Was soll der Verbraucher in dieser Situation tun? Wie jedes Problem muss der Verbraucher die am meisten vertrauten, erfahrenen und gebildeten Experten herausfinden, die er finden kann. Das ist nicht schwierig, da es wörtlich einen Berg von zuverlässigen wissenschaftlichen Studien, einige alt und einige sehr neu gibt.

Hier sind die Probleme, um zu antworten:

1. Gestützt auf den zuverlässigsten, wissenschaftlich bewiesenen Studien sind künstliche Süßstoffe sicher?

2. Helfen künstliche Süßstoffe Leuten, Gewicht zu verlieren, und verhindern die Komplikationen der Beleibtheit?

Um auf diese Fragen zu antworten, habe ich mich auf die besten wissenschaftlichen Studien verlassen, die ich im Stande gewesen bin, im Laufe der letzten 20 Jahre zu finden. Hier sind die Richtlinien ich habe gepflegt, die Daten zu bewerten.

1. Nur wissenschaftliche Studien, die vom Doktor der Medizin oder Dr. von anerkannten medizinischen Universitätszentren geschrieben sind, werden sogar betrachtet.

2. Der wissenschaftliche Beweis musste in einem wissenschaftlichen, anerkannt geliefert werden, Gleicher hat medizinische Zeitschrift nachgeprüft, nicht nur die Qualifikationen der Autoren, die Position der Studien, sachdienlichen medizinischen Verweisungen sowie irgendwelcher Enthüllungen des Konflikts von Interessen der Autoren enthaltend.

3. Beweise von Ordnungsämtern sowohl die Vereinigten Staaten als auch der Europäer und die Positionspapiere von erfahrenen Komitees von wissenschaftlichen Vereinigungen.

Aspartame und Headaches: Keine Ursache und Wirkung

Randomized, doppelter Rollladen hat Studien in Personen kontrolliert, die überzeugt waren, dass aspartame ihr Kopfweh veranlasst hat, das in einem klinischen Forschungszentrum getan ist, das gefehlt ist, das zu zeigen, hat aspartame Kopfweh erzeugt. Zahlreiche lange Sichten, hohe Dosis aspartame Studien hat keine Beweise des Kopfwehs von aspartame gezeigt.

Aspartame und Cancer: KEINE Ursache und keine Wirkung

Forscher haben die Beziehung zwischen aspartame und lymphoma, Leukämie und bösartigen Gehirnkrebsen untersucht und haben keine Zunahme-Rate jeder Bösartigkeit wegen des Verbrauchs von künstlichen Süßstoffen in Tieren oder Menschen gefunden. Nachdem ein italienischer Bericht des vergrößerten Krebses in Ratten große Dosen ALS gefüttert hat, haben der FDA und European Food Safety Authority (EFSA) den ganzen Menschen und Tierbeweise wieder nochmals geprüft und haben die Sicherheit ALS bestätigt und haben das Bedürfnis nach weiteren Studien zurückgewiesen. Das Nationale Krebs-Institut hat menschliche Daten von der NIH Diät und Gesundheitsstudie von mehr als einer halben Million Ruheständlern untersucht, die Teilnehmer eingeschlossen haben, die von 1-2 Dosen von Soda zum Tag zu nicht weniger als 11 Dosen pro Tag trinken (der Durchschnitt war 2 Dosen pro Tag oder ungefähr 7 % des ADI).Even an diesem hohen Niveau der Aufnahme es gab keine Zunahme-Gefahr des Krebses oder irgendwelcher anderen medizinischen Probleme.

Dr George Blackburn, ein bekannter Forscher von Harvard hat verständlich gemacht, "Mann ist nicht eine Ratte." In einer der längsten und größten Studie hat Dr Blackurn nicht nur keine Komplikationen, aber bedeutende Gewichtsabnahme in dieters gefunden, der ALS trinkt.

Und schließlich ist hier der erfahrene Komitee-Bericht aus den amerikanischen Krebs-Gesellschaftsrichtlinien (2007)

"Aspartame verursachen Krebs? Nein. Aktuelle Beweise demonstrieren keine Verbindung zwischen der aspartame Nahrungsaufnahme und Gefahr des Krebses." In Italien, von der europäischen Gesellschaft für Medizinischen Oncology

(2007): "Die vorliegende Arbeit zeigt einen Mangel an der Vereinigung zwischen dem Saccharin, aspartame und den anderen Süßstoffen und der Gefahr von mehreren allgemeinen Geschwülsten an."

Aspartame und multiple Sklerose, Beschlagnahmen, chronische Erschöpfung, Sehstörungen -

Keine Beziehung: Wieder basieren alle diese Berichte auf anekdotischen Geschichten. Keine zuverlässigen Berichte haben jede Verbindung zwischen aspartame und diesen Unordnungen bewiesen.

