Das Prinzip: Eiweiß pur, also magere, proteinlastige Lebensmittel, von denen man allerdings so viel essen darf, wie man möchte.

Die hohe Eiweiß-Zufuhr soll Heißhungerattacken und den Abbau von Muskulatur während der „Attack-Phase“ verhindern, der Dukan-Diät-Phase 1 von 4. Danach sind – sehr begrenzt – bestimmte Gemüsesorten erlaubt. Denn Kohlenhydrate seien kontraproduktiv, da sie den Insulinspiegel in die Höhe treiben und die Fettverbrennung verhindern, so das Credo der Dukan-Diät.

Der Dukan-Diät-Plan ist sehr streng, die Lebensmittelauswahl begrenzt und genau vorgegeben. Man kann sich über ein Online-Formular sein Idealgewicht berechnen und mittels Grafik anzeigen lassen, wie lange es dauert, bis es erreicht ist. Außerdem kann man sich (kostenpflichtig) coachen lassen. Absolviert werden vier Diät-Phasen:

  • Attack-Phase (1 bis 10 Tage): In Dukan-Diät-Phase 1 ist ausschließlich eiweißreiche, fettarme Kost (Fleisch, Fisch, Tofu als einziges pflanzliches Lebensmittel, magere Milchprodukte) erlaubt. Aus einer Liste von rund 70 Produkten darf man so viel und oft essen, wie man möchte. Dazu kommt täglich ein Esslöffel Haferkleie, damit die Verdauung nicht zum Erliegen kommt. Denn fehlen Gemüse, Obst und Vollkorn beziehungsweise deren Ballaststoffe, ist das Stuhlvolumen zu gering, es kann zu Darmträgheit und Verstopfung kommen. Verboten sind in dieser Phase der Dukan-Diät Alkohol, Fett, Zucker, Gemüse und Obst.
  • Hinzu kommt ein 20-minütiger Spaziergang täglich.

  • Cruising-/Aufbau-Phase (bis zum Erreichen des Idealgewichts): Eiweiß und Gemüsephasen wechseln sich ab, jeder zweite Tag ist weiterhin ein reiner Protein-Tag, dazwischen darf etwas Gemüse gegessen werden. Die Sorten sind jedoch streng vorgeschrieben, kohlenhydratreiche wie Mais oder jede Form von Obst, sind nicht erlaubt. Die Haferkleie-Ration steigt auf drei Esslöffel pro Tag. Der Spaziergang wird auf 30 Minuten verlängert.
  • Consolidation-/Stabilisierungs-Phase (10 Tage pro abgenommenem Kilo): In dieser Diät-Phase soll das Gewicht gehalten und der Jo-Jo-Effekt ausgeschlossen werden. Erlaubt sind alle Lebensmittel der Dukan-Diät-Phase 1 sowie Gemüse, eine Portion Obst pro Tag oder zwei Scheiben Vollkornbrot. Daneben gibt es zwei Genuss-Mahlzeiten pro Woche, bei denen man essen darf, was man möchte, aber ein strenger Eiweißtag wöchentlich bleibt bestehen.
  • Stabilisation-/Erhaltungs-Phase: Sie soll den permanenten Gewichtsverlust sicherstellen. Es gibt drei Regeln, die unbedingt eingehalten werden müssen: ausgewogene Ernährung, ein Proteintag pro Woche und tägliches Gehen sowie Treppensteigen statt Fahrstuhl.
  • Mit dem Dukan-Diät-Plan kann man abnehmen. Dass er in der ersten Phase sehr einseitig ist, kann bei gesunden Abnehmwilligen ernährungswissenschaftlich akzeptiert werden, da diese Phase recht kurz ist. Positiv ist, dass bei der Dukan-Diät dazu aufgefordert wird, viel zu trinken (zwei Liter täglich) und sich zu bewegen. Studien zufolge verliert man bei stark fettreduzierten Diäten wie der Dukan-Diät mehr Körperfett als mit anderen Diätformen.

    Zuviel Eiweiß ist schlecht für die Nieren. Maximal 0,8 Gramm Protein pro Tag und Kilo Körpergewicht sollen es nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) maximal sein. Das überschreitet die Dukan-Diät um ein Vielfaches. Vor allem Menschen mit Nierenschwäche können durch den hohen Proteinanteil Schaden nehmen. Das gilt zum Beispiel für viele Diabetiker. Auch Gichtanfälle sind nicht auszuschließen.

    Ebenfalls bedenklich ist, dass bei der Dukan-Diät über Wochen und Monate so wenig Obst und Gemüse verspeist wird. Das kann zu Vitamin- und Nährstoffmängeln führen. Extrem fettreduzierte Milchprodukte enthalten häufig Zusatzstoffe, die man nicht in zu großen Mengen verzehren sollte.

