Aber ist DEIN Ziel zu leicht oder einfach und DU weißt genau, dass DU es ohne Anstrengungen erreichen zu kannst, ist es kein echtes Ziel und wird auch dem entsprechend keine intrinsische Motivation bei DIR auslösen. Es geht hier um diesen feinen Grad, zwischen zu anspruchsvoll und gerade noch unter Anstrengung zu erreichen.

Du solltest Ziele haben, die ganz klar messbar sind. Wenn DU aktuell z.B. 100kg wiegst und DEIN Ziel sind 75kg, dann ist das ganz klar messbar. Oder DU hast aktuell einen Bauchumfang von 100cm und strebst als Ziel 80cm an. Gleiches gilt selbstverständlich für Kleidergrößen oder andere messbare Faktoren. Was nicht messbar ist, ist kein Ziel, DU weißt ja nie ob DU es erreichst hast oder nicht und dieser Umstand ist alles andere als motivierend.

DEIN Ziel sollte zeitlich begrenzt sein. Wir haben jetzt Dezember 2015, wenn DU diesen Monat mit dem Abnehmen OHNE Sport Programm startest, dann könnte DEIN Diätplan z.B. 3 oder 6 Monate bis März oder Juni 2016 laufen.

  • Bis Februar 2016 bin ich wieder unter einem Körperfettanteil von 25%.
  • Ich habe bis März 2016 15kg abgenommen.
  • Bis Juni 2016 habe ich wieder Kleidergröße 36.
  • Formuliere DEINE Ziele immer in der Gegenwart, so wie in den Beispielen aufgeführt. „Bis dann und dann habe ich“ oder „bis dann und dann bin ich“. Lasse Formulierungen wie „bis dann und dann will ich“ oder „bis dann und dann werde ich“ weg! Leben findet immer im jetzt statt und deshalb musst DU Formulierungen verwenden, die DEIN Ziel / Ergebnis schon als selbstverständlich beinhalten.

    DU musst DEINEN Weg zur Traumfigur nicht alleine gehen. Entweder sucht DU DIR jemanden der DICH unterstützt, z.B. Partner-/in, Freund-/in, Trainer oder eine Person, die das gleiche Ziel hat wie DU. Doch bedenke, sollte die Person mit der DU gemeinsam gestartet bist aufgeben, musst DU in DEINER Motivation zum Abnehmen stark genug sein, den Rest des Weges zum Ziel auch alleine zu gehen zu können.

    Ein Weggenosse zwar hilfreich, doch solltest DU nicht das eigene Schicksal von den Entscheidungen anderer Menschen abhängig machen. Genau deswegen kann ein Unterstützer / Supporter die bessere Wahl sein. Denn er hat nur ein Ziel, DEINEN Erfolg, und er ist selber nicht emotional mit der Verwirklichung seines Zieles verhaftet.

    Dieses „No Excuses“ Gelaber halte ich nicht für besonders gut. Denn was DU mit dieser ganzen 100% perfekt Taktik erreichst, ist, dass DU DEINEN Körper unglaublich unter Stress setzt und Stress löst die Produktion von Cortisol in DEINEM Körper aus. Dieses sehr starke Hormon verhindert sehr erfolgreich sowohl DEINEN Fettabbau, als auch DEINEN Muskelaufbau. Es ist also der absolute Worst Case Fall und den wollen wir ja unbedingt bei DIR vermeiden.

    Wenn DU DICH also in 1 Woche 5-6 Tage sauber ernährst und ausreichend Schlaf und Bewegung hast, dann kannst DU auch mal getrost 1-2 Tage alle 5 gerade sein lassen und mal Pizza, Eis und Co über DEINE Lippen kommen lassen. WICHTIG ist hier, dass DU an den Tagen, wo DU mal alles isst und trinkst worauf DU lust hast, DU nicht so extrem zuschlägst, dass die Erfolge der letzten Tage zunichte gemacht werden.

    Gesamtkalorienbedarf pro Tag 2.500, also 500kcal Defizit /Tag x 5-6 =2.500-3.000kcal Defizit

    Bei 2.500kcal Bedarf am Tag, hättest DU hier 3.500-16.000kcal zuviel

    Wenn DU das so machen würdest, dann hättest DU keinen Erfolg mit DEINEM Diätplan, sondern nur Zeit verloren, anstatt ungeliebter Pfunde. Merke 1kg Körperfett sind 7.000kcal Nahrung. Deshalb gilt auch hier wieder alte alte Spruch, es ist alles gut, solange es in Maßen praktiziert wird.

    Belohnung ist sehr wichtig. Denn so bleibst DU mental bei der Stange und verlierst unterwegs zu DEINEM Ziel nicht den Spaß am Gewicht verlieren und an DEINER Zielerreichung. Wenn DU DIR ein großes Ziel steckst, ist es sinnvoll auch kleine Zwischenziele einzubauen, und DICH so von Erfolgserlebnis zu Erfolgserlebnis zu hangeln. Wie DU das Erreichen DEINER Zwischenziele feierst bleibt DIR überlassen. Tue einfach das, was DIR Freude macht und DIR genug Kraft und Energie gibt, um mit Spaß und Power DEIN nächstes Zwischenziel zu erklimmen.

    Es kann DIR mal passieren, dass DU an ein emotionalen Tiefpunkt gelangst bei dem DU das Gefühl hast, es geht nicht mehr weiter und DU wirst DEIN Ziel nie erreichen. Auch kann es sein, dass DU gerade ein Plateau erreicht hast, und obwohl DU alles perfekt machst DEINE Diät nicht weiter geht. Um jetzt DEINE Abnehmmotivation aufrecht zu erhalten, beherzige diese 2 Faktoren.

  • DEIN Ziel sollte so groß sein, dass selbst kleine Probleme DIR nicht die Sicht nehmen können.
  • „Remember why you started“, erinnere DICH warum DU gestartet bist.
  • Denke daran, DU bist solange nicht gescheitert bist DU beschließt, dass DU gescheitert bist. Solange DU nicht aufgibst gibt es KEIN Scheitern, sondern nur eine schlechte Phase. Wenn es schwerer wird, einfach weiter machen. Denn Dauer x Häufigkeit führt zum Erfolg!

    Freude sollte DEINE ständiger Begleiter auf DEINEM Weg zum Erfolg sein. So bleibt DEINE Motivation auch lange genug erhalten. Mach es wie die Kinder, die nur Dinge tun, die sie mit Glück und Freude erfüllen. Humor kann auch die schwerste und härteste Situation entkräften und DIR die Motivation zum Weitermachen geben.

    Wie sieht der Unterschied bei eingeschaltetem Licht aus? Nicht viel größer, denn der Unterschied in der mechanischen Leistung zwischen beiden Dynamos ist hier ähnlich. Wäre der Wirkungsgrad das einzige Kriterium, würde nicht allzuviel für den deutlich teureren SON sprechen. Allerdings sollte man auch Robustheit, 5 Jahre Garantie und ein besseres Dichtungssystem mit in seine Rechnung einbeziehen. Das Gewicht kann man – außer wenn es darum geht das Rad die Treppe hochzutragen – übrigens noch stärker vernachlässigen als den Wirkungsgradunterschied. Einfach mal im Rechner ausprobieren, was ein paar 100 g weniger Gewicht für eine höhere Geschwindigkeit bringen.

    Völlig ignorieren sollte man Wirkungsgrad und Leerlaufverluste jedoch keinesfalls. Es gibt Nabendynamos, deren Leerlaufverluste insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten stark ansteigen. Mit dem Sturmey Archer X- FDD oder dem älteren Shimano HB N X32 verliert man bei 30 km/h beispielsweise rund 0,3 km/h gegenüber dem SON. Nicht dramatisch, aber auf langen Strecken macht sich das schon bemerkbar.

    (Geschwindigkeiten jeweils bezogen auf 28 Zoll Rad)

    Diabetes - Symptome, Ursachen und Massnahmen

    Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

    Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1.

    Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

    Zuckerkranke sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

    Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln. Typ-1-Diabetiker haben einen absoluten Mangel an Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger und letztendlich gar kein Insulin mehr produziert.

    Der Typ-1-Diabetes ist bis zum Lebensende des Patienten insulinpflichtig.

    Insulin wird für den Transport des Blutzuckers (Glucose) aus dem Blut in die Zellen benötigt. Dabei hat Insulin – im wahrsten Sinne des Wortes – eine Schlüsselfunktion. Insulin veranlasst die Körperzellen, ihre Membran für die Glucose zu öffnen.

    Fehlt Insulin, dann bleiben die Zellen verschlossen. Sie lassen die Glucose nicht eintreten. Da die Zellen die Glucose jedoch als Rohstoff für die Energiegewinnung benötigen, leiden sie infolge des Glucosemangels nun auch an einem Energiemangel. Gleichzeitig aber sammelt sich immer mehr Glucose im Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt.

    Wenn Glucose als Energiequelle für die Körperzellen ausfällt, werden stattdessen körpereigene Fette und Eiweisse abgebaut und für die Energiegewinnung verwendet. Wenn der Fett- und Eiweissabbau im Rahmen bleibt (wie das beim Gesunden in kurzzeitigen Hunger- oder Hochleistungsphasen der Fall sein kann), ist das nicht weiter tragisch.

    Bei einem absoluten Insulinmangel kommt es jedoch zu einem nahezu zügellosen Fettabbau. Insulin hat nämlich nicht nur die Aufgabe, die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Insulin ist auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt, indem es den Aufbau von Fettsäuren aus überschüssiger Glucose aktiviert, die Aufnahme der so gebildeten Fette in die Fettzellen fördert und jeglichen Fettabbau verhindert.

    Fehlt nun Insulin, dann geschieht das Gegenteil. Fett wird abgebaut - und zwar in solchen Mengen, dass es zu vermehrten Ablagerungen an den Blutgefässwänden kommt. Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose sind die Folgen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

    Mineralstoffmangel ist eine weitere Folge des Diabetes Typ 1, weil durch die erhöhte Urinausscheidung verstärkt lebenswichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden, die allein durch die Ernährung oft gar nicht mehr aufgenommen werden können.

    Typische Symptome des Diabetes Typ 1 sind grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit, Sehstörungen und eine plötzliche Gewichtsabnahme. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert. Dabei handelt es sich um den Ketonkörper Aceton, welcher entsteht, wenn im Organismus - aufgrund des Glucoseengpasses in den Zellen - verstärkt Körperfette in Energie umgewandelt werden. Aceton kann ausserdem (gemeinsam mit anderen Ketonkörpern) zur Übersäuerung des Blutes führen. Diese Übersäuerung (Azidose) kann bis hin zum Bewusstseinsverlust führen, einem lebensbedrohlichen Schockzustand, den man "diabetisches Koma" nennt.

    Zum jetzigen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass Typ-1-Diabetes ein Autoimmungeschehen darstellt, das bei Menschen in Erscheinung tritt, die gleichzeitig eine genetische Veranlagung für diese Art des Diabetes mit sich bringen.

    Im Verlauf dieses Autoimmungeschehens werden die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse von körpereigenen Immunzellen zerstört, da letztere der Meinung sind, die Insulin produzierenden Zellen seien Krankheitserreger, die man eliminieren müsse.

    Allein die Gene für die Krankheit verantwortlich zu machen, hat sich jedoch als unsinnig erwiesen, da man die entsprechende genetische Besonderheit nicht nur bei Typ-1-Diabetikern entdecken kann, sondern auch bei völlig gesunden Menschen.

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    Was versteht man unter einer CNI (Chronische Niereninsuffizienz)?

  • Stabilisieren der Elektrolyte (Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium).
  • Die Produktion von Erythropoetin, welches das Knochenmark anregt rote Blutzellen zu produzieren.
  • Die Produktion des Renins (ein Enzym, welches den Blutdruck reguliert)
  • Unterscheidung zwischen Chronischem und Akutem Nierenversagen

    Was verursacht die Chronische Niereninsuffizienz?

    Anzeichen der Chronischen Niereninsuffizienz

    Ein Tipp zum Thema Unsauberkeit bei nierenkranken Katzen:

    Wer noch Fragen hat, kann Irene gern anmailen: zangeemily@arcor.de

    Süsskartoffeln – ein kostbares Geschenk der Natur

    Süsskartoffeln stammen aus Südamerika und lieben tropisches Klima. Sie wurden als nährstoffreichstes Gemüse ausgezeichnet, da sie prall gefüllt sind mit Nähr- und Vitalstoffen. Ihre Auswirkungen auf die Gesundheit sind - bei regelmässigem Genuss - phänomenal. Süsskartoffeln schmecken dazu noch köstlich und lassen sich in unzähligen Varianten zubereiten - ob roh oder gekocht, ob gegrillt oder als Pommes, ob schnell oder aufwändig, ob nach Art des Hauses oder exotisch. Mit der Süsskartoffel ist alles möglich.

    Süsskartoffeln werden gelegentlich auch Batate genannt und sind eigentlich gar keine Kartoffeln. Süsskartoffeln sind zwar Knollen, die in der Erde wachsen, doch haben sich damit die Gemeinsamkeiten mit unseren altbekannten "Erdäpfeln" auch schon nahezu erschöpft. Die üblichen Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen, während die Süsskartoffel ein Windengewächs ist und damit zu einer ganz anderen botanischen Familie gehört.

    Jedes Kind weiss, dass man von unseren altbekannten Kartoffeln gerade noch die Knollen essen kann, den Rest der Pflanze aber möglichst nicht. Die Blätter der Süsskartoffel hingegen werden in den tropischen Heimatländern der Batate als Nahrungsmittel genutzt und zu spinatähnlichen Gerichten verarbeitet.

    Im Gepäck des genuesischen Seefahrers Cristoforo Colombo, bei uns besser bekannt als Christoph Kolumbus, reiste die Süsskartoffel einst von Südamerika nach Europa. In Spanien und Portugal gedieh die rosafarbene Knolle ganz hervorragend und wurde dort alsbald zur Speise der Armen auserkoren. Offenbar beobachtete man infolgedessen, wie feurig und leidenschaftlich die Mitglieder der Unterschicht wurden.

    Im Nu hatte die Süsskartoffel den Ruf einer aphrodisierenden und potenzsteigernden Wunderknolle inne und wurde ab sofort auch von den Reichen verspeist. Da wurden die Engländer hellhörig und bestanden ebenfalls darauf, umgehend Süsskartoffeln zu essen. Da sich die wärmeliebende Pflanze nicht dazu überreden liess, im kühlen Klima Englands zu wachsen, wurde sie daraufhin in grossen Mengen ins Vereinigte Königreich importiert.