Diese 5 Tage sind nicht ganz ohne – ich geb’s zu.

Und da willst du auf keinen Fall Stress haben oder dich überanstrengen.

Darum nimm dir am besten 5 Tage Zeit, NUR um diese Kur zu machen! Verleg alle Geschäftstermine auf wann anders und nimm dir diese Zeit – Zeit für dich selber.

Hey. Ich mein… Hier geht’s um deine Gesundheit, um dein WOHLERGEHEN, um dein LEBEN. Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber für mich ist das absolute PRIORITÄT NUMMERO UNO in meinem Leben. Alles andere kann da warten…

Und dann, während der Kur, gönn dir MASSIV Entspannung.

Dein Körper wird extrem an Gewicht verlieren und alte Gifte, die schon Jahre in deinem Körper verschlackt sind, auswaschen. Und das wirst du entsprechend merken.

  • Kein fernsehen oder übermäßig viel lesen
  • Besorg dir eine Entspannungs CD, die du täglich anhören kannst
  • Mach einen Mittagsschlaf und genieß die Sonne
  • Nimm ein warmes Bad, bevor du ins Bett gehst
  • Geh etwas früher ins Bett und schlaf etwas länger
  • Nutze diese Heilkur nicht nur um schnell abzunehmen und deinen Körper massiv zu entgiften, sondern auch um dein Bewusstsein zu schärfen und dich wieder mit dem LEBEN zu verbinden.

    Der Gewichtsverlust war für mich immer nur eine Sache.

    Mir ging es viel mehr darum, was für einen unglaublichen Bewusstseins-BOOST ich nach jeder Kur hatte.

    Während der vier Kuren, die ich bisher gemacht habe, sind mir jedes Mal grundlegende Dinge in meinem Leben klar geworden, die ich davor jahrelang nicht gesehen habe.

    Es ist, als ob du eine ganz neue Sicht auf dein Leben bekommst. Eine viel klarere.

    Wer hier die ". Unterstützung ein paar Gleichgesinnte(r), sucht,. mit denen (er/sie sich) austauschen kann. ", und 'Motivation' sucht, ist hier m.E. deutlich fehlgeleitet.

    Ein Löschen meiner 'Antwort' hier würde ich als 'friendly fire' gerne akzeptieren.

    gise4u, wenn Du in den vergangenen 6 Jahren Deine Kalorienaufnahme deutlich reduziert, und Deine sportlichen Aktiviäten ebenso deutlich gesteigert hättest, wären 10kg Gewichtsverlust auch in 'kurzer Zeit' kein Problem gewesen.

    Da ich von Diäten nix halte, hab ich mit einer Umstellung der Ernährung am meisten Fortschritte gemacht und nach einigen Wochen mein Wunschgewicht erreicht.

    Hab dann vor ca. 2 Monaten einen Ratgeber von einer Bekanntin bekommen die damit sehr gut vor mir abgenommen hat. Ich war anfangs zwar bisschen skeptisch, aber habe es dann doch ausprobiert, da ich ja nichts mehr zu verlieren hatte (außer nochmals eine Enttäuschung). Habe dann vor 2 Monaten angefangen und ich habe bisher über 9 Kilo abgenommen und das ohne Sport zu betreiben und ohne hungern zu müssen.

    Durch diesen Ratgeber wurde mir überhaupt erst bewusst was es bedeutet abzunehmen und wie es funktioniert bzw wie man das Gewicht auch halten kann.

    Leider ist dieser Ratgeber nicht umsonst (aber was gibt es heute noch umsonst), aber ich kann es nur jedem empfehlen der gesund und dauerhaft abnehmen möchte.

    Ich gebe euch mal die Internetseite durch, falls Interesse besteht.

    Ich finde Intervalltraining am effektivsten. In der Uni habe ich mal einen Kurs besucht, einmal wöchentlich eine Stunde. Es war sehr anstrengend, man bekam immer anständig Muskelkater, aber geholfen hat es ;)

    Mittlerweile bin ich in einem tollen Fitnessstudio, dass viele derartige Kurse anbietet. Ganz toll finde ich das Tabata Workout, aber vielleicht magst du auch Zumba oder sowas wie den Fit-Mix. Auf jeden Fall findest du in einem Studio viele Gleichgesinnte, die dich unterstützen. Es ist immer schwer, sich alleine aufzuraffen.

