• Nahrungsmittel mit chemischen Zusatzstoffen
  • Gleichzeitig essen wir nur noch selten Lebensmittel, die besonders reichlich Enzyme enthalten würden und die daher für das Abnehmen überaus wichtig wären. Hierzu zählen:

    Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen.

    Die Verwertung der Nahrung ist ein Stoffwechselvorgang, an dem viele Verdauungsenzyme beteiligt sind. Sie spalten die Nahrung und zerkleinern sie derart, dass sie letztlich über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf abgegeben werden kann.

    Auf diesem Weg werden die Nährstoffe den einzelnen Organen zugeführt. Jedes Verdauungsenzym hat dabei seine spezifische Aufgabe:

    Nun bildet natürlich unser Körper selbst die Verdauungsenzyme, die er benötigt – z. B. in der Mundschleimhaut, im Magen, im Darm und in der Bauchspeicheldrüse.

    Werden jedoch enzymatisch aktive Lebensmittel verzehrt (und diese gründlich gekaut), dann können diese viel besser verdaut und verwertet werden.

    Stark industriell verarbeitete und enzymarme Nahrungsmittel hingegen liefern meist zu viele Kalorien und zu wenige Ballaststoffe, so dass sie nur unzureichend verwertet werden können und stattdessen im Körpergewebe als Fett (Schlacken) eingelagert werden.

    Gerade Menschen, die einen höheren Fettzellenanteil besitzen, tendieren infolge eines Mangels an enzymreichen Lebensmitteln wesentlich schneller zur Gewichtszunahme, als Menschen deren Fettzellenanteil normal ist.

    Um eine enzymarme Ernährungsweise auszugleichen, können neben der erhöhten Zufuhr enzymatisch aktiver Lebensmittel Enzyme auch als Nahrungsergänzung eingenommen werden.

    Abgesehen davon hängt der Erfolg oder Misserfolg Ihrer Diät auch vom Zustand Ihrer Darmflora ab.

    Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

    Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

    Ein Symbioselenkung (Aufbau der Darmflora mit Probiotika, z. B. Combi Flora und/oder Hulup) hilft dabei, die Zusammensetzung der Darmflora so zu regulieren, dass das Abnehmen wieder klappen kann.

    Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

    Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

    Man geht davon aus, dass fast 95% aller Menschen, die unter starkem Übergewicht leiden, eine Fettleber haben.

    Und auch die eben angesprochenen freigesetzten Hormone und entzündungsfördernden Substanzen wirken sich negativ auf unseren Körper aus. Sie bewirken u.a., dass unter dem Einfluss von Insulin der Zucker weniger effektiv in die Zellen gefördert werden kann.

    Das Ergebnis: eine Insulinresistenz und somit Diabetes mellitus.

    Was besonders erschreckend ist, ist die Tatsache, dass Personen, die über viel Viszeralfett verfügen, ein deutlich höheres Risiko haben, an Alzheimer, Demenz und verschiedenen Krebsarten zu erkranken als Personen, die zwar übergewichtig sind, aber weniger Viszeralfett angesetzt haben. Dies haben neueste Studien belegt.

    Wie man sieht: Bauchfett ist tatsächlich nicht ein rein kosmetisches Problem, sondern kann sich ausgesprochen negativ auf unsere Gesundheit auswirken.

    Gezielt am Bauch abnehmen – mit diesen 5 Tipps kommen Sie Ihrem Traum vom flachen Bauch schnell näher

    Wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten, dann sollten Sie die folgenden 5 Tipps beherzigen. Sie sind die Basis, um tatsächlich schnell, gesund und dauerhaft gezielt am Bauch abzunehmen.

    Wollen Sie gezielt am Bauch abnehmen, dann sollten sie auf jeden Fall einen großen Bogen machen um Fertiggerichte und künstliche Lebensmittel.

    Weshalb? Gerichte wie Tiefkühlpizza und Süßigkeiten enthalten nicht nur Unmengen an Zucker und Weißmehl, die bei jeder Diät gemieden werden sollten, sondern sie sind auch angereichert mit jeder Menge chemischer Zusätze.

    Ernähren Sie sich stattdessen mit natürlichen und gesunden Lebensmitteln wie Salat, Obst und Gemüse.

    Am besten ist es natürlich, wenn Sie alle Mahlzeiten von Grund auf selbst zubereiten. Dann können Sie sicher sein, dass keine chemischen Zusätze enthalten sind.

    Eine gesunde Ernährung ist tatsächlich die beste Basis zum schnellen Abnehmen am Bauch.

    „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“. Sie haben sicherlich diese Weisheit bereits gehört und wissen, was damit gemeint ist. Diese Aussage gilt auch, wenn Sie am Bauch abnehmen möchten.

    Sie werden definitiv keine offensichtlichen Ergebnisse sehen, wenn Sie sich erst ein paar Tage gesund ernähren und sich sportlich betätigen.

    Einen flachen Bauch zu erlangen, das dauert eine Weile und erfordert Disziplin und Durchhaltevermögen.

