Einer von vier entwickelt im Laufe seines Lebens einen Tumor. Jeder zweite Hund über 10 stirbt daran. Krebs zählt zur häufigsten Todesursache bei Hunden. Diagnostik und Therapie haben sich jedoch rapide verbessert.

War ein Tumor zu groß oder lag er an einer für den Chirurgen unzugänglichen Stelle, konnten Tierärzte noch vor zehn Jahren chirurgisch nicht viel machen. Chemo- oder Strahlentherapie waren die Ausnahmen. Es fehlte an einschlägigen Erfahrungen mit Hunden. Es fehlte an Medikamenten, an entsprechender Technik für die Veterinärmedizin und an der Bereitschaft der Halter, den vierbeinigen Freund einer beim Menschen häufig nebenwirkungsreichen Therapie auszusetzen. Viel Geld für eine anspruchsvolle Krebstherapie wollte ohnehin keiner ausgeben.

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen bei Hunden. Je früher Krebs beim Hund erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung © André Gottschalk

„Heute hat Hofheim eine führende Rolle im deutschsprachigen Raum“, sagt Onkologe Martin Kessler von der Tierklinik Hofheim. Denn mit der Entwicklung der vergangenen Jahre, in denen der Hund mehr und mehr zum Sozialpartner des Menschen wurde, ist auch der Anspruch an die medizinische Versorgung des vierbeinigen Familienmitglieds gestiegen.

Mittlerweile wünschen sich Hundehalter die bestmögliche Therapie für ihren Schützling und sind sogar bereit, dafür 5.000 Euro und mehr auszugeben. Den Vierbeinern stehen damit – wenn auch noch nicht überall – Therapiemöglichkeiten auf dem Niveau der Humanmedizin zur Verfügung. Oder darüber: „Manchmal ist die Versorgung der Tiere sogar besser“, stellt Dr. Carsten Grußendorf, Tierarzt mit Schwerpunkt Krebstherapie, fest. Da die Onkologie in der Tiermedizin noch eine relativ junge Fachrichtung ist, sind in vielen Kliniken Geräte auf dem neuesten Stand der Technik.

Am Anfang der Tumorbildung steht die Mutation eines Gens und damit die dauerhafte Veränderung des Erbguts. Mutiert wird entweder spontan oder durch Einwirkung von krebsauslösenden Stoffen. „Im Körper finden 400 bis 4.000 Mutationen pro Tag statt“, sagt Dr. Michael Willmann, Tiermediziner und Onkologe an der Universität Wien. „Normalerweise werden die veränderten Zellen durch das Immunsystem eliminiert. Doch manchmal entwickelt sich aus verschiedenen Gründen eine Immuntoleranz, das Immunsystem akzeptiert dann die Fremdzellen“, so Dr. Willmann.

Hoch spezialisierte Onkologen gibt es unter Tiermedizinern erst wenige: Eine Ausbildung zum Krebsspezialisten existiert in Deutschland nicht. DOGS fand sie dennoch, die Koryphäen des Landes, und hat eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

Bei betagten Hunden steigt die Wahrscheinlichkeit für spontane Mutationen. Auch eine erbliche Vorbelastung kann begünstigend wirken. Hinzu kommt: Mit jedem Lebensjahr ist der Körper länger krebserregenden Stoffen aus der Umwelt ausgesetzt. Abgase, Zigarettenrauch, ultraviolette Strahlung im Sonnenlicht und Umweltgifte wie Pestizide oder Herbizide können kanzerogen wirken. Hunde bewegen sich wie Kleinkinder auf Auspuffhöhe und sind besonders Autoabgasen und Feinstaubemissionen ausgesetzt. Auch intensive UV-Strahlung der Sonne kann Krebs auslösen. Besonders weiße Hunde mit wenigen schützenden Pigmenten in den Hautzellen sind gefährdet. Verursacher von Krebs können zudem Viren sein. Sie schleusen sich in die Körperzellen ein und bauen ein Stück ihres eigenen Erbguts in das Erbgut der Wirtszelle ein. Hier bewirken sie eine permanente Veränderung: Die Zelle schlägt aus der Art und kann Tumorwachstum anstoßen.

Ist von Krebs die Rede, sind damit bösartige Tumoren gemeint, die schnell in tiefere Schichten einwachsen und die Tendenz haben, in andere Körperteile oder Organe zu streuen. Die Tumorzellen wandern über die Blutgefäße oder das Lymphsystem in andere Gewebe und Organe und bilden dort Metastasen. Oft bleiben sie in Leber, Lunge oder Nieren hängen. Die wuchernden Zellen sind in der Lage, eine Vielzahl von Hormonbildungen oder chemischen Vorgängen zu beeinflussen, und können lebenswichtige Organgewebe zerstören – mit dramatischen Folgen für den Betroffenen.

„Die alte Regel, die besagt, dass ein weicher und in der Haut leicht verschieblicher Tumor wahrscheinlich gutartig ist, gilt nicht mehr“, meint Dr. Carsten Grußendorf vom Tiergesundheitszentrum in Bramsche. Dr. Michael Willmann ergänzt: „Niemand kann einem Tumor ansehen oder durch Ertasten einschätzen, ob er gut oder böse ist.“ Denn viele Tumoren verhalten sich atypisch: Melanome müssen nicht schwarz sein, und ein leicht verschiebbarer Hauttumor muss keine gutartige Fettgeschwulst sein. Onkologen empfehlen, jede Veränderung beim Tierarzt abklären zu lassen, je früher, desto besser. Glücklicherweise sind aber viele Tumoren beim Hund wie zum Beispiel Lipome oder Adenome gutartig. Sie wachsen nur langsam und bilden keine Metastasen, und wenn sie nicht gerade auf dem Augenlid oder an einer anderen sensiblen Stelle sitzen, stören sie den Hund in seinem Wohlbefinden wenig.

mittlerweile wiege ich aber zwischen 62-63 kg.

früher hab ich etwas mehr als 63 kg gewogen..

