Soll ich einfach alles geben und trozdem steigernso bizep 17,5 und letzden 1-2 sätze dann 15 oder wie?? weil ich weiß das die ausführung dann nicht perfekt wird

Ich bin 13 Jahre alt ca. 1.63cm groß und wiege 57 Kilo. wie schaffe ich es ca. 10 Kilo abzunehmen. ja ich weiß das normalhewicht für meine Größe ist 63 Kilo aber ALLE meine Freundinnen wiegen locker 10 Kilo weniger, sogar die,die 10cm größer sind. Die Aussage dass sie zu dünn wären bringt mir nichts. ich fühle mich nicht wohl. Ich habe es mit Sport probiert aber ich habe gelesen ich könnte dadurch noch mehr wiegen: Muskeln wiegen ja mehr als Fett. also meine Frage: habt ihr eine Idee wie ich abnehmen könnte?

Folgendes: Ich habe vor fast 5 Wochen beschlossen, abzunehmen und als Ziel gesetzt, von ca. 14% Körperfettanteil auf 10-8 % zu kommen. Bisher jedoch kaum Erfolg!

KÖRPERLICHE ANGABEN: männlich, 23Jahre, 80kg, 182cm groß, ca. 14% KFA

KÖRPERLICHE AKTIVITÄTEN: 3 Tage die Woche jeweils 5 Stunden schwere Körperliche Arbeit (tägl. ca. 2370kcal + ggf. Sport z.B. 40min Joggen = +530kcal)4 Tage die Woche hauptsächlich sitzend, aber auch immer wieder in Bewegung. (tägl. ca. 1730kcal + + ggf. Sport)Ich betreibe min. 5x die Woche Sport, u.a. Joggen, Krafttraining, Boxen.

ERNÄHRUNG: Vegetarisch, ausgewogen und gesund. Trinke nur Wasser.Frühstück: 120-150g Haferflocken, 250-300ml Sojamilch natur, 1 Banane 1 Apfel (ca. 800kcal)Mittagessen: meistens Vollkornprodukte + Gemüse + Tofu (ca. 800kcal)Snack: Eiweißshake mit Wasser und 100ml Sojamilch oder Kokosmilch ( ca. 150-180kcal)Abendessen: Z.B Eiweißvollkornbrot/Eier/Gemüse/Käse/Tofu (max 500kcal)

Vor der Abnehmdiät gleiche Ernährungsweise, jedoch höhere kcal Einnahme. Ich achte darauf, min 120g Eiweiß pro tag einzunehmen, oft auch etwas mehr, je nach Sportlicher Leistung. Esse gelegentlich auch gesunde Fette, Avocado/kokosmilch)

Mein Anfangsgewicht war bei ca. 80,5kg, jetzt nach fast 5 Wochen erst bei 79,7kg und sichtlich habe ich am Bauch z.B. garnicht abgenommen. (siehe Bilder)

Was mach ich falsch, bei dem Plan müsste ich doch schon etwas mehr Erfolge sehen können? Hat da jemand Erfahrung und kann mir Tipps geben? Wäre ich sehr dankbar, möchte das lästige Fett am Bauch loswerden.

Wenn man eine repräsentative Umfrage unter Tausend ausgewählten Mitbürgern machen und danach fragen würde, wie man am besten an Körpergewicht verliert, würde die meistgenannte Antwort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit »weniger essen« lauten. Dies klingt zunächst einleuchtend. Was wäre aber, wenn wir dir sagen, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Was wäre, wenn in manchen Situationen sogar das Gegenteil der Fall wäre? Diese Frage möchten wir dir im Rahmen des folgenden Artikels beantworten.

Dieser Tipp bezieht sich zu deinem Leidwesen natürlich nicht darauf, dass du von nun an so viel essen kannst, wie du möchtest. Das besagte Volumen ist tatsächlich im Hinblick auf die Energiedichte der verzehrten Nahrungsmittel zu sehen, denn leider ist unser Magen alles andere als ein zuverlässiger Berater, wenn es darum geht, zu bestimmen, wann die Nahrungsaufnahme beendet werden sollte. Ursächlich ist die Tatsache, dass unser Magen lediglich auf den Füllstand reagiert und nicht etwa auf die zugeführt Energie. In der Praxis könntest du also Unmengen an Nüssen oder Eiscreme verputzen, ohne auch nur einen Hauch von Sättigungsgefühl zu verspüren. Gerade das Ausbleiben des Sättigungsgefühls ist im Rahmen einer Diät mitunter tödlich. Wenn du also mehr Gewicht verlieren möchtest, solltest du zunächst dafür sorgen, dass du deinen Hunger über den Tag hinweg unter Kontrolle behältst. Am einfachsten gelingt dir dies, indem du auf Lebensmittel mit einer geringen Energiedichte zurückgreifst, die dir als Sättigungsgrundlage dienen. Grünes Gemüse sowie ballaststoffreiche Kohlenhydratquellen sind an dieser Stelle optimal.

