een mini maltezer. Heb ik zelf ook en is lief, speels, schatig, slim kortom een wereld beesje. De mijne is niet groter dan een kat en laat haar gewoon regelmatig knippen in een puppie look. Ze is inmiddels 14 jaar maa mensen denk vaak nog steeds dat het een puppie is

Indrukwekkend! Nummer 4 had ik niet verwacht.

Ik ben op zoek naar een lief gezellig schap hondje ik heb hier nog een en die is zo alleen na het overlijden van haar vriendin

bologneser wel leuk. Mijn westy is 14 dagen geleden overleden wil echt een heel klein hondje voor te verzorgen en verwennen.

wie weet een jonge maltese leeuwtje of een yorksy terrier

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Wij zoeken een kleine hond die wij aan kunnen. We hebben beide onze beperkingen, en ik moet hem op een achterchter het huis kunnen uitlaten. Mijn man

kan hem uitlaten met zijn scootmobiel zodat hij/zij toch beweging krijgt. Liefst geen blaf hond, ben zelf fan van mopshond maar bang dat hij toch te groot is. Ook wij hebben maar een beperkt bugel. ….. helaas lees ik dat veel hier. Mensen horen dieren te hebben en doordat ik thuis zit is het toch erg eenzaam …….en een huisdier helpt, je hebt iets om tegen te praten/frutsels etc maar dat lage bugel is toch een zorg. Ik ben van mening dat honden echt helpen dmv nadacht lekker op schoot. Iederen heeft iets nodig,vooral eenzame mensen. Groet Bets PS omgeving Drenthe/Assen

Wellicht heb je al een hondje, omdat het berichtje vorig jaar december is geschreven, maar toch even de volgende tips;

Als ich 16 oder 17 Jahre alt war und eine Menge nutzloser Muskelmasse (Fett) mit mir herum trug, entdeckte ich L-Carnitin und war von der beschriebenen Wirkung begeistert. ”Ich muss nur etwas davon zu mir nehmen und schon ist der Bauchspeck weg…”, dachte ich.

Ein wenig später beschäftigte ich mich intensiver mit L-Carnitin und las kontroverse Artikel, sowie Studien über dessen mögliche fettverbrennende Eigenschaften.

Selbst bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich viele unterschiedliche Informationen gefunden, die ich Stück für Stück aufbereitet habe, um klare und deutliche Aussagen zu L Carnitine und dessen Wirkung auf die Fettverbrennung zu treffen. Was ist L Carnitin also?

L-Carnitin (engl. L-Carnitine – auf Deutsch oft falsch geschrieben: L-Carnithin, L Carnetin, L Karnitin, L-Karnitin usw.) ist eine im menschlichen Körper natürlich vorkommende chemische Verbindung, bestehend aus den Aminosäuren Lysin und Methionin.

Carnitin wird aus proteingebundenem Lysin und aktiviertem Methionin synthetisiert. Wichtige Cofaktoren der Synthese sind Vitamin C, Eisen, Pyridoxin (Vitamin B6) und Niacin.

Unser Körper kann L-Carnitin selbst synthetisieren.

Neben Gewicht und Haltbarkeit sind Wirkungsgrad und Leerlaufverluste von Nabendynamos die wohl wichtigsten Eigenschaften, die maßgeblich darüber entscheiden, ob ein Nabendynamo als gut oder schlecht anzusehen ist. Nicht jedem sind Wirkungsgrad und Leerlaufverluste ein Begriff und häufig gibt es Unklarheiten bei der Einschätzung von Messergebnissen von Wirkungsgrad und Leerlaufverlust.

Nabendynamos erzeugen nicht aus dem Nichts Strom, auch wenn sich das teilweise fast so anfühlen mag. Jeder Nabendynamo setzt der Drehung des Laufrades einen gewissen Widerstand entgegen. Er “verbraucht” also mechanische Leistung und erzeugt dafür elektrische Leistung. Da der Wirkungsgrad eines Nabendynamos niemals 100% beträgt, ist die aufzubringende mechanische Leistung stets größer als die entnehmbare elektrische. Berechnen kann man den Wirkungsgrad folgendermaßen:

Leider sind mechanische und elektrische Leistung eines Nabendynamos und damit auch der Wirkungsgrad nicht konstant. Sie hängen ab von der Drehgeschwindigkeit des Rades (also der Fahrgeschwindigkeit) und dem elektrischen Verbraucher, sprich der Fahrradbeleuchtung.

