Und in der entspannten Atmosphäre und bei Plaudern schneidete ich mir noch selbständig ein halbes Stück, weil es mir geschmeckt hatte und ich noch ein bisschen Hunger hatte. (bei uns nimmt man bei Kuchen und Torten wenn man sich das zweite Mal bedient oft ein halbes Stück).

Ich war die einzige, die mehr wollte und war überrascht, dass es mir nichts ausmacht!

Denn früher wäre es ein Drama gewesen, wenn manche weniger essen als ich, was ein häufiges Symptom von Magersüchtigen ist.

Ich glaube, das Essen alleine und weit von meiner Familie hatte mich von diesem kranken Verhalten befreit. Meine Körperwahrnehmund hatte sich durch das Zunehmen únd trotz völligem Bewegungsmangel (wie gesagt, mangelne Einrichtung) stark gebessert. Mit 57 kg für 1,74 immer noch dünn, aber ich hatte 12 kg zugenommen und empfan mich nicht mehr als zu fett, im Gegensatz zu der ms-Zeit vorher.

Ich habe nach der Klimik überhaupt nicht die Tendenz bekommen, mehr zu essen, als die Anderen. Ich versuchte, mich an sie zu orientieren und behielt trotzdem einige Vorlieben, insbesondere für frische Kost (ie ich im KH vermisst hatte). Phasenweise aß ich etwas weniger, als normal und in diesen Zeiten hatte ich (leider ) die kranke Tendenz, meine Schwester zu füttern und mit Dickmachern zu beschenken.

Aber im großen und Ganzen war mein Verhalten ok, fast normal.

Ich blieb 10 Jahre sehr schlank, aber nicht auffällig dünn.

Und hatte meine Periode diese ganze Zeit auch nicht. Erst wieder, als ich später noch ganze 10 kg schwerer war. ich würde sagen, erst dann fing ich an, wirklich zu leben.

(Bis auf die Tatsache, dass ich immer noch ein ziemlich emotionales Verhältnis zum Essen habe.Davon kommt man oft nie ganz los. )

Ich bin zur Zeit fülliger als je zuvor und habe selten Hunger. Es dauert recht lange, bis ich nach einer Mahlzeit wieder Hunger habe. Wenn ich einen Ausflug mit einer sehr dünnen Freundin bin ich immer genervt, dass man irgendwann wieder "einkehren muss" weil ihre letzte Mahlzeit schon verbraucht ist.

Mein Magen un meine Bedürfnisse sind flexibler, ich kann warten und ich habe selten einen "Bärenhunger" oder den Drang, sehr bald essen zu müssen. Nicht mehr als früher, als ich dünn war. Ich esse bei Mahlzeiten auch nicht mehr als andere. Also amnchmal messe ich am meisten, manchmal am Wenigsten. Also ganz normal.

Ich bin zur Zeit fülliger als je zuvor und habe selten Hunger. Es dauert recht lange, bis ich nach einer Mahlzeit wieder Hunger habe. Wenn ich einen Ausflug mit einer sehr dünnen Freundin bin ich immer genervt, dass man irgendwann wieder "einkehren muss" weil ihre letzte Mahlzeit schon verbraucht ist.

Mein Magen un meine Bedürfnisse sind flexibler, ich kann warten und ich habe selten einen "Bärenhunger" oder den Drang, sehr bald essen zu müssen. Nicht mehr als früher, als ich dünn war. Ich esse bei Mahlzeiten auch nicht mehr als andere. Also amnchmal messe ich am meisten, manchmal am Wenigsten. Also ganz normal.

für deinen langen Text Hast mir etwas die Angst genommen

Also bei mir ist es so, dass ich Angst habe, mehr zu essen. Aber nicht hauptsächlich wegen dem Zunehmen, sondern, weil ich denke, dass wenn ich wieder ein paar Kilo mehr auf den Hüften habe, ich nicht mehr "normal" essen kann. Der Körper hat sich ja dann an die hohe Kalorienmenge gewöhnt und ich würde dann viel schneller hungriger werden, als normal oder? So und dann würde ich wieder essen oder ich müsste dann halt verzichten, aber das ist doch dann auch wieder sch****

also ich wollte in der klinik so schnell wie möglich mein zielgewicht erreichen und habe deshalb heimlich mehr gegessen.. ich durfte aber eig. nicht mehr essen,weil meine therapeuten genau gucken wollte,wie viele kcal ich brauche,um konstant zuzunehmen.. das waren dann bei mir ganze 2400 kcal o_O

wie gesagt,ich hatte dann jeden tag genau diese kcal menge und durfte nicht mehr aber auch nicht weniger essen.

Eine falsche Ernährung auf der Grundlage von grossen Mengen kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel und gezuckerter Getränke führt in Kombination mit Bewegungsmangel (siehe nächster Punkt) bei vielen Menschen über etliche Jahre hinweg schliesslich zur beschriebenen Insulinresistenz der Zellen.

Man muss sich das folgendermassen vorstellen: Ein potentieller Typ-2-Diabetiker isst (in den meisten Fällen) bevorzugt Brot, Brötchen, Marmelade, Nudeln, weissen Reis, Kuchen, Kekse, Schokolade, Eiscreme, süsse Snacks, gezuckerte Milchprodukte und trinkt dazu gezuckerte Softdrinks oder gezuckerten Kaffee oder Tee.

Diese grossen Zucker-, Stärke- und Weissmehlmengen verursachen mehrmals am Tag einen überdurchschnittlich starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse muss folglich immer wieder riesige Mengen Insulin zur Verfügung stellen, um die Flutwelle an Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schaffen.

Ein potentieller Typ-2-Diabetiker bewegt sich in der Regel aber gleichzeitig nur wenig und braucht folglich wenig Energie. Also müssen seine Zellen auch nur wenig Energie produzieren. Wenn sie nur wenig Energie produzieren müssen, dann benötigen sie auch nur wenig Brennstoff (Zucker).

Infolgedessen leidet der Organismus unter einem extremen Zuckerüberschuss bei extrem niedrigem Zuckerbedarf. Da die Zellen den vom Insulin im Übermass angebotenen Zucker nicht brauchen, stumpfen sie irgendwann einmal regelrecht ab. Sie reagieren auf das Insulin nicht mehr. Sie sind insulinresistent.

Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Faktor, der die Entwicklung einer Insulinresistenz und damit eines Diabetes fördert.

Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entstehung einer Insulinresistenz. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 – 70 Prozent aller stark übergewichtigen Personen mehr oder weniger insulinresistent sind.

Chronische Entzündungen gelten neuerdings als mögliche Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, wie z. B. für Arteriosklerose, aber auch für Diabetes mellitus. Dabei spielt manchen Wissenschaftlern zufolge gerade das eben erwähnte Übergewicht eine Rolle, und zwar insbesondere dann, wenn ein dicker BAUCH vorhanden ist.

Im Bauchfett sollen oft unbemerkte Entzündungsherde liegen, die dazu führen können, dass das Insulin seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Offenbar soll sich Fett an den Schenkeln oder an anderen Körperregionen nicht auf diese Diabetes fördernde Art auswirken. Die chronischen Entzündungen können ausserdem direkt zu einer Schädigung der Insulin produzierenden Beta-Zellen in den Langerhans-Inseln führen.

Eine bestehende Fettleber kann die Entstehung von Diabetes begünstigen. Eine Fettleber wiederum entsteht mit Vorliebe bei Alkoholmissbrauch und bei einer allgemeinen Neigung zur Masslosigkeit (zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel Fast Food etc.), so dass auch bei Diabetes übermässiger Alkoholgenuss eine Verschlimmerung bewirken kann.

Ein Antioxidantienmangel wird immer wieder unterschätzt, kann jedoch nahezu jede Krankheit begünstigen oder verschlimmern - und somit auch Diabetes. Ein Antioxidantienmangel tritt folgendermassen in Erscheinung:

Freie Radikale zerstören die Insulin-Rezeptoren* an der Zelloberfläche der Körperzellen und könnten somit für die Entstehung einer Insulinresistenz verantwortlich sein.

Denn wenn die Insulin-Rezeptoren an der Zelloberfläche nicht mehr intakt sind, dann kann das Insulin keinen Zucker mehr in die Zelle schleusen, weil die Zelle das Insulin nicht mehr als solches erkennt und daher den Zucker nicht mehr einlässt. Antioxidantien eliminieren freie Radikale, verhindern auf diese Weise, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen und können somit auch die Entwicklung einer Insulinresistenz verzögern.

Magnesiummangel kann ganz enorm zu einem Diabetes beitragen. Nur ein adäquater Magnesiumspiegel im Blut ermöglicht es der Bauchspeicheldrüse, genügend Insulin auszuschütten. Ohne Magnesium kann die Bauchspeicheldrüse also nur eingeschränkt arbeiten.

Ausserdem sorgt Magnesium dafür, dass das Insulin den Zucker aus dem Blut entfernen und in die Zellen hinein transportieren kann. Fehlt Magnesium, dann machen die Zellen dicht und lassen die Glucose nicht oder nur noch selten eintreten (beginnende Insulinresistenz).

Bei Studien (1) zeigte sich nicht nur, dass Diabetiker - im Vergleich zu gesunden Menschen - einen auffallend niedrigen Magnesiumspiegel haben, sondern auch, dass die Entzündungsmarker im Blut umso höher sind, je niedriger der Magnesiumspiegel ist. Magnesium kann also auf mindestens drei Ebenen helfen, Diabetes zu verhindern oder aufzuheben.

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Ich habe mich letzte Woche gewogen und habe 60,4 kg gewogen mit einem Körperfettanteil von 24%. Als ich mich heute morgen gewogen habe, war ich bei 59,4 kg und einem Körperfettanteil von 26%.

Wie kann das sein? Ich habe mich an beiden Tagen direkt nach dem Aufstehen gewogen.

Hi, also ich, weiblich, 27 Jahre habe immer schon viel Sport getrieben und gehe nun seid einem Jahr auch regelmäßig in Fitnesscenter. Normalerweise so 3-4 mal/Woche. Seit ca. einem Monat 5/Woche. Ich trainiere immer in 40 - 50 Minuten-Einheiten, zB: - 40 - 50 Min. schwimmen oder - 50 Min. Cardio, 10 Minuten Dehnübungen oder - 30 Min. Krafttraining (Hanteltraining, Maschinen mit steigenden Gewichten, am Limit) mit anschließenden 20 Min. schwimmen, 10 Minuten Dehnübungen. Außerdem fahre ich jeden Tag mindestens 7 km mit dem Fahrrad (habe kein Auto).

MEine Freizeit verbringe ich oft mit wandern, radfahren, klettern, Wintersportarten, schwimmen.

Was mir aufgefallen ist, dass mein Gewicht angestiegen ist. Normalerweise wiege ich bei einer Größe von 1,66 m 52 - höchstens 57 kg. Seid einiger Zeit komme ich nicht mehr unter die 57 kg, sind eher noch mehr bis hin zu 60 kg (nach einem Kuchen trächtigen Wochenende).

Meine Ernährung liegt bei ca 2000 +/- 200 kcal am Tag. Setzt sich vorallem aus Kartoffeln, Obst, Sojaprodukten, Gemüse, Nudeln ziusammen. Ich habe mich noch NIE so gesund ernährt und auch noch NIE so zielorientiert Sport getrieben.

Allerdings wiege ich mehr und auch meine Klamotten sind enger, der Umfang beträgt mehr. Teilweise ärgere ich mich sehr, da ich gerne schlanker wäre und ich nicht verstehe an was dieses MEHR an Umfang und Gewicht denn liegen könne.

Huhu, sry fuer diese Frage, aber ich wuerde gern noch ein paar Kilos abnehmen, bin derzeit in England als au pair, d.h. hier gibt es jeden Abend dinner. Ich gehe regelmaessig ins Fitnessstudio so ca. 4-6 die Woche. manchmal auch mehr! Betreibe dort Krafttraining ca. 1 Stunde und meist 50 - 60 min Cardio..crosser und laufband In Deutschland hatte ich einen tollen Ernaehrungsplan, bei dem ich problemlos abgenommen habe Was meint ihr, wie kann ich hier einfach Gewicht verlieren?? Fruehstueck und Mittag in der Woche, kann ich mir selbst zusammenstellen, dh. meist esse ich Brot, weil es Abends etwas warmes gibt Achso und Wasser trinke ich auch reichlich Danke im vorraus fuer eure Hilfe ;)

Also kurz zu mir ich bin 25 jahre alt wiege 68kgbund bin 170cm gross und stille meinen 8 Monate alten sohn.

Ich möchte gerne paar kilos von der ssw loswerden. Nun habe ich aber das Problem das ich einen sehr großen Hunger habe durch das stillen und 1500-1800 kcal einfach nicht ausreichen.

Ich achte auf eine gesunde Ernährung Laufe jeden tag it meinem croozer 1-2 std je nach dem wie die Kinder es zulassen und absolviere 5 mal die Woche wie shred DVD von jillian michaels.

Könnte mir jemand sagen wie viel kcal ich ohne schlechtes gewissen essen und trotzdem mein Ziel erreichen kann?

wer hat tips für mich? ich bin weiblich und möchte meinen körper straffen ohne an gewicht zu verlieren will auch kein fett verlieren, da ich sonst untergewicht kriege.will lediglich die haut ein bisschen straffen.doch dazu muss ich ja sport machen und dieser verbrennt ja bekanntlich kcal. was soll ich machen damit ich genauso bleiben wie jetzt nur ein wenig straffer? ich habe überlegt mit eine pulsuhr zu kaufen,der einen kcalzähler enthält und dann die verbrannten kcal einfach durch mehr essen wieder zu sich nehmen. was haltet ihr davon oder wie handhabt ihr das,wenn ihr sport macht,aber trotzdem nicht abnehmen wollt?

Ich sehe bei Jedem wie man oft Gewicht Steigert.

Aber bei mir problem ich kann nicht jedesmal gewicht steigenr ich trainiere seid 3 monaten Fast und baue zwar auf aber kann gewicht nicht heftig steigern bin glaub mit 50 bankdrücken angefangen und jetzt mache ich nur 65 kilo so 8 wdh und maximal gewicht 90 schaffe aber nur 1-2.