Zu den Osterfeiertagen habe ich Besuch erwartet und aus diesem Grund 2 Fl. Cola eingekauft, die allerdings nicht getrunken wurden. Ich sehe tgl. diese Flaschen bei mir in der Wohnung und sie stehen immer noch.

Einen solchen Effekt und Veränderung in der Kürze der Zeit hätte ich nicht erwartet und auch nicht für möglich gehalten.

Das einzigste was ich bisher aufgrund einer Erkrankung mit OP noch nicht umsetzen konnte und durfte, ist Sport. Dies wird wohl noch einige Wochen in Anspruch nehmen.

Umso erstaunlich ist das Ergebnis nach 5 Wochen.

Gewichtsabnahme: 15 Kg (jawohl richtig gelesen); Reduzierung meines Insulinbedarfes auf die Hälfte; Reduzierung meiner Medikamente gegen Bluthochdruck um ein drittel.

Ich fühle mich jetzt bereits deutlich fitter, wohler und bemerke eine deutliche Steigerung der Lebensqualität.

Ihnen Hr. Kaufmann recht herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Herr Matthias Gritz schrieb am 07.04.2015 um 09:19 Uhr:

Hallo Herr Kaufmann, ich bin sehr froh bei Ihrem Seminar am 08.11.14 dabei gewesen zu sein. Inzwischen habe ich ("Trommelwirbel-Tusch") 25 KG abgenommen !!

Unglaublich aber wahr. Ich fühle mich so wohl wie seit langem nicht mehr. Die Schallgrenze einer "Zweistelligen Gewichtszahl" nähert sich in Riesenschritten und ist in 5 KG - "Entfernung" erreicht.Das schaffe ich, davon bin ich überzeugt. Mineralwasser in allen Variationen ist mein Lieblingsgetränk geworden, aber nicht weil ich muß, sondern weil es mir schmeckt.

Obst und Gemüse dürfen nicht in meiner Reichweite sein, sonst greife ich mit Appetit zu. Jedem der Gewichtsprobleme hat würde ich empfehlen an Ihrem Seminat teilzunehmen.

Danach ändert sich das ganze Leben zum Positiven; man nimmt nicht nur ab, sondern man wird fit, man wird wacher und Tatendurstiger. Die Haut wird frischer, die Gesundheit viel besser, bei mir Labortechnisch und Kreislaufparameter (EKG-Blutdruck) schwarz auf weis nachgewiesen, übrigends auch bei meinem Kumpel und Freund der bei Ihrem Kurs mit dabei war, hat sich alles ebenso verbessert. Das ist Fakt und kein Zufall. Wir beide machen weiter und freuen uns jetzt endlich mal wieder unsere Schnürsenkel von oben sehen zu können, war lange her- ein kleiner Scherz, aber wahr.

Gerne würde ich von Ihnen noch einige Flyer bzgl. Abnehmkurse bekommen. Meine Mission wird sein, andere Gewichtgeplagte von Ihnen Herr Kaufmann und ihrer äußerst wichtigen Hypnose zu überzeugen. Nochmals herzlichen Dank. Mit lieben Grüßen

Frau A. L. schrieb am 01.04.2015 um 09:01 Uhr:

Frau Andrea Köhler schrieb am 28.12.2014 um 11:51 Uhr:

Auch für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang gibt es keine ausdrückliche "Stoma-Diät".

In der ersten Zeit nach einer Operation reagiert der Darm meist sehr "ungnädig" auf schwer verdauliche, blähende Speisen oder auch schlicht auf zu viel Nahrung in zu kurzer Zeit. Fachleute empfehlen, so früh wie möglich nach einer Operation wieder mit Trinken und Essen zu beginnen. Allerdings sollten Betroffene langsam wieder mit einem normalen Kostaufbau beginnen. Es kann für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Nährstoffaufnahme durch eine vorübergehende enterale Ernährungstherapie zu unterstützen. Welche Form des Kostaufbaus sich bei einem Einzelnen am besten eignet, erfahren Betroffene von ihren behandelnden Ärzten. Bis sich der Darm wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnt hat, ist es sinnvoll, Speisen mit Bedacht auszuwählen. Ein typisches Beispiel sind Ballaststoffe: Sie sind eigentlich ein wichtiger und empfohlener Bestandteil der täglichen Ernährung. Für viele Darmkrebspatienten sind sie zumindest anfangs jedoch zu schwer verdaulich. Ihnen tut es meist gut, den Darm erst langsam wieder an Vollkornprodukte, rohes Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches zu gewöhnen.

Die meisten Patienten müssen auch dann keine Angst vor einer Mangelversorgung haben, wenn der Dickdarm bei der Operation verkürzt werden musste oder nach einer Bestrahlung seine volle Funktion nicht wiedererlangt: Im Dickdarm findet kaum Nährstoffaufnahme statt, dies geschieht im Dünndarm. In den bei Dick- oder Enddarmkrebs betroffenen Abschnitten wird der Stuhl lediglich eingedickt.