Wichtig bei der Bestimmung des Wirkungsgrades ist es also, immer mit dem gleichen Beleuchtung zu messen und die Messung bei verschiedenen Geschwindigkeiten zu wiederholen.

In Tests wird statt dem Wirkungsgrad häufig die mechanische Leistung von Nabendynamos bei verschiedenen Geschwindigkeiten angegeben. Mit dem Wissen, dass die elektrische Leistung etwa 3 W beträgt (bei höheren Geschwindigkeiten eher etwas meht), kann man den Wirkungsgrad mit o.g. Formel selbst abschätzen.

Was ist aber nun wenn der Fahrradscheinwerfer ausgeschaltet ist, also dem Nabendynamo keine elektrische Leistung entnommen wird? Der Wirkungsgrad des Nabendynamos ist dann Null, egal welche mechanischen Verluste der Nabendynamo verursacht. Denn auch wenn dem Nabendynamo keine elektrische Leistung entnommen wird, entstehen Verluste: die Leerlaufverluste. Auch eine normale Radnabe hat durch Reibung Verluste, Leerlaufverluste eines Nabendynamos sind aber höher, da im enthaltenen Generator prinzipbedingt weitere Verluste entstehen (v.a. durch Ummagnetisierung).

Auch die Leerlaufverluste eines Nabendynamos sind übrigens wie der Wirkungsgrad geschwindigkeitsabhängig. Je höher die Geschwindigkeit, desto größer die Leerlaufverluste.

Wie hoch sind denn nun der Wirkungsgrad und die Leerlaufverluste gängiger Nabendynamos? Selbst habe ich keine Messungen durchgeführt, aber man wird auch im Netz fündig. Hier mal eine kurze Zusammenfassung von Tests, in denen Wirkungsgrad und Leerlaufverluste von Nabendynamos gemessen wurden.

Auch einige noch ältere Tests sind verfügbar, aber da die dort getesteten Nabendynamos entweder ohnehin nicht mehr verfügbar sind oder in späteren Tests ebenfalls getestet wurden, lasse ich diese mal weg.

Interessant ist auch der Test von Fahradzukunft April 2012: die hier getesteten Modelle von Shutter Precision werden laut Aussage in Fahrradzukunft mit leicht verändertem Äußerem und verbesserten Dichtungen von Supernova auf dem deutschen Markt angeboten. Es ist nicht eindeutlig klar, ob die Ergebnisse wirklich auf die Supernova-Nabendynamos übertragbar sind, aber vielleicht kann man sie als erstes Indiz nehmen.

Wer möchte, der schaue sich die Tests nun mal an. Wem das zu lange dauert, der findet weiter unten im Artikel auch eine kurze Zusammenfassung. Aber jetzt gehts zur Interpretation der Zahlen, denn die ist recht wichtig.

Was sagen einem die Zahlen denn jetzt? Grob gesagt bringt man eine bestimmte Leistung auf die Pedale und bringt nach einigen Verlusten im Antrieb einen großen Teil davon auf die Straße. Ein Teil davon wird aber nun direkt wieder vom Nabendynamo geschluckt. Man könnte also mal schauen, welche Leistung man auf die Straße bringt. Davon zieht man dann die mechanische Leistung des Nabendynamos ab und hat die verbleibende Leistung, die zum Fahren, bzw. zum Überwinden der Fahrwiderstände zur Verfügung stehen. Und aus dieser kann man über die Fahrwiderstandsgleichung direkt die Geschwindigkeit die man damit erreicht berechnen. Tut man das zweimal, weiß man wie viel langsamer man durch den Nabendynamo wird.

Ich möchte hier jetzt nicht mit Gleichungen um mich werfen, sondern empfehle einfach folgendes Tool. Dort einfach mal den Fahrradtyp auswählen, die aufgezogenen Reifen und das eigene Gewicht, und mal eine Leistung vorgeben (als Anhaltspunkt: 100 W gemütliches Fahren, 150 W zügiges Fahren, 200 W sportliches Fahren). Danach die Leistung um den Betrag reduzieren, den der Nabendynamo schluckt, und schauen, wie sehr die angezeigte Geschwindigkeit sinkt. Oder man zieht nur die Leistung ab, die ein Nabendynamo weniger benötigt als der andere, wenn man zwei Dynamos vergleichen will.

