Auf dem Weg zum Fitnessstudio:

„Wieder Bewegung an der frischen Luft? Das ist ja schön und gut, aber wo bleibt der Energienachschub? Ein bisschen Magnesium wäre jetzt auch nicht schlecht … die Muskeln haben schon alle Vorräte aufgebraucht.“

„Was ist denn jetzt los? Warum muss ich auf einmal so viel leisten? Wo soll ich denn die Energie hernehmen? Für diese kurzen, hohen Belastungen kann ich kein Fett nehmen. Das dauert zu lange. Da muss ich an die Muskeln ran. Was ein Mist! Was soll der Blödsinn?“

„Schon wieder frische Luft und Bewegung … Na, darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an.“

„Endlich Essen! Endlich wieder Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett! Ein guter Anfang. Wo bleiben die Mineralien? Wo bleibt mein Magnesium?“

„So kann ich nicht arbeiten! Wir haben zu wenig Energie! Wir haben zu wenig Baustoffe! Und uns fehlen zahlreiche Hilfsmittel! So wird das nichts mit dem Reparieren und Aufbauen der Muskeln. Hoffen wir, dass es morgen besser wird …“

Thorsten hat nicht gut geschlafen. Mitten in der Nacht ist er aufgewacht und hatte sehr schmerzhafte Wadenkrämpfe. Kam bestimmt vom Laufen auf dem blöden Laufband. Als er um sechs aufsteht, fühlt er sich trotzdem einigermaßen gut, nur etwas schwach. Auf dem Weg zur Arbeit knarzt sein Rennrad bedrohlich. Es fällt ihm heute ungewöhnlich schwer sich zu konzentrieren, und beinahe kommt es zu einem schwerwiegenden Fehler beim Bedienen der Maschinen. Gott sei Dank fällt es seinem Kollegen rechtzeitig auf.

Thorsten kämpft sich durch den Tag und sehnt sich den Feierabend herbei. Abends zieht er wieder sein Krafttraining durch. Motiviert durch die anspornenden Sprüche seines Trainers versucht er, die Leistung vom Vortag zu halten. Es gelingt ihm zwar nicht ganz, aber er ist zufrieden.

Anstelle des Laufbandes wählt er heute den Crosstrainer. Die Muskelkrämpfe der letzten Nacht will er kein zweites Mal erleben. Auf die Empfehlung seines Trainers will sich Thorsten nun auch Magnesiumtabletten aus der Apotheke besorgen. Gleich morgen früh auf dem Weg zur Arbeit. Zu Hause angekommen will er nur noch duschen, essen und ins Bett. Den besorgten Blick seiner Frau ignoriert er.

„Das kann doch nicht deren Ernst sein. Also gut: alles auf Sparflamme! Wir müssen Energie sparen, wo es nur geht! Ja, auch die da oben bekommen nicht mehr die volle Ration. Woher denn auch? ….“

Körper: extreme Überbelastung und extreme Unterversorgung

Als Thorsten am dritten Tag aufsteht, fühlt er sich mies. Am Abend zuvor hatte er noch Streit mit seiner Frau. Sie meint, er übertreibt. Unglaublich! Dafür macht er das Ganze doch auch für sie. Das Schlimmste war, dass sie ihm vorgeworfen hat, er würde seinen Sohn vernachlässigen. Nur, weil er ihn jetzt seit zwei Tagen nur morgens kurz gesehen hat. Ohne Einsatz wird das eben nichts! Und vier Wochen sind nun auch keine so lange Zeit …

Auf der Arbeit lässt er seine schlechte Laune an seinem Kollegen aus, der ihm gestern noch aus der Patsche geholfen hatte. Auch wenn es Thorsten im gleichen Moment leidtut, kann er nicht aus seiner Haut. Seine Laune ist auf dem Tiefpunkt.

Kurz vor Feierabend kommt, was kommen muss: Er ist einen Moment nicht bei der Sache und lässt eine Metallstange in die laufende Maschine fallen. Irgendwie hatte seine Hand einfach keine Kraft mehr. Der gesamte Produktionsprozess gerät ins Stocken. Ein Schaden, der in die Zehntausende geht. Eigentlich ein Grund für eine Kündigung. Doch Thorsten hat Glück: Da er sich in den letzten 10 Jahren seiner Tätigkeit nie etwas hat zuschulden kommen lassen, hat sein Fehler keine weiteren Konsequenzen. Solange es bei diesem einen Fehler bleibt.

