Da ich mit der Metformin Einnahme langsam begonnen habe (500mg,2xtlg.)und erst langsam die Dosis erhöht habe (zum Schluss 3x850mg tgl.) hatte ich keine nennenswerte Nebenwirkungen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Positiver Nebeneffekt, ich habe 10 kg abgenommen (innerhalb eines Jahres) und das wichtigste. Ich wurde schwanger :-) Ich kann Metformin nur empfehlen und möchte es auch jetzt wieder einnehmen obwohl kein Kinderwunsch mehr besteht. Aber mein Hormonhaushalt kann so wieder ausgeglichen werden.

Da ich mit der Metformin Einnahme langsam begonnen habe (500mg,2xtlg.)und erst

langsam die Dosis erhöht habe (zum Schluss 3x850mg tgl.) hatte ich keine nennenswerte

Nebenwirkungen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Positiver Nebeneffekt, ich habe 10 kg abgenommen (innerhalb eines Jahres) und das wichtigste.

Metformin habe ich bekommen, da man bei mir das PCO-Syndrom diagnostiziert hat. Da ich hormonele Verhütung uns somit auch die Pille ablehne, habe ich eben Metformin bekommen. Außerdem sind Antibabypillen schlecht bei einer Insulinresistenz :) Nebenwirkungen hatte ich nur in den ersten 2-3 Wochen. Bei den ersten Einnahmen hatte ich Durchfall, Blähungen und Appetitlosigkeit, die sich dann aber wieder schnell legte. Ich hab an Gewicht verloren und bekomme nur noch etwas Blähungen, wenn ich etwas sehr fettges oder kohlenhydrathaltiges verspeise. Zur Zeit wirkt das Metformin zwar nicht, aber de Wirkung soll auch erst innerhalb der ersten 10-12 Wochen eintreten. Ich bin dann mal gespannt Die Therapie mit Mteformin ist in Dt. off-lable, daher muss ich alles sebst bezahlen. für 4 monate sind das rund 15€, also billiger als die pille, deshalb solls mir recht sein.

Metformin habe ich bekommen, da man bei mir das PCO-Syndrom diagnostiziert hat. Da ich hormonele Verhütung uns somit auch die Pille ablehne, habe ich eben Metformin bekommen. Außerdem sind Antibabypillen schlecht bei einer Insulinresistenz :)

Bei den ersten Einnahmen hatte ich Durchfall, Blähungen und Appetitlosigkeit, die sich dann aber wieder schnell legte.

Ich hab an Gewicht verloren und bekomme nur noch etwas Blähungen, wenn ich etwas sehr fettges oder kohlenhydrathaltiges verspeise.

Zur Zeit wirkt das Metformin zwar nicht, aber de Wirkung soll auch erst innerhalb der ersten 10-12 Wochen eintreten. Ich bin dann mal gespannt

Die Therapie mit Mteformin ist in Dt. off-lable, daher muss ich alles sebst bezahlen. für 4 monate sind das rund 15€, also billiger als die pille, deshalb solls mir recht sein.

Gewichtsabnahme 26 Kg starker Durchfall keine Lebensqualität ich wußte nie wann ich das Haus verlassen kann. Appetitlosigkeit hatte kein Bezug mehr zu Lebensmittel, kaum Hungergefühl. Meine Blutwerte im allgemeinen wurden sehr schlecht. Musste sogar ins Krankenhaus.

Gewichtsabnahme 26 Kg starker Durchfall keine Lebensqualität ich wußte nie wann ich das Haus verlassen kann. Appetitlosigkeit hatte kein Bezug mehr zu Lebensmittel, kaum Hungergefühl. Meine Blutwerte im allgemeinen wurden sehr schlecht.

Nahm 2X täglich Medformin 850 mg Morgens und Abends. Immer wieder Durchfall Appetitlosigkeit kein richtiges Hungergefühl seit Mai 2016 ca. 26 kg abgenommen. Kein Bezug mehr zu Nahrungsmittel,mein Blutbild war so schlecht, dass mein Hausarzt mich in KKH eingewiesen hatte. Kam gestern nach Hause und das Medformin flog als erstes in die Tonne nie wieder.

