Prostatakrebs wirkt sich bei den meisten Betroffenen nicht oder nur wenig auf die Ernährungssituation und das Körpergewicht aus. Kurzzeitige Einschränkungen sind aber rund um eine Operation möglich. Auch wenn man aufgrund einer Strahlentherapie Durchfall hat, kann sich das auf die Ernährungssituation auswirken. Wichtig ist dann darauf zu achten, dass man dennoch ausreichend Flüssigkeit und Mineralstoffe zu sich nimmt. Kann die Erkrankung dauerhaft gestoppt werden, müssen Betroffene praktisch keine krankheitsbedingten Einschränkungen befürchten.

Ob eine gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Rückfällen beitragen kann, ist auch in der Forschung zum Prostatakarzinom ein großes Thema - bisher allerdings mit vergleichsweise wenig Erfolg. Für bereits Erkrankte haben Experten zurzeit keine Ratschläge parat. Eine Diät gegen Prostatakrebs gibt es nicht.

Was ist mit konzentrierten Wirkstoffen auf natürlicher Basis? Die bisherige Datenlage zeigt: Weder von Granatapfelextrakten noch von anderen Pflanzenstoffen oder konzentrierten Extrakten aus natürlichen Lebensmitteln können sich betroffene Männer einen Nutzen erhoffen.

Wie sieht es mit Vitamin E und vor allem Selen aus? Studien zeigen, dass nicht wenige Patienten auf Selen setzen. Die meisten Daten zu diesem Mineralstoff, ob mit oder ohne Vitamin E, liegen jedoch zur Vorbeugung von Krebs bei gesunden Männern vor. Und diese Daten zeigen: Solche Supplemente können sogar schaden. Bereits 2007 wurde die SELECT-Studie abgebrochen. Sowohl das geprüfte Vitamin E wie auch Selen steigerten bei den gesunden Teilnehmern das Prostatakrebsrisiko, statt es zu senken. Noch ist offen, ob die überwiegend an gesunden Männern erhobenen Daten auch für Patienten mit Prostatakrebs gelten.

  • Warum Nahrungsergänzungsmittel zudem echte Arzneimittel nie ersetzen können, hat der Krebsinformationsdienst im Text "Nahrungsergänzungsmittel: Große Versprechen, k(l)eine Wirkung?" zusammengestellt.
  • Wie für Brustkrebs und Darmkrebs gibt es auch für Prostatakrebs inzwischen erste Hinweise, dass nicht die Ernährung an sich, sondern eher die Energiebilanz eine Rolle spielen könnte: Dabei geht es darum, wie viel Energie ein Patient über die Nahrung aufnimmt, und wie viel er über Bewegung und Aktivität wieder verbraucht. Erste Studien deuten an, dass körperlich aktive Prostatakrebspatienten eventuell eine bessere Prognose haben als Betroffene, die sich wenig bewegen und keinen Sport treiben. Noch sind aber viele Fragen offen, und ausdrückliche Empfehlungen für Männer mit Prostatakrebs gibt es bisher nicht.

    Sport und Bewegung können aber die Lebensqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Hintergründe bietet der Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".

    Anders sieht es mit dem Essen und Trinken aus, wenn eine Prostatakrebserkrankung fortgeschritten ist und zum Beispiel Schmerzen durch Knochenmetastasen auftreten. Schmerzen sind für Betroffene oft so belastend, dass regelmäßiges Essen oder ausreichendes Trinken in den Hintergrund treten. Hier ist die Behandlung der Schmerzen die wichtigste Maßnahme. Dies ist notwendig, um eine ungewollte Gewichtsabnahme zu vermeiden. Mehr zum Thema Mangelernährung hat der Krebsinformationsdienst im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

    Viele Menschen mit Lungenkrebs haben zunächst keine besonders typischen Beschwerden. Im Nachhinein wird ihnen jedoch oft klar, dass sie schon längere Zeit vor der Diagnose an Gewicht verloren hatten und es ihnen insgesamt nicht gut ging. Insbesondere für die starken Raucher unter den Betroffenen wird dies schnell zum Problem: Sie sind deutlich häufiger als Nichtraucher untergewichtig, so dass sie bei einer Lungenkrebserkrankung kaum "von der Substanz" zehren können. Ein besonderes Problem vieler Lungenkrebspatienten ist zudem Appetitlosigkeit, was Gewichtsprobleme weiter verschärfen kann.

    Dementsprechend wichtig ist eine Ernährungsberatung, die heute an spezialisierten Lungenzentren und auch vielen anderen Kliniken verfügbar ist. Bei Bedarf verordnen die Ärzte auch zusätzliche Nahrungsunterstützung. Ab wann dies sinnvoll ist und wie eine unterstützende Versorgung aussehen kann, hat der Krebsinformationsdienst im Kapitel "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

  • Eine besondere Krebsdiät, bei der nur bestimmte Lebensmittel erlaubt und andere verboten sind, gibt es für Lungenkrebspatienten dagegen nicht. Sie sind im Gegenteil ganz besonders auf eine ausgewogene, vielfältige und nährstoffreiche Ernährung angewiesen.
  • Vermeintliche oder echte Mängel einfach nur mit Tabletten oder Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen, ist ebenfalls keine Lösung.
  • Für Patienten mit einer der verschiedenen Formen von Hautkrebs gelten derzeit keine besonderen Ernährungsempfehlungen.

    Bei den meisten Betroffenen mit "weißem" Hautkrebs, also Basalzellkarzinomen oder etwa Spinalzellkarzinomen, gibt es zudem nur selten einen Einfluss der Erkrankung auf Ernährung, Gewicht oder Nährstoffversorgung. Wer erkrankt ist, kann sich also fast immer wie gewohnt ernähren – oder die Erkrankung zum Anlass nehmen, die bisherige Ernährungsweise zu überprüfen. Nicht empfohlen werden, wie bei allen Krebsarten, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Spurenelemente oder besondere Krebsdiäten.

    Für Melanompatienten, deren Erkrankung fortschreitet und ihren Allgemeinzustand beeinflusst, reicht dies unter Umständen jedoch nicht aus. Sie benötigen eine individuelle Ernährungsberatung durch Fachleute, mehr dazu auch im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

    Jeder weiß, dass ein gutes Training Kalorien verbrennt. Leicht kommt man danach also auf die Idee, man hätte sich eine kleine Belohnung verdient. Zwar solltest du auf jeden Fall nach dem Sport Energie tanken, durch ungesunde Snacks nimmst du aber nur zu und du bekommst schnell wieder Hunger, besonders, wenn du viel Zucker zu dir nimmst.

    Wenn du nicht genug schläfst (die Dauer ist für jeden unterschiedlich), spielen deine Hormone verrückt. Du hast einen hohen Spiegel an Hormonen, die dir sagen, dass du essen sollst und einen niedrigen an solchen, die dir sagen, wann du genug gegessen hast. Das Ergebnis: Du isst viel mehr, als dein Körper wirklich braucht, bis deinen Klamotten zu eng werden. Um deine Hormone und deinen Appetit zu zügeln, lege eine Bettgehzeit fest, bei der du mindestens 6 Stunden Schlaf bekommst.

    Wenn du wirklich Gewicht verlieren musst und immer wieder auf die Waage schaust, nur um zu sehen, dass sich wieder nichts geändert hat, kann das sehr demotivierend sein. „Nichts kann deine Bemühungen mehr sabotieren, als Ungeduld, Pessimismus oder die Hoffnungslosigkeit, die von unrealistischen Erwartungen kommt“, sagt Luciani. Also sei stolz auf die kleinen Schritte, die du bereits geschafft hast, auch wenn es nur ist, dass du einen Salat statt einer Pizza bestellt hast oder einen Cupcake abgelehnt hast. Und wenn du wirklich sehen willst, was du schon erreicht hast, schreibe dir all diese Kleinigkeiten in eine Liste und schau sie dir an, wenn du wieder einmal zweifelst!

    Nachhaltiger Gewichtsverlust ist nichts, was über Nacht passiert (und wenn doch, dann ist es sehr wahrscheinlich nicht gesund!). Wenn du aber aus den richtigen Gründen abnehmen möchtest, dann haben wir ein paar einfache Tipps für dich, deine Ernährung zu verbessern, dein Workout zu optimieren und so auf gesunde Weise Gewicht zu verlieren!

