Neben Depressionen können dies auch Stress oder Schlafmangel sein. Diese gilt es, in den Griff zu bekommen, denn auch so ist das Wohlfühlgewicht trotz Wechseljahren ein Stück näher gerückt.

Es gilt also: lassen Sie sich von den Wechseljahren nicht die Stimmung vermiesen. Seien Sie stattdessen aktiv und unternehmungslustig, und suchen Sie das Gespräch mit dem Hausarzt.

Die unangenehmen Hitzewallungen sind laut einer Untersuchung durch eine Diät in den Griff zu bekommen.

Eine große Prozentanzahl der Frauen in den Wechseljahren leidet unter diesen Hitzeschüben. Genau deshalb ist dieses Thema so brisant und durch diese Studie können ganz neue Erkenntnisse ans Tageslicht kommen.

Inhalt der Studie ist der Test, dass eine Anzahl Frauen auf höchstens 1500 Kalorien gesetzt wurden. Zugleich musste in jeder Woche mindestens 200 Minuten Sport getrieben werden. Die Studie ging über ein halbes Jahr und die Frauen hatten im Durchschnitt eine Gewichtsreduktion von fast 8 Kilo zu verzeichnen.

Jedoch was wichtig ist, dass die Hälfte der Frauen, die vorher unter Hitzewallungen zu leiden hatten, diese nicht mehr wahrnehmen. Die Ursachen für diesen positiven Erfolg konnten zwar nicht genau erforscht werden, dennoch lohnt sich eine Diät, um diese loszuwerden.

Dies widerlegt gleichzeitig die gern gehörte Meinung, dass durch das Fettgewebe Östrogene produziert werden, die eben solche Beschwerden verhindern sollen.

Doch die Frage, die sich anschließt, ist, welche Diät in den Wechseljahren sinnvoll ist. Abzusehen ist von Diäten, die zwar einen schnellen Erfolg bringen können, jedoch nach der Diät ist das ursprüngliche Gewicht schnell wieder auf der Waage.

Wichtig zu wissen, ist, dass sich der Kalorienbedarf in den Wechseljahren verändert. Entsprechend sollte auch die Ernährung in den Wechseljahren umgestellt werden, um so einen dauerhaften Erfolg zu verspüren. Das Idealgewicht in den Wechseljahren zu halten ist duchaus möglich, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält.

Wie bei jeder Diät ist auch hier das Essen von viel Gemüse und Obst sinnvoll. Dagegen sollten Fleisch wie auch Käse eher weniger verzehrt werden. Auch extrem kalorienhaltige Getränke und Nachspeisen sollten nur selten auf dem Ernährungsplan stehen.

Begleitet kann dieses Vorhaben von leichteren Sportarten. Hier bietet sich unter anderem schnellerer Spaziergang oder auch Nordic Walking an. So werden Kalorien verbraucht, die Muskeln bleiben erhalten und das Vorhaben Abnehmen in den Wechseljahren kann beginnen.

Studien belegen, dass fast die Hälfte aller Frauen in den Wechseljahren deutlich an Gewicht zunehmen.

Zwar ist auch bei altersgleichen Männern eine Gewichtszunahme zu verzeichnen, doch ist diese in keinster Weise derart ausgeprägt wie dies bei Frauen in den Wechseljahren der Fall ist.

Es gibt zahlreiche Gründe für die typische Wechseljahre Gewichtszunahme. Einer ist die veränderten Lebensgewohnheiten. Viele Frauen in den Wechseljahren legen weniger Wert auf Bewegung. Und auch wird es mit der gesunden Ernährung nicht mehr so genau genommen.

Aber auch der ausbleibende Eisprung trägt zur Gewichtzunahme in den Wechseljahren bei. So verbraucht der Körper einer Frau in den fruchtbaren Jahren tatsächlich jeden Tag 300 Kalorien nur, um einmal im Monat ein Ei heranreifen zu lassen und den Eisprung hervorzurufen. Nach den Wechseljahren fällt dieser tägliche Energieverbrauch weg.