    Eine aktuelle Studie kam zu dem Schluss, dass eiweißlastige Diäten wie die Dukan-Diät auf lange Sicht das Gewicht in die Höhe treiben und das Sterberisiko erhöhen. Auch die Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, das französische Pendant zur DGE, hat diese Diät-Form als gesundheitsgefährdend eingestuft. Selbst Pierre Dukan streitet nicht ab, dass seine Diät einseitig ist und langfristig Risiken birgt. Er sieht die gesundheitlichen Gefahren, die mit Übergewicht einhergehen, allerdings als gravierender an. Sein Argument: Auch Medikamente haben Nebenwirkungen. Aber die meisten Experten sagen: Lassen Sie die Finger von der Dukan-Diät.

    Wenn keine Nahrung selbstständig aufgenommen wird, dann ist es nötig, das Tier zwangsweise mit Nahrung zu versorgen. Wird noch selbstständig gefressen, muss nur dann zwangsweise zugefüttert werden, wenn das Tier schnell an Gewicht verliert. Wird ein Meerschweinchen, dass noch selbstständig versucht zu fressen dennoch massiv Zwangsernährt, kann das zu einer totalen Futterverweigerung führen.

    Die Gabe von Päppelbrei in einer Schale zur freien Aufnahme kann stressfrei dafür sorgen, dass geschwächte Tiere bei Kräften bleiben und ihre Nahrung leichter aufnehmen können. Wird der Brei also selbstständig gefressen, dann ist es natürlich nicht nötig, ihn zwangsweise mit einer Spritze zuzuführen. Manche Schätzchen hingegen fressen den Brei gern, aber nur wenn der Halter ihn ordnungsgemäß in einer Spritze anbietet ;)

    Ein weiterer und wichtiger Aspekt ist natürlich die Zufuhr von Nährstoffen. Meerschweinchen haben einen sehr schnellen Stoffwechsel, nehmen sie keine Nahrung auf, kommt es schnell zu Mangelerscheinungen die sich zuerst in einer Gewichtsabnahme zeigen. Nicht nur der Mangel an Kohlenhydraten (also schnell verfügbarer Energie) schwächt das Tier. Schon nach nur 2 - 3 Tagen ohne ausreichende Nahrungszufuhr kommt es zu einem Proteinmangel, der dazu führt, dass Muskelmasse abgebaut wird. Das Tier magert nicht nur ab, es wird auch zunehmend schwächer und kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Leider wird dabei auch Muskelmasse am Herzen abgebaut, das passiert ebenfalls, wenn das Meerschweinchen sich bei Krankheit einseitig ernährt und nicht ausreichend Protein und Fett zugeführt wird.

    Wenn Meerschweinchen erkranken, dann hören Sie meist sofort auf zu fressen. Man sollte sie dann auch erst einmal gewähren lassen. Bieten Sie zuerst nur ihr liebstes Futter an und reden Sie den Tieren gut zu. Eine Zwangsernährung ist erst am folgenden Tag nötig - Außnahme: Das Tier kann keine normale Nahrung aufnehmen und zeigt deutlich, dass es Hunger hat.

    So wird der Energiehaushalt negativ und die Fettreserven im Körper werden angezapft. Daher sollte das Sportprogramm ebenso abwechslungsreich sein, wie das gesamte Diätkonzept. So bleibt auch nach längerer Zeit die Lust aufs Abnehmen erhalten!

    Gerade Frauen kennen das Problem. Sie quälen sich zu Hause oder im Fitnessstudio ab und es zeigen sich auch bereits schon die ersten Ergebnisse.

    Der Oberbauch ist bereits schön flach, doch der Unterbauch wölbt sich immer noch unschön nach vorne. Der speckige Bereich unterhalb des Bauchnabels scheint trotz harten Trainings einfach nicht verschwinden zu wollen.

    Hier kann falsches Training der Grund dafür sein, dass das Abnehmen Bauchfett einfach nicht optimal gelingen will. Gerade ein Übermaß an Sit-ups oder Crunches kann dazu führen, dass sich die Muskeln am Bauch überentwickeln.

    Das Ziel einen insgesamt flachen Bauch zu haben und durch Abnehmen Bauchfett loszuwerden, kann dann tatsächlich in s Gegenteil umschwenken. Statt das Bauchfett loszuwerden, begünstigt man die Bildung eines kleinen Bäuchleins im unteren Bauchbereich.

    Um dies zu vermeiden, sollte man sich nicht einseitig auf eine bestimmte Übung ausschließlich konzentrieren.

    Um das Problem zu vermeiden, bieten sich Liegestütze an, die in Kombination mit Sit-ups und Crunches im Training durchgeführt werden sollten.

    Für die Liegestütze legt man sich bäuchlings auf den Boden. Dabei richtet man sich flach wie ein Brett auf. Die Handflächen werden dazu genutzt, um sich auf dem Boden aufzustützen.

    Die Bauchmuskeln müssen angespannt werden. Nun muss der Körper so weit abgesenkt werden, dass mit der Nase der Boden berührt wird. In diese Position gilt es bei gestreckten Armen und mit angespannten Bauchmuskeln ein paar Sekunden auszuharren. Nach ein paar Sekunden (man zählt am besten bis zehn) werden die Arme durchgedrückt und man kehrt in die Ausgansposition zurück.

    Die Liegestütze sollten zehn bis zwanzig Mal wiederholt werden. Vorteil diese Übung ist, dass sie dabei auch den Rücken, Arme und Beine trainieren und ebenfalls Bauchfett abnehmen, und dies am ganzen Bauch.

    Bauchfett ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es ist auch insgesamt extrem ungesund. Denn das Bauchfett ist nicht nur das Fett, das wir als unschöne Fettröllchen oberflächlich wahrnehmen.

    Dieser Teil des Bauchfetts ist noch der harmlose Teil. Viel mehr Gefahren birgt das sogenannte viszerale Bauchfett. Das viszerale Bauchfett ist das Fett, das nicht direkt unter der Haut sitzt, also subkutan angesiedelt ist, sondern sich um die inneren Organe herum absetzt.

    Das viszerale Bauchfett umgibt Organe wie Bauchspeicheldrüse und Leber und vergrößert unseren Bauchumfang. Im Gegensatz zum oberflächlichen, subkutanen Bauchfett ist diese Art des Fetts auch aktiv, d.h. es setzt im Gewebe Fettsäuren frei, schüttet Hormone aus und sondert zudem entzündungsfördernde Botenstoffe aus.

    Konsequenzen, die sich daraus ergeben sind u.a. ein steigender Blutzuckersiegel und eine Beeinflussung der Blutfettwerte.

    Einen Teil der freigesetzten Fettsäuren kann über das Blut verarbeitet werden, doch der große Rest verbleibt in der Leber. Geht man nicht aktiv gegen das Bauchfett vor, ist unweigerliche Folge eine Leberverfettung.

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  • Beim Umtausch Ihres Führerscheins bekommen Sie die Klassen B, BE, C1, C1E, L sowie M und S (beide Fahrerlaubnisklassen gültig bis 18. Januar 2013) erteilt.
  • Die Zuteilung der Klasse T erfolgt nur auf Antrag und ist nur möglich, für Personen die in der Land- oder Forstwirtschaft tätig sind.
  • Sie müssen Ihren Führerschein vor Ihrem 50. Geburtstag in die Klasse CE umtauschen, wenn Sie Fahrzeugkombinationen fahren wollen, die über den Umfang der Klasse C1E hinausgehen. Hierzu benötigen Sie eine ärztliche und augenärztliche Bescheinigung.

    Zweirädrige Krafträder (Mopeds) auch mit Beiwagen und Fahrräder mit Hilfsmotor durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h mit Elektromotor oder andere Verbrennungsmotoren mit einem Hubraum von max. 50 ccm oder bei Elektromotoren eine max. Nenndauerleistung von höchstens 4 kW.

    Dreirädrige Kleinkrafträder (Trike) durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h und max. 50 ccm Hubraum bei Fremdzündungsmotoren bzw. bei anderen Verbrennungsmotoren eine max. Nutzleistung bis 4 kW oder bei Elektromotoren bis max. 4 kW Nenndauerleistung.

    Mit dieser Änderung wurde der Paragraf 6 der FeV an die Verordnung (EU) 168/2013 angepasst. Hierbei wurde die Definition von vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugen geändert. In Deutschland dürfen Fahrzeuge der Kategorie L6e (leichtes vierrädriges Kfz), inklusive L6e-B (leichtes Vierradmobil), mit der Fahrerlaubnis der Führerscheinklassen B, T, AM, A, A1 und A2 gefahren werden.

    Neue Bestimmungen im Fahrerlaubnisrecht durch die Umsetzung der 12. Verordnung zur Änderung der FeV und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften für

    • leichte vierrädrige Kraftfahrzeuge der Klasse L6e
    • dreirädrige Kleinkrafträder der Klasse L2e
    • leichte zweirädrige Kraftfahrzeuge der Klasse L1e-B
    • Fahrerlaubnisse, die bis zum 23. August 2017 erteilt worden sind, bleiben im Umfang der bisherigen Berechtigungen bestehen.

      Zweirädrige Krafträder durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und nicht mehr als 50 km/h mit einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm, wenn diese bis zum 31.12.2001 erstmals in den Verkehr gekommen sind sowie Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor im Sinne der Vorschriften der DDR, wenn diese bis zum 28.02.1992 erstmals in den Verkehr gekommen sind.

      ab 20 Jahre - für Krafträder bei 2jährigem Vorbesitz der Klasse A2 (dann ist zum Aufstieg nur eine praktische, keine theoretische Prüfung erforderlich)

      ab 21 Jahre - für dreirädrige Kfz mit mehr als 15 kW

      ab 24 Jahre - für Krafträder bei Direkteinstieg