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ich bin mit genau dem gleichen Verhältnis Größe/Gewicht mit 17 in die Klinik gekommen : 45 kg für 1,74m.

Ich habe mir ein Gewicht aussuchen müssen, bei dem ich wieder nach Hause möchte, und habe mich für 57 kg entschieden (was für meine Größe immer noch sehr dünn war. )

Die Ärzte haben mir erklärt, dass ich ein bisschen Spielraum einberechnen sollte, da fast jede Magersüchtige nach dem Aufenthalt und der Entlassung mit dem gewünschten Gewicht im Schnitt 2 bis 4 kg wieder verliert.

Der initiale Aufwand ist etwas hoch, aber dafür hat man für die nächsten Woche Ruhe und schon eine fertige Einkaufsliste parat. Besonders schlaue können theoretisch schon vorrechnen, was sie pro Woche für Essen ausgeben.

Frau Tanja Milch schrieb am 30.10.2017 um 12:02 Uhr:

Hallo, ich habe vor 6 Wochen am Seminar in Heilbronn teilgenommen. Ich hätte nie geglaubt, dass sich meine Grundeinstellung zu Ernährung und Bewegung so drastisch ändern kann. Trotz Mann und Kind im Teenie-Alter, die nicht sehr begeistert sind von meinen neuen Ess-Gewohnheiten, ziehe ich es durch und das mit Erfolg: ganze 6 Kg sind es jetzt schon seit dem Seminar am 17.09.! Ich habe mich lang nicht mehr so fit und ausgeglichen gefühlt. Die regelmäßige Sportmotivation und auch die Hypnose Audio-Datei zum Einschlafen helfen mir unheimlich und die Waage bestätigt den Erfolg! Ich bin froh, diesem Schritt getan zu haben unn sage: Herzlichen Dank! Die Empfehlungen laufen ;)

Frau C. Zerbe schrieb am 01.09.2017 um 10:33 Uhr:

jetzt 11 Wochen nach dem Seminar möchte ich noch einmal meine Dankbarkeit ausdrücken. Dankbar für 14 Kilo Abnahme ohne großen Verzicht, für die Aufklärung über ungesunde/teils "gefährliche Kalorien-Monster" und für ein lange verschollenes Lebensgefühl.

Frau Nicole Michenfelder schrieb am 25.07.2017 um 15:10 Uhr:

Bevor ich Ihr Abnehm-Seminar am 06.05.17 besucht habe, hatte ich bereits aufgegeben. Ich dachte, dass ich mein Stress- und Frustessen nicht mehr in den Griff bekommen würde. Nach Ihrem Seminar kann ich nur sagen: Ich habe mich geirrt! Nach der Hypnose habe ich nicht mehr aus Stress oder Frust gegessen, sondern nur wenn ich Hunger hatte. Ich habe mittlerweile 10 kg abgenommen und habe mein Essverhalten komplett verändert. Ich bin sehr froh, dass ich an Ihrem Seminar teilgenommen habe. Liebe Grüße

Frau C. Sch. schrieb am 21.07.2017 um 10:28 Uhr:

Frau C. Zerbe schrieb am 19.07.2017 um 10:41 Uhr:

Wir, meine Freundin und ich sind über 600 km zu diesem Seminar (18.6.) gefahren. Kilometer, die sich gelohnt haben. Herr Kaufmann überzeugt durch Professionalität. Man merkt schnell, dass er voll hinter dem Thema steht.

Meine Abnahme (nach unzähligen Diäten) bisher 7 Kilo in einem Monat, die mir nicht schwer gefallen sind. Die vielen kleinen "Tips und Tricks" haben sehr dabei geholfen, gehungert habe ich zu keiner Zeit.

Resümee, ein Wochenende, dass sich gelohnt hat!

Herr Panagiotis Theodoridis schrieb am 17.07.2017 um 10:38 Uhr:

es sind nun 5 Monate vergangen in denen ich bereits von 115 auf nun 93 kg gekommen bin und nun auch bald mein persönliches Ziel erreiche! Es ist unglaublich wie einfach das ganze im Endeffekt ist und wie endgültig die Lebensumstellung dem Essen gegenüber steht und welche Lebensqualität sich daraus bildet!

Wie ich Sie bereits empfohlen habe, werde ich das auch weiterhin tun!

Vielen Dank nochmal auf diesem Wege und auch allen weiteren wünsche ich die besten Erfolge!

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Im Falle von Amagarga sieht man meiner Meinung nach, wie viel diese Änderungen im Positiven für Eis-Pokémon bewirken können! :-D

Eine prinzipielle Idee die mich schon immer störte:

Warum kann das eigene Pokémon in Doppelkämpfen bei Verwirrung nicht auch den Teampartner attackieren. Natürlich nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit, aber es wäre nur allzu logisch.

Vielen Dank für den tollen Avatar von Crystal \(*-*)/

Porenta ist einer meiner Lieblinge XD Aber es braucht echt einen Boost der es nutzbar macht. ;s

    Ja, diese selbst für Gen. 1 einfallslose Ente, sollte mal einen Boost im Form einer Entwicklung bekommen, dass habe ich auch mal im MarioWiki gemacht, Kampf-Flug und zwei Lauchstangen! ;-D

    Deswegen würde ich nur Verteidigung erhöhen und es kann trotzdem normal angreifen!

    Magmasierer - Steigert Feuerattacken um 20% + Feueratacken können auch Feuerpokémon verbrennen

      Dasselbe wie bei Stromisierer nur halt mit Verbrennung!