Kartoffelpüree – Steckrüben-, Süßkartoffel- oder Blumenkohlpüree

Mayonnaise – Avocadopüree oder Hummus

Sour Creme – Magerquark, griechischer Joghurt

Es ist bei weitem kein Geheimnis, dass viele Trainierende sich durch die Ausübung von Cardio-Training ein gewisses energetisches Polster zulegen, sodass sie auch im Rahmen einer Diät die Möglichkeit haben, etwas mehr zu essen. Dieses Vorgehen wirkt sich natürlich nicht nur vorteilhaft auf die Physis, sondern auch auf die Psyche aus. Einen nicht zu vernachlässigenden Pferdefuß hat die Sache allerdings, denn die meisten Trainierenden, die sich eine Extraportion Futter erarbeiten, achten nicht darauf, was sie essen. Frei nach dem Motto Kalorie ist Kalorie finden also häufig auch Käsekuchen, Schokolade und Eiscreme den Weg den Verdauungstrakt. Dass dies kontraproduktiv ist, sollte eigentlich klar sein. Da dies aber nicht unbedingt jedem klar zu sein scheint, wollen wir es uns an dieser Stelle nicht nehmen lassen, diesen Fakt noch einmal gesondert zu unterstreichen. Also, um es kurz zu fassen: Eine schlechte Ernährung kann durch Training nicht kompensiert werden. Nutze dein Kalorienpolster also für gesunde Nahrungsmittel.

Bei all dem Eifer, den du im Rahmen deiner Diät berechtigterweise an den Tag legst, solltest du jedoch niemals vergessen, dass du auch noch ein Leben hast, um das es sich zu kümmern lohnt. Steht also beispielsweise einmal ein Familienfest an, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit deinem Vorhaben kollidiert, solltest du dich nicht verrückt machen, sondern es dir stattdessen auch einmal ohne schlechtes Gewissen gut gehen lassen. Cheat-Meals sind nicht nur völlig in Ordnung, sondern stellen darüber hinaus einen elementarer Baustein für den langfristigen Erfolg da, da sie deine Motivation, die ernährungstechnischen Einschränkungen dauerhaft durchzuhalten in der Praxis deutlich erhöhen. Sei also nicht päpstlicher als der Papst, du verdienst dein Geld schließlich nicht damit, dass du deinen Körper auf der Bühne präsentierst.

Nun, da wir die wichtigsten Basics angesprochen haben, können wir uns dem Feintuning zuwenden. Feintuning meint in diesem Zusammenhang die Optimierung Mahlzeitgestaltung, sodass diese in keinem Fall eintönig und langweilig ausfällt. Dass die Zeiten von Pute und Reis eindeutig vorbei sind, beweisen die unzähligen Rezepte, die sich mittlerweile in Fitnessforen finden lassen. Du solltest also durchaus einmal einen Blick über den Tellerrand wagen, kreativ sein und neue Dinge ausprobieren, wenngleich diese auf den ersten Blick seltsam anmuten mögen. An dieser Stelle wollen wir es uns im Übrigen nicht nehmen lassen, dir abschließend noch ein besonders innovatives Rezept für eine Zucchini-Pasta mit Bolognese-Sauce zu präsentieren.

Zucchini-Pasta mit Truthahn-Bolognese

1. Gib das Hackfleisch zusammen mit der gehackten Zwiebel, dem zerkleinerten Sellerie sowie etwas Salz und Pfeffer in einen mit Olivenöl vorgeheizten Topf.

2. Brate die Mischung scharf an. Nach zehn Minuten fügst du den Knoblauch hinzu und lässt alles für weitere zwei bis drei Minuten durchziehen.

3. Nun kommen die passierten Tomaten zusammen mit den Tomatenstücken und einer Prise Oregano und Basilikum hinzu.

4. Lass deine Sauce kurz aufkochen und reduziere anschließend die Hitze.

5. Während die Sauce für gut 20 Minuten köchelt, kümmerst du dich nun um die Zucchini. Diese schneidest du mit Hilfe eines Spiralizers in die Form von Nudeln.

6. Abschließend gibst du deine Zucchini-Pasta ebenfalls in einen vorgeheizten Topf mit Olivenöl. Nach etwa drei bis vier Minuten ist deine Kreation fertig und kann zusammen mit der Bolognese und etwas Parmesan serviert werden.

Hallo, ich versuche jetzt seit 3 Wochen Gewicht zu verlieren, bis jetzt nur 1 Kilo. Laufe täglich meine 6km und trinke morgens einen Eiweißshake, esse mittags gesünder, also viel Pute, Hähnchen, Rind mit Gemüse. Aber es tut sich nichts mehr. Habe das schon mal gemacht, weil ich durch eine Verletzung 8Kilo zugenommen hab. Wiege jetzt bei 173, 82kg muss aber dringend auf 75kg runter das möglichst schnell. Normal hab ich maximal 4 Wochen gebraucht, aber durch einen Berufswechsels indem die Belastung maximal ist, stagniert es irgendwie.

Achja ich richte mich nach 1500 Kcal am Tag, liege meist drunter wenn ich so durchrechne. Shake mit 50/50 Milch/wasser ca 160 Kcal Mittag Pute mit Gemüse vielleicht 600kcal Und abends ne Suppe so 100 kcal.

Möglichst schnell funktioniert da nicht so ohne weiteres. Das Absenken des KFA benötigt etwas Zeit und vor allem Disziplin. Ernähre dich ausgewogen aber Kalorienreduzierter in dem du die KH etwas minimierst. Ansonsten ruhig etwas Eiweißreich. Versuche dich sportlich zu betätigen da dies deinen Kalorienverbrauch etwas vorantreibt. Ansonsten setze dich zeitlich nicht unter Druck. Dass bringt letztlich gar nichts. Bleibe am Ball und mit der Zeit sollte das dann schon funktionieren.

Im Beruf viel bewegen naja. Ich bin Infanterie Soldat, also Sport is täglich. Ich hab auch fest gestellt das meine beine die schon immer massiv waren, seit meiner Bundeswehr zeit, noch kräftiger geworden sind. Aber mal sehen ich hab nen großen Grundumsatz denke ich weil wir uns ja extrem viel bewegen, wenns zum Beispiel raus geht. Tagesdienst gibts auch nette Sachen wir der tägliche 9km lauf oder Hindernisbahn oder sonstiges. Werd es mal versuchen. Ich bin ja nicht dick nur das Gewicht kostet halt bei Tempo Läufen kraft

Eine Möglichkeit wäre natürlich das du an Muskelmasse durch deine Belastung zugelegt hast und du u.a viel Wasser gespeichert hast. Somit kann das Gewicht täuschen.

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hier mal meine Erfahrung zu L Carnitin. Ich betreibe seit zwei Jahren Fitnesssport. Aufgeteilt in eine halbe Stunde Ausdauer und eine Stunde Muskelaufbau7 Kraftsport. Ziel war es 1. abzunehmen und 2. Muskeln aufzubauen. Vor einem Jahr stagnierte bei mir das abnehmen. Darauf hin nahm ich L Carnitin, mit dem Ergebnis weitere 6 kg in einem halben Jahr abzunehmen. Darauf hin hörte ich für ein halbes Jahr auf mit der Einnahme. Prompt kamen wieder 2-3 kg drauf. Jetzt achte ich auf die Einnahme von genügend Rindfleisch (was vorher nicht der Fall war) und schon habe ich wieder mein Wunsch Gewicht. Im Fazit also alles das was hier steht stimmt irgendwo. Ist halt nur bei jedem Einzeln zu betrachten.

Hallo Thomas, bei mir im Studio wird das Zeug geradezu angeboten und man kommt kaum drum herum…. in Flaschen als Konzentrat zum selbst mischen wi dann eh schon keiner weiß was und wieviel er sich da reinkippt und dann in jedem Mineraldrink… Ich selbst trinke da zwar mit würde aber nach meiner Erfahrung auch sagen trainieren zur Fettverbrennung muss jeder trotzdem noch… vielleicht hilft schon der Glaube daran… Solange man gesund ist macht man nichts kaputt auch wenn es nichts weiter hilft… nur ist es hier sicherlich auch wie bei allem… ein zuviel sollte man nicht zu sich nehmen… weiterhin gutes Gelingen… LG aus Franken

Danke für deinen Erfahrungsbericht und deine Meinung. Stimme dir voll und ganz zu.

Danke dir Karsten für deinen Erfahrungsbericht.

Woher stammt diese Erkenntnis? Hast du eine Quelle die das belegt?

Und mal so nebenbei widersprichst du dir selbst, wenn du von „langfristiger Zunahme von L-Carnitin“ sprichst und dann dass „der Körper sich schnell daran gewöhnen kann“.

Also entweder gewöhnt sich der Körper bei zusätzlicher Aufnahme schnell daran, oder er gewöhnt sich bei langfristiger Supplementation allmählich, also über die lange Zeit gesehen, daran.

In diesem Fall halte ich den Placeboeffekt für den „Übeltäter“ (im positiven Sinne). Man sollte die sogenannte „Kopfsache“ einfach nicht unterschätzen. Der Glaube daran das man etwas genommen hat, dass die Leistungen verbessern kann, versetzte schon so manches mal den ein oder anderen Berg. Unter anderem dadurch werden einige Präparate zu wahren Wundermitteln stilisiert, die sich bei kritischer Betrachtung als Enttäuschung erweisen.

