• Senkung des Tryglycerid- und Cholesterinspiegels im Blut
  • Stimulation des Abbaus verzweigtkettiger Aminosäuren (BCAA`s)
  • L Carnitin und Fettverbrennung: der menschliche Körper ist ein sehr komplexes und intelligentes System. Ähnlich wie Strom, sucht sich der Körper den Weg des geringsten Widerstandes und zieht die am schnellsten und einfachsten zur Verfügung stehende Energie heran.

    Das können beispielsweise Kohlenhydrate, Fette oder auch Eiweiße sein. Letztere sind natürlich strikt zu vermeiden, um einen eventuellen Muskelabbau zu verhindern. Hier kommt die L-Carnitin Wirkung ins Spiel. Es trägt dazu bei, die abbauenden Prozesse, beispielsweise während einer strikten, kalorienreduzierten Diät, zu verringern und vermeidet so, dass Muskeln als Energieträger herangezogen werden.

    L-Carnitin trägt also primär dazu bei dem Körper Fett als Energieträger zur Verfügung zu stellen.

    In einem L-Carnitin Test, einer Studie (siehe 3.) mit 18 übergewichtigen Personen, zeigte L-Carnitin einen gesteigerten Gewichtsverlust.

    Die gesamte Gruppe wurde in 2 Untergruppen je 9 Personen aufgeteilt. Über 12 Wochen aßen diese gesund und führten leichte Trainingseinheiten durch. Eine Gruppe erhielt eine 2000mg L Carnitin Dosierung pro Tag, die andere ein Placebo (wirkungsloser Stoff).

    Die Gruppe mit dem Placebo nahm im Durchschnitt rund 0,5kg ab. Die Gruppe mit L Carnitin Einnahme verlor rund 5kg im gleichen Zeitraum von 12 Wochen. Hinzu kommt, dass der Körperfettanteil in der L-Carnitin-Gruppe sich zusätzlich deutlich verringerte.

    Nicht ganz, denn wieder andere Untersuchungen zeigten wenig bis gar keine Effekte. In persönlichen Gesprächen mit Anwendern stellten diese ebenfalls keinen spürbaren Fettverbrennungseffekt fest. Ich selbst habe bisher noch keine Erfahrungen damit gemacht.

    Man muss jede Untersuchung relativieren und sich die Studien bzw. die Rahmenbedingungen der Studien, sowie dessen Finanziers anschauen. Oft trügt die Statistik oder es werden Korrelationen ausgearbeitet, die gar nicht bestehen, weil Sportnahrungsfirmen wirtschaftliche Interessen verfolgen.

    Der biologische Effekt von L-Carnitin (Fettsäuren werden zur Verbrennung in die Mitochondrien transportiert) ist unbestritten. Die Frage ist nur wie stark dieser durch eine erhöhte Zufuhr beschleunigt/vergrößert werden kann!?

    Wer sich in einer kalorienreduzierten Diät befindet oder allgemein wenig Fleisch zu sich nimmt, beeinflusst den körpereigenen L-Carnitin-Gehalt bzw. die Aufnahme von L-Carnitin durch die Nahrung. Wird dann L-Carnitin durch Sportnahrungsmittel zugeführt, könnte das die Fettverbrennung verbessern.

    Ein Athlet, welcher ausreichend Fleisch isst, sich bester Gesundheit erfreut und einer normalen Ernährungsweise nachgeht, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ALLEIN NUR mit der Zufuhr eines L-Carnitin-Präparates keine bis äußerst geringe, fettverbrennende Wirkungen feststellen.

    Ist der Körper nämlich mit ausreichend L-Carnitin versorgt, hat eine erhöhte L-Carnitin-Zufuhr keinen weiteren, fettverbrennenden Einfluss. Im Gegenteil, wenn man L-Carnitin zu hoch dosiert einnimmt, kann die Carnitin Wirkung in das Gegenteil umschlagen und sich negativ auf die Gesundheit auswirken – lies dazu weiter unten das Kapitel L Carnitin Nebenwirkung.

    Sehr aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die Stellungnahme der Verbraucherzentral Nordrhein-Westfalen hier auf Wikipedia, die eindeutig sagt, dass L-Carnitin keinen Einfluss auf die Fettverbrennung hat.

    Sobald die Lilien die ersten Knospen zeigen, können Sie die Pflanze mit einem organischen Dünger versorgen. Dazu eignen sich beispielsweise Hornspäne. Die einmalige Gabe der Nahrungsergänzung ist vollkommen ausreichend für das gesamte Jahr.