Je nachdem, wie viel Dickdarmanteile fehlen, neigt man zumindest anfangs zu Durchfall. Grund dafür ist: Der Wasseranteil im Stuhl bleibt höher als zuvor, deshalb wird er schneller in den Enddarm transportiert. Der Darm muss sich erst an diese neue Situation "gewöhnen". Fachleute sprechen von der sogenannten "Adaptationsphase".

In dieser Zeit benötigen Betroffene viel Geduld. Was man verträgt und was nicht – das herauszufinden, erfordert noch mehr Aufmerksamkeit, als man sie nach Darmoperationen sowieso schon benötigt. Einige Fehler sollten Patienten jedoch vermeiden: Es nützt nichts weniger zu trinken, um den Stuhl einzudicken. Das kann im Gegenteil sogar schaden: Um nicht auszutrocknen und zu vermeiden, dass der Mineralstoffhaushalt durcheinandergerät, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Durch den dünnflüssigen Stuhl verliert man aber nicht nur Flüssigkeit, sondern unter Umständen auch Mineralsalze: Der Arzt kann anhand einer Blutuntersuchung klären, ob es zu Mineralstoffmangel kommt.

Er ist außerdem der Ansprechpartner für die Frage, ob stuhlverdickende Medikamente sinnvoll sind – mit der Selbstmedikation sollte man hier vorsichtig sein. Für alle Betroffenen mit Darmkrebs bietet außerdem die Ernährungsberatung während einer Rehabilitationsmaßnahme einen guten Einstieg. Alltagstaugliche Tipps gibt es auch von den Selbsthilfegruppen, insbesondere von der Deutschen ILCO, Kontaktdaten und Informationen unter www.ilco.de.

Fachleute empfehlen allen Betroffenen, die sich wieder erholt haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Auch ein möglichst normales Gewicht sollte man anstreben. Das bedeutet:

  • Wer untergewichtig ist, sollte mit dem Arzt über mögliche Ursachen sprechen. Wenn möglich sollte er versuchen, wieder auf ein normales Gewicht zu kommen.
  • Wer Übergewicht hat oder sogar langfristig wieder "zulegt", sollte dagegen auf eine weniger energiereiche Ernährung und mehr Bewegung achten.
  • Untergewicht ist zwar nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich. Wiegt man zu wenig, ist man jedoch oft körperlich weniger belastbar und erholt sich nach anstrengenden Therapien schlechter. Ein geringes Körpergewicht kann jedoch auch ein Hinweis auf eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen sein. Vitamine und Spurenelemente oder andere Nahrungsergänzungsmittel sollte man als Darmkrebspatient nicht auf eigene Faust einnehmen, sondern nur, wenn der Arzt es ausdrücklich empfohlen hat. Besser ist es, zunächst die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogener als bisher zu gestalten.

    Übergewicht und seine Auswirkungen auf das Rückfallrisiko der Krebserkrankung sind zurzeit ein viel diskutiertes Thema. In einigen Studien deutet sich an, dass Übergewicht allein das Rückfallrisiko bei Patienten mit Darmkrebs erhöht. Aber: Der Zusammenhang konnte bisher nicht zweifelsfrei belegt werden.

    Mehrere neuere Studien weisen dagegen auf die Rolle der Energiebilanz hin und beachten daher auch die Auswirkungen von Bewegung und Sport: Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten.

    Forscher hatten Patienten mit Darmkrebs nach ihren Bewegungsgewohnheiten befragt und über mehrere Jahre nachbeobachtet. Ein deutlich niedrigeres Rückfallrisiko zeigten Studienteilnehmer, die sich trotz ihrer Erkrankung viel bewegten und diese Gewohnheit danach beibehielten. Dies war auch dann der Fall, wenn sie vor der Diagnose unsportlich gewesen waren. Ob die Ergebnisse dieser Studien allerdings auf alle Gruppen von Darmkrebspatienten übertragbar sind, lässt sich zurzeit noch nicht abschätzen. Offen bleibt: Gelten diese Ergebnisse sowohl für Männer als auch Frauen oder für Betroffene jeden Alters? Welche sportliche Aktivität ist besonders geeignet? Spielt die Dauer der Bewegung eine Rolle?

    Für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang ist es noch aus einem anderen Grund sinnvoll, Übergewicht zu vermeiden: Das Stoma reicht durch die Muskulatur der Bauchdecke hindurch. Diese Öffnung beeinträchtigt die Haltefunktion der Muskeln. Drückt viel Gewicht auf das Stoma, kann es leichter zu einem Bauchwandbruch kommen, oder der Darm wölbt sich durch das Stoma hindurch nach außen. Wenn die Bauchdecke flach ist, lässt sich zudem die Stomaversorgung leichter befestigen.