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    Was soll der Verbraucher in dieser Situation tun? Wie jedes Problem muss der Verbraucher die am meisten vertrauten, erfahrenen und gebildeten Experten herausfinden, die er finden kann. Das ist nicht schwierig, da es wörtlich einen Berg von zuverlässigen wissenschaftlichen Studien, einige alt und einige sehr neu gibt.

    Hier sind die Probleme, um zu antworten:

    1. Gestützt auf den zuverlässigsten, wissenschaftlich bewiesenen Studien sind künstliche Süßstoffe sicher?

    2. Helfen künstliche Süßstoffe Leuten, Gewicht zu verlieren, und verhindern die Komplikationen der Beleibtheit?

    Um auf diese Fragen zu antworten, habe ich mich auf die besten wissenschaftlichen Studien verlassen, die ich im Stande gewesen bin, im Laufe der letzten 20 Jahre zu finden. Hier sind die Richtlinien ich habe gepflegt, die Daten zu bewerten.

    1. Nur wissenschaftliche Studien, die vom Doktor der Medizin oder Dr. von anerkannten medizinischen Universitätszentren geschrieben sind, werden sogar betrachtet.

    2. Der wissenschaftliche Beweis musste in einem wissenschaftlichen, anerkannt geliefert werden, Gleicher hat medizinische Zeitschrift nachgeprüft, nicht nur die Qualifikationen der Autoren, die Position der Studien, sachdienlichen medizinischen Verweisungen sowie irgendwelcher Enthüllungen des Konflikts von Interessen der Autoren enthaltend.

    3. Beweise von Ordnungsämtern sowohl die Vereinigten Staaten als auch der Europäer und die Positionspapiere von erfahrenen Komitees von wissenschaftlichen Vereinigungen.

    Aspartame und Headaches: Keine Ursache und Wirkung

    Randomized, doppelter Rollladen hat Studien in Personen kontrolliert, die überzeugt waren, dass aspartame ihr Kopfweh veranlasst hat, das in einem klinischen Forschungszentrum getan ist, das gefehlt ist, das zu zeigen, hat aspartame Kopfweh erzeugt. Zahlreiche lange Sichten, hohe Dosis aspartame Studien hat keine Beweise des Kopfwehs von aspartame gezeigt.

    Aspartame und Cancer: KEINE Ursache und keine Wirkung

    Forscher haben die Beziehung zwischen aspartame und lymphoma, Leukämie und bösartigen Gehirnkrebsen untersucht und haben keine Zunahme-Rate jeder Bösartigkeit wegen des Verbrauchs von künstlichen Süßstoffen in Tieren oder Menschen gefunden. Nachdem ein italienischer Bericht des vergrößerten Krebses in Ratten große Dosen ALS gefüttert hat, haben der FDA und European Food Safety Authority (EFSA) den ganzen Menschen und Tierbeweise wieder nochmals geprüft und haben die Sicherheit ALS bestätigt und haben das Bedürfnis nach weiteren Studien zurückgewiesen. Das Nationale Krebs-Institut hat menschliche Daten von der NIH Diät und Gesundheitsstudie von mehr als einer halben Million Ruheständlern untersucht, die Teilnehmer eingeschlossen haben, die von 1-2 Dosen von Soda zum Tag zu nicht weniger als 11 Dosen pro Tag trinken (der Durchschnitt war 2 Dosen pro Tag oder ungefähr 7 % des ADI).Even an diesem hohen Niveau der Aufnahme es gab keine Zunahme-Gefahr des Krebses oder irgendwelcher anderen medizinischen Probleme.

    Dr George Blackburn, ein bekannter Forscher von Harvard hat verständlich gemacht, "Mann ist nicht eine Ratte." In einer der längsten und größten Studie hat Dr Blackurn nicht nur keine Komplikationen, aber bedeutende Gewichtsabnahme in dieters gefunden, der ALS trinkt.

    Und schließlich ist hier der erfahrene Komitee-Bericht aus den amerikanischen Krebs-Gesellschaftsrichtlinien (2007)

    "Aspartame verursachen Krebs? Nein. Aktuelle Beweise demonstrieren keine Verbindung zwischen der aspartame Nahrungsaufnahme und Gefahr des Krebses." In Italien, von der europäischen Gesellschaft für Medizinischen Oncology

    (2007): "Die vorliegende Arbeit zeigt einen Mangel an der Vereinigung zwischen dem Saccharin, aspartame und den anderen Süßstoffen und der Gefahr von mehreren allgemeinen Geschwülsten an."

    Aspartame und multiple Sklerose, Beschlagnahmen, chronische Erschöpfung, Sehstörungen -

    Keine Beziehung: Wieder basieren alle diese Berichte auf anekdotischen Geschichten. Keine zuverlässigen Berichte haben jede Verbindung zwischen aspartame und diesen Unordnungen bewiesen.

    Überraschend sind die Antworten viel einfacher, als man denken würde: Der zwei Probleme, Sicherheit und Wirkung, ist die Sicherheit ist von allen vernünftigen Personen gesetzt worden: AS'S ist sicher.