Jeder Körper setzt an den unterschiedlichsten Stellen Fett an. Dies tut er, um Reserven für schlechte Zeiten aufzubauen. Durch die heutige Ernährung allerdings werden zu viele Pfunde eingelagert und Übergewicht belastet viele Menschen.

Gerade am Bauch wird ein “Rettungsring” als besonders unangenehm und unansehnlich betrachtet. Doch wer ohnehin abnehmen möchte, kann auch gezielt am Bauch abnehmen!

Um den Fettdepots am Bauch an den Kragen zu gehen, ist vor allem auch ein aktiver Fettstoffwechsel notwendig.

Bestimmte Lebensmittel fördern diesen und beeinflussen positiv die Fettverbrennung. Wichtig ist, auf einen ausgeglichenen Nährstoffhaushalt zu achten.

Nur wenn der Körper ausreichend mit Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß versorgt wird, kann er auch arbeiten.

Doch dies ist noch nicht alles, wie man Bauchfett verbrennen kann.

Einige Tipps helfen neben einer gesunden Ernährung, das Bauchfett zu reduzieren:

  • Viel Trinken, allerdings möglichst kalorien- und zuckerarm
  • Auf ausreichend Ruhe und Erholung achten
  • Diese banalen und dennoch hilfreichen Tipps unterstützen dabei, gezielt Bauchfett zu verbrennen – auch auf lange Sicht.

    Wer gezielt Bauchfett reduzieren möchte, sollte in seinem Sportprogramm bestimmte Übungen für die Bauchregion mit einbeziehen. Gleichzeitig kann so auch der Rücken gestärkt und der Beckenboden trainiert werden. So kann eine gerade Körperhaltung gefördert werden.

    Besonders Situps haben sich als Bauchmuskelübungen bewährt. Diese können sogar von Anfängern oder stark übergewichtigen Personen durchgeführt werden. Allerdings gehört viel Ausdauer dazu, denn wer am Bauch abnehmen will braucht vor allem Geduld.

    Denn der sogenannte Bauchspeck ist eine hartnäckige Region. Doch werden die Übungen kontinuierlich umgesetzt und auch die Ernährung entsprechend umgestellt, steht einem flachen Bauch nichts mehr im Wege!

    Wer gezielt abnehmen möchte, sollte sich gerade beim Bauchspeck nicht nur auf diesen Bereich beschränken. Denn der Stoffwechsel wird vor allem dann aktiviert, wenn Ausdauersport betrieben wird.

    So wird der Energiehaushalt negativ und die Fettreserven im Körper werden angezapft. Daher sollte das Sportprogramm ebenso abwechslungsreich sein, wie das gesamte Diätkonzept. So bleibt auch nach längerer Zeit die Lust aufs Abnehmen erhalten!

    Gerade Frauen kennen das Problem. Sie quälen sich zu Hause oder im Fitnessstudio ab und es zeigen sich auch bereits schon die ersten Ergebnisse.

    Der Oberbauch ist bereits schön flach, doch der Unterbauch wölbt sich immer noch unschön nach vorne. Der speckige Bereich unterhalb des Bauchnabels scheint trotz harten Trainings einfach nicht verschwinden zu wollen.

    Hier kann falsches Training der Grund dafür sein, dass das Abnehmen Bauchfett einfach nicht optimal gelingen will. Gerade ein Übermaß an Sit-ups oder Crunches kann dazu führen, dass sich die Muskeln am Bauch überentwickeln.

    Low Carb Diäten werden dagegen leichter von Individuen vertragen, die keine allzu große körperliche Herausforderung bewältigen müssen (z.B. paar hundert Kilo deadliften oder das 1,5 bis 2-fache des eigenen Körpergewichts auf der Bank stemmen).

    Auch ketogene Diäten („very low carb“) haben ihre Nische gefunden (auch unter Kraft- und Ausdauersportlern), schränken aber die Nahrungsmittelauswahl sehr stark ein und können anfänglich sehr schwierig sein … insbesondere dann, wenn der Körper/das Gehirn noch sehr verwöhnt durch den Kohlenhydratstoffwechsel ist und nicht genau weiß, was er/es mit Ketonkörpern anstellen soll.

    Vieles funktioniert, wenn es darum geht Fett zu verlieren. Am besten jene Methoden, die langfristig orientiert sind und dir auch ein wenig Luft zum Atmen lassen (kein zu krasses Kaloriendefizit durch zu große Ungeduld) – im Zweifelsfall solltest du eine Diätform ausprobieren, wenn du glaubst, dass du mit ihr zum Erfolg gelangen kannst. Du findest nur heraus, ob ein Ernährungskonzept für dich geeignet ist, wenn du es in der Praxis ausprobierst.

