(Rechtliche Grundlagen siehe Hauptseite Teil 4)

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Hornissen werden vielfach heute noch als gefährlich eingestuft und stoßen oft auf Ablehnung.

D aran sind häufig falsche Vorstellungen über Verhaltensweisen der Hornissen und die Wirkung ihrer Stiche schuld. "Sieben Hornissenstiche töten ein Pferd, drei einen Erwachsenen und zwei ein Kind".

D ieser Irrglaube hat sich seit Generationen gehalten und wohl dazu geführt, dass in manchen Gegenden die Hornissen durch gnadenlose Verfolgung leider recht selten geworden sind.

In vielen Regionen Mitteleuropas ist die Hornisse mittlerweile sogar vom Aussterben bedroht!

W ie alle anderen staatenbildenden Insekten verteidigen Hornissen nur ihr Volk und ihre Königin gegen tatsächliche oder vermeintliche Angriffe auf das Nest. Deshalb muss grundsätzlich zwischen zwei Verhaltensweisen unterschieden werden, dem Verhalten im unmittelbaren Nestbereich (Radius von 2-3m) und dem außerhalb des Nestbereiches. Selbstverständlich sind Störungen wie heftige Bewegungen, Blockieren der Flugbahn sowie Erschütterungen am Nest grundsätzlich zu vermeiden.

Bei behutsamer Annäherung und ruhigem Verhalten ist es aber durchaus möglich, das rege Leben und die ständigen Flugbewegungen der Hornissen ganz aus der Nähe zu verfolgen, ohne gestochen zu werden. Hornissen verteidigen sich nur, wenn sie im unmittelbaren Nestbereich gestört werden, außerhalb dieser Zone sind Hornissen nie angriffslustig.

E s ist viel zu wenig bekannt, dass Hornissen erstaunlich friedfertige Tiere sind, die nicht grundlos angreifen; sie sind sogar scheuer als Honigbienen und ziehen es immer vor, einem Konflikt durch Flucht auszuweichen. Wissenschaftlich ist längst erwiesen, dass Stiche von Hornissen nicht gefährlicher sind als die von Bienen und Wespen. Bedingt durch ihre beachtliche Größe und die lauten Fluggeräusche lösen Hornissen oft unbegründete ängste aus. Wer dann, um die Tiere abzuwehren, um sich schlägt, könnte eventuell gestochen werden.

Für den gesunden Menschen stellt ein Hornissenstich keine besondere Gefahr dar. Hornissengift ist nicht toxischer als Bienen- oder Wespengift!

A n dieser Stelle einige wissenschaftliche Fakten: Bienengift ist, da es leicht in größeren Quantitäten zu gewinnen ist, chemisch und toxikologisch sehr gut erforscht. Die LD50 (Giftmenge, die in 50% aller Fälle zum Tode führt) beträgt für Bienengift bei Versuchen an Ratten und Mäusen recht exakt 6 mg Gift je kg Körpergewicht (entspricht ca. 40 Stichen/kg Körpergewicht). Bei Hornissengift werden Zahlen von 10mg/kg (HABERMANN 1974) bis 90mg/kg (KULIKE 1986) genannt (entspricht ca. 154 - 180 Stichen/kg Körpergewicht). Das Bienengift hat demzufolge eine um den Faktor 1,7 -15 höhere Wirksamkeit als das Gift der Hornisse! (Hier finden Sie die genaue Quellenangabe Kulike / Habermann)

D as Wespen- und Hornissengift ist nicht in erster Linie dafür bestimmt, gegen Wirbeltiere eingesetzt zu werden. Das mag verwunderlich erscheinen, ist es aber nicht: Der Verwendungszweck, für den die Stechapparate von Wespen und Bienen entwickelt worden sind, ist unterschiedlich! Bienen sind Nektar-Sammler, Wespen Insektenjäger.

I n einem Bienenstock lagern große Honigmengen und müssen gegen naschhafte und räuberische Feinde verteidigt werden. Solche waren und sind seit Urzeiten in erster Linie kleine und große Wirbeltiere, von der Spitzmaus über den Dachs bis hin zu Braunbären und Menschen. Wespen haben wesentlich weniger derartige natürliche Feinde.

D as erklärt den Unterschied und noch einige Eigenheiten des Stechapparates der Honigbiene: Die Biene verliert ihren Stachel beim Stich eines Wirbeltieres. Dies bringt der Biene den Tod, erhöht aber die Wirksamkeit des Giftes, denn während eine stechende Biene leicht abgestreift werden kann, bleibt der Stachel stecken und gewährleistet dadurch, dass der Inhalt der Giftblase vollständig in die Wunde gelangt.