Völlig zerknirscht macht sich Thorsten auf den Weg zum Studio. Nach Hause möchte er jetzt definitiv nicht. Seine Frau hat über die Freundin seines Kollegen bestimmt schon von seinem Fehler erfahren. So etwas spricht sich immer besonders schnell rum. Und auf ihr „Ich hab‘s dir ja gesagt“ kann er jetzt wirklich verzichten. Eigentlich würde er jetzt gerne mit seinem Sohn Fußball spielen …

Kurz bevor er am Fitnessstudio ankommt, bricht die Federgabel seines Fahrrads. Er war eigentlich nur den Bordstein runter gefahren …

500 verbrannte kcal oder mehr sind deshalb nicht ungewöhnlich. Gleichwohl steht ein hoher Kalorienverbrauch nicht im Vordergrund, er ist ein Nebeneffekt des anspruchsvollen Trainings.

Kampfsport-Arten sind komplex. Das heißt, erst regelmäßiges Training verbessert Technik und Fähigkeiten. Bei fast allen Anbietern lassen sich Einsteiger-Kurse besuchen, in denen sich Neuanfänger Schritt für Schritt verbessern können.

Das Geschlechterverhältnis hängt von der jeweiligen Kampfsport-Art ab, prinzipiell überwiegt der Männeranteil. Kampfsport für Frauen wird aber immer populärer, manche Richtungen wie beispielsweise Judo haben auch jetzt schon eine relativ ausgeglichene Geschlechterverteilung.

Interessierte sollten sich überlegen, was sie vom Training erwarten. Kurz gesagt: Soll der Fokus auf der jeweiligen Kampfsportart oder auf dem Kampfkunst- bzw. Selbstverteidigungs-Gedanken liegen? Kampfsport ist abwechslungsreich, stärkt das Selbstbewusstsein und macht fit.

Da es sich um eine Kontakt-Sportart handelt, sollten Schwangere vom Training absehen. Generell müssen die Möglichkeiten für alle sportlichen Aktivitäten mit dem Arzt abgeklärt werden.

Kampfsport verbrennt viele Kalorien und eignet sich damit zum Abnehmen. Nicht nur der Technik-Teil, sondern auch und vor allem das Sparring sowie ein Kraftzirkel am Ende der Stunde, bringen die Fettverbrennung in Schwung.

Allerdings ist das nur ein Nebeneffekt des Trainings und steht nicht im Fokus der Sportler und Sportlerinnen. Denn auf der anderen Seite gilt auch: Wer viel Sport treibt und nicht abnehmen möchte, sollte ausreichend und vor allem gesund essen!

Fast alle Studios bieten Anfänger-Stunden an, in denen herausgefunden werden kann, ob der Sport etwas für einen ist. Dieses Angebot sollte unbedingt wahrgenommen werden, nicht jeder ist für Kontakt-Sportarten geschaffen und würde eine Mitgliedschaft später möglicherweise bereuen.

Grundsätzlich kann aber jeder mit Kampfsport anfangen und vom Training auf vielen Ebenen profitieren – körperlich und mental!

Der Sport kann prinzipiell in Vereinen oder Sportstudios erlernt werden, selbstverständlich gibt es auch passende Personal Training-Angebote. Je nach Art und Anbieter unterscheiden sich die (meist monatlich zu entrichtenden) Kosten stark. Ein monatlicher Beitrag von ungefähr 50 Euro für eine Mitgliedschaft in einem Verein oder Studio ist realistisch. In klassischen Vereinen sind die Beiträge oft geringer als in Kampfsportstudios oder -clubs. Manchmal bieten auch Fitnessstudios Kampfsportkurse an.

Die goldene Regel: Vor dem Training mindestens 60-90 Minuten nichts Schweres essen, um den Körper nicht zu überlasten. Regelmäßiges Training fordert dem Körper einiges ab, weshalb der gesamte Ernährungsplan ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Makronährstoffe beinhalten sollte. Auf diese Weise können Athleten ihren Körper bei der Regeneration unterstützen und einer Überlastung entgegenwirken.