    Die Zauberformel lautet also: Muskelaufbau und eine gute Ernährung. Das hat zwar nicht unbedingt einen Effekt auf der Waage, in dem Sinne, dass sie weniger Gewicht anzeigt (Muskeln sind schwerer als Fett) aber man merkt es am Körper. Er bekommt gute Proportionen, wirkt sportlicher und schlanker. Mit kurzfristigen Diäten, die nur darauf abzielen mit wenig Essen und vielleicht sogar einem bestimmten Lebensmittel im Fokus wird das nicht so gut funktionieren und vor allem nicht lange anhalten. Um seinen Stoffwechsel dauerhaft auf Trab zu halten ist Sport unumgänglich. Für die meisten Menschen ist vermutlich auch eine Ernährungsumstellung sinnvoll: Viel Gemüse, nicht jeden Tag Fleisch (auch der Umwelt zuliebe), viel Wasser trinken, wenig Zucker zu sich nehmen, in der Phase des Muskelaufbaus eventuell auch mehr Eiweiß als gewöhnlich. Fett ist auch nicht so schlecht wie lange angenommen, viele Vitamine kann der Körper erst durch die Zugabe von Fett aufnehmen. Es bringt auch nichts Hunger zu leiden, eine Crashdiät zu machen und sich immer mit grummelndem Bauch durch die Welt zu bewegen, das fördert nur den Muskellabbau und die schlechte Laune. Lieber mit einer ausgewogenen Ernährung satt essen, genug Vitamine zu sich nehmen und mit Sport/Krafttraining ein gesundes Körpergefühl entwickeln. "Den" Fettkiller unter den Nahrungsmitteln gibt es leider auch nicht - wäre ja auch zu schön. Meiner Meinung nach braucht man auch keinen Ernährungsplan, aber wer gerne einen haben möchte, sollte sich da von jemandem helfen lassen, der wirklich Ahnung hat. Gute Ernährungsberater gibt es genug.

    Und diese ganzen 24-Stunden-Diäten, bei denen man angeblich zwei Kilo Fett in 24 Stunden verlieren soll – vom „Ernährungswissenschaftler“ entwickelt und in angeblichen Studien getestet. Ja, das ist wahnsinnig innovativ, hilft bestimmt und kostet nur zwanzig Euro (Achtung, Ironie!). Das Prinzip dieser Crashdiät, nämlich ein Intervall-Training am Beginn, dann Kohlehydratarmes und eiweißreiches Essen als Fettkiller und noch eine moderate Trainingseinheit, ist zwar prinzipiell nicht sinnlos, aber man sollte nicht dem Trugschluss erliegen, dass man damit 2 Kilo Fett in 24 Stunden abnehmen kann. Man verliert hauptsächlich Wasser. Kohlenhydrate binden nämlich Wasser im Körper und wenn man seine Speicher leert, verliert man auch automatisch Wasser. Als Faustregel nimmt man ja immer an, dass ein Kilo Körperfett einen energetischen Wert von 7000 kcal (Kilokalorien) hat. Ich müsste also, um in 24 Stunden 2 Kilo Körperfett abzunehmen, 14 000 Kilokalorien verbrennen. Das ist ganz schön viel! So viel, dass ich einen Ultramarathon laufen müsste – oder noch mehr – um auf diese Zahl an verbrauchten Kilokalorien zu kommen. Der Ruheumsatz an Kilokalorien (also das, was man beim Atmen, sitzen, liegen, schlafen) verbrennt liegt bei einem trainierten Menschen bei ca 1.500 Kilokalorien pro Tag. Wenn man jetzt noch versucht, „stoffwechselanregend“ zu Essen, erhöht sich das vielleicht ein kleines bissen, aber keinesfalls in so nennenswertem Maße, dass man auch nur irgendwie auf 14.000 Kilokalorien kommen würde (die man ja verbrennen muss zum abnehmen von zwei Kilo Körperfett). Und die zwei Trainingseinheiten ändern daran auch nichts. Mit Glück hat man dann vielleicht einen Tagesumsatz von 3000 Kilokalorien. Ihr merkt schon, die Rechnung geht überhaupt nicht auf. Das hat also mal wieder nichts mit Fettkiller und Diät-Wunder zu tun, sondern ist nur Show, mit der Geld gemacht werden soll – meiner Meinung nach.

    Wenn es dir nur um dein reines Körpergewicht (zum abnehmen) geht, kannst du mit einem Wasserverlust tatsächlich relativ schnell relativ viel Gewicht abnehmen. Das hat aber wenig mit dem Verlust von Körperfett zu tun. Das geht, wie oben mehrfach schon beschrieben nur mit Sport, Muskelmasse und einer gesunden Ernährung. Damit wirst du langfristig, ehrlich und vor allem einigermaßen gesund abnehmen.