    Den ersten Schnitt können Sie vornehmen, wenn die Lilien ausgeblüht haben. Benutzen Sie zum Schneiden grundsätzlich scharfe und saubere Gartenscheren. Ansonsten verletzen Sie die Pflanze unnötig – verdreckte Schneidewerkzeuge können Krankheiten von einer Pflanze zur nächsten schleppen. Die Blüten sollten Sie allerdings nur dann entfernen, wenn Sie keine Verwendung für die Samen haben. Diese bildet die Pflanze aus, wenn die Blüten nicht abgeschnitten werden.

    Im Herbst scheiden Sie die Lilien ein weiteres Mal. Sobald die Pflanze komplett verwelkt ist, schneiden Sie direkt über dem Boden sämtliche Stängel ab. Mit diesem Schnitt bereiten Sie die Pflanze auch gleich auf die Überwinterung vor.

    Auch wenn die Lilien recht winterhart sind, können die Zwiebeln bei zu starken Frösten und in sehr rauen Lagen Schaden nehmen. Aus diesem Grund sollten Sie für einen Winterschutz sorgen. Eine Abdeckung aus Tannenzweigen oder Reisig erfüllt diesen Zweck.

    Wenn Sie die Lilien selbst vermehren möchten, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: die Vermehrung durch eine Teilung oder die Samen.

    Direkt nach der Blüte können Sie die Zwiebeln teilen, indem Sie sie behutsam trennen. Im Spätsommer oder Frühherbst können Sie die geteilten Zwiebeln in den Boden setzen.

    Bei der Vermehrung durch die Samen müssen Sie damit rechnen, dass Sie keine sortenreine Nachzucht haben werden. Je nachdem, welche Sorte bei der Bestäubung mitgemischt hat, wird das Ergebnis wahrscheinlich anders ausfallen, als Sie es sich erhofft haben. Und Geduld müssen Sie aufbringen. Oftmals dauert es ein paar Jahre, bis die so aufgezogenen Lilien überhaupt erst einmal blühen.

    Weitere Artikel rund um Garten, Terrasse und Balkon

    Vor einiger Zeit wurde ich im Interview auf der Webseite Fitnessgurus.de gefragt, welches meine 3 schlimmsten Fehler beim Muskelaufbau waren.

    Angeregt durch diese Frage habe ich beschlossen den folgenden Artikel zu schreiben, um dem Mysterium auf den Grund zu gehen, warum manchmal, trotz hartem Training, kein Muskelaufbau möglich ist.

    Mit diesen Artikel baue ich auf einen alten Artikel von mir auf, in dem ich Die 12 häufigsten Fehler für ausbleibendes Muskelwachstum aufgelistet habe.

    Wenn du mit deinen Muskelaufbauresultaten nicht zufrieden bist oder dein Zuwachs echt zu wünschen übrig lässt, dann solltest du dir unbedingt den folgenden Artikel durchlesen.

    Hier erfährst du die 10 häufigsten Fehler, die dein Muskelwachstum blockieren. Vermeide diese und du wirst mit Sicherheit neue, bessere Resultate erzielen.

    An erster Stelle meiner Fehlerliste steht das Training. Sicher fragst du dich jetzt: „Warum ist Training ein Fehler? Ich muss doch trainieren…!“ Das stimmt, doch das Training allein ist nur ein Teil der „Muskelaufbau-Gleichung“.

    Um Muskelwachstum auszulösen, muss man „nur“ einen überschwelligen Reiz setzen. Diesen kann man in einem Training, dass maximal 30 Minuten dauert, bestens erzeugen. Keine 60 Minuten, keine 90 Minuten und erst Recht keine 3 Stunden (ja, ich gestehe mich schuldig früher den gleichen Fehler getan zu haben 😉 ).

    Das nicht viel Training für effektiven Muskelaufbau nötig ist, beweist das Colorado Experiment.

    Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass Training zwar gut, doch zu viel Training eher überflüssig und sogar kontraproduktiv ist. Auf der anderen Seite muss das Training an den eigenen Körper und die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, um den maximalen Nutzen aus seinen Bemühungen zu ziehen.

    Mir geht es sicher wie vielen anderen auch. Wenn ich wenig/nicht trainiere, habe ich ein schlechtes Gewissen und denke: „Ich habe zu wenig für meinen Körper getan…“. In Wirklichkeit versucht man so mit Training schwache Ernährungsweisen auszugleichen oder Erfolge zu beschleunigen.

    Aus Erfahrung weiß ich, dass beides nicht möglich ist… Leider 🙁

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    Eins ist sicher: Gäbe es wirklich eine Tablette, mit der man ohne erhebliche Nebenwirkungen wirklich viel Gewicht verlieren könnte, wäre das eine der größten Erfindungen des Jahrhunderts, würde dem Hersteller Milliardengewinne beschweren und dem Erfinder wahrscheinlich einen Nobelpreis einbringen. Solange dieses Medikament aber ganz eindeutig nicht existiert, sollte jedem klar sein, daß die Tabletten zum Abnehmen die es heute gibt viel versprechen und wenig halten, egal was der angebliche Arzt, der im weißen Kittel von der Webseite lächelt, sagt.