Bei vielen Anbietern kann man jeden Tag oder zumindest mehrmals pro Woche trainieren. Auch wenn diese Art von Sport sich durch eine vielseitige Belastung auszeichnet, sollten Sportler ihren Körpern genügend Regenerationsphasen einräumen.

Der Kalorienverbrauch ist hoch. Kampfsporttraining enthält neben einem Technik-Teil in der Regel nicht nur fordernde Sparring-Einheiten, sondern auch einen Kraftzirkel, der die Stunde abschließt.

500 verbrannte kcal oder mehr sind deshalb nicht ungewöhnlich. Gleichwohl steht ein hoher Kalorienverbrauch nicht im Vordergrund, er ist ein Nebeneffekt des anspruchsvollen Trainings.

Kampfsport-Arten sind komplex. Das heißt, erst regelmäßiges Training verbessert Technik und Fähigkeiten. Bei fast allen Anbietern lassen sich Einsteiger-Kurse besuchen, in denen sich Neuanfänger Schritt für Schritt verbessern können.

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Was versteht man unter einer CNI (Chronische Niereninsuffizienz)?

  • Stabilisieren der Elektrolyte (Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium).
  • Die Produktion von Erythropoetin, welches das Knochenmark anregt rote Blutzellen zu produzieren.
  • Die Produktion des Renins (ein Enzym, welches den Blutdruck reguliert)
  • Unterscheidung zwischen Chronischem und Akutem Nierenversagen

    Was verursacht die Chronische Niereninsuffizienz?

    Anzeichen der Chronischen Niereninsuffizienz

    Ein Tipp zum Thema Unsauberkeit bei nierenkranken Katzen:

    Wer noch Fragen hat, kann Irene gern anmailen: zangeemily@arcor.de

    Süsskartoffeln – ein kostbares Geschenk der Natur

    Süsskartoffeln stammen aus Südamerika und lieben tropisches Klima. Sie wurden als nährstoffreichstes Gemüse ausgezeichnet, da sie prall gefüllt sind mit Nähr- und Vitalstoffen. Ihre Auswirkungen auf die Gesundheit sind - bei regelmässigem Genuss - phänomenal. Süsskartoffeln schmecken dazu noch köstlich und lassen sich in unzähligen Varianten zubereiten - ob roh oder gekocht, ob gegrillt oder als Pommes, ob schnell oder aufwändig, ob nach Art des Hauses oder exotisch. Mit der Süsskartoffel ist alles möglich.

    Süsskartoffeln werden gelegentlich auch Batate genannt und sind eigentlich gar keine Kartoffeln. Süsskartoffeln sind zwar Knollen, die in der Erde wachsen, doch haben sich damit die Gemeinsamkeiten mit unseren altbekannten "Erdäpfeln" auch schon nahezu erschöpft. Die üblichen Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen, während die Süsskartoffel ein Windengewächs ist und damit zu einer ganz anderen botanischen Familie gehört.

    Jedes Kind weiss, dass man von unseren altbekannten Kartoffeln gerade noch die Knollen essen kann, den Rest der Pflanze aber möglichst nicht. Die Blätter der Süsskartoffel hingegen werden in den tropischen Heimatländern der Batate als Nahrungsmittel genutzt und zu spinatähnlichen Gerichten verarbeitet.

    Im Gepäck des genuesischen Seefahrers Cristoforo Colombo, bei uns besser bekannt als Christoph Kolumbus, reiste die Süsskartoffel einst von Südamerika nach Europa. In Spanien und Portugal gedieh die rosafarbene Knolle ganz hervorragend und wurde dort alsbald zur Speise der Armen auserkoren. Offenbar beobachtete man infolgedessen, wie feurig und leidenschaftlich die Mitglieder der Unterschicht wurden.

    Im Nu hatte die Süsskartoffel den Ruf einer aphrodisierenden und potenzsteigernden Wunderknolle inne und wurde ab sofort auch von den Reichen verspeist. Da wurden die Engländer hellhörig und bestanden ebenfalls darauf, umgehend Süsskartoffeln zu essen. Da sich die wärmeliebende Pflanze nicht dazu überreden liess, im kühlen Klima Englands zu wachsen, wurde sie daraufhin in grossen Mengen ins Vereinigte Königreich importiert.