Viele Menschen neigen im Rahmen einer Diät dazu, ein viel zu großes Kaloriendefizit zu erzeugen und sogar ganze Lebensmittelgruppen aus ihrem täglichen Leben zu verbannen. Natürlich funktioniert diese Strategie, das wollen wir gar nicht in Abrede stellen. Doch auf lange Sicht wirst du deine erzielten Erfolge nicht erhalten können, da du auf diesem Weg keinen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln aufbauen kannst. Diese unheilvolle Beziehung, im Zuge derer Lebensmittel und Kalorien zu Feinden avancieren, führt nicht selten dazu, dass dein Körper darüber hinaus damit beginnt, sich aktiv gegen die lebensmitteltechnischen Restriktionen zu wehren. In der Folge sind Heißhungerattacken vorprogrammiert, die einen großen Teil deiner hart erarbeiteten Erfolge binnen kurzer Zeit zunichte machen können. Also, iss lieber etwas mehr und dafür reichhaltig. Nur so kannst du langfristig gesund abnehmen.

Auch wenn es laut den Artikeln diverser Lifestylezeitschriften der Fall ist, so reicht es zum gesunden Abnehmen noch lange nicht aus, ausschließlich Kalorien zu zählen. Mindestens ebenso wichtig wie die Kalorienbilanz ist die Makronährstoffverteilung, die mit der Energiebilanz im Einklang stehen muss, optimale Ergebnisse zu ermöglichen. Da die stoffwechseltechnischen Voraussetzungen von Mensch zu Mensch jedoch variieren, ist es schwer eine pauschale Musterlösung bereitzustellen. Dennoch möchten wir dir an dieser Stelle einen Leitfaden an die Hand geben, anhand dessen du dein persönliches Nährstoffoptimum berechnen kannst. Da Proteine sowohl für den Muskelaufbau als auch für den Erhalt von Muskelmasse von Bedeutung sind, steht gerade dieser Makronährstoff besonders im Fokus. Dementsprechend solltest du täglich gut zwei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu dir nehmen, welches nach Möglichkeit aus hochwertigen Quellen wie rotem Fleisch, Fisch oder Milchprodukten stammen sollte. Ähnlich wie im Fall der Eiweiße verfährst du auch beim Fett. Mit einem Richtwert von rund 0,6-0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag liegt die veranschlagte Aufnahmemenge jedoch etwas niedriger als im Zuge des Proteinkonsums. Der verbleibende Teil der Kalorienbilanz wird schließlich mit Kohlenhydraten aufgefüllt, wobei anzumerken ist, dass es sich dabei selbstredend um vorwiegend komplexe Kohlenhydrate handeln sollte.

Der Grundsatz, dass viele, dafür aber deutlich kleinere Mahlzeiten das Abnehmen erleichtern, gilt nach wie vor, impliziert jedoch auch, dass eben diese Portionen mitunter recht mickrig ausfallen. Das fehlende Volumen tut den meisten Athleten nicht nur in der Seele weh, sondern sorgt auch dafür, dass das Hungergefühl schneller als erwünscht zurückkehrt. An dieser Stelle kommt abermals das Zauberwort Volumen ins Spiel. Der Trick ist an sich ganz einfach, denn alles, was du tun musst, ist, deine Mahlzeiten so zu gestalten, dass sich diese zu großen Teilen aus Lebensmitteln mit einer geringen Energiedichte zusammensetzen. Wenn du beispielsweise Hähnchen mit Reis essen möchtest, kann es sich durchaus lohnen, einen Großteil des herkömmlichen Reis durch kohlenhydratarmen Blumenkohlreis zu ersetzen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn während normaler Reis pro Portion mit 192 Kalorien und 40 Gramm Kohlenhydraten zu Buche schlägt, sind es bei einer äquivalenten Menge Blumenkohlreis lediglich 25 Kilokalorien und 5,3 Gramm Kohlenhydrate. Alternativen wie diese ermöglichen es dir also, deutlich mehr zu essen, ohne dass sich dies negativ auf deine Kalorienbilanz auswirkt. Weitere Anregungen kannst du der folgenden Auflistung entnehmen.

