Andersherum könnte es jedoch vielleicht einen Einfluss haben, wenn L-Carnitin in der Ernährung fehlt (häufig bei Vegetariern der Fall) oder der Körper eventuell durch Krankheit oder Diät eingeschränkt ist.

Zu Mangelerscheinungen kann es bei folgenden Gegebenheiten kommen:

  • Verminderte Synthese des Körpers aufgrund eines Mangels an Aminosäuren -Vorstufen oder Cofaktoren, sowie bei Lebererkrankungen bzw. Synthesedefekt
  • Exzessiver Carnitinverlust: beispielsweise bei Niereninsuffizienz
  • Erhöhter Carnitinbedarf der Gewebe, z.B. bei Früh- und Neugeborenen oder Schwangerschaft
  • Sport verursacht KEINEN Carnitin-Mangel!
  • Schaf-Fleisch ist der größte Carnitin- Lieferant. Rind -und Schweinefleisch sind ebenfalls gute Quellen.

    Milchprodukte, Eier und Gemüse enthalten zwar deutlich weniger Carnitin, tragen aber dennoch zur Gesamtzufuhr bei.

    Eine zusätzliche Zufuhr von L-Carnitin ist bei einer fleischhaltigen Ernährungsweise (wie die von Bodybuildern) nicht nötig.

    Lebensmittel / L-Carnitin-Gehalt in mg auf 100g (nach Broquist 1994)

    Achtung: Da Carnitin wasserlöslich ist, treten beim Kochen hohe Verluste auf!

    Der errechnete Carnitin-Bedarf eines 70kg schweren Erwachsenen ohne Eigensynthese liegt bei 0,23mg/kg Körpergewicht pro Tag. Mit der Nahrung werden durchschnittlich 32mg/Tag aufgenommen. Vergetarier nehmen nur etwa 2mg/Tag auf. Die Eigensynthese beläuft sich auf nochmal etwa 16mg/Tag.

    WICHTIG: Carnitin wird beim Fettsäuretransport nicht verbraucht. Eine Umsatzsteigerung des Fettstoffwechsels führt also nicht zu einem Mehrbedarf an Carnitin.

    Hohe Dosierungen von L-Carnitin, beispielsweise über 5g pro Tag können Magenverstimmung, Durchfall und Hautreaktionen nach sich ziehen. Falls man das Präparat einnimmt ist die richtige L-Carnitin Dosierung unabdingbar. So werden L Carnitin Nebenwirkungen vermieden.

    Bereits bestehende Probleme mit der Leber, Nierenbeschwerden, hoher Blutdruck und Diabetes können bei der Einnahme von Carnitin Nebenwirkungen hervorrufen und zu weiteren Wechselwirkungen führen.

    Ein großer ‚Fehler‘ bei 10WBC? Nein, sicherlich nicht. Es wäre gut, wenn Detlef D! Soost bei 10WBC auch auf das Thema Körperfettmessung eingehen würde. Es wäre schon ein Anfang, die '10WBC-ler‘ auf diesen Aspekt in einem Video hinzuweisen. Wie oben schon geschrieben: das Messen der Umfänge, das bei I Make You Sexy im Erfolgstool notwendig ist, ist schon ein sehr guter Anfang. Noch einen (wichtigen) Schritt weiter könnte man mit der Kaliper-Methode gehen.

    Gezieltes Training der Arme ist schwierig, hat man als Frau nicht den Muskelaufbau im Sinn, sondern die Verringerung der nunmehr sichtbaren Fettablagerungen sowie die Straffung der Haut.

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    Nicole Kidman ahmt Marilyn Monroe nach, als sie für „Harper's Bazaar“ posiert. Sehr nah an Marilyn Monroes Stil. Bravo, Nicole Kidman !

    Immer wieder machen Abnehmwillige gleich zu Beginn ihres Abnehmens einen großen Fehler: Sie essen zu wenig.

    Es erscheint ja auch logisch. Bisher hast du zu viel gegessen und dadurch zugenommen. Jetzt isst du also deutlich weniger und bist davon überzeugt, dadurch abzunehmen. Dabei glaubst du dem Mythos: „Je weniger ich esse, desto schneller nehme ich erfolgreich ab.“

    Doch die Sache hat einen Haken: Dein Körper spielt nicht mit.

    Damit meine ich, dass du über längere Zeit deutlich unter deinem Grundumsatz isst. Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper täglich bei völliger Ruhe benötigt, damit wichtige Körperfunktionen wie die Atmung, die Verdauung, der Herzschlag und der Stoffwechsel ohne Probleme ablaufen können. Es ist kein großes Problem, wenn du ab und zu für ein paar Tage sehr wenig isst, wie z.B. beim Fasten. Der Körper kann dies ganz gut kompensieren.

    Solltest du allerdings für mehr als nur ein paar Tage sehr wenig essen, beginnt dein Körper, sich anzupassen. Dir muss dabei klar sein, dass er in so einer Situation nur ans Überleben denkt. Dein Körper weiß nicht, dass du einfach schlanker sein willst und jederzeit zum Kühlschrank gehen könntest.

    Dein Körper will nicht abnehmen. Er möchte am liebsten die Fettpolster als Reserve für Notzeiten behalten. Er wehrt sich sozusagen gegen die Abnahme und wird früher oder später Gegenmaßnahmen ergreifen, um das Überleben zu sichern.

    Die folgenden Anpassungen finden bei jeder Abnahme statt. Je weniger du allerdings isst, desto gravierender wird dein Körper darauf reagieren.

    Wenn du nun über mehrere Wochen sehr wenig isst und ein großes Kaloriendefizit erreichst, wirst du deutlich an Gewicht verlieren. Vorweg sei erwähnt, dass du dabei nicht nur Körperfett, sondern meist auch fettfreie Masse (vor allem Muskeln) und anfänglich bei Low Carb auch Wassereinlagerungen abbaust.

    Dein Körper reagiert auf diese von ihm als Hungersnot wahrgenommene Situation durch hormonelle Veränderungen. Unter anderem gehen Leptin, Schilddrüsenhormone und Testosteron nach unten. Hormone wie Adrenalin und Cortisol gehen nach oben. Dein Körper gibt dadurch nicht mehr so bereitwillig überschüssiges Körperfett ab und will dich durch mehr Hunger dazu animieren, wieder mehr zu essen.

    Auf folgenden Wegen wird Energie eingespart: