Dünn, drahtig, feine Muskeln - so möchten die meisten Frauen heute aussehen. Das bedeutet vor allem: viel Disziplin, viel Sport mit dem eigenen Körpergewicht und eine sehr gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Eiweiß-Ergänzungsmitteln solltet ihr schonmal die Finger lassen. Da pumpen sich die Muskeln nur künstlich auf. Und auch mit Gewichten im Fitnessstudio solltet ihr es nicht übertreiben. Abgesehen von den selbst kontrollierbaren Muskelzu- und abnahmen spielen bei vielen von uns einfach die Gene eine Rolle.

Dicke Waden lassen sich leider selten durch eine Diät oder mit Übungen reduzieren. Und kräftige, muskulöse Oberschenkel sind Resultat eines sportreichen und gesunden Lebens. Merkt euch: Sport tut eurem Körper gut und erlaubt euch mehr zu essen, weil ihr die Kalorien wieder verbrennt. Nebeneffekt ist ein schöner, fitter Körper und eine toller Körperhaltung. Richtig dünne Beine lassen sich nicht trainieren. Wir finden: Wenn ihr von Natur aus keine dünnen Beine habt, dann würden sie auch angehungert nicht zu euch passen. Liebt euren Körper so wie er ist.

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  • Du solltest im Laufe der Zeit verschiedene Verteilungen ausprobieren, zum Beispiel mehr oder weniger Kohlenhydrate, oder sogar weniger Fett. ABER: dieser Schritt sollte erst in der nächsten Diät gemacht werden. Auf keinen Fall solltest du unruhig werden und nach zwei Wochen Diät deine Makros ändern, weil du denkst es passiert nichts. Fettabbau kann sehr plötzlich passieren, nachdem sich lange gar nichts getan hat. Also Nerven bewahren ;-).

    Da du jetzt deinen Kalorienverbrauch und deine Makros kennst, musst du daraus nur noch Mahlzeiten machen und fertig ist die Diät ;-). Dabei kannst du von dem ausgehen, was du gerne isst und wie oft.

    Wie oft du am Tag isst, spiel keine Rolle. Wenn du gerne 4x am Tag isst, nimmst du deine Kalorien und Makros und teilst sie durch 4. In meinem Beispiel wären das (2.150kcal / 4) 537,5kcal, (160g / 4) 40g Eiweiß, (197,5g / 4) ungefähr 50g Kohlenhydrate und (80g / 4) 20g Fett pro Mahlzeit. Mit Hilfe einer App wie FDDB oder MyFitnessPal kann ich nun passende Mahlzeiten daraus stricken.

    Die Ausgangslage kann zum Beispiel sein was man gerne isst. Ich frühstücke zum Beispiel gerne Haferflocken. Also schaue ich, wie viel Gramm ich davon essen kann, um ungefähr 50g Kohlenhydrate zu haben. Da noch Milch hinzukommt (mit Wasser schmecken sie einfach nicht so gut), muss man noch etwas Platz lassen. Laut App sind das ungefähr 70g, da 100g Haferflocken 58,7g Kohlenhydrate haben. Da Haferflocken jedoch nicht nur aus Kohlenhydraten bestehen, muss ich auch die Eiweiße, Fette und Kalorien mit 0,7 multiplizieren. Demnach komme ich auf 260kcal, 9,5g Eiweiß, 41g Kohlenhydrate und 5g Fett. Nun muss ich nur noch schauen, dass ich die Eiweiße und Fette auffülle und fertig ist die Mahlzeit. Nehmen wir noch 200ml Milch hinzu, sind das nochmal 96kcal, 6,8g Eiweiß, 9,6g Kohlenhydrate und 3g Fett. Insgesamt sind wir nun bei 356kcal, 16g Eiweiß, 50g Kohlenhydrate und 14,5g Fett. Wie ihr seht, rechne ich die Werte nur grob aus. Macht euch hier nicht verrückt, Milligramm zählen bringt keinen weiter. Nun brauche ich noch rund 180kcal, 24g Eiweiß und 5,5g Fett. Ich könnte jetzt noch 25g Whey von Optimum Nutrition reinpacken (93kcal, 19,5g Eiweiß, 1,5g Kohlenhydrate und 1,g Fett). Dann wäre ich insgesamt bei 449kcal, 35g Eiweiß, 51g Kohlenhydrate und 15,5g Fett. Für die restlichen 4,5g Fett könnte ich noch 10g Mandeln (59kcal, 2g Eiweiß, 0,5g Kohlenhydrate, 5,5g Fett) in das Müsli mischen. Nun bin ich bei 508kcal, 37g Eiweiß, 51,5g Kohlenhydrate und 20g Fett. Passt ;-).