Der SON 28 hat bei ausgeschaltetem Licht Leerlaufverluste von ca. 0,7 W bei 20 km/h und 1,4 W bei 30 km/h. Der deutlich billigere Shimano DH-3N80 dagegen 1,5 und 2,6 W. Bei 20 hm/h verliert man mit diesem also 0,7 W Antriebsleistung und 1,2 W bei 30 km/h. Wie viel langsamer wird man dadurch?

Fährt man mit dem SON 28 20 km/h, erreicht man mit dem DH-3N80 nur 19,9 km/h. Bei 30 km/h ist der Geschwindigkeitsverlust ebenso groß (zwar ist dort der Verlustunterschied größer, aber das Mehr an Leistung was man für höhere Geschwindigkeiten aufgrund des exponentiell überproportional zunehmenden Luftwiderstandes braucht auch).

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Wollen wir nicht vor allem Fett loswerden, also Körperfett? Dass man, wenn man Körperfett verliert, auch Kilos verliert ist eher eine Konsequenz dessen, dass man Körperfett verliert. Warum misst man dann also nicht den Rückgang des Körperfetts als Erfolgsmesser? Das zu messen ist nicht wirklich schwer, und zwar geht das mit einer sogenannten Körperfettzange (im Englischen Caliper genannt). So eine Zange ist schon für sehr günstiges Geld zu haben, schon unter 15 €.

Mit einer Körperfettzange misst man das Fettgewebe unter der Haut. Dies geschieht an verschiedenen Punkten des Körpers. Zu empfehlen ist hier die 3-Falten-Formel oder die 7-Falten-Formel nach Jackson & Pollock. Damit will man letztlich den Körperfettanteil messen, also wie viel Fett man in Bezug auf die gesamte Masse des Körpers angelagert hat.

Nachfolgend findest Du erst mal eine schöne Übersicht mit %-Werten für Frauen und Männer, die jeweils nach Alter sortiert, als normal gelten. (obere Tabelle für Männer, untere für Frauen; Übersetzungen: linke Achse: Age = Alter; Untere Achse: Lean = mager, ideal, average = Durchschnitt, above average = über dem Durchschnitt)

Körperfettwerte für Männer und Frauen, gemäß Mark Perry, BuiltLean.com

Und im Folgenden findest Du ein paar bildliche Eindrücke, wie verscheidene Körperfettwerte bei Männern und Frauen aussehen:

Körperfett in Prozent bei Männern und Frauen

(mein Dank für die Verwendung der beiden letztgezeigten Bilddateien geht an Marc Perry von BuiltLean.com, der es mir gestatte, seine beiden Bilddateien hier zu verwenden)

Eine kurze Anleitung zur Messung findest Du hier.

Eine kurze Anleitung zur Messung findest Du hier.

Was sollte man bei einer Körperfettmessung beachten:

  • Die Messung mit einem Caliper sollte nicht alleine sondern von jemand anderem vorgenommen werden.
  • Man sollte zur Steigerung der Messgenaugigkeit die gleiche Falte immer dreimal messen und dann den Durschschnittswert verwenden.
  • Es ist wichtig, immer genau die gleichen Stellen zu messen.
  • Die Körperfettmessung mit einer Körperfetttzange ist nicht perfekt und sollte nur als sinnvolles Zusatzmittel zum Messen des Abnehmerfolgs verwendet werden.
  • Für schwer übergewichtige Menschen empfiehlt sich diese Messung nicht.
  • Es spricht viel dafür, dass die Körperfettwaagen vermieden werden sollte, da sie zu ungenaue bzw. teilweise sogar völlig unbrauchbare Ergebnisse liefern. Insofern ist die Calipometrie sicherlich der Körperfettwaage vorzuziehen. Wer unbedingt möchte, findet hier aber eine Auswahl verschiedener Körperfettwaagen

    Leider sind wir über die vergangenen Jahre bzw. gar Jahrzehnte viel zu sehr auf die Waage fixiert gewesen. Auf der einen Seite ist dies nachvollziehbar, vor allem bei stark übergewichtigen Menschen. Bei Menschen mit 'normalem‘ Übergewicht sollte definitiv von diesem Waagendenken abgegangen werden. Auch eine Körperfettmessung alleine sollte nicht als das Maß schlechthin nicht gesehen werden, eine Kombination aus Wiegen und Messen ist sicherlich sinnvoller, als das Versteiffen auf die Waage.