    Denk dran: Slow and steady wins the race.

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    Sie wollen ohne Sport dauerhaft sehr viel an Gewicht verlieren? Vergessen Sie es.

    Zwar können Sie bei geringerer Kalorienaufnahme über die Nahrung zunächst an Gewicht verlieren, aber nicht dauerhaft und effektiv abnehmen ohne Sport.

    Über den Tag verteilt können Sie zwar Ihre Kalorienzufuhr niedriger halten als den Kalorienverbrauch, aber dauerhaft werden Sie das mit dem Abnehmen nicht halten können.

    Für das Verlieren an Körpergewicht sind einige sehr wichtige Organe beteiligt. Funktionieren diese nicht gut, weil Sie weniger essen, dann wird sich Ihr Körper das merken und mehr Fett für die scheinbar "schlechten Tage" einlagern.

    Das führt dazu, dass Sie zwar durch weniger Essen etwas an Kilos verlieren, aber dadurch dauerhaft keinen Erfolg erzielen können.

    Sie wollen durch einen bestimmten Sport schnell am Bauch oder an den Oberschenkel abnehmen?

    Das wird nicht ganz so einfach sein, ohne gezielte Chirurgische Eingriffe. Denn ein Körper kann nicht genau an einer bestimmten Körperstelle schnell abnehmen und an anderer Stelle nicht.

    Dazu ist der menschliche Körper nicht in der Lage. Zumindest wird er meistens nicht da abnehmen, wo Sie sich es gerne wünschen würden.

    Daher sollten Sie zumindest wissen, welcher Sport zum Abnehmen der Richtige für Sie ist. Da Ihnen vor chirurgischen Eingriffen abgeraten werden sollte, wenden wir uns an die wirksamen Sportarten beim schnell und effektiv Abnehmen.

    Nicht jede Sportart führt zum erwünschten Erfolg.

    Sie sollten genau wissen, dass Sie Sport zum Abnehmen machen, weil Sie einen erhöhten Kalorienverbrauch erzielen wollen.

    Aufgrund dieser Tatsache können Sie sich darauf einstellen, dass Sie die Sportart, die Sie zum Gewicht verlieren ausüben wollen, auch zu Ihrem Körper passt und Ihnen zusagt.

    Also lieber eine Sportart auswählen, die Ihnen Spaß macht. Je nach Körper und Alter wäre in dem Fall zu empfehlen: Walking, Rad fahren, Schwimmen oder Skilanglauf und natürlich Jogging.

    Suchen Sie sich wenn möglich das Freie und nicht unbedingt geschlossene Räume zum Sport treiben. Es wird Ihren Organismus beim gesunden abnehmen zusätzlich positiv beeinflussen.

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    Folglich stellt die Genetik nur EIN Faktor bei der Entwicklung von Diabetes Typ 1 dar. Der entscheidende Auslöser jedoch muss ein anderer sein.

    Als zündender Funke für Diabetes Typ 1 werden beispielsweise vorausgegangene Viruserkrankungen betrachtet. Diese sollen zur oben genannten Fehlprogrammierung des Immunsystems führen können, so dass die Abwehrzellen des Immunsystems nun die eigenen Insulin produzierenden Zellen (= Beta-Zellen) in der Bauchspeicheldrüse angreifen.

    Warum das Immunsystem ausgerechnet die Beta-Zellen angreift und nicht auch andere Zellen im Organismus, wird aus der nachfolgend beschriebenen hochinteressanten Hypothese deutlich. Diese Hypothese könnte nicht nur die Entstehung von Typ-1-Diabetes erklären, sondern auch die Entwicklung vieler anderer Autoimmunkrankheiten und auch vieler Allergien

    Im Darm liegt bei manchen Menschen ein so genanntes Leaky-Gut-Syndrom vor. "Leaky Gut" heisst auf Deutsch so viel wie "leckender", also "undichter Darm". Das bedeutet, die Darmschleimhaut, die normalerweise nur ganz gezielt nützliche Nähr- und Vitalstoffe in die Blutbahn lässt, ist plötzlich auch für solche Stoffe durchlässig geworden, die in der Blutbahn nichts zu suchen haben.