    Anders sieht es für Darmkrebspatienten aus, wenn die Erkrankung nur zeitweise kontrolliert werden kann, etwa über längere Zeit eine Chemotherapie notwendig ist oder Metastasen festgestellt werden. In dieser Situation können auch noch andere Faktoren wie etwa Schmerzen oder Übelkeit den Appetit und das Essverhalten beeinflussen. Dann benötigen Betroffene eine auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Situation ausgerichtete Behandlung und Ernährung. Die Ernährung soll einerseits den Darm und andere an der Verdauung beteiligten Organe so wenig wie möglich belasten. Andererseits benötigen Patienten ausreichend Kalorien, um einen krankheitsbedingten Gewichtsverlust möglichst in Grenzen zu halten. Mehr zu diesem Thema hat der Krebsinformationsdienst im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

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    Aber ich entschied trotzdem, dass 57 kg (also 12 kg Zunahme) ausreichen, aß bald sehr fleißig auf eigenem Wunsch immer doppelte Portionen und kam nach 10 Wochen mit 57 kg nach Hause. Es ist ungefähr so, als würdest Du jetzt 65 kg wiegen.

    Seeehr dünn, aber ich fühlte mich trotzdem schon sehr gut und hübscher, meine Familie war auch glücklich und ich verlor tatsächlich zuerst circa 3 kg.

    Sicher, weil man zuerst etwas vorsichtig mit dem Essen ist. Oder weil mein Körper an doppelte Tagesrationen gewohnt war und sich auf normales Essen (wie die anderen Familienmitglieder) gewöhnen musste.

    Jahre später nahm ich noch enige gesunde kg zu, es war auch mein Wunsch geworden, und ich wurde zum ersten Mal eine schöne Frau (sorry. wenn ich mir selbst einen Kompliment mache. )

    Und es ist im Nachhinein betrachtet, viiiiel ZU dünn.

    Es ist eine normale Reaktion, dass Du wieder ein bisschen abnehmen möchtest, und deswegen wäre es besser, dass Du mit ein paar kg mehr entlassen woren wärst, denn Du hättest sicherlich genau den gleichen Wünsch gehabt.

    Sogar ein paar kg mehr wären schöner und gesünder, also auf keinem Fall soltest Du Angst vor einer Gewichtszunahme haben, denn Du hast noch viel Spielraum, in dem Du immer noch ganz schön schlank wärst.

    ABER NUR, wenn Du es zum Spaß machst, um schön geformt, entspannt und fit zu sein und auf keinem Fall mit Gedanken an Kalorienverbrauch, enn es ist schwachsinn, voe Allem in Deiner Situation. Lerne, Dich zum Spaß zu bewegen, Dich zu fühlen, und nur Sport zu machen, wenn Du Dich fit fühlst und die Energie und Lust dazu hast! Und nur Sportarten, die Dir wirklich Spaß machen, auch wenn es ruhige Sachen sind, wie Spaziergänge oder Yoga.

    Wenn Deine Eltern merken, dass es Dir Spaß macht, und dass Du dadurch nicht abnimmst, werden sie es Dir sicher erlauben. Versuche, diese Einstellung zum Sport zu bekommen und sie Deinen Eltern zu vermitteln, also zu erklären. Dann unterstützen sie Dich sicher.

    ich bin mit genau dem gleichen Verhältnis Größe/Gewicht mit 17 in die Klinik gekommen : 45 kg für 1,74m.

    Ich habe mir ein Gewicht aussuchen müssen, bei dem ich wieder nach Hause möchte, und habe mich für 57 kg entschieden (was für meine Größe immer noch sehr dünn war. )

    Die Ärzte haben mir erklärt, dass ich ein bisschen Spielraum einberechnen sollte, da fast jede Magersüchtige nach dem Aufenthalt und der Entlassung mit dem gewünschten Gewicht im Schnitt 2 bis 4 kg wieder verliert.

    Aber ich entschied trotzdem, dass 57 kg (also 12 kg Zunahme) ausreichen, aß bald sehr fleißig auf eigenem Wunsch immer doppelte Portionen und kam nach 10 Wochen mit 57 kg nach Hause. Es ist ungefähr so, als würdest Du jetzt 65 kg wiegen.

    Seeehr dünn, aber ich fühlte mich trotzdem schon sehr gut und hübscher, meine Familie war auch glücklich und ich verlor tatsächlich zuerst circa 3 kg.

    Sicher, weil man zuerst etwas vorsichtig mit dem Essen ist. Oder weil mein Körper an doppelte Tagesrationen gewohnt war und sich auf normales Essen (wie die anderen Familienmitglieder) gewöhnen musste.

    Jahre später nahm ich noch enige gesunde kg zu, es war auch mein Wunsch geworden, und ich wurde zum ersten Mal eine schöne Frau (sorry. wenn ich mir selbst einen Kompliment mache. )

    Und es ist im Nachhinein betrachtet, viiiiel ZU dünn.