    Wer Gewicht verliert, tut dies nicht proportional. Bestimmte Körperregionen sehen gerade nach einem größeren Gewichtsverlust schlaff und unansehnlich aus.

    Auch der Bauch gehört dazu, denn dieser wird meist nicht sonderlich beachtet.

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    ich freue mich sehr, dass dir meine Artikel gefallen 🙂

    Beim Lesen deines Kommentars sind mir viele klassische Fehler aufgefallen, welche dich daran hindern mehr Muskelmasse aufzubauen.

    Ich hoffe ich kann mich mit meinem folgenden Tipps dazu anregen einige Punkte zu verbessern 🙂

    1.) Reduziere dein Training auf ein ganz einfaches Ganzkörpertraining, welches du nur an 3 Tagen in der Woche ausführst. Am besten liest du dazu folgenden Artikel:

    2.) Der von dir vorgestellte Trainingsplan besteht nur aus dem Training des Oberkörpers. Selbst wenn du keine Beinmuskulatur aufbauen möchtest, so empfehle ich dir dennoch deinen Unterkörper zu trainieren, umso ein symmetrisches Gesamtbild zu erzeugen.

    Auf der anderen Seite ist es so, dass dein Oberkörper nur so stark werden kann wie der Unterkörper. Wenn du also versuchst einen massiven Oberkörper zu erlangen, aber einen schwachen Unterkörper hast, so würde dich dein Unterkörper in deiner Leistungsfähigkeit einbremsen. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

    3.) Das Training stellt nur einen Teil der Muskelaufbaugleichung dar. Wenn du Muskeln zu nehmen möchtest, ist es absolut notwendig, dass du deine Ernährung anpasst.

    Du kannst mit gutem Training keine falsche Ernährung ausgleichen, aber mit guter Ernährung ein falsches Training. Daher empfehle ich dir unbedingt mehr Eiweiß zurückzuführen und mehr Kalorien zu essen.

    Ich hoffe ich konnte dir soweit helfen und empfehle dir den hier vorgestellten Artikel noch einmal gründlich zu studieren.

    Als Zusatz empfehle ich noch folgenden Artikel:

    Diese Erkrankungen sind gar nicht so selten, daher sollten wir schon darauf achten, wie oft unser Hund seinen Harn absetzt und wie er sich dabei verhält.

    Natürlich gibt auch die Farbe einen Hinweis auf eine Erkankung, denn wenn Blut im Harn ist, sollte sofort der Tierarzt hinzugezogen werden.

    Wenn Dein Hund seinen Harn sehr häufig in kleinen Rationen absetzt, dabei vielleicht winselt oder den Rücken stark krümmt, kann man eine Blasenentzündung mit in Betracht ziehen. Meist ist sein Allgemeinbefinden aber soweit ok und er hat auch kein Fieber.

    Die Ursachen für eine Blasenentzündung können z.b. eine Unterkühlung, Durchnässung, Erkältung, Schleimhautirritationen durch Harnsteine sein und sind meist bakteriell bedingt. Der Urin hat meist eine andere Farbe als normal, er zeigt Trübungen und Farbveränderungen, manchmal ist auch Blut oder Schleim mit dabei.

    Ist Dir die Ursache bekannt, also z.b. das Dein Hund zulange auf einem kalten, nassen Boden lag und damit auch keine Infektion mit Bakterien im Spiel, kannst Du ihm Dulcamara D6 alle halbe Stunde geben. Bei Besserung dann die Abstände verlängern.

    Aber wenn Blut im Urin ist, das Allgemeinbefinden nachlässt oder innerhalb von 48 Stunden keine Besserung eintritt, solltest Du unbedingt den Tierarzt aufsuchen, damit es nicht zu einer chronischen Blasenentzündung kommt oder die Niere in Mitleidenschaft gezogen wird.

    Wenn die Blase nicht entleert wird und der Hund den Harn zurückhält, kann es sich um eine Blasenatonie handeln. Diese kann nervlich oder muskulär bedingt sein oder auch durch Blasengriess.

    Häufig sieht man dies bei Schädigung des Rückenmarks (z.b. nach einem Unfall) oder bei Schädigung der Spiralnerven bei einem Bandscheibenvorfall. Hierbei kann der Hund einfach selbstständig keinen Harn mehr gewollt absetzen. Dies muss dann mechanisch passieren, also man muss es manuell ausmassieren.