    Sportliche Betätigung ist sicher einer der wirksamsten Wege, um Fett und Gewicht zu verlieren, leider aber auch der bei weitem anstrengendste. Neben dem Fett das sich meist genau da ansetzt, wo man es nicht haben möchte, speichert unser Körper auch Kohlehydrate wie z.B. Zucker direkt in den Muskeln. Diese Kohlehydratspeicher sind schnell verfügbar, im Gegensatz zu den Fettpolstern. Braucht die Muskulatur kurzfristig Energie, werden erst diese Speicher angegriffen, erst wenn sie leer sind, wird das schwerer in Energie umzusetzende aber sehr energiereiche Fett verbrannt. Konkret bedeutet das: Um Körperfett zu verbrennen ist eine konstante eher leichte Belastung über einen längeren Zeitraum ideal, deshalb eigenen sich zum Abnehmen auch eher die typischen Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Schwimmen oder die entsprechenden Cardiogeräte im Fitnessstudio.

    Andererseits ist das Abnehmen ohne Sport oder zumindest regelmäßige körperliche Aktivität sehr schwer, denn wer viel sitzt und sich kaum bewegt, verliert unweigerlich Muskelmasse. Diese Musekelmasse ist aber entscheidend für den Grundumsatz, also die Menge an Kalorien die der Körper ohne besonderes Training von Haus aus verbrennt. Dadurch entsteht schnell ein Teufelskreis aus Übergewicht, mangelnder Aktivität, Muskelabbau, Müdigkeit, noch weniger Bewegung, noch mehr Übergewicht. Aller Anfang ist schwer, niemand muß nach ein paar Wochen den Halbmarathon schaffen. Schon ein regelmäßiger Spaziergang an der frischen Luft, konsequent die Treppe statt dem Auszug zu nehmen und in der Mittagspause nicht zum Essen zu fahren, sondern zu gehen, sind die ersten Schritte. Ganz wichtig: Sport soll Spaß machen, sonst sind die Chancen langfristig durchzuhalten gering. Abseits des Fitnessstudio oder Klassikern wie Joggen und Radfahren gibt es aber viele schöne Möglichkeiten, auch ein Tanzkurs kann ein Anfang sein.

    Diäten oder auch das Fasten sind ein wirksamer Weg um kurzfristig Kilos zu verlieren, auch hier ist aber ein gewisses Mass an Disziplin unerlässlich. Diätpulver und Shakes schmecken zwar nicht schlecht, oft hängen einem diese eiweißhaltigen Produkte aber schon nach kurzer Zeit zum Hals heraus. Hinzu kommt, daß Zucker und Fett starke Geschmacksträger sind, auch wenn gesunde und kalorienarme Kost lecker sein kann, das Hochgefühl wie bei Schokolade stellt sich nicht ein. Hungerdiäten gehören zum Glück der Vergangenheit an, moderne Diäten zeichnen sich dadurch aus, daß man trotz Reduktion von Fett, Kohlehydraten und der Gesamtkalorien angenehm gesättigt ist.

    Ein großer Nachteil praktisch aller Diäten ist der gefürchtete Jo-Jo Effekt. Ursache ist ein Mechanismus im Körper, der uns in Zeiten der Mangelernährung vor dem Verhungern schützen soll: Bekommt der Körper eine gewisse Zeit weniger Nahrung, lernt er schnell mit weniger auszukommen. Wird dann nach der Diät wieder mehr zugeführt, versucht der Körper instinktiv wieder möglichst schnell möglichst viel Energie in Form von Fett zu speichern. Diesem Effekt kann nur entgegengewirkt werden, wenn man nach einer Diät weiterhin Maß hält, wer sofort wieder in alte Gewohnheiten verfällt wird unweigerlich auch schnell wieder das alte Gewicht erreichen. Schlimmstenfalls sogar mehr als vor der Diät.

    Abnehmprogramme wie der Marktführer „Fett Weg Faktor“ verfolgen meist einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem eine Umstellung der eigenen Ernährung oder der Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel im Vordergrund stehen. Die Erfolge stellen sich meist nicht so schnell ein wie bei einer radikalen Diät, sind dafür aber nachhaltiger, der gefürchtete Jo-Jo Effekt wird weitestgehend eliminiert. Daher stellt dieser Weg unserer Meinung nach auch die beste Lösung dar. Ganz nebenbei läßt sich dieser Ansatz auch am einfachsten in den normalen Tagesablauf integrieren, ohne zu hungern oder etwas zu sich zu nehmen, das nicht schmeckt, und ist weit günstiger als alle Tabletten, Nahrungsergänzungsmittel oder Diätdrinks. Die Kosten derartiger Programme liegen in der Regel um die einmalig 50€, kaum mehr als der Monatsbeitrag in einem guten Fitnessstudio. Wer sich langfristig an das Programm hält, nimmt dauerhaft ab.

