Ab Tag 3 bin ich im Prinzip auf der 72.2 Marke stehen geblieben…

Das Mal davor hatte ich binnen fünf Tagen eine Reduktion von ganzen 10 Kilo. Von 82.6 Kg auf 72.5 Kg!

Ich hab nämlich die Heilkur, die ich gleich besprechen werde, an Weihnachten (vom 23.12.2011 – 27.12.2011) gemacht.

Während alle anderen um mich herum die fette Tante Gans in sich reingeschoben haben, hab ich mir meine grünen Säfte reingeballert.

War das einfach? Ging so. Hab ich mich danach besser gefühlt? Darauf kannst du wetten.

Ich fühlte mich danach leicht wie eine Feder und energetisch wie ein Tiger. Während die anderen noch Tage danach mit schwerem Geflügel im Magen herumliefen und sich schlecht fühlten, an Weihnachten wieder so viel gefressen zu haben…

Wie funktioniert diese schnell abnehmen Heilkur?

1. Schnell abnehmen: Grüne Drinks und Wasser

Du trinkst über fünf Tage hinweg ausschließlich grüne Säfte (welche und wie genau, siehst du weiter unten). Du isst NICHTS anderes, du TRINKST nur. Und zwar entweder grüne Säfte oder reines, gefiltertes Wasser.

Das hier ist eine entgiftende Saftkur. Du wirst massiv an Körpergewicht verlieren und dich dabei engiften. Die beste Kombination überhaupt.

Über diese grünen Drinks hinaus, trinkst du MASSIV Wasser.

Jep. Richtig gelesen. 6 Liter Wasser am Tag! Und wenn’s geht, noch mehr.

Das mag sich am Anfang viel anhören, aber es ist ABSOLUT ESSENTIELL für diese Kur.

Hier geht es darum, deinen Körper auszuwaschen, von all den Giften, den er über die Jahre angesammelt hat und dabei schnell abzunehmen.

Und das geht dadurch, dass du deinen Körper mal so richtig „auswäscht“.

Zum Wasser: Das sollte gefiltert sein. Leitungswasser kann zum Teil verschmutzt sein und das wollen wir auf keinen Fall in unserem Körper haben (es macht den Körper sauer).

Du willst den Körper hier entsäuern und auf ein basisches Level bringen. Und da willst du ihm nur das Beste vom Besten geben. Verstanden?

Ob du übrigens während der Tage zu wenig Wasser zu dir nimmst, kannst du daran erkennen:

Der Heilfasten Masterkurs: Mit allen Rezepten + Ablaufplan + Einkaufsliste + Facebook Support Community & allen wichtigen Infos, worauf du beim Fasten achten musst, hier: Der Heilfasten Masterkurs – Gesund und leicht durch’s Leben!

Wenn du diese Symptome hast, dann ist mehr trinken angesagt!

alle Gemüsesorten bis auf Avocado, alle Obstsorten, Kartoffeln, Nudeln, Reis, mageres Hackfleisch, Tatar, Hähnchenbrustfilet, Kalbsfilet, Putenschnitzel, Schweinekotelett, Rinderfilet, Kabeljau, Forelle, Rotbarsch, Seelachs, Scholle, Zander, Buttermilch, magerer Naturjoghurt, magerer Frischkäse, Magerquark, saure Sahne, Milch, Hüttenkäse, Handkäse, Harzerkäse, gekochter und geräucherter Schinken, Konfitüre mit Fruchtzucker, Fruchteis, Pudding, Rote Grütze, Wackelpudding.

Gelbe Lebensmittel mit einer Energiedichte zwischen 1,5 und 2,4 kcal/ Gramm:

Vollkornbrot und -brötchen, Schupfnudeln, Gnocchi, Lammkeule, Hähnchenkeule, Schweineschulter, Hering, Lachs, Thunfisch, Schmand, Camembert (30 % Fett), Mozzarella light, Schnittkäse (maximal 20 % Fett), Bierschinken, Putenwurst, Pflaumenmus, Obstkuchen, Eis, Sahnepudding, Tiramisu.

Rote Lebensmittel mit einer Energiedichte von mehr als 2,5 kcal/ Gramm:

Weißbrot, Croissants, Toastbrot, Cornflakes, Müsli, Trockenfrüchte, Gans, durchwachsenes Schweinefleisch, panierte Schnitzel, Lammkotelett, Würstchen, Aal, panierter Fisch, Crème fraîche, Sahne, Käse (mehr als 20 % Fett i.d.Tr.), Wurstaufschnitt wie Leberwurst, Salami, Butter, Margarine, Öl, Nüsse, Kuchen, Schokolade, Bonbons, salzige Snacks wie Chips oder Salzstangen, Alkohol.

Abnehmen nach dem Energiedichte-Prinzip ist weniger eine Diät, sondern vielmehr eine langfristige Ernährungsumstellung. Das Abnehmen geht zwar langsamer als bei einer Crash-Diät, dafür sind Erfolge dauerhaft und es gibt keinen Jo-Jo-Effekt. Denn der Körper wird ganz einfach überlistet: Die Menge an Nahrung bleibt gleich, lediglich deren Kaloriengehalt nimmt ab, indem man zu solchen mit geringer Energiedichte greift. Natürlich sollte auch hier zusätzlich auf ausreichend Bewegung gesetzt werden.