Überraschend sind die Antworten viel einfacher, als man denken würde: Der zwei Probleme, Sicherheit und Wirkung, ist die Sicherheit ist von allen vernünftigen Personen gesetzt worden: AS'S ist sicher.

Dadurch verschiebt sich das Gewicht der höheren Giftigkeit noch mehr auf die Seite der Honigbiene! Der Stechapparat der Biene ist für den Einsatz gegen Wirbeltiere perfektioniert, derjenige der Wespen- und Hornissen dagegen für die Insektenjagd.

W enn die Einstichstelle sofort ausgesaugt und gekühlt wird, tritt - wie nach einem Bienenstich - eine schnelle Linderung ein. In sehr seltenen Ausnahmefällen (nur bei etwa 2 - 3% der Bevölkerung) können Hornissenstiche, wie andere Insektenstiche auch, bei manchen Menschen mitunter allergische Reaktionen auslösen. Hierbei handelt es sich um Fehlschaltungen des Immunsystems. Diese Reaktionen beginnen mit Nesselsucht, Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle bis hin zur Atemnot; vorsichtshalber sollte man dann SOFORT einen Arzt kontaktieren.

Besonderheit: Es muss grundsätzlich unterschieden werden zwischen einer Wespenstich- und der häufigeren Bienenstichallergie! Die Art der Allergie sollte durch eine fachärztliche Untersuchung nachgewiesen werden. Insektenstichallergie ist also nicht gleich Insektenstichallergie! Man unterscheidet verschiedene Schweregrade, u.a. schwere Lokalreaktionen (Stichstelle > 10 cm) sowie Allgemeinreaktionen vom Grad I-IV. Nur ein geringer Prozentsatz aller Betroffenen erleidet wirklich die schwerste Form (Allgemeinreaktion Grad IV, d.h. anaphylaktischer Schock).

Gefährdet sind nur Menschen, die zuvor schon einmal gestochen wurden (Nur etwa jeder Zweite ist in seinem Leben schon einmal von einer Biene oder Wespe gestochen worden).

Wer bisher also noch keine unangenehme Begegnung mit Biene, Wespe, Hornisse oder Hummel hatte, kann direkt nach einem erhaltenen ersten Stich somit keine gefährlichen allergischen Reaktionen aufweisen!

A ber woher kommt der unsinnige Ausspruch, dass Hornissenstiche tödlich sein können? Nach einer überlieferung sollen schon zu biblischen Zeiten Hornissen - vermutlich die Art Vespa orientalis - als biologische Waffe eingesetzt worden sein. In Tonkrügen wurden sie angesiedelt, die dann als "Bio-Bomben" mit Katapulten in die gegnerischen Reihen geschleudert wurden. Beim Aufprall zerbrachen die Krüge und die Hornissen schwärmten aufgeschreckt aus und stachen auf alles, was sich bewegte. Die völlig verwirrten gegnerischen Reihen sollen so in die Flucht geschlagen worden sein.

A uf diesen Fotos sind die nierenförmigen, aus zahlreichen Einzelaugen (Ommatidien) zusammen gesetzten, fein facettierten Hauptaugen sehr gut zu erkennen. Sie werden auch Facettenaugen oder Komplexaugen genannt und ermöglichen das Bildsehen der Hornisse. Das Komplexauge der Hornisse - und auch das anderer Insekten - besteht aus vielen kleinen Einzelaugen, die jeweils alle mit einem eigenen Nervenende verbunden sind. Eine Linse nimmt also jeweils nur einen kleinen Ausschnitt der Umgebung wahr. Weitere Details hierzu auf unserer Spezialseite in einem neuen Fenster.

S ie werden in ihrer Funktion noch unterstützt durch drei punktförmige Nebenaugen (auch Ocellen, Stirnaugen oder Punktaugen genannt). Diese sind auf dem Scheitel zu einem nach hinten offenen Dreieck angeordnet.

Nachgewiesen wurde bisher, dass die Ocellen lediglich Hell-Dunkel-Unterschiede wahrnehmen und besonders empfindlich auf kurzwelliges polarisiertes Licht reagieren. Sie haben zweifellos unterstützende Funktion bei der Navigation und bei der Lagekorrektur im Fluge.

D ie drei Stirnaugen sind mit je einem Gleichgewichtsorgan verbunden, die sich im Inneren der Kopfkapsel befinden. Den gesamten Organkomplex kann man sich als eine Art "optischer Kreiselkompass" vorstellen. Die Ocellen beeinflussen darüber hinaus auch die Neurosekretion im Gehirn und im Zentralnervensystem. Sie sind vermutlich eine Komponente der "Inneren Uhr" und für die Steuerung des Tagesrhythmus mit verantwortlich.