    Eine durchlässige Darmschleimhaut kann infolge einer falschen Ernährung, einer Infektion, einer Antibiotikabehandlung, einer Strahlentherapie oder anderer irritierender Einflüsse entstehen. Das Ergebnis ist, dass jetzt auch unvollständig verdaute Partikel in die Blutbahn gelangen können, darunter auch unverdaute Eiweisse (anstatt nur einzelner Aminosäuren), wie z. B. Milcheiweisse. Der Körper klassifiziert fremde Eiweisse jedoch als Eindringlinge. Schliesslich sind auch Viren fremde Eiweisse und die muss er erbarmungslos bekämpfen, sonst kann ihn das sein Leben kosten.

    Also bildet er vorsichtshalber Antikörper gegen die neuen Fremdeiweisse bzw. gegen eine bestimmte Aminosäurenabfolge in diesen Eiweissen und bekämpft sie.

    Nehmen wir einmal an, ein Kuhmilchprotein sei in die Blutbahn gelangt und habe dort zur Bildung von entsprechenden Antikörpern geführt. Diese Antikörper wirbeln nun durch den ganzen Organismus und überprüfen jeden Winkel, ob sich dort nicht vielleicht noch ein entwischtes Milchprotein versteckt hat. Nun verhält es sich leider so, dass sich in den Beta-Zellen eine ähnliche Aminosäureabfolge befindet wie im Milchprotein. Und so stürzen sich die Antikörper auf die körpereigenen Beta-Zellen und zerstören sie - im fälschlichen Glauben, es handle sich um jene Milchproteine (oder andere Fremdeiweisse), die versehentlich über die defekte Darmschleimhaut in die Blutbahn geraten sind.

    Kuhmilch gilt folglich als möglicher Risikofaktor bzw. sogar als Auslöser für den Typ-1-Diabetes - insbesondere dann, wenn Babys unter 18 Monaten mit Kuhmilch gefüttert werden. Doch können nicht nur Milcheiweisse als Fremdeiweisse betrachtet werden, sondern auch Weizeneiweisse (Gluten).

    Deshalb wird oft auch von Babymahlzeiten abgeraten, die glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel) enthalten.

    Um die Gefahr, das eigene Kind könnte irgendwann einmal einen Typ-1-Diabetes entwickeln, möglichst gering zu halten, sollten Babys folglich im ersten Lebensjahr, besser noch länger, keine Kuhmilchprodukte und keine glutenhaltigen Getreideprodukte erhalten und so lange wie möglich gestillt werden.

    Die obige These würde auch die Tatsache erklären, warum Typ-1-Diabetes oft nach Viruserkrankungen in Erscheinung tritt. In diesem Falle verwechseln die Antikörper des Immunsystems die Aminosäurenabfolge desjenigen Virus, der die vorangegangene Erkrankung (z. B. Mumps o. ä.) verursacht hatte, mit einer Aminosäurenabfolge in den Insulin produzierenden Zellen in den Langerhans-Inseln. Infolgedessen ist eine gesunde Ernährung, die zu einer umfassenden Darmgesundheit führt, Grundvoraussetzung dafür, dass Diabetes Typ 1 keine Chance hat.

    Der Typ-2–Diabetes ist der Ex-Altersdiabetes. "Ex" deshalb, weil er früher tatsächlich in nahezu allen Fällen bei älteren Menschen auftrat, in den letzten Jahren jedoch die Zahl der dreissigjährigen Typ-2-Diabetiker um 70 Prozent gestiegen ist. Darüber hinaus gehen neuerdings immer mehr Kinder mit dem so genannten Altersdiabetes durchs Leben.

    Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich - im Vergleich zum Typ-1-Diabetes, der oft binnen weniger Wochen entsteht - sehr langsam über viele Jahre hinweg. Beim Typ-2-Diabetiker arbeitet die Bauchspeicheldrüse noch sehr gut.

    Die Beta-Zellen produzieren Insulin und alles wäre bestens, wenn da nicht die so genannte Insulinresistenz der Körperzellen wäre.

    Das heisst, die Zellen im Körper eines Typ-2-Diabetikers (insbesondere Muskel-, Leber- und Fettzellen) scheinen das Insulin nicht mehr oder nur noch schwer zu erkennen und lassen daher die Glucose nicht mehr in das Zellinnere.

    Der Zucker verbleibt im Blut, obwohl die Zellen ihn dringend benötigen und daher immer wieder "Wir-brauchen-Glucose"-Signale aussenden. Folglich produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin und dennoch scheint die produzierte Menge nie zu genügen.