werden kleine Tomatenstückchen über den Tag verteilt als Zwischenmahlzeit aufgenommen. Immer genau dann, wenn Heißhungerattacken aufkommen. Auf diese Weise können Tomaten wahre Wunder vollbringen. Dabei ist nur wichtig, dass bei einer langfristigen Ernährungsumstellung zusätzlich mit einem Abnehm-Konzept gearbeitet wird, dass sich mit der Tomaten-Diät kombinieren lässt. So zum Beispiel eine Vegetarische Diät.

Natürlich gibt es auch passende Rezepte. Als erstes möchten wir mit einem einfachen Tomatensalat beginnen.

Bei der Zubereitung wird nun jede Tomate in winzig kleine Stücke geschnitten. Ebenso auch die Gurke. Das ganze wird dann mit dem Mais in einer Schale untergerührt. Schließlich wird etwas Apfelessig dazu gegeben und ein Schuss Zitrone. Danach sollte alles noch einmal richtig gut vermischt werden.

Die Zubereitung ist relativ einfach. Die Tomaten werden in dem Backofen aufgebacken. Am besten 15 Minuten lang bei einer Hitze von 150 °C. Danach werden diese herausgenommen. Jetzt wird Käse drüber gestreut. Jetzt werden die Tomaten auf eine Vorgesetzte Bratpfanne für 15 Minuten inklusive dem Käse leicht angebraten. Wenn das ganze fertig ist, kommt zum Schluss noch Apfelessig drüber.

Dieses Rezept ist sehr vegetarisch. Folgende Zutaten werden benötigt:

Die Zubereitung sieht folgendes vor: als erstes werden die Zwiebeln, dass Knobloch, und das Sellerie klein geschnitten. Ebenso auch die Tomaten. Das ganze wird dann schön miteinander vermischt. Nun wird eine Einlage zum Tomatenauflauf genommen. Ein einfacher Teller würde schon ausreichen. Als erstes kommt ganz unten eine Käseschicht.

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Ich bin 22 Jahre 181 cm groß und wiege 84 Kilo.

1. Ich möchte gerne wissen, wieviel Muskelmassen ich verlieren würde, wenn ich etwa 7 Kilo Fettverlust anstrebe bei einem kcal Defizit von 500 kcal.

2. Wie gehe ich in der definitionsphase vor ? Soll ich mit einem recht hohen Kohlenhydrat Gehalt anfangen und wenig Cardio. Nach und nach dann die Kohlenhydrate reduzieren und Cardio hochschrauben ?

Denn ich möchte so wenig reine Muskelmassen wie möglich verlieren.

3. Wieviel Kohlenhydrate benötige ich etwa an Trainingstagen und Trainingsfreien Tagen um mein Ziel mit wenig Muskel Verlust zu erreichen ?

4. Ist ein wöchentlicher Cheatday sinnvoll ? Und bedeutet cheatday = egal was essen und so viel ich möchte ?

5. Soll ich während der Phase auf Kraft trainieren, sprich 6 Wiederholungen mit viel Pausen oder auf 10-15 Wiederholungen und wenig Pause um mein Puls dauerhaft leicht erhöht zu halten?

6. Sind 7 Stunden Schlaf pro Tag ausreichend?

7. Soll ich meine Kohlenhydrate nur vor und nach meinem Training zu mir nehmen und sind nach dem Training kurzkettige Kohlenhydrate sinnvoll ?

Ich würde mich sehr freuen eine Antwort zu bekommen

wir orientieren uns bei der Beantwortung deiner Fragen mal an deiner Struktur:

1) Das wird dir niemand genau sagen können, hier spielen zahlreiche Faktoren hinein: Wie hart und intensiv Du trainierst, wie exakt du deinen Kcal-Defizit tatsächlich triffst…die Erfahrung vieler Sportler zeigt aber: Je größer das Defizit, desto größer meist auf der Abbau der Muskulatur.

2) Wenn du es gewohnt bist, viele Kohlenhydrate täglich zu essen, kannst du das Ganze “einschleichen”. Zum Beispiel fängst du in der ersten Woche mit 200g Kohlenhydraten am Tag an, in der zweiten reduzierst du auf 150g und in der dritten reduzierst du weiter auf finale 100g Carbs pro Tag. Gib deinem Körper ruhig Zeit, sich anzupassen.

3) Wir empfehlen, selbst in einer Diät einen Wert von etwa 90-100g Kohlenhydraten nicht zu unterschreiten. Mehr zu den Hintergründen erfährst du hier: http://german-aesthetics.com/kohlenhydratarmes-essen-langfristig-empfehlenswert/5697

4) Ein Cheatday in einer Diät kann definitiv Sinn machen! Zu diesem Thema werden wir höchstwahrscheinlich bald einen neuen Artikel veröffentlichen, da diese Fragestellung den Diäterfolg doch signifikant mitbestimmen kann. Daher bitten wir um Verständnis, dass wir uns bei der Beantwortung dieser Frage etwas kürzer fassen – das Thema ist komplex und bietet Raum für Fehler.