Nahm 2X täglich Medformin 850 mg Morgens und Abends.

Immer wieder Durchfall Appetitlosigkeit kein richtiges Hungergefühl seit Mai 2016 ca. 26 kg abgenommen. Kein Bezug mehr zu Nahrungsmittel,mein Blutbild war so schlecht, dass mein Hausarzt mich in KKH eingewiesen hatte. Kam gestern nach Hause und das Medformin flog als erstes in die Tonne nie wieder.

Ich weiss nicht ob du spez.Krafttraining betreibst oder wie die Muskelblastungen in deinem Alltag aussehen.

Eine Körperzusammensetzungsanalyse würde darüber halbwegs Aufschluss geben zB wie hoch dein KFA;Muskelmasse,Wasseranteil usw ist. Gweicht ist immer relativ zu sehen, kommt eher auf die Zusammensetzung deines Gewichtes an!

Wie hoch ist denn dein Kalorienbedarf im Schnitt am Tag? dafür gibts praktische Onlinerechner wo du auch den PAL Wert eigeben kannst

Du bewegst dich jeden Tag 6 Km, du führst 1500 kcal zu und nur "gesunde" Lebensmittel:

Um Körperfett zu verlieren musst du ein Energiedefizit einhalten.

Also Energiezufuhr drosseln und/oder Energieverbrauch erhöhen!!

0,5 kg Fett pro Woche ist ein guter Richtwert,das sind ein Dfeiz, von 3500 kcal. 1kg Fett hat einen Energiegehalt von 7000 kcal. zzgl kommt Wasser hinzu allerdings ist 1 kg in 3 Wochen ist definitv viel zuwenig.

Es gibt mehrere Möglichkeiten,entweder du unterschätzt deine Energieaufnahme und du führst in Wirklichkeit mehr (versteckte) Energie zu.

Benutzt du Ketchup oder versteckten Zucker, trinkst du Zuckerhaltig?

Du überschätzt deinen Energieverbrauch (Bewegung) am Tag und dein Defizit ist geringer als gedacht.

Dein Defizit ist zu hoch, das trifft aber meistens bei Leuten zu die schon über einen niedrigen kfa verfügen,was ich bei dir nicht annehme.

Du hast evtl ein Hormonproblem (Schilddrüse)oder sonstige (Stoffwechsel) erkankungen evtl beim Arzt abklären.

Ein Trick der meistens wirkt ist wenn man abens zb gegen 18 Uhr keine Zucker mehr zuführt dh weder in Lebensmitteln,Saucen noch in Getränken usw.

Es gibt noch andere Möglichkeiten von Low Carb bis Fastenmethoden usw.die man ausprobieren kann.würde dir dann eine Low Carb erstmal vorschlagen.

Ermittel erstmal mal ganz genau wieviele Kalorien am Tag du Wirklich zuführst ! das ist bisschen Arbeit aber man erkennt meistens schnell wo es hakt. zzgl lernt man die Lebensmittel und deren Energiegehalt kennen und einzuschätzen.

Du solltest deinen Kfa kennen. und dich danach orientieren.

mit schilddrüsenhormonen abnehmen tippswetten

wie kann man schnell und einfach abnehmen ohne zu

Glykogenspeicher voll – Körperfett wird aufgebaut

Sind unsere Glykogenspeicher voll, kann keine Energie in Form von Glykogen, also einem temporären Energieträger, gespeichert werden. Nehmen wir nun dennoch mehr Energie zu uns, als wir verbrauchen, so beginnt der Körper die überschüssige Energie in langfristigen Energiedepots zu speichern, den sogenannten Fettdepots.

Sind die Glykogenspeicher voll, wird jedes überschüssige kcal in Fett umgewandelt. 1kg Fett entspricht ca. 7000 kcal.

Das heißt, nehmen wir nun 7000 kcal überschüssige Energie zu uns, gewinnen wir 1kg Körperfett dazu.

Aber: Dies passiert nur, wenn unsere Glykogenspeicher bereits randvoll sind und wir nun nach wie vor deutlich mehr Energie zu uns nehmen als wir verbrauchen. Um unsere Glykogenspeicher randvoll zu machen, müssen wir zunächst einmal jedoch erst einmal 1600-2000 kcal mehr zu uns nehmen als wir verbrauchen.

Wenn man also mal zu viel isst, hängt es relativ stark von unseren Glykogenspeichern ab, was passiert:

Scenario 1: Unsere Glykogenspeicher sind relativ leer (z.B. weil wir z.B. kurz vorher ein intensives Sportprogramm absolviert haben) –> zunächst einmal wird der Körper in diesem Falle die überschüssige Energie in Form von Glykogen speichern. Waren die Glykogenspeicher komplett leer, können wir also 2000 kcal zusätzlich aufnehmen und würden kein Gramm Körperfett aufbauen, da der Körper die Energie in Form von temporärer Glykogen speichert, ABER: Dennoch würde unsere Waage deutlich mehr Gewicht anzeigen. Denn mit den knapp 400-600g Glyogen, die wir nun gespeichert haben (die selbst bereits 0,4-0,6 kg ausmachen) bindet unser Körper knapp 0,8- 1,6 kg Wasser, In Summe kann die Körperwaage aufgrund der Wassereinlagerungen nach einem Tag mit hoher Kalorienaufnahme deswegen also bis zu 2kg mehr anzeigen – wohlgemerkt: Das passiert nur bei entsprechend vielen Kohlenhydraten, da nur Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert werden können.

Scenario 2: Wir haben bereits an den Tagen zuvor immer etwas mehr gegessen als wir verbraucht haben und unsere Glykogenspeicher sind bereits sehr voll. Nehmen wir nun erneut überschüssige Energie zu uns, kann der Körper diese Energie irgendwann nicht mehr in Form von Glykogen speichern, da die Speicher bereits voll sind. Der Körper würde nun tatsächlich beginnen Fett aufzubauen. Die Krux ist, dass unsere Waage in diesem Falle vermutlich keinen so extremen Gewichtsanstieg vermerkt, da das Fett weniger wiegt, als das Glykogen gemeinsam mit dem Wasser in Scenario 1. In diesem Falle baut unser Körper also Körperfett auf.

Woher weiß ich wann Glykogenspeicher voll sind?

Leider kann man nicht messen, wie voll die Glykogenspeicher sind, zumindest nicht als normaler Verbraucher ohne entsprechend teure Laborausrüstung. Es gibt allerdings einige hilfreiche Anhaltspunkte:

Grundsätzlich sind unsere Glykogenspeicher fast nie ganz leer.

Verspürst du regelmäßig Hunger oder isst du einfach regelmäßig aus Gewohnheit. Wir tendieren heute dazu, einfach regelmäßig zu essen, weil es z.B. 12Uhr ist und unsere Mittagspause vorgesehen ist. Häufig essen wir dann, obwohl wir gar keinen richtigen Hunger haben. Wenn du seit mehreren Tagen keinen wirklichen Hunger mehr hattest, sind deine Glykogenspeicher vermutlich gerade ganz gut gefüllt.

Nach einer sehr langen, intensiven Sporteinheit (z.B. einem 2h Dauerlauf) ohne zwischenzeitliche Zufuhr von Energie in Form von Energieriegeln, Sportgels o.ä. kann man ziemlich sicher sein, dass die Glykogenspeicher sehr sehr leer sind. Selbst wenn unsere Speicher vorher sehr gut gefüllt waren, haben wir in dieser Zeit bis zu 2000 kcal verbrannt und damit selbst komplett gefüllt Glykogenspeicher geleert!

Übrigens: Ein Halbmarathonläufer kann sich grundsätzlich also ohne probleme während eines Halbmarathons allein von seinen Glykogenspeicehrn „ernähren“ eine zusätzlich Zufuhr von Energie über Gels ist nicht zwingend erforderlich!

Wer über mehrere Tage morgens immer mit einem starken Hunger aufgewacht ist, hat vermutlich in den letzten Tagen mehr Energie verbrauch als aufgenommen, in diesem Falle sind die Glykogenspeicher meist bereits relativ leer.

Wer am Abend viel gegessen hat, wacht in der Regel morgens noch mit gut gefüllten Glykogenspeichern auf.