Konventionelles Lebensmittel – Alternative

Nudeln – selbstgemachte Zucchini-Nudeln

Denn während sich der Hormonhaushalt ähnlich wie in der Pubertät verändert und umstellt, können die vorher so gut eingesetzten Mittel plötzlich für einen unausgeglichenen Hormonhaushalt sorgen.

Seien Sie aktiv und bewegen Sie sich ausreichend. Auf diese Weise können Sie den Stimmungsschwankungen am besten begegnen und verhindern, dass Sie aus Frust oder Kummer essen. Einer Gewichtszunahme in den Wechseljahren kann somit effektiv entgegengewirkt werden.

Beim Sport sollte allerdings darauf geachtet werden, dass dieser auch altersgerecht ist. Da das Verletzungsrisiko im Alter deutlich gesteigert ist, sollte auf bestimmte Sportarten verzichtet und ruhigere Varianten bevorzugt werden.

Bei der Ernährung sollte vor allem auf Folgendes geachtet werden, wenn das Gewicht reduziert und die Kalorienzufuhr gemindert werden soll:

  • möglichst fett- und kohlenhydratarme Kost
  • viel Obst und Gemüse in den Speiseplan aufnehmen
  • langsame aber konsequente Ernährungsumstellung
  • Da der Stoffwechsel im Alter ohnehin langsamer arbeitet, ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Die Ernährung hierzulande ist meist sehr kohlenhydratreich und gerade hier sollte Stück für Stück auf eiweißhaltige Kost umgestellt werden.

    Hilfreich können hierbei auch Eiweißdrinks sein, die dem Körper auch in den Wechseljahren optimal mit Nährstoffen versorgt. Zudem sind diese sehr bekömmlich und unterstützen das Vorhaben Abnehmen in den Wechseljahren.

    Da der Hormonhaushalt in den Wechseljahren zu den unterschiedlichsten Begleiterscheinungen führen kann, sollte vor einem Diätstart auch ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann den genauen Hormonspiegel im Blut feststellen und so einen auf diese Situation abgestimmten Diätplan ausarbeiten.

    Zudem können so andere Ursachen für eine Gewichtszunahme ausgeschlossen und auch behandelt werden, die das Abnehmen während der Wechseljahre sowie das gesamte Wohlbefinden erheblich beeinflussen können.

    Neben Depressionen können dies auch Stress oder Schlafmangel sein. Diese gilt es, in den Griff zu bekommen, denn auch so ist das Wohlfühlgewicht trotz Wechseljahren ein Stück näher gerückt.

    Es gilt also: lassen Sie sich von den Wechseljahren nicht die Stimmung vermiesen. Seien Sie stattdessen aktiv und unternehmungslustig, und suchen Sie das Gespräch mit dem Hausarzt.

    Die unangenehmen Hitzewallungen sind laut einer Untersuchung durch eine Diät in den Griff zu bekommen.

    Eine große Prozentanzahl der Frauen in den Wechseljahren leidet unter diesen Hitzeschüben. Genau deshalb ist dieses Thema so brisant und durch diese Studie können ganz neue Erkenntnisse ans Tageslicht kommen.

    Inhalt der Studie ist der Test, dass eine Anzahl Frauen auf höchstens 1500 Kalorien gesetzt wurden. Zugleich musste in jeder Woche mindestens 200 Minuten Sport getrieben werden. Die Studie ging über ein halbes Jahr und die Frauen hatten im Durchschnitt eine Gewichtsreduktion von fast 8 Kilo zu verzeichnen.

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    Schließe mich meinem Vorredner an. Hinzu kommt, dass es weniger Meilen gibt. Pro Inlandsflug nur noch 250 anstatt 750, das macht sich dann schon bemerkbar.

    Ich habe in diesem Jahr bereits mehr Langstreckenflüge als im gleichen Zeitraum im letzten Jahr, aber 1/3 weniger Meilen als im Vergleichszeitraum. Fliege aber in den selben Buchungsklassen wie im letzten Jahr.

    In 2013 habe ich noch versucht den SEN zu erreichen und daher immer (bis auf 5 Mal) Star Alliance gewählt. Ich fliege jetzt noch bis Ende Mai mit Star Alliance, dann habe ich meinen FTL wieder voll, danach wechsel ich auf Qatar und Emirates sowie deren Verbündeten. Privilege Club Silver und Skywards Silver bringen mir mehr Vorteile mit Priority CheckIn und Lounge Access, als ein verkorkster SEN bei LH. So gibt es bei Emirates bereits ab 50 k Miles den Goldstatus.

