Thorsten hat genug. Er ruft seine Frau an und lässt sich abholen. Nach einem ausgiebigen Essen und einem versöhnlichen Gespräch geht es ihm endlich wieder gut: Er spielt mit seinem Kleinen Fußball und lädt seinen Kollegen, den er heute Morgen so angeblafft hat, auf ein Bier ein. Seine Frau versorgt ihm derweil mit einem guten Schnitzel und einer großen Portion Salat. Auch das Magnesium hat sie ihm besorgt.

Obwohl er sich am Abend vor lauter Muskelkater kaum noch bewegen kann, geht er mit einem Lächeln ins Bett. Jetzt ist seine Welt wieder in Ordnung. Soll Martin sich doch jemand anderes zum Fahrradfahren suchen. Er hat vom Sport und vom Abnehmen erst einmal die Nase voll.

„Wurde ordentlich Wasser in die Muskeln eingelagert? Sehr schön. Und jetzt sendet gefälligst Schmerzsignale ans Gehirn, und zwar deutliche! Irgendwann muss doch mit diesem Wahnsinn Schluss sein. Vielleicht sollten wir anfangen Gehirnmasse zur Energiegewinnung zu nutzen. Die funktioniert anscheinend eh nicht mehr richtig …“

„Na endlich! Lager auffüllen! Muskeln reparieren. Na los Leute, das kriegen wir schon wieder hin …“

*angenommener, verminderter Verbrauch, da Körper und Gehirn auf „Sparflamme“ laufen. Auch wenn Thorsten früher sportlich war, sind seine Muskeln die Belastung nicht mehr gewöhnt. Zudem war er für sein Rennrad mittlerweile zu schwer, und sein Sportpensum kollidierte sowohl mit seinen familiären „Verpflichtungen“ als auch mit seinem Arbeitspensum. Kurz: Das notwendige Sportpensum bei einer so geringen Kalorienaufnahme ist weder körperlich durchführbar noch mit einem normalen Alltag vereinbar.

Theoretisch hat Thorsten an den ersten beiden Tagen das 5.000 kcal Defizit geschafft. Aber selbst wenn er das selbst gewählte Pensum durchhalten würde, wäre es unmöglich, damit das Ziel eines durchtrainierten, gesunden Körpers zu erreichen. Der Körper würde besonders beim Krafttraining auf die Muskeln zugreifen, da bei hohen Belastungen nur wenig Energie aus Fett gewonnen werden kann. Zudem ist ein Muskelaufbau bei einem solch hohen Kaloriendefizit schlicht weg nicht möglich.

Seit vier Jahren ist Mareike nun alleinerziehende Mutter einer bezaubernden Tochter. Auch wenn sie in ihrer Mutterrolle und ihrem Halbtagsjob als Verkäuferin aufgeht, ist sie unzufrieden. Die Schwangerschaft hat Spuren hinterlassen: 15 Kilo sind geblieben und das, obwohl sie noch immer zweimal pro Woche Joggen geht. Vieles davon kommt von ihrer verflixten Lust auf Schokolade. Besonders in der Zeit nach der Trennung von dem Vater ihrer Tochter und den ersten Monate nach der Geburt, konnte sie einfach nicht anders, als ihren Frust und ihren Kummer mit Schokolade zu besänftigen.

Nun fühlt sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl. Sie war eigentlich immer zierlich und schlank. Und sportlich. In der Schule war sie im Sport eine der besten und hatte immer viel Spaß an den Leichtathletik-Stunden. Doch das ist lange her. Wenn sie in den Spiegel schaut, erkennt sie sich kaum wieder. Ihren Entschluss abzunehmen fasste sie an Silvester. Ein Klassiker.

Da sie weiß, dass sie ihre Energie für ihr Kind braucht, möchte sie ihre Ernährung beibehalten. Eigentlich isst sie auch ganz gesund: mageres Fleisch, viel Obst und Gemüse, wenig Salz. Auch den Schokoladenkonsum hat sie mittlerweile im Griff. Ein Riegel pro Tag. Mehr nicht. Schon oft hat sie in diversen Zeitschriften gelesen, dass andere Frauen in kürzester Zeit ihre Kilos wieder losgeworden sind. Also warum nicht auch sie? Los geht’s!

Beruf: Mutter und Halbtags-Verkäuferin in einem Modegeschäft

*der Kalorienbedarf berücksichtigt den relativ hohen Anteil inaktiver Fettmasse und die berufliche Tätigkeit.

Dass es nicht leicht werden wird, Beruf, Tochter, Haushalt und das neue Sportpensum unter einen Hut zu bekommen, war Mareike von Anfang an klar. Daher hat sie sich einen sehr engen Zeitplan geschnürt. Ihr großer Vorteil ist, dass sie mit ihrer Tochter zu ihren Eltern gezogen ist. So kann sie ihre erste Joggingrunde drehen, während die Kleine noch friedlich schläft. Um sechs, noch vor dem Frühstück, geht es los.

Eine Stunde durch den nahe gelegenen Wald. Herrlich! Die Luft ist frisch und rein, der Waldboden federt unter Mareikes Schritten, und die Musik aus dem MP3-Player motiviert zusätzlich. Anschließend schnell Duschen und Frühstück vorbereiten. Um acht muss die Kleine in der Kita sein, und Mareikes Arbeitstag beginnt bereits eine halbe Stunde später.

Um halb eins schnell zur Kita und zurück nach Hause. Jetzt gibt es erst einmal Mittagessen. Während Mareikes Tochter ihren Mittagsschlaf hält, kümmert sich Mareike im Eiltempo um den Haushalt: Abwasch, aufräumen, Wäsche waschen, saugen. Nach einer Stunde ist sie fertig und die Kleine wieder wach. Während ihre Tochter ein wenig in ihrem Zimmer spielt, „gönnt“ sich Mareike eine Stunde Gymnastik, um wieder beweglicher zu werden.

Anziehen und auf zum Spielplatz. Nach exakt einer Stunde – es ist jetzt halb fünf – bringt Mareike ihre Tochter zu den Großeltern. Sie ignoriert deren skeptische Blicke und macht sich auf zum Joggen. Eine Stunde Joggen, gemeinsam mit ihrer besten Freundin. Wenn diese nur nicht so viel quatschen und ein bisschen schneller laufen würde … Aber es muss auch so gehen. Anschließend noch schnell Abendessen machen, die Kleine ins Bett bringen, etwas vorlesen.

How many hours sleep you need to lose weight depends on the person itself. Experts advise on a minimum of 7,5 hours of sleep a day, whether to lose weight or due to other health reasons. More sleep will not always result into more weight loss. However, it is very important to have a regular sleep rhythm. This will make sure you feel well rested during the day and prepares you for life’s daily challenges. It is advised to sleep more if you suffer from sleep deprivation or other sleep issues. This includes waking up too early or sleep too late. In this case more sleep will result in to losing weight. It might be tempting to use this as an excuse to sleep longer on your mattress, but enough is enough.

What also plays a key role in getting the healthy sleep you deserve is the mattress you sleep on. We highly recommend a Vita Talalay latex mattress for many reasons. First of all, it is the healthy choice as it is made of pure natural materials. In addition, it includes no harmful substances whatsoever. Furthermore, the unique natural comfort material also makes sure that your whole body gets the rest it deserves. The benefits of Vita Talalay latex are unsurpassed when it comes to health. All of the benefits have also been certified by numerous independent certifications.

Eating healthy isn’t a big surprise, of course. However, it does play a big role when you want to lose weight sleeping. After all, who likes waking up bloated? An average woman needs to eat about 2000 calories to maintain and 1500 calories to lose weight per day. The average man however, needs about 2500 calories to maintain and 2000 calories to lose weight per day. Depending on whether you are looking to maintain or lose weight, try to follow these numbers. Combine this with a healthy diet and you will be on the right track! You won’t wake up skinny immediately, but over time it will help you lose weight. Overnight weight loss is also not healthy for you – it takes time! Easier said than done (chocolate cake always seems like a good idea, I know), but it will be truly worth it!

As mentioned above, sleep has a significant impact on your eating habits. Research from universities in Germany and Sweden has shown that sleep deprivation causes cravings. The reason for that is because, the hormones Ghrelin and Leptin, which influence your appetite, get out of balance. The less sleep you get, the hungrier you get. When you are feeling hungry, it’s more difficult keep to your diet or to eat healthier. Susan Zafarlotfi, PhD, clinical director of the Institute for Sleep and Wake Disorders at Hackensack University Medical Centre in New Jersey says, “When you have sleep deprivation and are running on low energy, you automatically go for a bag of potato chips or other comfort foods”. Researchers found that people who are sleep deprived tend to eat more than 500 additional calories daily. That is definitely not how to lose weight overnight!

Another study from NHANES (National Health and Nutrition Examination Survey) involving 4,548 participants showed that people in different sleep categories also had distinct diet patterns. The participants were divided into 4 categories: very short sleepers: less than five hours a night, short sleepers: five to six hours a night, normal sleepers: 7 to 8 hours; and long sleepers: nine or more hours a night.

It turns out that short sleepers consumed the most calories, followed by normal sleepers, then very short sleepers. Long sleepers consumed the least calories. However, Normal sleepers have the highest food variety in their diets, while very short sleepers had the least variation of food. Apparently those who sleep a lot know by nature how to lose weight overnight!

A common logic to lose weight is to exercise more. However, in order to exercise you need to have the energy to do so. Once again sleep plays an important role. A good sleep makes you feel better, fitter and more energized to do sport, run, walk and whatever activities you do to lose weight. While when you don’t get enough sleep, you’re less comfortable in your skin and you’ll probably feel cranky. The chances are that you don’t even start exercising and stay in bed. Even if you’re going to exercise, it is harder to give optimal performance; the exercises are less frequent and less intense.

If you want to lose weight, it is recommended to aim for 200 minutes (or more than 3 hours) per week of moderate exercise. However, if you decide to cut down on calories (as mentioned above) and exercise regularly at the same time, you may even be able to cut down to 1.5 hours per week. However, here we are solely talking about weight loss and not building up muscles.

Mindfulness is an essential part of living healthy. Having a peace of mind and calm psyche is what essentially makes you happy. Although there are, of course, many definitions of happiness, it is a great contributor to overall life satisfaction.

Meditation, for example, burns around 71 calories per hour for those who weigh 55 kilograms/ 150 pounds. Although meditating throughout the day does not directly affect the calories you burn while sleeping, it impacts your sleep quality greatly. Once again, it all goes back to the sleep quality and duration.

In addition, you can also make use of mindfulness exercises in connection with your diet. Here are 4 things you can do to make sure that you control your calorie intake while gaining peace of mind!

Is it necessary and healthy? Why not skip this time if it does not match those criteria? Of course, you should treat yourself once in a while. After all, it is good for your mental health and happiness – but do not over do it!

2. Make space for your meal

Especially if you have a busy schedule, you really need your moments of rest. One of those moments could be during your meals. Clear the table, put away your cellphone and laptop for a while and really enjoy the meal. Take a few more minutes just for yourself directly after. You will thank yourself for it later.

Take a bite, and actually taste the food. Taste every single ingredient and find out how it actually makes you feel – regardless of the contents. Are you happier after or does the meal simply fulfill its purpose of making you full? It is important to do more things that make you happy, and do less things that make you unhappy. That also applies to your food!

Pause between each bite. Actually enjoy the meal and the break, there is no need to rush. Whatever tasks are on your to-do list can wait 5 minutes. After all, what is more important than ones health?