    Im Laufe des Tages und auch während deiner Mahlzeiten viel Wasser zu trinken, ist wichtig für eine gute Verdauung und wirkt einem Blähbauch entgegen. Aber es gibt Studien, die belegen, dass 2 Gläser Wasser vor dem Essen dazu führen, dass du dich beeits vor dem ersten Happen voller fühlst und somit auch weniger isst!

    Wenn du das Frühstück auslässt, denkt dein Körper, dass er verhungert (tut er ja auch seit gestern Abend!). Als Reaktion darauf fährt er den Energieverbrauch herunter, dein Stoffwechsel wird langsamer und deine Insulin-Reaktion wird stärker, so der klinische Psychologe Dr. Joseph Luciani, Autor des Buches „Thin from within“. Wenn du dann etwas isst, schießt dein Blutzuckerspiegel in die Höhe und du hast bald wieder Hunger. In der Zwischenzeit hast du besonders viel Appetit und schlingst Essen in dich hinein, ohne drüber nachzudenken. Nicht so gut, wenn du dir angewöhnen willst, gesündere Entscheidungen zu treffen…

    Also auch wenn du so früh am Morgen nichts runter kriegst, empfiehlt Ernährungsberaterin Holley Grainger wenigstens ein bisschen Protein und Ballaststoffe zu sich zu nehmen, wie zum Beispiel Overnight Oats, einen Joghurt, Avocado Toast mit Rührei, einen grünen Smoothie oder wenigstens das, was vom Abendessen übrig geblieben ist.

    Studien belegen, dass Menschen, die ihre schwerste Mahlzeit erst spät am Tag zu sich nehmen, schwieriger abnehmen, als Menschen, die das bereits früher am Tag tun. Das liegt daran, dass unser Körper zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich gut verdaut – und in der Nacht besonders langsam, sagt Luciani.

    So füllst du deinen Nährstoffhaushalt auf und die Kohlenhydrate halten dich satt. Statt dich von strikten Regeln ärgern zu lassen, fühlst du dich erfüllt und bist fit.

    Natürlich sind Wasser und ungesüßter Tee nicht dasselbe wie eine Cola oder ein Frapuccino, aber flüssigen Zucker aus deinem Ernährungsplan zu streichen, ist der einzige Weg deine Kalorienaufnahme ohne große Veränderungen drastisch zu reduzieren.

    Keiner hat behauptet, dass du auf ein Dessert verzichten musst, wenn du dich gesünder ernähren willst. Aber du wirst schneller satt und bleibst es auch länger, wenn du dich auf ballaststoffreiche Früchte konzentrierst.

    Grainger schlägt zum Beispiel gefrorene Trauben oder Banana Nice Cream vor statt klassische Dessersts mit viel Fett und zusätzlichem Zucker. Du kannst auch einfach einen Apfel mit Zimt in die Mikrowelle tun, damit er weniger wie ein gesunder Kompromiss schmeckt und ein bisschen mehr wie Kuchen.

    Statt Chips, die Wassereinlagerungen fördern, könntest du zum Beispiel Möhren oder Gurken mit Hummus oder Guacamole essen. Die machen dich satter und du bist weniger aufgebläht.

    Bleib bei Wasser, frischen Früchten und Gemüse, ungesalzenen Nüssen, fettarmen Fleisch und du fühlst dich fitter und hast keinen Blähbauch mehr, verspricht Grainger.

    Es braucht seine Zeit, bis das Essen in deinem Magen deinem Gehirn sagt, dass du nicht mehr hungrig bist“, erklärt Luciani. Um deinem Gehirn dabei zu helfen, das zu registrieren, stelle dir am besten einen Wecker von 15 Minuten bevor du den ersten Bissen nimmst und konzentriere dich voll auf das Essen und nicht auf deinen Instagram-Feed oder den Fernseher. Wenn du überlegst, dir einen Nachschlag zu holen, dann warte erst das Klingeln des Weckers ab und frage dich dann noch mal, ob du wirklich noch Hunger hast.

    Wenn du in Intervallen besonders intensive Übungen (wie Burpees, Squatsprünge oder kurze Sprints) machst mit kurzen Erholungspausen, verbrennst du während und nach den Übungen effektiver Körperfett, erklärt Personal Trainer Adam Rosante. Du könntest deinen Spaziergang zu einem kurzen Lauf machen oder zu Hause ein schnelles HIIT Workout machen.