    Die restlichen Mahlzeiten kann man nun nach einem ähnlichen Muster aufbauen. Man kann die Makros auch individuell auf die Mahlzeiten verteilen, sie müssen nicht für jede gleich groß sein. Wichtig ist nur, dass man sich einen Ernährungsplan zusammenstellt und diesen befolgt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

    Der initiale Aufwand ist etwas hoch, aber dafür hat man für die nächsten Woche Ruhe und schon eine fertige Einkaufsliste parat. Besonders schlaue können theoretisch schon vorrechnen, was sie pro Woche für Essen ausgeben.

    Mein Vater soll eine Knie TEP bekommen. Der Arzt meinte er soll davor noch abnehmen. Wie ernst ist das und hat das für die Op folegen oder warum ist das so wichtig? Danke für Antworten.

    Sehr sehr wichtig! Erstens geht es darum wie gut die Prothese einheilen kann und ab wann sie voll belastet werden darf. Und zweitens geht es um die Langlebigkeit! Die hält mit 80 Kilo 15 Jahre und mit 100 vllt nur 10! Und das ist ein großer Unterschied!

    es ist wichtig zum einen der tep wegen zum andern natürlich der gesundheit deines vaters wegen. eine op ist ein risiko und übergewicht ist auch ein risiko. man versucht so wenig risiken wie irgend nur möglich für die gesundheit deines dad auszuschließen.

    Mein Hausarzt sagte mir ich soll 10 Kilo Gewicht abnehmen. Wie und Warum soll sich das auf Rheuma auswirken? Kann mir das Jemand leichtverständlich erklären? Danke

    Ich weiß nicht, ob ihr meinen Eindruck bestätigen könnt, aber ist es nicht so, dass stark übergewichtige Menschen deutlich schneller an Gewicht verlieren können als jemand, der eventuell nur 5 Kg Übergewicht hat. Stimmt das und wo liegt der Zusammenhang?

    Ich hatte vor 11 Tagen meine erste Patellaluxation am rechten Knie (während dem Sport das Knie böse verdreht). Die Schmerzen waren heftig und die Kniescheibe musste von den Notärzten rebpositioniert werden. Das Knie begann anzuschwellen. Ich bekam Krücken und eine Schiene, die das ganze Bein gestreckt hält.

    Laut dem MRT sind meine Hauptbänder heil geblieben, ausser 2 kleine Bänder, die als passive Stabilisatoren der Kniescheibe dienen (MPFL). Mein Arzt (Sprechstunde vor 3 Tagen) hielt eine OP für unnötig und meinte ich solle mir die Krücken langsam abgewöhnen, meinte zu dem ich könne die Schiene ruhig durch eine Patella Pro Bandage ersetzen und verschrieb mir Physiotherapie.

    Nun mache ich mir langsam Sorgen, da die Schwellung nach 11 Tagen immer noch da ist und sich trotz Hochlagern und teilweise Kühlen minimal bis gar nicht verbessert hat. Ist das normal? wie lange dauert es bis die Schwellung weggeht? Ist es eine gute Idee trotzdem eine Bandage zu tragen?

    seit ungefähr einem Jahr habe ich sehr hohen Blutdruck, der plötzlich aufgetreten ist. Es wurden mehrere Untersuchungen vom Herzen und den Nieren gemacht und nichts war auffällig. Jedoch liegt mein Blutdruck im Ruhezustand bei 140 zu 100 und bei leichten Bewegungen schon über 150 zu 110. Meine Hausärztin gab mir Betablocker, von denen ich aber noch mehr an Gewicht zunehme (abnehmen war eigentlich mein Ziel) Gestern Abend lag ich im Bett und hatte meine Medi nicht eingenommen, da war mein Blutdruck auf 160 zu 111 angestiegen. Aus Angst nahm ich dann die Betablocker wieder ein. Zudem müsste ich hinzufügen, dass ich als Kind immer sehr übergewichtig war. Mit 13 Jahren fing mit dem Sport an und zog es bis zu meinem 19. Lebensjahr durch, erkrankte einige Jahre an Bulimie, was aber behandelt wurde. Nach all den Jahren hatte ich jedoch eine OP am Knie und zwei Bandscheibenvorfälle im Lendenwirbelbereich. Ich habe das Gefühl einzugehen. Hab deshalb mit dem Sport aufgehört und drastisch an Gewicht zugelegt, von einem muskulösen Körper ist nicht mehr viel zu sehen, eher an Übergewicht leide ich wieder. Meine Ärztin sagt mir, dass das alles Stress kommt, aber kann das wirklich so weit gehen?