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Schönen Abend liebe Alle, im nächsten Blog gibt es dann wieder Zahlen und Fakten:-)

heute mal ganz kurz. Ich sitze gerade in einem wunderschönen Kosmetikstudio MaBea in Köln. Ich muss gleich mal die Werbetrommel rühren, http://www.mabea.com für alle rund um Köln:-) Nach einem traumhaften Flug in den Sonnenuntergang mit dem Weihnachtsmann, welcher leider kein Geschenk für mich dabei hatte, und Toni Polster bin ich in Köln gelandet. Nein, ich bin nicht betrunken, da war wirklich einer mit Weihnachtszipfelmütze usw…ich weiß auch nicht, warum immer ich auf so schräge Leut treffe….:-)))

Also dieses Wochenende wird eine Herausforderung, gleich wartet der Kubaner auf mich, ich sag nur Mochito…..seufz…..bitte ein stilles Mineral:-) wie ihr seht hab ich beste Laune, meine Freundin Bea hat gerade die Hände zusammengeschlagen, weil ich schon sooooo viel abgenommen hab. Hab ich gar nicht, aber die Zentimeter sind es. Ich hab jetzt schon eine Kleidergröße weniger. Ich werde versuchen, dieses Geheimnis zu lüften, denn das ist der Wahnsinn. Alle, die dieses Programm machen, haben ordentlich an Zentimeter verloren und zwar genau dort, wo sie es brauchen. Wieso das so ist, versuche ich an diesem Wochenende zu lernen.

Das gesunde Abnehmen hängt von einigen Faktoren ab. Hierzu zählen die Säulen einer gesunden Ernährung, der richtige Kalorienhaushalt, die passende Flüssigkeitszufuhr und ein guter Umgang mit Kohlenhydraten. Ebenso von Interesse sind Fettmacher und Fettkiller, die die Gewichtsreduktion beeinflussen. Auch wichtige Tipps und Ratschläge erleichtern ein gesundes und langfristiges Abnehmen erheblich. Darüber hinaus können auch bestimmte Lebensmittel oder besondere Fastenmethoden einen Einfluss auf die Fettverbrennung haben.

Um erfolgreich abzunehmen, sollten die drei Säulen gesunder Ernährung beachtet werden. Diese beruhen auf dem Wissenstand von Sportmedizinern und Ernährungswissenschaftlern.

Die erste Säule umfasst das Thema Ernährung. Diese empfiehlt nicht zu hungern. Vielmehr sollen sich Abnehmende an Gemüse und zuckerarmen Obst satt essen. Ergänzt werden diese Nahrungsmittel durch Fisch, aus Pflanzen bestehende Fette sowie Nüsse.

In der gesunden Ernährung dürfen Milchprodukte nicht fehlen. Ergänzt wird das Konzept durch den Verzehr von Fleisch. Für ein gesundes Abnehmen reichen zwei Portionen Fleisch in der Woche aus. Die genannten Lebensmittelgruppen sind reich an Eiweiß und Ballaststoffe. Damit wird ein langes Sättigungsgefühl erzielt.

Die zweite Säule widmet sich dem Thema Bewegung. Sie ist für ein gesundes Abnehmen ebenso wichtig wie die Ernährung. Denn ohne Bewegung baut der Körper die Muskulatur ab. Der Energiebedarf wird heruntergefahren, um die geringere Kaloriendichte auszugleichen. Da Muskeln einen hohen Energiebedarf haben, werden sie während des Abnehmens als erstes reduziert. Damit das nicht passiert, sollte Sport ein Begleiter bei einer gesunden Gewichtsreduktion sein. Wer über reichlich Muskulatur verfügt, der verbrennt auch im Ruhezustand fleißig Kalorien. Diesen Part übernehmen nämlich die Muskeln. Für ein gesundes Abnehmen sollte drei Mal die Woche für je 30 bis 60 Minuten trainiert werden. Am effektivsten ist eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport.

Um das Ziel einer erfolgreichen Abnahme zu erreichen, darf die dritte Säule einer gesunden Ernährung nicht außer Acht gelassen werden. Die Entspannung ist ein unterschätzter Bereich. Allerdings trägt diese dritte Säule maßgeblich zum Abnehmerfolg bei. Immerhin führt Stress dazu, dass der Körper Fett speichert. Solange der Stress nicht gedrosselt wird, können Stresshormone zu Stoffwechselstörungen führen. Diese wiederum hemmen die Gewichtsreduktion. Zudem greifen gestresste Probanden eher zur Süßigkeit, um ihren Frust zu besänftigen. Daher sollten Körper und Geist zum Beispiel durch autogenes Training entspannt werden.

Das Prinzip des Abnehmens lässt sich auf folgende Faustformel herunter brechen: Dem Körper sollten weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht. Denn um effektiv abzunehmen sollte der Körper 500 Kalorien im Minus sein. Das heißt, aus einer Kombination aus Sport und Ernährung hat der Körper 500 Kalorien weniger zu sich genommen, als genutzt. Der Kalorienverbrauch besteht aus zwei Teilen. Zum einen gibt es den Grundumsatz. Dieser umfasst die Kalorien, die im Ruhezustand alleine durch körperliche Funktionen verbrannt werden. Hierzu gehören zum Beispiel die Atmung oder der Herzschlag. Der zweite Teil des Kalorienverbrauchs ist der Leistungsumsatz. Hier kommt es darauf an, welche Aktivität zusätzlich ausgeübt wird. Bewegung und Kraftsport erhöhen den Leistungsumsatz und steigern den Kalorienverbrauch.

Um gesund und vor allem langfristig abzunehmen, gibt es einige Tipps. Als erstes ist es wichtig, die Grundregeln des Abnehmens zu beherzigen. Dem Körper dürfen nicht mehr Kalorien zugeführt werden, als dieser verbraucht. Alles, was über den Kalorienbedarf hinausgeht, wird als Fettdepots angelegt. Dabei ist es nicht egal, welche Nahrungsmittel dem Körper zugeführt werden. Um dauerhaft abzunehmen, sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet und auf Alkohol verzichtet werden. Tipp Nummer zwei betrifft das richtige Verhältnis von Bewegung und Ernährung. Es gilt, effektive Sporteinheiten mit hochwertiger Nahrung zu kombinieren. Der Abnehmprozess darf nicht ins Extreme rutschen.

Falsch wären zum Beispiel: Wenig Essen in Kombination mit viel Sport oder anders herum etwas Sport mit viel Nahrungsaufnahme zur Belohnung. An diesen Ratschlag schließt auch Tipp drei an: Regelmäßiger Sport. Der Körper sollte für eine langfristige Abnahme konstant trainiert werden. Es wäre nicht förderlich, kurze Zeit sehr intensiv zu trainieren und anschließend gar nicht mehr. Daher sollte die Bewegung mehr zu einem Teil des Lebens werden. Dies ist der nächste Tipp: Ein Lebenswandel. Denn sobald Fitness zum Alltag gehört, fällt es nicht mehr schwer, ausreichende Sporteinheiten einzubauen.

Der Körper verbraucht je nach Leistungspensum unterschiedlich viel Energie. Doch wann und wie viel Energie sollte ihm zugeführt werden? Wie viel Nahrung aufgenommen werden sollte, hängt von der Person ab. Der Grundbedarf an Energie wird anhand von Größe, Gewicht und Alter berechnet. Hierzu wird noch der Leistungsumsatz ergänzt. Diese Kalorienanzahl entspricht dem Umfang der benötigten Nahrungsdichte. Diese sollte auf den Tag in mindestens drei Mahlzeiten verteilt werden. Denn alles auf einmal zu essen würde keinen Sinn ergeben, da der Körper die Energie im Laufe des Tages benötigt. Dementsprechend sollte mindestens drei Mal täglich gegessen werden.

Wer kleinere Portionen besser verträgt, kann den Kalorienbedarf auf fünf Mahlzeiten strecken. Somit wird dem Körper über den Tag verteilt immer neue Energie zugeführt. Am besten werden zwischen den Mahlzeiten vier Stunden Essenspausen gemacht. Damit wird dem Körper die Fettverbrennung erleichtert.

Gesundes Abnehmen gelingt auch durch sogenanntes intermittierendes Fasten. Dies bedeutet unterbrochenes Fasten und soll Heißhungerattacken von herkömmlichen Fastenkuren vermeiden. Doch wie funktioniert ein unterbrochenes Fasten? Zunächst müssen sich Abnehmwillige für ein Modell des intermittierenden Fastens entscheiden. Hier gibt es vier Hauptvarianten:

Bei diesem Typ wird jeden zweiten Tag gefastet und an dem "normalen" Tag darf von 8 bis 20 Uhr gegessen werden.