H ornissenpopulationen waren ursprünglich vorwiegend in Ostasien verbreitet, sie sind typische Bewohner der Subtropen. Das Gebiet vom östlichen Himalaja bis Südchina weist mit alleine 11 Hornissenspezies den größten Artenreichtum auf. Von den weltweit bekannten 23 Hornissenarten sind nur unsere Vespa crabro sowie die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) bis in die nördlichen und westlichen Teile Eurasiens vorgedrungen. Letztere erträgt als einzige Hornissenart trockenes Wüstenklima und ist noch im mittleren Osten und im südlichen Europa anzutreffen.

Vespa crabro hingegen erreicht in Mitteleuropa erst bei etwa dem 63sten Breitengrad ihre nördliche Verbreitungsgrenze.

W eltweit gibt es jedoch mittlerweile - durch menschliche Mithilfe - auch Vorkommen in Nordamerika und Kanada. Nach Nordamerika wurde sie zwischen 1840 und 1860 als adventive Art durch den Menschen eingeschleppt. Ausgehend von der Ostküste hat sie sich in der Zwischenzeit bis zum Mississippi ausgebreitet und diesen auch stellenweise bereits überschritten. So sind Populationen von Vespa crabro in Ontario, North Carolina, Texas und Tennessee mit einigen Vorkommen westlich des Mississippi Rivers bekannt. In Kanada ist sie noch im Süden Quebecs und Ontarios anzutreffen. Neueste Meldungen berichten von Vorkommen im zentralamerikanischen Guatemala.

Weltweit sind bisher 9 geografische Farbformen der Vespa crabro beschrieben worden:

Die Hornisse hat in anderen Ländern diese Namen:

Finnland = Herhiläinen, Herhiläiset (Plural)

Lettland / Latvia / Lettonie = sirsenis oder irsis

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Andersherum könnte es jedoch vielleicht einen Einfluss haben, wenn L-Carnitin in der Ernährung fehlt (häufig bei Vegetariern der Fall) oder der Körper eventuell durch Krankheit oder Diät eingeschränkt ist.

Zu Mangelerscheinungen kann es bei folgenden Gegebenheiten kommen:

  • Verminderte Synthese des Körpers aufgrund eines Mangels an Aminosäuren -Vorstufen oder Cofaktoren, sowie bei Lebererkrankungen bzw. Synthesedefekt
  • Exzessiver Carnitinverlust: beispielsweise bei Niereninsuffizienz
  • Erhöhter Carnitinbedarf der Gewebe, z.B. bei Früh- und Neugeborenen oder Schwangerschaft
  • Sport verursacht KEINEN Carnitin-Mangel!
  • Schaf-Fleisch ist der größte Carnitin- Lieferant. Rind -und Schweinefleisch sind ebenfalls gute Quellen.

    Milchprodukte, Eier und Gemüse enthalten zwar deutlich weniger Carnitin, tragen aber dennoch zur Gesamtzufuhr bei.

    Eine zusätzliche Zufuhr von L-Carnitin ist bei einer fleischhaltigen Ernährungsweise (wie die von Bodybuildern) nicht nötig.

    Lebensmittel / L-Carnitin-Gehalt in mg auf 100g (nach Broquist 1994)

    Achtung: Da Carnitin wasserlöslich ist, treten beim Kochen hohe Verluste auf!

    Der errechnete Carnitin-Bedarf eines 70kg schweren Erwachsenen ohne Eigensynthese liegt bei 0,23mg/kg Körpergewicht pro Tag. Mit der Nahrung werden durchschnittlich 32mg/Tag aufgenommen. Vergetarier nehmen nur etwa 2mg/Tag auf. Die Eigensynthese beläuft sich auf nochmal etwa 16mg/Tag.

    WICHTIG: Carnitin wird beim Fettsäuretransport nicht verbraucht. Eine Umsatzsteigerung des Fettstoffwechsels führt also nicht zu einem Mehrbedarf an Carnitin.

    Hohe Dosierungen von L-Carnitin, beispielsweise über 5g pro Tag können Magenverstimmung, Durchfall und Hautreaktionen nach sich ziehen. Falls man das Präparat einnimmt ist die richtige L-Carnitin Dosierung unabdingbar. So werden L Carnitin Nebenwirkungen vermieden.

    Bereits bestehende Probleme mit der Leber, Nierenbeschwerden, hoher Blutdruck und Diabetes können bei der Einnahme von Carnitin Nebenwirkungen hervorrufen und zu weiteren Wechselwirkungen führen.