    Hallo ich hatte am 31.01.14 eine Knie TEP OP wobei auch etwas an der Patelle gemacht wurde. Ich bin noch krank geschrieben und mache auch das Irena Programm. Jetzt wäre meine Frage ab wann man wieder im Einzelhandel und in der Bäckerei arbeiten kann.

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    Beim Kreuzheben hat man oft die Schwierigkeit, dass die mit Gewichten beladene Langhantel, Hexbar/Trapbar, Log oder welcher Stange auch immer, gerne einmal herumrollt.

    Dies birgt zum einen die Gefahr in sich, dass man darüber stolpert und sich ernsthaft verletzen kann, und zum anderen die Schwierigkeit, dass die Hantel beim Herausheben oft nicht in der richtigen Position liegt.

    Häufig ist auch der Untergrund nicht eben, und dann ergibt sich beim Heben der Stange eine unsaubere Technik. Dies kann zu Muskeldysbalancen, im schlimmsten Fall zu Verletzungen führen.

    Auch hier schaffen die Deadlift DeadenerAbhilfe. Durch ihre Halbkreisform senken sich diese beim Herablassen des Gewichtes leicht ab. Die Hantelscheiben setzten auf dem Gummi auf, und die Außenseiten der Deadlift Deadener heben sich leicht an.

    So sind die Hantelscheiben sicher umschlossen, und ein Weg- oder Herumrollen der Langhantel wird erfolgreich verhindert. Auch der Untergrund ist eben, da beide Deadlift Deadener die selbe Höhe besitzen.

    Ein weiterer Aspekt der die Deadlift Deadener noch interessanter macht, ist deren Größe. Es gibt zwei Varianten. Einmal die normalen Deadlift Deadener mit 250mm Breite und dann die „Strongman“ Deadlift Deadener (siehe Fotos) mit 500mm Breite. Beide Ausführungen haben eine Höhe von 100 mm.

    Die Strongman Edition wiegt zusammen 25kg. Also eine sehr solide Geschichte, die niemals verrutscht oder einfach auseinanderbröckelt.

    Ein komplettes Studio oder auch nur einen größeren Freihantelbereich komplett mit speziellem Gummiboden auszustatten ist in der Regel relativ teuer. Somit stellen die Deadlift Deadener insbesondere auch für dein Home Gym eine hervorragende Alternative dar.

    Worauf du, bei der Einrichtung eines eigenen Home Gym achten solltest kannst du in meinem Artikel Home Sweet Home Gym lesen.

    Die Deadlift Deadenersind außerdem sehr platzsparend. Wenn diese gerade nicht benötigt werden, können sie einfach beiseitegelegt werden, und sie nehmen im Gegensatz zu einer Abwurfplattform nicht so viel Platz ein.

    Beide Varianten der Deadlift Deadener kannst du über unseren Shop bestellen:

    Für die normale 250er Variante investierst du nur 140,- EUR (inkl. 35€ Importkosten aus England) und für die größeren 500er (Strongman Edition) ebenfalls nur 210,- EUR (ebenfals inkl. 35€ Importkosten).

    Ich empfehle dir – für welche Version du dich auch immer entscheidest – dieses Equipment, um dein Kreuzheben zu optimieren und gleichzeitig dein Equipment zu schonen.

    In der Fitnessindustrie gibt es vieles an „Innovationen“, das kommt und geht. So ist es im „Dschungel“ der Trends oft schwer, den Überblick zu bewahren und zu differenzieren, was nun gut ist und eine lohnenswerte Investition darstellt. Vor allem auch, ob es sich um etwas handelt, das dir nur dein Geld aus den Taschen zieht.

    Die Deadlift Deadener sind zwar eine ganz simple, aber dennoch geniale Erfindung, und sie lösen gleichzeitig gleich mehrere Probleme. Mit maximal 210 EUR für die Strongman Edition sind sie deshalb eine wirklich lohnenswerte Investition für dich und dein Training.

    Neben dem klassischem Kreuzheben kannst du die Deadlift Deadener natürlich darüber hinaus für viele andere Übungen nutzen ( wie z.B. „Log Bar Lifts“ oder „Pinch Grips“).

    Mehr über den Log Bar und seine Vorteile erfährst du in meinem Artikel:

    Mehr über Pinch Grips und Unterarmtraining allgemein erfährst du in meinem Artikel:

    Falls du die Deadlift Deadener gerne einmal testen möchtest, dann kannst du dies z. B. im Rahmen einer unserer Seminare im BSPT-Studio tun.

    In diesem Zusammenhang kannst du dich auch von weiteren innovativen Geräten, Hantelstangen und einzigartigen Tools und Techniken wie der BAMBOO BENCH® begeistern lassen.

    Setzte völlig neue Reize, hebe dein Training auf ein ganz neues Level und melde dich jetzt zu unseren eintägigen Praxisseminaren unter: