Wie sieht der Unterschied bei eingeschaltetem Licht aus? Nicht viel größer, denn der Unterschied in der mechanischen Leistung zwischen beiden Dynamos ist hier ähnlich. Wäre der Wirkungsgrad das einzige Kriterium, würde nicht allzuviel für den deutlich teureren SON sprechen. Allerdings sollte man auch Robustheit, 5 Jahre Garantie und ein besseres Dichtungssystem mit in seine Rechnung einbeziehen. Das Gewicht kann man – außer wenn es darum geht das Rad die Treppe hochzutragen – übrigens noch stärker vernachlässigen als den Wirkungsgradunterschied. Einfach mal im Rechner ausprobieren, was ein paar 100 g weniger Gewicht für eine höhere Geschwindigkeit bringen.

Völlig ignorieren sollte man Wirkungsgrad und Leerlaufverluste jedoch keinesfalls. Es gibt Nabendynamos, deren Leerlaufverluste insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten stark ansteigen. Mit dem Sturmey Archer X- FDD oder dem älteren Shimano HB N X32 verliert man bei 30 km/h beispielsweise rund 0,3 km/h gegenüber dem SON. Nicht dramatisch, aber auf langen Strecken macht sich das schon bemerkbar.

(Geschwindigkeiten jeweils bezogen auf 28 Zoll Rad)

Diabetes - Symptome, Ursachen und Massnahmen

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1.

Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Zuckerkranke sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln. Typ-1-Diabetiker haben einen absoluten Mangel an Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger und letztendlich gar kein Insulin mehr produziert.

Der Typ-1-Diabetes ist bis zum Lebensende des Patienten insulinpflichtig.

Insulin wird für den Transport des Blutzuckers (Glucose) aus dem Blut in die Zellen benötigt. Dabei hat Insulin – im wahrsten Sinne des Wortes – eine Schlüsselfunktion. Insulin veranlasst die Körperzellen, ihre Membran für die Glucose zu öffnen.

Fehlt Insulin, dann bleiben die Zellen verschlossen. Sie lassen die Glucose nicht eintreten. Da die Zellen die Glucose jedoch als Rohstoff für die Energiegewinnung benötigen, leiden sie infolge des Glucosemangels nun auch an einem Energiemangel. Gleichzeitig aber sammelt sich immer mehr Glucose im Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt.

Wenn Glucose als Energiequelle für die Körperzellen ausfällt, werden stattdessen körpereigene Fette und Eiweisse abgebaut und für die Energiegewinnung verwendet. Wenn der Fett- und Eiweissabbau im Rahmen bleibt (wie das beim Gesunden in kurzzeitigen Hunger- oder Hochleistungsphasen der Fall sein kann), ist das nicht weiter tragisch.

Bei einem absoluten Insulinmangel kommt es jedoch zu einem nahezu zügellosen Fettabbau. Insulin hat nämlich nicht nur die Aufgabe, die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Insulin ist auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt, indem es den Aufbau von Fettsäuren aus überschüssiger Glucose aktiviert, die Aufnahme der so gebildeten Fette in die Fettzellen fördert und jeglichen Fettabbau verhindert.

Fehlt nun Insulin, dann geschieht das Gegenteil. Fett wird abgebaut - und zwar in solchen Mengen, dass es zu vermehrten Ablagerungen an den Blutgefässwänden kommt. Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose sind die Folgen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mineralstoffmangel ist eine weitere Folge des Diabetes Typ 1, weil durch die erhöhte Urinausscheidung verstärkt lebenswichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden, die allein durch die Ernährung oft gar nicht mehr aufgenommen werden können.

Typische Symptome des Diabetes Typ 1 sind grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit, Sehstörungen und eine plötzliche Gewichtsabnahme. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert. Dabei handelt es sich um den Ketonkörper Aceton, welcher entsteht, wenn im Organismus - aufgrund des Glucoseengpasses in den Zellen - verstärkt Körperfette in Energie umgewandelt werden. Aceton kann ausserdem (gemeinsam mit anderen Ketonkörpern) zur Übersäuerung des Blutes führen. Diese Übersäuerung (Azidose) kann bis hin zum Bewusstseinsverlust führen, einem lebensbedrohlichen Schockzustand, den man "diabetisches Koma" nennt.

Zum jetzigen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass Typ-1-Diabetes ein Autoimmungeschehen darstellt, das bei Menschen in Erscheinung tritt, die gleichzeitig eine genetische Veranlagung für diese Art des Diabetes mit sich bringen.

Im Verlauf dieses Autoimmungeschehens werden die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse von körpereigenen Immunzellen zerstört, da letztere der Meinung sind, die Insulin produzierenden Zellen seien Krankheitserreger, die man eliminieren müsse.

Allein die Gene für die Krankheit verantwortlich zu machen, hat sich jedoch als unsinnig erwiesen, da man die entsprechende genetische Besonderheit nicht nur bei Typ-1-Diabetikern entdecken kann, sondern auch bei völlig gesunden Menschen.

  • Ein Beispiel ist der europäische Körper-Wickel. Der europäische Körper-Wickel ist in Spas oft beliebt, um ein schlankeres Erscheinungsbild zu erreichen und Problemzonen zu behandeln. Dieser Vorgang ist dazu gedacht, die Haut zu straffen und geschmeidig zu machen. Außerdem wird das Aussehen von Zellulitis und Dehnungsstreifen vermindert.
  • In heißer Körper-Wickel ist auch eine beliebte Methode und in Spas weit verbreitet. Dieser Wickel wird zum Entgiften des Körpers verwendet und stimuliert geschmeidige, straffe Haut. Die Hitze und die Massage sorgen zusammen dafür, dass sich die Durchblutung verbessert und sich der Umfang Ihres Körpers leicht verringert.
  • Führen Sie eine Darmspülung durch. Dabei wird Ihr Darm ausgespült, indem große Mengen an Wasser verwendet werden, um jegliche Kotreste wegzuspülen. Dies kann vor allem auch Menschen, die unter Verstopfungen und Blähungen leiden, helfen. Dieser Vorgang kann jedoch sehr gefährlich sein, wenn er nicht von einem Experten durchgeführt wird, und sollte eigentlich auch nicht nur zum Zweck des Gewichtsverlusts durchgeführt werden. Lassen Sie sich auf jeden Fall vorerst von Ihrem Arzt beraten.
  • Ziehen Sie Fettabsaugen in Betracht. Dies ist eine Methode für Menschen, die sehr schnell und ohne viel Arbeit abnehmen möchten. Es sind damit jedoch auch jede Menge Gesundheitsrisiken verbunden. Das Fettabsaugen ist auch keine Garantie, dass Sie in der Zukunft weiterhin schlank sein werden. Sie müssen diese Operation auch mit einer dauerhaften Umstellung verbinden, damit Sie mit Genuss ein ideelles Gewicht behalten können.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Sport, da man mit Sport am Besten abnehmen kann. Sie nehmen eventuell am Anfang erst etwas an Muskelmasse zu, aber da der Aufbau von Muskeln sehr wichtig zum Abnehmen ist, sollten Sie dies nicht als negativ ansehen. Es spielt keine Rolle wie viel Arbeit Sie haben und wie wenig Zeit Sie haben. Sie können problemlos daheim einige Übungen ausführen. Sie müssen sich nicht unbedingt in einem Fitnessstudio anmelden. Selbst kleine Umstellungen, wie z.B. kurze Strecken laufen anstelle mit dem Auto zu fahren, können auf Dauer einen riesigen Unterschied auf Ihre Gesundheit haben.
  • Sehen Sie Hausarbeit als ein Training an. Laufen Sie so oft wie möglich die Treppen hoch und runter – manchmal auch ohne Ziel -, gehen Sie mit Ihrem Hund dreimal am Tag spazieren (gut für Sie UND den Hund), stauben Sie Regale ab, staubsaugen Sie und stecken Sie all Ihre Energie hinter das, was Sie daheim erledigen müssen.
  • Laufen Sie mehr. Gehen Sie oft spazieren. Jeder Schritt zählt.
  • Beginnen Sie ein neues Hobby, bei dem Sie sich bewegen müssen. Das wird Ihnen dann Spaß machen und Sie sehen es nicht wirklich als „Arbeit“ an. Gärtnerei, mit Tieren spielen, Handwerken usw. sind alle ideal, um ein wenig mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen.
  • Probieren Sie Kreistraining aus. Falls Sie trainieren, um schnell Gewicht zu verlieren, oder falls Sie auf ein gewisses Ereignis hinauf arbeiten, dann kann Ihnen eine kondensierte Trainingsmethode dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Viele Frauen- und Gesundheitsmagazine beschreiben diese Kreistrainings oft. Auch persönliche Trainer empfehlen Kreistraining für den schnellen Gewichtsverlust. Man kann bereits nach nur wenigen Tagen einen Unterschied sehen. Sie können dies eventuell auch tun, wenn Sie sich die richtigen Geräte für daheim anschaffen.
  • Seien Sie realistisch, wenn es darum geht, wie viel Sport Sie zu Beginn eines neuen Programms ausüben können und wie viel Sie mit Sport abnehmen können. Überfordern Sie sich nicht, denn Sie geben ansonsten zu schnell auf. Die beste Lösung ist, dass Sie sich ein Programm mit Übungen auswählen, die Sie letzten Endes auch wirklich ausführen werden. Wenn Sie beim Sport mehr Spaß haben, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie sich auch an das Programm halten werden. Probieren Sie Zumba, Schwimmen oder vielleicht auch eine Kampfsportart.
  • Denken Sie auch daran, dass Teamsport wie Tennis, Volleyball und Fußball ideal zum Abnehmen sind. Sie können dabei auch neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben.
  • Vergessen Sie das Ausdauertraining nicht. Eine Mischung von Ausdauertraining und Krafttraining ist zwar ideal, falls Sie aber nicht viel Zeit haben, dann sollten Sie das Ausdauertraining bevorzugen, da dies mehr zum Verbrennen von Fett beitragen kann. Am Besten ist es jedoch, wenn Sie sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining miteinander kombinieren können, denn Muskeln sind wie bereits erwähnt wichtig, um den Metabolismus anzuregen und Fett zu verbrennen.
  • Stemmen Sie hin und wieder Gewichte, denn dadurch können sowohl Männer als auch Frauen ein schlankeres Erscheinungsbild erreichen und die Herzgesundheit verbessern. Es werden dabei (und sogar noch einige Stunden danach) auch jede Menge Kalorien verbrannt.
  • Wählen Sie hin und wieder Übungen, die für Sie eine Herausforderung sind und Ihren Körper an seine Grenzen treibt. Auf diese Weise arbeiten alle Muskelgruppen gleichmäßig und Sie erhalten ein gutes Erscheinungsbild anstatt nur starke Arme und dünne Beine zu haben. Denken Sie daran, dass verschiedene Muskelgruppen in Ihrem Programm angesprochen werden sollten.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper oder der beanspruchten Muskelgruppe mindestens 24 Stunden Pause zwischen einem Krafttraining, damit die Muskeln richtig heilen können. Sie sollten pro Woche auch ein bis zwei Ruhetage haben.
  • Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen, denn ein Mangel an Schlaf wurde mit einem höheren Risiko an Übergewicht in Verbindung gebracht. Sie können eventuell auch durch alternative Methoden im Schlaf Gewicht verlieren.
  • Übergewicht und die damit verbundenen Figurprobleme sind Probleme, die in der modernen Zivilisation weit verbreitet sind. Verbunden damit sind meist auch gesundheitliche Probleme. Deshalb versucht früher oder später fast jeder, der davon betroffen ist, sein Gewicht zu reduzieren. Viele versuchen, gezielt an ihren speziellen Problemzonen abzunehmen. Da eine dieser Problemzonen meist der Bauch ist, dreht sich dieser Artikel um das Abnehmen am Bauch.

    Sie wollen abnehmen? Im Internet nach Informationen darüber zu suchen ist zwar für den Anfang keine schlechte Idee, aber abnehmen werden Sie davon sicher nicht. Gewicht zu verlieren ist im Grunde eine einfache Sache und wird oft viel zu kompliziert gemacht. Sie benötigen im Grunde genommen genau zwei Dinge:

    1. Eine gesunde Ernährung : Das klingt einleuchtend, aber viele Menschen bekommen es nicht auf die Reihe. Versuchen Sie nicht zu viel Fett zu essen (Fett hat mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß!) und vermeiden Sie es viel Zucker zu sich zu nehmen. Der erhöht den Blutzuckerspiegel und ist ein richtiger Dickmacher. Vor allem in Getränken verstecken sich oft Massen an ungesundem Industriezucker. Trinken Sie zur Abwechslung mal Wasser, Ihr Körper wird es Ihnen danken.

    Tipp: Viel Wasser trinken füllt den Magen und macht Sie nicht so hungrig. Nehmen Sie sich einfach eine große Flasche, z.B. die 1,5 L Volvic Flaschen und füllen Sie normales Leitungswasser rein. Sie werden sehen, die Flasche ist im Nu leer und zwei Flaschen am Tag sind Balsam für Ihren Körper.

    kann man mit schilddrüsentabletten abnehmen bilder zum

    abnehmen durch eiweissbrot

    Im Gegensatz zu vielen Annahmen der letzten Jahre ist Fettzunahme lediglich das Aufnehmen von mehr Energie als abgegeben wird über einen längeren Zeitraum. Darum funktionieren auch alle folgenden Strategien, indem sie die Chancen einer zu großen Nahrungsaufnahme minimieren.

    Angesichts des Sättigungsvermögens von magerem Protein, etwa Hähnchen, Pute oder manche Fischarten (z.B. Kabeljau und Thunfisch) wird ein Verzehr dieser Lebensmittel den Hunger bereits unterdrücken, bevor du dich auf kalorienreichere Hauptmahlzeiten und Desserts mit weitaus mehr Kalorien stürzt. Demnach ist die Gefahr sich zu Überessen weniger wahrscheinlich.

    Wenn man etwas Gemüse zu diesem Proteinsnack/Proteinmahlzeit hinzufügt, wird sich auch der sättigende Effekt erhöhen.

    Dieses Vorgehen zielt darauf ab Einschränkungen bei Nahrungsmitteln zu vermeiden, die möglicherweise zum Überessen führen können – es geht dabei lediglich darum deinen Magen voll zu bekommen, bevor du etwas mit mehr Kalorien isst, wobei es dann wahrscheinlicher wird, dass du weniger davon zu dir nimmst.

    Obwohl es viele Methoden beim Intermittent Fasting gibt, spreche ich hier von der Leangains-Methode nach Martin Berkhan. Seine Variante beinhaltet ein tägliches Fasten von 14-16 Stunden und ein Zeitfenster von 8-10 Stunden, in dem die komplette Nahrung für den Tag aufgenommen wird (was typischerweise durch 2-3 größere Mahlzeiten erfolgt).

    Dies ist auch für all diejenigen perfekt, die Veranstaltungen besuchen, welche meist mit zuckerhaltigen, fettigen Leckereien und dem Verzweifeln beim Gedanken an jene Verführungen, verbunden sind.

  • Man kann diese Variante nutzen um den Tag über zu fasten (oder Warrior-Diet-mässig mageres Protein und Gemüse essen) und dann alle Kalorien (oder den Großteil) am Abend zu sich nehmen. Dies ist besonders dann günstig, wenn man gern zu später Stunde etwas Süßes isst.
  • Falls man den Großteil der Nahrung während des Tages ist, gibt es keinen Grund nicht für den restlichen Tag, oder den darauffolgenden Tag zu fasten (oder nur Protein zu sich nehmen).
  • Wenn man dieser Abfolge nachgeht ist es sehr unwahrscheinlich, dass man mehr als sein Erhaltungskalorienbedarf zu sich nimmt – wenn überhaupt (Außer man isst wirklich alles, was man zu Gesicht bekommt).

    Dieser Tipp mag etwas merkwürdig sein, wird aber aus gutem Grund erwähnt! Und wem muss man ohnehin zweimal sagen, dass er auswärts essen kann?

    Auswärts zu essen ist etwas gegenläufig, wenn man es unter dem Gesichtspunkt der Schadenbegrenzung sieht. Wenn man auf der Party eines Freundes ist, fällt es viel leichter mehrere Stück Kuchen oder andere Verführungen zu essen.

    Wenn du jedoch in einem Restaurant isst, kannst du dir vorstellen, wie peinlich es wäre drei Desserts zu bestellen.

    Zusätzlich zur erhöhten Fettverbrennung wird das Verbrauchen des Glykogens vor einer Mahlzeit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die zugeführten Kohlenhydrate vorrangig als Glykogen gespeicher, anstatt für die Energie verwendet zu werden – wahrscheinlich in Form einer Fetteinspeicherung; Es ist fast so, als würdest du diese Kalorien umsonst bekommen.

    Um Glykogen zu verbrauchen, wirst du dein Trainingsvolumen erhöhen müssen – dies kann zu einem verpassten Event/Essen führen oder ein Bestandteil deines alltäglichen Lebens werden. Man kann das erreichen durch:

  • Krafttraining: Führe 8-12 Wiederholungen pro Satz aus und erhöhe die Anzahl der Sätze (4-8 abhängig wie viele Körperpartien du trainierst).
  • Ausdauer: Andernfalls kannst du einfach mehr Laufen oder in einer angemessenen Intensität Fahrrad fahren (Zwei oder drei zusätzliche, 60 minütige Einheiten sollten die Muskelgylkogenspeicher nahezu leeren, vorausgesetzt du kompensierst dies nicht über eine Nahrungsaufnahme).
  • Viele dieser Punkte beziehen sich auf Veranstaltungen, bei denen es nie schaden kann ein paar Kniffe zu lernen, um eine Sabotage deiner Ernährung zu vermeiden. Je weniger du von deiner Ernährung abweichst, umso leichter fällt es dir schneller abzunehmen – und du kannst die folgenden Kniffe hierfür solange nutzen, bis du dir 100% sicher bist allen Versuchungen zu widerstehen.

  • Entscheide dich für Kuchen – und Dessertarten mit weniger Fett – Versuche z.B. ein Sorbet oder teile dein Dessert wenn möglich, falls es dich mal nach etwas sehr Süßem gelüstet.
  • Entscheide dich bei Alkohol für Spirituosen, die mit Diätgetränken gemischt sind.
  • Dieser Punkt steht im Bezug zum vorigen – nicht alles zu essen was man zu Gesicht bekommt oder solange zu essen, bis man kurz vor dem Platzen ist. Wenn Menschen ein Teil von etwas essen, das ein schlechtes Gewissen verursacht, fressen sie meistens noch solange weiter, bis das komplette Stück verdrückt ist.