A ußer zur Verteidigung benützen Wespen und Hornissen ihren Stachel dagegen vorwiegend im Kampf gegen arteigene Rivalinnen und um große, sich heftig wehrende Beutetiere zu töten. Die Hornisse kann sich verschwenderischen Umgang mit ihrem Gift nicht leisten, da sie es bei der Jagd öfters benötigt. Ihre Giftblase enthält eine Giftmenge von etwa 0,5 mg Frischgewicht (entspricht 0,19 mg Trockensubstanz). Beim Stich wird in der Regel nur etwa 10-50% des Giftblaseninhaltes injiziert.

Ok… das Training läuft… und es läuft super… aaaber eine Sache fehlt noch: Die Ernährung.

Spasseshalber betone ich immer wieder: Du bist, was du isst!

Kann man eigentlich auch Schokolade sein? 😉

Kein Muskelaufbau trotz gutem Training ist meist das Resultat einer schlechten Ernährungsweise. Das heißt, es werden zu wenig Kalorien konsumiert und zu wenig Eiweiß aufgenommen.

Wenn man an Muskelmasse zunehmen möchte, ist es wichtig über sein Hungergefühl hinaus zu essen. Wem das schwer fällt, der kann dank spezieller Nahrungsmittel viele Kalorien zu sich führen, ohne Tonnen von Nahrung in sich hineinzuquälen. An dieser Stelle ist Sportnahrung ganz nützlich und vor allem sinnvoll 😉

Oft hilft bereits eine kleine, zusätzliche Zwischenmahlzeit bestehend aus Protein und etwas Fett. Eier, ein Glas Milch oder eine Scheibe Käse mehr sind perfekte Kalorien und Eiweißlieferanten.

Nehmen wir einmal an du trainierst gut und intensiv, ernährst dich bedarfsgerecht und trotzdem findet kein Muskelaufbau statt?

Dann könnte dieser alles entscheidende Fehler Nummer 9 die Ursache sein: Kontinuität

Wer es schafft an 52 von insgesamt 52 Wochen pro Jahr sein Training zu absolvieren und an 365 von 365 Tagen im Jahr seine Ernährung einzuhalten, dem steht massivem Muskelaufbau nichts mehr im Wege.

Versuche dich Stück für Stück und Tag für Tag in Trainings -und Ernährungsangelegenheiten zu verbessern. Nobody is perfect. Akzeptiere Fehler und versuche alles über einen langen Zeitraum gut und nicht kurzfristig perfekt zu machen.

Ein guter Freund von mir meinte einmal: „Erfolgreiche Handlungen sind kumulativ“. Das heißt, wenn jemand dauerhaft (siehe Fehler #9) die richtigen Dinge tut, dann baut man Stück für Stück seinen den Erfolg aus.

Leider ist es oft so, dass man sich zur Seite (siehe Fehler #7) bewegt, anstatt nach oben.

Es ist wie beim Hausbau. Setzt man einen Stein auf den anderen, erkennt man nach den ersten 10 Steinen noch nicht viel. Wenn es dann 100 oder gar 1000 Steine sind, die richtig aufeinander gesetzt wurden, wird das Resultat beeindrucken.

Es ist daher ungeheuer wichtig, dass alle Trainingseinheiten aufeinander aufbauen. Wie in Fehler #3 beschrieben, ist hierfür ein Trainingstagebuch ideal. Man erkennt anhand der Aufzeichnungen, wo man beginnen muss beziehungsweise auf welche Trainingsleistung (Steine) man aufbauen sollte.

Wenn ich keine Orientierung habe, weiß ich nie, ob ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Alle Bemühungen verpuffen und um ganz ehrlich zu sein, dann kann man sich das Training komplett sparen oder? Dass dann kein Muskelaufbau stattfindet, wird jedem sicher sehr schnell selbst klar.

Man sollte stets versuchen immer etwas besser als beim letzten Mal zu sein. Nutze mehr Gewicht, absolviere mehr Wiederholungen, laufe weiter oder bewege dich mehr.