    Hätte Star Alliance nicht das Programm geändert und die Bedingungen verschlechtert, würde ich den SEN dieses Jahr noch einmal versuchen. Somit reduziere ich aber nun meine Flüge mit LH von ca 80 im letzten Jahr auf etwa 30.

    Auch ich schliesse mich Chris und dem Vorschreiber an.

    Noch hinzuzufuegen: Cross-Atlantic Fluege in Economy werden fast weniger honoriert als Inlandsfluege. Seit Anfang der Neunziger zunaechst bei Swiss und dann mit Uebernahme von Swiss bei LH Frequent Traveler mit regelmaessigen cross Atlantic Fluegen pro Jahr (Zuerich-Montreal-Zuerich) – trotzdem reicht das in der Economy class (NICHT economy saver) nicht mehr zum Erhalt des FQT status aus. Die FT card bringt sowieso fast keine Vorteile mehr, es ist eine reine Farce. Einchecken sowieso per Webmail; Gepaeckabgabe am Gepaeckschalter – warum also in business einchecken? Das ist also kein Vorteil mehr. Auch sind viele Lounges gestrichen worden. Warum also noch versuche, den FT status zu erhalten? Weiterhin: Die neue Einteilung in 3 Economy classes (wobei man bei Swiss in der hoechsten Economy class mehr Meilen gut geschrieben bekommt (150%) als in der untersten Business class (100%), ist schlichtweg eine Unverschaemtheit.

    Meine Empfehlung (siehe auch Chris oben): Lufthansa, Swiss & Co den Ruecken kehren und sich nach besseren Alternativen umsehen.

    Noch eine Anmerkung zu Swiss (Flug Zuerich-Montreal): Ich frage mich oft, ob die Sitzabstaende der Norm entsprechen. Regelmaessig kommt es zu Streit zwischen Passagieren, wenn der Ruecksitz zurueck geklappt wird, da man absolut keinen Platz mehr hat (und das bei 160cm Groesse!). Swiss mag in der Business class noch als beste Airlines gewaehlt werden, in der Economy class sind selbst Billigflieger besser.

    Update zu FTL-Status: Habe ihn im Mai mit einem Flug MUC-FRA-SIN wieder verlängert. Ab da galt: Nur noch andere Airlines, und LH wenn es unbedingt notwendig ist. Somit erreichte ich mit 3 Flügen MUC-DOH-BAH mit Qatar den Silver Status, für Gold brauche ich sechs mal die selbe Strecke. Die Vorteile bei Qatar Silver sind unter anderem Priority Boarding. Bei Ermirates benötige ich noch 8 Flüge MUC-DXB für Silver. Demgegenüber stehen ca 25 Flüge mit LH mit Langstrecken wie DOH, DXB, TLV, CAI, IKA, RUH und SIN und FTL plus executive Bonus, um den FTL zu behalten. Das ist in der Tat lächerlich. Die derzeitigen Flüge wie ARN, AMS oder AMM wurden nur wegen der günstigen Flugzeiten gebucht. Unverständlich wie man bei einer Flugstatistik von 106 StarAlliance Flügen seit 2013, mit 4,5 Erdumrundungen, 13 Tagen in der Luft und 178946 zurückgelegten km um seine FTL kämpfen muss und der SEN nur über einige C Flüge erreciht werden kann. Da bringt die schönste Statistik nichts.

    Und Service wird bei QR, EY und EK noch groß geschrieben. Da ist ein Cognac in der Eco normal. Bei OS bekam ich nur ein mitleidiges Lächeln, bei LH wurde mir wenigstens einer aus C gebracht. Und das Platzangebot in der Holzklasse ist bei den Middle East Airlines bei einer Körpergröße von 1,92 viel angenehmer.

    Allerdings muss man der LH zu Gute halten, dass ich in diesem Jahr bereits 2 mal upgegradet wurde. Das bringt bei Langstrecke tagsüber allerdings nicht viele Vorteile. Prozellan habe ich auch zu Hause. Auf Nachtflügen ist C grundsätzlich ausgebucht.

    Hallo, ich habe für 2014/2015 den FTL Status bekommen. Wenn ich mich nun Ende 2014 wieder für den FTL Status qualifiziere, wird der Status dann

    – ab 2015 für Jahre verlängert, also für 2015/2016

    – oder nach Ablauf der ersten 2 Jahre, also für 2016/2017?

    Wäre es denn cleverer, zu versuchen lieber mehr Flüge ins zweite Jahr zu packen?