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    Wenn Sie schnell 1 – 2 kg abnehmen wollen, können Sie kurzzeitig auch ein größeres Kaloriendefizit von bis zu 1000 kcal am Tag anstreben. Dies birgt die Gefahr für einen Jojo-Effekt und für ein Gefühl der Schwäche, Unkonzentriertheit und schlechter Laune. Deswegen sollte eine so starke Drosselung der Kalorienzufuhr nur über ein bis zwei Wochen aufrechterhalten werden und danach mit einem moderaterem Kaloriendefizit weitergemacht werden. Achten Sie darauf, dass Sie täglich mindestens die Kcal-Menge Ihres Grundbedarfs zu sich nehmen, ansonsten fährt Ihr Stoffwechsel herunter und Ihr Körper hat nicht mehr genug Nährstoffe, um die lebenswichtigen Prozesse (Atmung, Verdauung, Körperwärme etc.) zufriedenstellend zu regulieren.

    Am besten sollten Sie das Kaloriendefizit durch zusätzliche Bewegung herstellen. Dann müssen Sie nicht auf Ihre gewohnte Essensmenge verzichten und haben eher das Gefühl, satt und zufrieden zu sein. Wir Menschen gewöhnen uns an eine bestimmte Menge Nahrung täglich und essen wir deutlich weniger, verspüren wir psychologisch Hunger, selbst wenn der Körper nicht mehr bräuchte. Verbrauchen Sie mehr, aber essen genauso viel, können Sie damit Ihren Hunger überlisten.

    Die Menge des Bauchfetts korreliert mit dem Risiko für verschiedene Erkrankungen, deswegen sollte dieses Fett reduziert werden. Damit ist das Viszeralfett gemeint, jenes Fett, das sich zwischen den Organen ablagert und für den typischen Bierbauch sorgt. Das subkutane, oberhalb der Bauchmuskeln abgelagerte Fett hat keine solch negativen Auswirkungen. Der Grund für eine Zunahmen des gefährlichen Bauchfetts liegt meist in einer ungesunden Ernährung, gepaart mit Bewegungsarmut und einem erhöhten Kortisolspiegel durch Stress.

    Wie nimmt man am Bauch ab? Durch eine angemessene Ernährung, die den Blutzuckerspiegel konstant hält, wichtige Vitamine und Mineralstoffe bietet, sowie ausreichend Enzyme, und diese Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung und einem stressfreieren Lebensstil. Bewegung baut Stresshormone ab, punktet bei der Verbrennung von Bauchfett damit gleich zwei Mal.

    Die Ernährung ist beim Abnehmen das A und O, mit ihr steht und fällt der Abnehmerfolg. Um schnell abzunehmen, sollten Nahrungsmittel bevorzugt werden, die einen hohen metabolischen Thermo-Effekt erzeugen und den Stoffwechsel anregen. Beides sorgt für eine passive Kalorienverbrauchssteigerung. Insbesondere Eiweiß bietet einen hohen thermischen Effekt, da bereits bei der Verdauung rund 20 – 35 % der Proteine verbrannt werden. Daher sollten Sie auf eine ausreichende Proteinzufuhr achten, wenn Sie schnell abnehmen wollen. Proteine werden auch von der Muskulatur benötigt, damit diese nicht unter der Diät leidet.

    Einfache Kohlenhydrate, sprich Zucker, sollten so gut wie möglich vermieden werden und auf keinen Fall in der typischen Kombination mit viel Fett verzehrt werden. Eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung mit hohem Ballaststoff-, Vitamin- und Mineralstoffgehalt stellt sicher, dass Ihr Körper alle Nährstoffe erhält, die er benötigt. Damit fühlen Sie sich zufrieden und schaffen die Voraussetzung zum Abnehmen, denn ein schlecht ernährter Körper, dem wichtige Mineralstoffe fehlen, lagert die Energie in Fettdepots ein, statt sie zu verbrennen.

    Entgegen diverser bekannter Diäten sollten Sie nicht auf Fette verzichten. Fette sind essenziell für den Körper und werden täglich benötigt. Viele Samen liefern hochwertige Öle und gleichzeitig jede Menge Magnesium, was zum Abnehmen ausgesprochen wichtig ist.

    Mit welchem Essen nimmt man schnell ab – mit dem, das den Körper optimal unterstützt. Besonders zu empfehlen sind Mandeln, die einen nachweislich positiven Einfluss auf ein Abnehmen haben, viel frisches Gemüse, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne, proteinreiche Lebensmittel wie Fisch, Linsen oder Bohnen, stoffwechselanregende Gewürze wie Chili oder Knoblauch und viel Wasser. Beim Abnehmen sollten Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken, besser sind 3.

    Die beste Diät kombiniert metabolisch wirksame Rezepte, die den Thermo-Effekt bestimmter Nahrungsmittel auf den Stoffwechsel nutzen, mit einer geringeren Kalorienzufuhr und ausreichend Bewegung. Sport ist darum von großem Vorteil, weil die Muskelmasse des Körpers erhalten bleibt oder bei ausreichendem Training weiter ausgebaut wird, und Muskeln auch im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennen als muskelfreie Körpermasse. Dadurch erhöht sich der Stoffwechsel immens. Zudem werden beim Sport Kalorien verbrannt, der Nachbrenneffekt und die erhöhte Verbrennung durch die zusätzlichen Muskeln machen aber einen wichtigeren Anteil am Kalorienverbrauch aus.

    Kraftübungen, die die großen Muskelgruppen beanspruchen, sind am effektivsten. Dazu gehören beispielsweise Kniebeuge, die zudem Beinen und Po formen, oder Liegestütze. Auch Tabata kann ein hocheffektives Abnehmtraining darstellen, da der Körper hierbei maximal gefordert wird. Ausdauersport kann die täglich verbrannte Kalorienmenge zusätzlich steigern.

    Die besten Rezepte mit vielen natürlichen Fatburner-Lebensmitteln für eine rasche Fettverbrennung finden Sie hier: Metabolic Kochen. Durch diese metabolisch ausgewogene Küche wird Ihre Diät optimiert und Sie verlieren Ihr Fett müheloser und noch schneller.

    Wir werden oft nach guten Tipps für Vielflieger gefragt. Meist geht es um Status, Komfort und Ersparnisse. Aus diesem Grund haben wir für Sie die fünf besten Tipps für Vielflieger zusammengestellt.

    An dieser Stelle werden die wichtigsten Informationen rund um den Lufthansa Frequent Traveller Status des Vielfliegerprogramms Miles and More vorgestellt. Die Voraussetzungen, um Frequent Traveller zu werden, sowie die Vorteile des Silber-Status werden erklärt. Abschließend werden dem Leser (meist Geschäftsreisende) noch ein paar Insider-Tipps mit auf den Weg gegeben. Zum Beispiel wie man seinen Status verlängern kann oder gar Senator wird!

    Frequent Traveller oder gerne auch abgekürzt „FTL“ wird die erste Statusstufe des Lufthansa Miles and More Vielfliegerprogramms genannt. Der FTL Status ist bereits mit einigen Vorteilen verbunden, z.B. dem Zugang zur Business Lounge (mehr dazu unten). Die Statuslevel bei Miles and More sind wie folgt definiert, wobei HON den höchste Status darstellt:

  • Miles & More Karte in Blau: Teilnehmer
  • Miles & More Karte in Silber: Frequent Traveller
  • Die Frequent Traveller Card sieht dann so aus:

    Erste Voraussetzung, um LH Frequent Traveller zu werden, ist Mitglied beim Lufthansa Vielfliegerprogramm Miles and More zu werden. Wer dann 35.000 Statusmeilen in einem Kalenderjahr (wichtig, nicht 12 Monate nach Beginn der Mitgliedschaft!) mit der Lufthansa und seinen Töchtern und Partnern einfliegt, erreicht den Frequent Traveller Status. Bei Sonderaktionen reichen auch weniger Meilen – dann ist nur die Anzahl der Flüge ausschlaggebend (s.u. bei Tipps). Wer den Unterschied zwischen Statusmeilen und Prämienmeilen nicht kennt, sollte sich informieren. Kaufen kann man weder den Status noch die erforderlichen Prämienmeilen. Alle Jahre wieder gibt es jedoch spezielle Aktionen von der Lufthansa, in welchen Prämienmeilen in Statusmeilen getauscht werden können.

  • Unbegrenzte Gültigkeit der Prämienmeilen (bei der Teilnehmerkarte verfallen die Meilen nach 36 Monaten).