Um es anders auszudrücken: Bei dem einen wirkts (oh wunder) und bei dem anderen hat es (komischerweise) keinen Effekt.

An dieser Stelle eine kleine Bitte an dich: Verlasse dich nicht zu sehr auf L-Carnitin oder „Abnehmmittel“, sondern richte deinen Fokus auf eine gesunde und bewusste Ernährung. So hast du langfristig Erfolg 🙂

ich habe eine positive Erfahrung mit l-carnitin gemacht.

2008 habe ich mit l-carnitin in verbindung mit 3x sportlicher Betätigung (Fußball) die Woche in einem Zeitraum von 4 Monaten knapp 15 kilo abgenommen!

Ich habe aber noch eine andere Frage zu einem anderen Produkt, das sich „amino acid pump“ nennt!

Bisher konnte ich nur erfahrungsberichte aus den staaten finden… 🙁

Hallo Thomas, herzlichen Dank für deinen informativen Artikel. Mit Bodybuilding habe ich wenig zu tun – ich stolperte über deinen Artikel auf der Suche nach Informationen über L-Carnitin. Vor ca. 7 Jahren hatte ich eine persönliche Krise und konnte kein Fleisch mehr zu mir nehmen, also wurde ich gezwungenermaßen Vegetarierin. Ich nahm damals mit Ausdauertraining (Laufen) ca. 30 kg Gewicht ab (von 93 auf 63 kg). Somit war ich anschließend vergleichsweise fit und hatte „Normalgewicht“; allerdings hingen die „Reiterhosen“ wie Wolkenstores an meinen Oberschenkeln und am Gesäß. Die gingen einfach nicht weg. Nun – zu Beginn 2012 hatte ich einen entzündlichen Prozess (Zahn) und musste ein Antibiotikum nehmen. Meine Verdauung kam völlig außer Takt. Eine entsprechende Darmsanierung war angesagt. Ich entschloss mich nun auch gleichzeitig auf „vegane“ Ernährung umzustellen. In diesem Zusammenhang habe ich ein B12-L-Carnitin-Kombi-Präparat genommen. Plötzlich, quasi als Nebeneffekt, schmolzen die Reiterhosen! Ich esse sehr bewusst und für meine Verhältnisse größere Mengen als zuvor; trotzdem habe ich ca. 3 kg abgenommen. Es ist zwar nicht bewiesen dass das am L-Carnitin festzumachen ist, aber die Wahrscheinlichkeit sehe ich als sehr hoch an. Ich fühle mich auch leistungsfähiger.

danke für deinen Erfahrungsbericht zu L-Carnitin und deine Kritik zu meinem Beitrag.

ich stimme dir. Mein Artikel stellt eine Zusammenstellung von Studien und verschiedenen Quellen dar. Dabei habe ich versucht eine Argumentation mit meinen eigenen Erfahrungen aufzubauen, um einen Mehrwert für meine Leser zu erzielen.

ich beginne gerade, auszutesten, ob l-carnitin etwas bringt, wenn man trainiert…l ich habe bislang wirklich lasziv und unkontrolliert gelebt, jedoch trainiert… nun stelle ich meine ernährung um, esse hähnchenbrustfilet, tunfisch, andere fischsorten, gemüse und salate, ei in gebratener und gekochter form… ich würde dich gerne über meine ergebnisse im test auf dem laufenden halten, wenn du mir deine mailadresse zukommen lässt… die angegebene ist eine gefakete, jedoch bekomme ich die mails auf meinen rechner 😉 ich gebe evtl meine echte raus, aber das kommt, WENN ÜBERHAUPT, mit der zeit 😀

da ich schwer übrgewichtig, adipös, bin, habe ich nun mit einem Training angefangen. Anfangs fühlte ich mich hinterher immer total am Ende, meist über 2-3 Tage hinweg. Auf einen Tip eines Sportlers hin habe ich mir L-Carnitine besorgt und nehme davon vor dem Training ein wenig ein (500mg). Ich muss sagen an der Fettverbrennung ändert sich nicht wirklich was, aber ich fühle mich hinterher bedeutend besser und bin vorallem schneller wieder auf dem Dampfer und dümpel nicht erst ein paar Tage vor mich hin.