Alles hatte sie schon ausprobiert. Sich sogar für teures Geld Spritzen geben lassen und nur Fleisch gegessen, obwohl sie eigentlich Vegetarierin war. Doch geholfen hat es wenig. Die überflüssigen Pfunde blieben auf den Hüften oder kamen blitzschnell zurück, wenn Stevani es doch mal geschafft hatte, etwas Gewicht zu verlieren. "Jojo war mein zweiter Vorname", scherzt die Blondine in Anspielung auf den Jo-Jo-Effekt, der gerade nach Blitzdiäten gerne zuschlägt.

Das bestätigt auch Stevani: "Viel eher ist es eine Ernährungsumstellung. Das heißt, man lernt sich ausgewogen und kalorienarm zu ernähren und behält das dann den Rest seines Lebens bei." Das Abnehmen gelingt deswegen nicht so schnell wie bei einer Blitzdiät, die die Kalorienzufuhr drastisch reduziert. Dafür sind die Resultate aber langfristiger, denn der Jo-Jo-Effekt wird ausgeschaltet. Und ganz wichtig für Stevani: "Ich werde bei dieser Art der Ernährung satt und kann mir auch mal Ausrutscher leisten, indem ich sie danach durch Lebensmittel mit wenigen Kalorien ausgleiche.“

Stevani trägt nach ihrer Ernährungsumstellung wieder Kleidergröße 38: "So wenig habe ich das letzte Mal mit 18 gewogen! Ich bin verdammt froh, dass ich mich damals auf die Anzeige im Forum gemeldet habe!"

Schnell wieder fit werden: Kann man in nur acht Wochen 10 Kilo effektiv abnehmen? Erotik-Kolumnistin Paula Lambert berichtet bei FIT FOR FUN über den harten Kampf gegen die Kilos.

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

Mit Karsten Schellenberg 10 Kilo abnehmen

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Bist du auf der Suche nach Nahrungsmitteln welche dir das Abnehmen erleichtern sollen, dann wirst du immer wieder davon hören, dass du Kohlenhydrate aus deinem Ernährungsplan lieber streichen solltest.

Es scheinen nur die eiweißreichen Lebensmittel den Weg zum schlanken Körper zu ebnen.

Ein Reistag bringt allerdings einige Vorteile mit sich. Daher brauchst du den Reis nicht aus deiner Küche verbannen.

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Wir freuen uns über dein Feedback und helfen anschließend gerne weiter

das resultat ist nicht identisch, der unterschied ist aber lediglich 200kcal

Die restlichen 300kcal können sich aus vielerlei Gründen zusammensetzen (schwankende Größen beim Obst wie z.B. Bananen, Unterschätzen der kcal der beim Kochen und Braten verwendeten Öle etc.) – dies ist allerdings letztendlich zweitrangig, wirklich wichtig ist für dich, wie du nun tatsächlich abnimmst!

Unser Vorschlag: Schraube deinen täglichen kcal-Konsum nochmals um 200kcal herunter – damit wärest du nun immer noch in einem moderaten 500kcal-Fenster – und beobachte das Ganze einmal zwei Wochen lang, bevor du anschließend die nächsten Schritte planst.

Um den Effekt möglicherweise noch zu verbessern, könntest du als Einsparquelle die Kohlenhydrate anvisieren, hier ist bei dir noch ein wenig Luft nach unten.

Wir sind gespannt auf dein Ergebnis und drücken die Daumen

vielen dank für die schnellen antworten und unterstützung, ist nicht selbstverständlich.

Ich war ja schon die letzten 4 wochen im 500kcal defizit. Ich muss aber sagen dass ich snacks nicht eingeschlossen habe, aber die menge ist sehr sehr gering und auch nicht täglich, daher fand ich es irrelevant. Wenn ich jetzt noch 200kcal runter gehe, hätte ich bestimmt mindestens 600 / fast 700kcal defizit. Wäre das nicht zu viel?

Carbs runterschrauben könnte ich auch machen, ja. Dann aber eher bei 500 kcal defizit bleiben?

wenn du trotz mehrwöchiger Bemühungen nicht abgenommen hast, kann das, wie du selbst sagst, nicht 100%ige Tracken deiner Essgewohnheiten sowie ggf. eine nicht ganz stimmige Einschätzung deines Gesamtumsatzes (siehe Differenz der beiden Rechner) dazu geführt haben, dass du dich in Wahrheit überhaupt nicht oder nur marginal in einem kcal-Defizit bewegt hast.

Dein Fahrplan für die nächsten Wochen könnte also so aussehen:

– wirklich alle(!) Lebensmittel, die du isst (auch Snacks, Öle/Butter zum Braten, sonstige Kleinigkeiten etc. berücksichtigen), aufschreiben und strikt dein errechnetes Defizit einhalten

– Reduktion um weitere 200kcal, sollte sich in 2 Wochen immer noch keine Veränderung auf der Waage eingestellt haben. kcal-Reduktion über Kohlenhydrate.

Viel Erfolg und wir freuen uns, von dir zu hören

alles klar, ich versuche es nochmal. Werde mich in 2-3 wochen melden, thx