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Konventionelles Lebensmittel – Alternative

Nudeln – selbstgemachte Zucchini-Nudeln

Kartoffelpüree – Steckrüben-, Süßkartoffel- oder Blumenkohlpüree

Mayonnaise – Avocadopüree oder Hummus

Sour Creme – Magerquark, griechischer Joghurt

Es ist bei weitem kein Geheimnis, dass viele Trainierende sich durch die Ausübung von Cardio-Training ein gewisses energetisches Polster zulegen, sodass sie auch im Rahmen einer Diät die Möglichkeit haben, etwas mehr zu essen. Dieses Vorgehen wirkt sich natürlich nicht nur vorteilhaft auf die Physis, sondern auch auf die Psyche aus. Einen nicht zu vernachlässigenden Pferdefuß hat die Sache allerdings, denn die meisten Trainierenden, die sich eine Extraportion Futter erarbeiten, achten nicht darauf, was sie essen. Frei nach dem Motto Kalorie ist Kalorie finden also häufig auch Käsekuchen, Schokolade und Eiscreme den Weg den Verdauungstrakt. Dass dies kontraproduktiv ist, sollte eigentlich klar sein. Da dies aber nicht unbedingt jedem klar zu sein scheint, wollen wir es uns an dieser Stelle nicht nehmen lassen, diesen Fakt noch einmal gesondert zu unterstreichen. Also, um es kurz zu fassen: Eine schlechte Ernährung kann durch Training nicht kompensiert werden. Nutze dein Kalorienpolster also für gesunde Nahrungsmittel.

Bei all dem Eifer, den du im Rahmen deiner Diät berechtigterweise an den Tag legst, solltest du jedoch niemals vergessen, dass du auch noch ein Leben hast, um das es sich zu kümmern lohnt. Steht also beispielsweise einmal ein Familienfest an, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit deinem Vorhaben kollidiert, solltest du dich nicht verrückt machen, sondern es dir stattdessen auch einmal ohne schlechtes Gewissen gut gehen lassen. Cheat-Meals sind nicht nur völlig in Ordnung, sondern stellen darüber hinaus einen elementarer Baustein für den langfristigen Erfolg da, da sie deine Motivation, die ernährungstechnischen Einschränkungen dauerhaft durchzuhalten in der Praxis deutlich erhöhen. Sei also nicht päpstlicher als der Papst, du verdienst dein Geld schließlich nicht damit, dass du deinen Körper auf der Bühne präsentierst.

Nun, da wir die wichtigsten Basics angesprochen haben, können wir uns dem Feintuning zuwenden. Feintuning meint in diesem Zusammenhang die Optimierung Mahlzeitgestaltung, sodass diese in keinem Fall eintönig und langweilig ausfällt. Dass die Zeiten von Pute und Reis eindeutig vorbei sind, beweisen die unzähligen Rezepte, die sich mittlerweile in Fitnessforen finden lassen. Du solltest also durchaus einmal einen Blick über den Tellerrand wagen, kreativ sein und neue Dinge ausprobieren, wenngleich diese auf den ersten Blick seltsam anmuten mögen. An dieser Stelle wollen wir es uns im Übrigen nicht nehmen lassen, dir abschließend noch ein besonders innovatives Rezept für eine Zucchini-Pasta mit Bolognese-Sauce zu präsentieren.

Zucchini-Pasta mit Truthahn-Bolognese

1. Gib das Hackfleisch zusammen mit der gehackten Zwiebel, dem zerkleinerten Sellerie sowie etwas Salz und Pfeffer in einen mit Olivenöl vorgeheizten Topf.

2. Brate die Mischung scharf an. Nach zehn Minuten fügst du den Knoblauch hinzu und lässt alles für weitere zwei bis drei Minuten durchziehen.

3. Nun kommen die passierten Tomaten zusammen mit den Tomatenstücken und einer Prise Oregano und Basilikum hinzu.

4. Lass deine Sauce kurz aufkochen und reduziere anschließend die Hitze.

5. Während die Sauce für gut 20 Minuten köchelt, kümmerst du dich nun um die Zucchini. Diese schneidest du mit Hilfe eines Spiralizers in die Form von Nudeln.

6. Abschließend gibst du deine Zucchini-Pasta ebenfalls in einen vorgeheizten Topf mit Olivenöl. Nach etwa drei bis vier Minuten ist deine Kreation fertig und kann zusammen mit der Bolognese und etwas Parmesan serviert werden.

Wenn wir passend werden wollen und Gewicht zu verlieren, wir irgendwo anfangen müssen. Wie man denkt, ist das Neujahr eine gute Zeit, und die meisten von uns fassen Entschlüsse. Traurig sind die meisten von ihnen vor dem Februar gebrochen worden. Also gibt es einige Dinge sich zu erinnern, ob Sie wollen, dass Ihre Gewichtsabnahme-Entschlossenheiten stecken.