    Auch wenn es bis heute kein Wundermittel gibt, wir freuen uns wenn wir mit unseren Berichten und Tests ein bischen dazu beitragen können, Euch auf dem Weg zum Wunschgewicht ein Stück weiterzuhelfen. Die eigenen Ziele sollten dabei realistisch gesteckt werden, denn schnell abnehmen ist schön, wenn es etwas länger dauert, dafür das Ergebnis aber dauerhaft ist, freut Ihr Euch umso mehr!

    Sie wollen Gewicht verlieren? Abnehmen kann so einfach sein. Nun denken Sie «Wie soll das gehen? Ich habe doch schon so viel versucht, um Gewicht zu verlieren. Doch mein Übergewicht habe ich immer noch.» Diese Gedanken kann ich nachvollziehen, denn genauso ging es mir auch mit meinem Gewicht.

    Mein Gewicht lag bei einhundersechsundreisig Kilogramm und geht Woche für Woche ein Stück nach unten. Momentan zeigt mir meine Waage einen Gewichtsverlust von neunzehn Kilogramm. Mein Wunschgewicht ist Fünfundachtzig Kilogramm oder weniger und zwar spätestens am 31.Dezenber 2020.

    Das ist mein Ziel. Wichtig für jeden übergewichtigen Menschen, der Gewicht verlieren will: «Ziele setzen, Ziele erreichen und den Sinn der Ziele erkennen», sonst kommen wir ja nirgendwo an. Auch nicht bei unserem Traumgewicht.

    In meinem letzten Artikel «Mit diesen 6 Tipps erreichen Sie Ihre Traumfigur und halten sie dauerhaft» berichtete ich unter anderem, was ich mir täglich mehrmals laut in mein Spiegelbild sage, um abzunehmen. Durch diesen Artikel erreichten mich einige Fragen per Mail. Diese Frage einer verzweifelten Frau berührte mich besonders:

    «Sie schreiben in Ihrem letzten Artikel, dass ich mir auf meinen Spiegel in den ich jeden Morgen schaue, folgendes schreiben soll. Ich liebe mich, ich bin schlank, ich bin voller Energie. Ich fühle mich von Tag zu Tag wohler, immer schöner und immer schlanker. Wie soll ich mich schön und schlank finden, wenn ich in den Spiegel schaue und mich dort mit viel Übergewicht, ich bin nun mal dick und war das auch schon immer, sehe. Zudem habe ich das Gefühl, wenn ich das mache, lacht mich meine Familie und mein ganzer Freundeskreis, der mein Bad betritt und das liest, aus. Peinlich oder?»

    Ich setzte mich sofort mit dieser verzweifelten Frau per Mail in Verbindung und vereinbarte ein Telefongespräch von Frau zu Frau. Ich war ganz bei Ihr. Denn so wie diese Frau habe ich ja selbst auch einmal gedacht. Nur hatte ich diese Gedanken schon gar nicht mehr auf meiner Festplatte.

    Nennen wir die verzweifelte Frau, in diesem Artikel, doch mal Birgit. Denn diese hilfesuchende Frau, möchte anonym bleiben. Birgit und ich hatten beim Telefongespräch sofort eine persönliche Verbindung, Wir saßen ja, bedingt durch unser zu viel an Gewicht, im gleichen Boot.

    Birgit fragte mich, wie Sie sich denn schön und schlank finden solle, wenn Sie im Spiegel alles andere als eine schöne, schlanke Frau sehen würde. Ich fragte Sie: «Wen sehen Sie denn im Spiegel?»“ Als Antwort kam: «Mich und zwar dick und dick war ich schon immer. Schön eher auch nicht. Außerdem weiß ich, dass ich jedem zur Last falle und nie gut genug bin.»

    Diese Worte trafen mich wie ein Schlag ins Gesicht. Mir kam es vor, als ob mir jemand ein Stück meiner Vergangenheit spiegelte. Ihre Worte «Mich und zwar dick war ich schon immer», war einer Ihrer Glaubenssätze. Wenn Sie daran glaubt dick zu sein und schon immer dick gewesen zu sein, wie soll Sie dann schlank sein? Ich kannte dieses Spiel und machte ihr bewusst, was und wie Sie über sich selbst dachte. Wir pflückten Ihre weiteren Worte auseinander. «Schön eher auch nicht». Dieser Satz tut in sich schon weh.